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    Holzenergienutzung in Niedersachsen – Status quo und Perspektiven

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    Um die Marktentwicklung bei Holzheizanlagen in Niedersachsen zu dokumentieren, erstellte das 3N Kompetenzzentrum in Zusammenarbeit mit dem Landesinnungsverband für das Schornsteinfegerhandwerk Niedersachsen (LIV) im Auftrag des Niedersächsischen Ministeriums für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz den Anlagenbestand für holzbefeuerte Anlagen im Geltungsbereich der 1. und der 44. BImSchV. Sie wird ergänzt um die Bewertung der Umweltwirkung der Holzenergienutzung und eine Analyse des Holzenergiepotenzials in Niedersachsen. 2021 waren in Niedersachsen 1.213.173 Scheitholz-Feuerungen, 33.258 Pellet-Feuerungen und 3.057 Holzhackschnitzelkessel sowie 40 Heizwerke und 20 Heizkraftwerke im Leistungsbereich oberhalb 1 MW in Betrieb. Das Energieholzpotenzial in Niedersachsen beträgt 16,8 Mio. MWh/a, es liegt um 40 % über dem aktuellen Holzverbrauch. Die 2009 in Kraft getretene Novellierung der 1. BImSchV verschärft die Grenzwerte für CO- und Staubemissionen und führt zu einer deutlichen spezifischen Emissionssenkung. Der Ersatz von Altanlagen durch die Installation moderner Kessel gleicht die wachsende Energieerzeugung vollständig aus. Der Wechsel von Einzelöfen zu automatisch befeuerten Kesseln reduziert die Wärmeerzeugung aus fossilen Energieträger und senkt gleichzeitig die Staub- und CO-Emissionen

    Konfliktmanagement im interprofessionellen Team: IRA- Der digitale Kummerkasten für interprofessionelle Teams

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    Im beruflichen Alltag aller Arbeitnehmer*innen passiert es häufiger, dass es zu Konflikten und Meinungsverschiedenheiten unter Kolleg*innen gekommen ist- So auch in Krankenhäusern. In Akutkrankenhäusern sind die Mitarbeiter*innen auf die enge Zusammenarbeit mit den anderen Professionen angewiesen. Ziel dieser Bachelorarbeit ist es auf bisherige Auslöser für interprofessionelle Konflikte aufmerksam zu machen, bisherige Lösungsstrategien aufzudecken und das neue Konzept „IRA- Der digitale Kummerkasten für interprofessionelle Teams“ vorzustellen. Diese Anwendung mit dem Namen „IRA“ soll eine zukünftige Möglichkeit darstellen, mit welcher Konflikte und Streitigkeiten innerhalb eines Teams im Akutkrankenhaus gehandhabt werden. Trotz noch kleiner Verbesserungsmöglichkeiten ist das entwickelte Konzept eine praktikable Anwendung für Akutkrankenhäuser und andere Einrichtungen, in viele Professionen aufeinandertreffen. Das Konzept „IRA“ wurde mit Hilfe der Methode des Design Thinkings entwickelt und soll als digitaler Kummerkasten, zukünftige Konflikte und Streitigkeiten innerhalb eines interprofessionellen Teams in Akutkrankenhäusern abbauen. Schlüsselwörter: Konfliktmanagement, Interprofessionalität, Interprofessionelles Team, Digitale Anwendungen, AkutkrankenhausIn the day-to-day work of all employees, conflicts and disagreements among colleagues are a frequent occurrence - and this is also the case in hospitals. In acute care hospitals, employees are dependent on close cooperation with other professionals. The aim of this bachelor thesis is to draw attention to previous triggers for interprofessional conflicts, to uncover previous solution strategies and to present the new concept "IRA - The digital suggestion box for interprofessional teams". This application, called "IRA", is intended to represent a future possibility with which conflicts and disputes within a team in an acute hospital can be handled. Although there is still some room for improvement, the concept developed is a viable application for acute care hospitals and other facilities where many professions come together. The concept "IRA" was developed using the method of design thinking and is intended as a digital grievance box to reduce future conflicts and disputes within an interprofessional team in acute care hospitals. Keywords: Conflict management, interprofessionalism, interprofessional team, digital applications, acute care hospita

    Absenkung der Warmwassertemperatur in Trinkwasserinstallationen zur Erhöhung der Energieeffizienz von Wärmepumpen im Gebäudesektor

