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    The Influence of the Menstrual Cycle on Women's Strength Performance: A Systematic Literature Review and Potential Implications for Physiotherapy

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    Krafttraining ist ein fester Bestandteil physiotherapeutischer Präventions- und Rehabilitationskonzepte. Die bisherige Studienlage in der Trainingswissenschaft basiert jedoch überwiegend auf männlichen Probanden, sodass zyklusbedingte Einflüsse auf die Trainingsleistung von Frauen nur unzureichend berücksichtigt werden. Ziel dieser Arbeit ist es, auf Basis einer systematischen Literaturrecherche zu untersuchen, ob sich Hinweise auf einen Einfluss des Menstruationszyklus auf die Kraftleistungsfähigkeit von Frauen im gebärfähigen Alter finden lassen und welche Relevanz dies für die physiotherapeutische Praxis haben könnte. Fünf Studien wurden hinsichtlich ihrer methodischen Qualität und Ergebnisse analysiert. Dabei zeigten sich tendenzielle Leistungsschwankungen im Zyklusverlauf, insbesondere eine verminderte Leistungsfähigkeit in der späten Luteal- und frühen Follikelphase sowie potenziell günstigere Voraussetzungen in der späten Follikelphase. Aufgrund methodischer Mängel (z. B. unzureichende Phasenbestimmung, kleine Stichproben, fehlende Standardisierung) kann derzeit keine evidenzbasierte Empfehlung für ein zyklusbasiertes Krafttraining abgeleitet werden. Eine individualisierte Trainingssteuerung, die subjektive Befindlichkeiten und individuelle Zyklusverläufe berücksichtigt, erscheint daher praxisgerechter als allgemeingültige Phasenempfehlungen. Weitere qualitativ hochwertige Forschung ist notwendig, um den Einfluss des Zyklus auf die Kraftleistung fundiert zu klären und mögliche Implikationen für die physiotherapeutische Trainingssteuerung zu erarbeiten. Schlüsselwörter: Menstruationszyklus, Kraftleistung, Physiotherapie, Trainingssteuerung, zyklusbasiertes TrainingStrength training is an integral part of physiotherapeutic prevention and rehabilitation. However, the current evidence in training therapy is predominantly based on male participants, meaning that menstrual cycle-related influences on female training performance remain insufficiently considered. This thesis aimed to examine, through a systematic literature review, whether there is evidence of an influence of the menstrual cycle on the strength performance of women of reproductive age and what relevance this may have for physiotherapy practice. Five studies were analyzed with regard to their methodological quality and findings. The results indicate tendencies of performance fluctuations across the cycle, particularly reduced strength in the late luteal and early follicular phases, and potentially enhanced performance in the late follicular phase. Due to methodological limitations (e.g., insufficient phase verification, small sample sizes, lack of standardization), no evidence-based recommendation for cycle-based strength training can currently be made. An individualized training approach that takes into account subjective well-being and individual cycle patterns therefore appears more practical than generalized phase-based recommendations. Further high-quality research is required to reliably assess the influence of the cycle on strength performance and to derive practical implications for physiotherapeutic training management. Keywords: Menstrual cycle, strength performance, physiotherapy, training management, cycle-based trainin

    The Influence of Statements by Healthcare Professionals on Fear of Resistance Exercise in Physically Active Individuals: An Online Survey

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    Theoretischer Hintergrund: Krafttraining gilt als effektive Maßnahme zur Prävention und Behandlung zahlreicher Erkrankungen sowie zur Steigerung der Lebensqualität. Dennoch ist die Adhärenz in der Bevölkerung niedrig. Ein möglicher Einflussfaktor ist die Kommunikation von Gesundheitsfachpersonal, besonders im Hinblick auf potenzielle Risiken. Vor diesem Hintergrund untersucht die vorliegende Arbeit, ob Aussagen von Ärzt*innen, Physiotherapeut*innen oder anderem medizinischen Fachpersonal die Entwicklung von Ängsten und Unsicherheiten gegenüber Krafttraining beeinflussen können. Methodik: Mittels eines onlinebasierten Fragebogens wurden 34 sportlich aktive Personen befragt. Die Erhebung enthielt sowohl geschlossene als auch offene Fragen. Um die Angst vor Krafttraining zu erfassen, wurden einzelne Items der Tampa-Skala der Kinesiophobie modifiziert und durch eine fünfstufige Likert-Skala bewertet. Die Daten wurden deskriptiv ausgewertet. Ergebnisse: Im Gesamtschnitt blieben die Mittelwerte unter dem neutralen Wert von 3. Jedoch war eine große Streuung der Antworten zu beobachten. Ein Blick auf Teilpopulationen zeigte, dass besonders Teilnehmende mit geringerer Erfahrung und niedrigerem Wissenstand stärker von negativen Aussagen betroffen waren. Fazit: Die Arbeit unterstreicht die Bedeutung gesundheitsförderlicher Kommunikation im Kontext von Bewegung. Fachpersonal sollte Risiken kontextsensibel und ressourcenorientiert vermitteln, um Selbstwirksamkeit und Adhärenz zu fördern. Die Ergebnisse bieten erste Hinweise für den praktischen Umgang mit sprachlich vermittelten Bewegungsängsten im Krafttraining, weisen jedoch aufgrund methodischer Einschränkungen nur eine eingeschränkte Generalisierbarkeit auf. Schlüsselwörter: Krafttraining, Gesundheitskommunikation, Bewegungsangst, Nocebo-Effekt, SelbstwirksamkeitTheoretical Background: Resistance training is considered an effective approach for the prevention and treatment of numerous diseases as well as for improving quality of life. Nevertheless, adherence to recommended guidelines remains low within the general population. One possible influencing factor is the communication by healthcare professionals, particularly regarding potential risks. Against this background, the present study investigated whether statements made by physicians, physiotherapists, or other medical professionals can contribute to the development of fears and insecurities toward resistance training. Methodology: An online questionnaire was administered to 34 physically active individuals. The survey included both closed and open-ended questions. To assess fear related to resistance training, selected items from the Tampa-Scale of Kinesiophobia were adapted and evaluated using a fivepoint Likert scale. The data were analyzed descriptively. Results: On average, the mean values across items remained below the neutral threshold of 3. However, there was considerable variability in the responses. Subgroup analyses revealed that participants with less experience and lower self-rated knowledge were more strongly affected by negative statements. Conclusion: The findings emphasize the importance of health-promoting communication in the context of physical activity. Healthcare professionals should communicate risks in a context-sensitive and resource-oriented manner in order to foster self-efficacy and adherence. While the results offer initial insights for practical handling of verbally induced exercise-related fears in resistance training, generalizability remains limited due to methodological constraints. Keywords: resistance training, health communication, fear of movement, nocebo effect, self-efficac

    The contribution of the clinical social work to the personcentered care within the interprofessional collaboration in inpatient hospices

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    In dieser Bachelorthesis wird literaturbasiert der Frage, welchen Beitrag die Klinische Sozialarbeit zur personzentrierten Versorgung im stationären Hospiz leistet, nachgegangen. Ziel dieser Arbeit ist es, diesen Beitrag sichtbar zu machen und zur Klärung der Notwendigkeit einer gesetzlichen Verankerung und weiterer Forschung beizutragen. Die Geschichte von Hospiz und Palliative Care ist eng verwoben mit der Sozialen Arbeit, nicht zuletzt, weil die Begründerin der modernen Hospizbewegung, Cicely Saunders, selbst Sozialarbeiterin war. Trotzdem sind nicht in allen deutschen stationären Hospizen Sozialarbeiter*innen angestellt, weshalb es von Relevanz ist, mögliche Gründe und Lösungen aufzuzeigen. Um zu untersuchen, welche Aspekte die Klinische Sozialarbeit als gesundheitsorientierte Fachsozialarbeit zur personzentrierten Versorgung beiträgt, wurde in dieser Arbeit primär eine systematische Datenbankrecherche durchgeführt. Dabei wurden verschiedene Suchstrings und einzelne Suchbegriffe eingesetzt; Primärliteratur und ergänzende Literatur wurde durch Einsatz des Schneeballsystems generiert. Die Ergebnisse der Literaturrecherche zeigen deutlich, dass die Klinische Sozialarbeit eine Relevanz für die Versorgung von schwerstkranken und sterbenden Menschen und ihre Zugehörigen hat, da sie mit ihrem ganzheitlichen, personzentrierten und bedürfnisorientierten Selbstverständnis und Methoden wichtige Aufgaben leistet. Diese Aufgaben können auch nicht vollständig von anderen Professionen übernommen werden; lediglich eine Ergänzung ist möglich und in Form interprofessioneller Zusammenarbeit an-zustreben. Um den wichtigen Beitrag der Klinischen Sozialarbeit in Hospiz und Palliative Care weiter zu fördern, ist eine gesetzliche Verankerung, gesicherte Finanzierung, Thematisierung im Studium sowie weitere Forschung anzuvisieren. Schlüsselwörter: Klinische Sozialarbeit, personzentrierte Versorgung, interprofessionelle Zusammenarbeit, stationäres Hospiz, Soziale Arbeit, Hospiz und Palliative CareThis bachelor thesis uses literature review to investigate the contribution of clinical social work to person-centered care within the interprofessional collaboration in inpatient hospices. The aim of this thesis is to make this contribution visible and to contribute to the clarification of the necessity of a legal regulation and further research. The history of hospice and palliative care is tightly interwoven with social work, not least because the founder of the modern hospice movement, Cicely Saunders, was a social worker herself. Nevertheless, not all German inpatient hospices employ social workers, hence it is relevant to point out possible reasons and solutions. This work’s analysis of the aspects that clinical social work as a health-oriented specialty within social work contributes to person-centered care is primarily based on systematic data bank research. Different search strings and individual search terms were used; primary literature and additional literature were generated by citation mining. The results of the literature review show clearly that clinical social work is relevant for the care of critically ill and dying people and their relatives as it fulfills important tasks with its holistic, person-centered and need-oriented principles and methods. These tasks can’t be taken over completely by other professions; they can only provide a supplement, which is best achieved in form of interprofessional collaboration. The important contribution of clinical social work in hospice and palliative care can be further fos-tered by a legal regulation, assured funding and addressing the subject in academic studies as well as research. Keywords: Clinical social work, personcentered care, interprofessional collaboration, inpatient hospice, social work, hospice and palliative car

    Interprofessional collaboration of midwives and rescue services

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    Einsätze mit schwangeren und gebärenden Personen im Rettungsdienst sind selten, jedoch steigen die Zahlen im europäischen Raum. In der bestehenden Forschung zeigen sich Unsicherheiten bei rettungsdienstlichem Personal im Umgang mit diesen Einsätzen. Es gibt wenige Forschungsergebnisse in diesem Feld, dennoch wird erkennbar, dass die Partizipation von Hebammen Relevanz für die rettungsdienstliche Versorgung schwangerer und gebärender Personen hat. Bisher gibt es keine Forschungen, die explizit die interprofessionelle Kooperation zwischen Hebammen und Rettungsdienst untersuchen, dieser Forschungslücke soll sich die vorliegende Arbeit widmen. Das methodische Vorgehen wurde mit Hilfe eines qualitativen Forschungsdesigns umgesetzt. Es wurden leitfadengestützte Expert*inneninterviews mit zwei Hebammen und zwei Personen aus dem Rettungsdienst zur Generierung subjektiver Perspektiven durchgeführt. Anschließend wurde eine qualitative Inhaltsanalyse mit deduktiver und indukti-ver Kategorienbildung vorgenommen. Die Ergebnisse des Forschungspro-jekts stellen Herausforderungen und Verbesserungspotenziale der interprofessionellen Zusammenarbeit zwischen Hebammen und Rettungsdienst dar. Unter anderem werden Etablierung von Kommunikationsstrukturen, die Partizipation von Hebammen in rettungsdienstlicher Aus- und Fortbildung sowie das Verstärken der Netzwerkarbeit als wichtige Faktoren zur Verbesserung der Versorgungsqualität der Patient*innen benannt. Die Ergebnisse des For-schungsprojekts aus denen Handlungsempfehlungen zur Implikation in die Hebammenpraxis gewonnen werden konnten, können als Hinweise zur Op-timierung der Zusammenarbeit verstanden werden und haben somit große Relevanz für die Hebammenwissenschaft. Jedoch besteht weiterer Optimie-rungs- und Forschungsbedarf für die langfristige Verbesserung von Wohlbe-finden und Sicherheit der Patient*innen. Schlüsselwörter: Interprofessionelle Zusammenarbeit, Hebammen, Rettungsdienst, ungeplante außerklinische GeburtOperations of rescue services involving pregnant people are rare, but the number in the european area increases. Current research shows the insecurities of paramaedics confronted with these kind of operations. There are few results in this field of research but the relevance of participation of midwives for paramedical care of pregnant people is clear. Up until now there is no research for explicit interprofessional cooperation between midwives and paramedics. Therefore this paper is dedicated to this research gap. The methodic approach was made with a qualitative research design. To generate a subjective perspective, guideline following interviews with two midwives and two paramedics were made. Followed by a qualitative contentanalysis involving a deductive and inductive category system. The results of the research project shows the challenges and potential for improvement of interprofessional collaboration between midwives and paramedics. Establishement of communication structures, the participation of midwives in paramedical training as well as the improvement of networking are named as important factors to improve the quality of treatment for patients. The research results, from which one can deflect recommended actions to implicate in midwives practice, can be seen as leads to optimize the collaboration. Therefore they have a great relevance for the scolarship of midwives. But there is still demand for research and optimization for long-term improvement of the wellbeing and safety of patients. Keywords: interprofessional collaboration, midwives, rescue service, unplanned out of hospital birt

    Gesundheitsversorgung aus dem Blickwinkel der Nutzenden: Menschen mit Parkinson-Krankheit erforschen Versorgungslage sowie eigene Bedürfnisse mittels Community Mapping (ParkNetz)

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    Partizipative Gesundheitsforschung verfolgt das Ziel, die Menschen, deren Lebensbereiche erforscht werden, partnerschaftlich und in größtmöglicher Mitgestaltung in die Produktion neuer Erkenntnisse einzubeziehen. Dazu zählen neben Fachkräften der Gesundheitsversorgung explizit auch die Nutzenden dieser Leistungen, wie Menschen mit Erkrankungen. Bisher findet der partizipative Einbezug in der Versorgungsforschung in Deutschland jedoch noch wenig Umsetzung (Krieger & Nellessen-Martens, 2023). Ein Teilziel des Forschungsprojektes „Sektorunabhängige Vernetzung zur gesundheitsbezogenen Versorgung von Menschen mit Parkinson-Krankheit in Südniedersachsen (ParkNetz)“ ist es, in partizipativer Zusammenarbeit mit Menschen mit Parkinson-Krankheit aus dem Landkreis Hildesheim (1) ihre Perspektiven auf die regionale Versorgungslage kennenzulernen, (2) ihre Bedürfnisse für eine neue integrierte Versorgungsform zu erheben sowie (3) gemeinsam erste konkrete Veränderungen in der Versorgungspraxis zu initiieren. Mittels Community Mapping kartografierten acht Menschen mit Parkinson-Krankheit gemeinsam mit einer wissenschaftlichen Mitarbeiterin ihre Erfahrungen mit der Gesundheitsversorgung, diskutierten die Erkenntnisse und stellten diese auf einem selbst organisierten Parkinson-Info-Tag vor. Die Ergebnisse fließen zudem in den Entwicklungsprozess einer neuen, integrierten Versorgungsform in der Region Südniedersachsen ein. Das Poster stellt das methodische Vorgehen sowie Potentiale und Herausforderungen des Community Mappings aus wissenschaftlicher/ nicht-wissenschaftlicher Perspektive dar. Ziel ist es, aufzuzeigen, wie mit der bisher wenig genutzten Methode Menschen zu ihrer eigenen Gesundheitsversorgung forschen können

    Wegweiser. Studieren mit Beeinträchtigung, Behinderung oder chronischer Erkrankung: Hildesheim

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    Interprofessional Collaboration in Social Pediatric Centers

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    Sozialpädiatrische Zentren sind eine spezielle Versorgungsstruktur im deutschen Gesundheitswesen, in denen pädiatrische Patient*innen mit einem speziellen Versorgungsbedarf behandelt werden. Sie sind ein Ort der interprofessionelle Zusammenarbeit. Es gibt keine konkreten Handlungsempfehlungen für die interprofessionelle Zusammenarbeit in dem speziellen Setting der sozialpädiatrischen Zentren, trotz der vermehrten Forschung zu den Einflussfaktoren einer gelingenden interprofessionellen Zusammenarbeit seit des 2010 von der WHO veröffentlichten Konzeptpapieres zu dem Thema. Eine Literatursuche wurde in den Datenbanken MEDLINE, PubPsych, Cochrane und CINAHL durchgeführt, um den aktuellen Forschungsstand zu den Einflussfaktoren auf die interprofessionelle Zusammenarbeit in sozialpädiatrischen Zentren zu ermitteln. Auf der Grundlage von fünf Artikeln wurden Handlungsempfehlungen in den vier Kategorien Kommunikation, Expertise, Rollenverständnis und Rahmenbedingungen abgeleitet. Schlussendlich sind die abgeleiteten Handlungsempfehlungen nicht ausreichend konkret, um einen genauen Übertrag in das praktische Handeln zu ermöglichen. Angaben zu den genauen Intervallen von Teammeetings oder die Identifikation eines spezifischen Kommunikationstool bedürfen weiterer Forschung. Schlüsselwörter: Interprofessionelle Zusammenarbeit, sozialpädiatrische Zentren, interprofessional collaboration, pediatric careSocial pediatric centers are a special care structure within the German healthcare system in which pediatric patients with special care needs are treated. They are a place of interprofessional collaboration. There are no specific recommendations for interprofessional collaboration in the specific setting of social pediatric centers. This is despite increased research into the factors influencing successful interprofessional collaboration since the WHO published a framework of action paper on the topic in 2010. A literature search was conducted in the MEDLINE, PubPsych, Cochrane, and CINAHL databases to determine the current state of research on the factors influencing interprofessional collaboration in social pediatric centers. Based on five articles, recommendations for action were derived in the four categories of communication, expertise, role clarity, and framework conditions. Ultimately, the recommendations for action derived are not sufficiently concrete to enable precise transfer into practical action. Information on the exact intervals of team meetings or the identification of a specific communication tool require further research. Keywords: interprofessional collaboration, pediatric car

    The effect of pain education in a physiotherapy context on pain perception and quality of life in children and adolescents with chronic musculoskeletal pain: a scoping review

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    Hintergrund: Chronische muskuloskelettale Schmerzen bei Kindern und Jugendlichen stellen ein zunehmendes Gesundheitsproblem dar, das sowohl die Schmerzwahrnehmung als auch die Lebensqualität beeinträchtigt. Schmerzedukation rückt dabei verstärkt in den Fokus, ist bei Kindern und Jugendlichen bislang wenig erforscht, obwohl diese eine entscheidende Rolle spielen. Methodik: Zur Beantwortung der Fragestellung wurde ein systematische Literaturreche mittels Scoping Review durchgeführt. Die Literaturrecherche erfolgte in PubMed, Cochrane Library und PEDro. Zur Sicherstellung eines strukturierten Vorgehens wurde zusätzlich das Rechercheprotokoll von RefHunter angewandt. Ergebnisse: Schmerzedukation hat positive Effekte, da es das Verständnis von Schmerz verändert und dadurch auch die Schmerzwahrnehmung positiv beeinflusst wird. Gleichzeitig konnte jedoch nicht nachgewiesen werden, dass dies auch die Lebensqualität der Kinder und Jugendliche verbessert. Schlussfolgerung: Schmerzedukation stellt einen relevanten Baustein in der Behandlung von chronischen muskuloskelettalen Schmerzen dar und gilt als vielversprechender Ansatz im physiotherapeutischen Kontext. Zugleich besteht weiterer Forschungsbedarf hinsichtlich standardisierter Outcome-Messungen und der Untersuchung langfristiger Effekte. Schlüsselwörter: Kinder, Jugendliche, chronische muskuloskelettale Schmerzen, Schmerzedukation, Physiotherapie, Schmerzwahrnehmung, LebensqualitätBackground: Chronic musculoskeletal pain in children and adolescents is a growing health problem that affects both pain perception and quality of life. Pain education is becoming increasingly important, but little research has been done on this topic in children and adolescents, even though they play a crucial role. Methods: To answer the question, a systematic literature search was conducted using a scoping review. The literature search was carried out in PubMed, Cochrane Library, and PEDro. To ensure a structured approach, the RefHunter search protocol was also used. Results: Pain education has positive effects, as it hanges the understanding of pain and thus also positively influences pain perception. At the same time, however, it has not been proven that this also improves the quality of life of children and adolescents. Conclusion: Pain education is a relevant component in the treatment of chronic musculoskeletal pain and is considered a promising approach in the context of physical therapy. At the same time, further research is needed with regard to standardized outcome measurements and the investigation of long-term effects. Keywords: children, adolescents, chronis musculoskeletal pain, pain education, physiotherapy, pain perception, quality of lif

    Influence of Kinesio tape on subjective stability perception and fear of re-injury in handball players with chronic ankle instability

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    Hintergrund: Sprunggelenksverletzungen gehören zu den häufigsten Traumata im Handball und führen in über 50% zu einer chronischen Sprunggelenksinstabilität. Kinesio-Tape ist eine etablierte Maßnahme in der Rehabilitation, doch der Einfluss auf subjektive Wahrnehmung ist bislang wenig erforscht, obwohl diese eine entscheidende Rolle spielen. Methodik: Zur Beantwortung der Forschungsfrage wurde eine systematische Literaturrecherche nach dem 10-Schritte-Protokoll von RefHunter in den Datenbanken PubMed, SURF und PEDro durchgeführ. Der initiale Suchstring musste mehrfach modifiziert werden. Die Qualitätsbewertung der Studien erfolgte mithilfe der PEDro-Skala und JBI-Chechkliste. Ergebnisse: Der Einsatz von Kinesio-Tape zeigte in mehreren Studien eine positive Wirkung auf das subjektive Stabilitätsempfinden. Gleichzeitig korreliert die wahrgenommene Instabilität mit der Angst vor Wiederverletzung. Ein direkter Einfluss von Kinesio-Tape auf die Wiederverletzungsangst konnte empirisch nicht nachgewiesen werden. Schlussfolgerung: Kinesio-Tape kann das subjektive Stabilitätsempfinden positiv beeinflussen. Allerdings fehlt sportartspezifische Evidenz, um die Forschungsfrage abschließend zu beantworten. Weitere Studien sind notwendig, um den subjektiven Effekt von Kinesio-Tape valide zu belegen. Schlüsselwörter: Handball, Kinesio-Tape, chronische Sprunggelenksinstabilität, subjektives Stabilitätsempfinden, Angst vor WiederverletzungBackground: Ankle injuries are amont the most common types of trauma in handball, with more than 50% of cases resulting in chronic ankle instability. Kinesio taping is a widely used intervention in rehabilitationn However, ist impact on subjective pereceptions remains underexplored, despite their critical relevance to recovery and performance. Methods: A systematic literatur review was conductes using RefHunter´s 10-step protovol across the PubMEd, SURF and PEDro databases. The inital search string was iteratively refined to optimize results. Methodological quality was evaluated using the PEDro scale and the JBI checklist. Results: Several studies demonstrated that Kinesio taping positively influences the subjecitve perception of stability in individuals with choronic ankle instability. Addiotionally, perceived instability as found to be associated with increased fear of re-injury. However, a direkt empirical effekt of Kinesio taping on fear of re-injury could not be established. Conclusion: Kinesio taping appears to enhance the subjective sense of stability. However, there is a lack of sport-specific evidence to conclusively answer the research questionn Further studies are necessary to validly prove the subjective effect of Kinesio tape. Keywords: Handball, kinesio tape, chronic ankle instability, subjective sense of stability, fear of re-injur

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