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    Die Warmwasserbereitung senkt die Wärmepumpeneffizienz. Hohe Systemtemperaturen sind zur thermischen Desinfektion gegen pathogene Mikroorganismen gefordert. Über einen empirischen Datensatz wird die Hypothese aufgestellt, dass die Ultrafiltration eine Absenkung der Warmwassertemperatur zulassen kann, wenn zusätzliche Einflussfaktoren eingehalten werden. Beispielsweise muss der hydraulische Abgleich vorliegen, was den Anteil kontaminierter Trinkwasserinstallationen um rund 12% senkt. Zudem scheint Wasser vorwiegend in den Endleitungen zu stagnieren. Dadurch wird mikrobiologisches Wachstum gefördert und lokale Kontaminationen entstehen. Durch Verhindern dieser mikrobiologischen Ausschläge, z.B. durch automatisierte Hygienespülungen, wird der Anteil kontaminierter Installationen um rund 22,4% verkleinert. Eine Erhöhung des Ablaufvolumens auf 3-5 L bei der Probenahme könnte Abhilfe schaffen

    Emotion regulation in the setting of peer group supervision for professional clinical nursing to reduce the subjective workload

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    Die professionelle Pflege ist eine essentielle Säule in der Gesundheitsversorgung der Gesellschaft, allerdings leidet sie immer mehr unter der gestiegenen Arbeitsdichte. Pflegefachpersonen sind überlastet und ausgebrannt, was sich in einem hohen Krankenstand, und letztlich im Ausscheiden vieler aus dem Beruf, wiederspiegelt. Pflegefachpersonen müssen sich in ihrem Beruf vielen belastenden Situationen aussetzen, für dessen emotionale Verarbeitung die Rahmenbedingungen meist nicht gegeben sind, was auf lange Sicht negative Folgen, wie Emotionale Erschöpfung, Depersonalisation und Mitgefühlsmüdigkeit haben kann. Die Kollegiale Beratung ist ein Konzept, welches gegenseitige Reflexion unter Kolleg*innen ermöglicht und in dem sich über belastende Situationen ausgetauscht werden kann. Gepaart mit einem Konzept zur Emotionsregulation, welches die Entwicklung von Emotionsregulationsstrategien und damit die Bewältigung von Belastungssituationen fördern soll, stellt dies einen Ansatz dar, welcher eine Entlastung von Pflegefachpersonen bewirken könnte. Somit erarbeitet diese Thesis eine Projekt-Empfehlung zur Verbesserung der Emotionsregulation im Rahmen der kollegialen Beratung in der professionell klinischen Pflege, zur Verringerung der subjektiven Arbeitslast dieser. Im Rahmen einer strukturierten Literaturrecherche unter Verwendung des PICOSchemas konnten aus diversen Fachdatenbanken 10 Ergebnisse eingeschlossen werden. Dabei stellte sich heraus, dass Emotionsregulationstrainings eine Verringerung der Arbeitslast von Pflegefachpersonen bewirken können und ein Bedarf dafür besteht. Das vorgestellte Projekt-Konzept ist ein erster Schritt dessen Implementierung, und böte sich zu weiteren Forschungen in diesem Gebiet an. Es ist risikoarm, niederschwellig und basiert auf evidenten Methoden. Schlüsselwörter: Emotionsregulation, kollegiale Beratung, Arbeitszufriedenheit, MitgefühlsmüdigkeitProfessional nursing is an essential pillar in society's healthcare system, but it is suffering more and more from the increased workload. Nursing professionals are overburdened and burned out, which is reflected in a high level of sick leave and ultimately in many people leaving the profession. Nursing professionals have to deal with many stressful situations in their profession, which they cannot always process emotionally with the working conditions given. This can have negative consequences in the long term such as emotional exhaustion, depersonalization and compassion fatigue. Peer group supervision is a concept that enables mutual reflection between colleagues and in which stressful situations can be discussed. Coupled with a concept for emotion regulation, which is intended to promote the development of emotion regulation strategies and thus the coping of stressful situations, this represents an approach that could relieve the workload on nursing professionals. Thus, this thesis develops a project recommendation to improve emotion regulation in the context of peer group supervision in nursing professionals, to reduce the subjective workload from these. As part of a structured literature search using the PICO scheme, 10 results could be included from various databases. It turned out that emotion regulation training can reduce the subjective workload of nursing professionals and that there is a need for it. The project concept presented is a first step for implementation and could give impetus to further research in this area. It is low-risk, low-threshold and based on evidential methods. Keywords: emotion regulation, peer group supervision, job satisfaction, compassion fatigu

    Effects of Cognitive Functional Therapy for Patients with Non-Specific Low Back Pain

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    Theoretischer Hintergrund: Der Einfluss kognitiver und affektiver Faktoren auf das Schmerzerlebnis wird zunehmend in physiotherapeutischen Therapiemethoden im Sinne eines verhaltensedukativen Behandlungsansatzes aufgegriffen. Eine dieser Methoden ist die Kognitiv Funktionelle Therapie (CFT). Deren Effekt auf die individuell empfundene Schmerzintensität und körperliche Beeinträchtigung bei Patient*innen mit unspezifischen lumbalen Rückenschmerzen wird in der vorliegenden Arbeit untersucht. Methodik: In den Datenbanken Medline (Suchoberfläche: PubMed), PEDro und Cochrane wurde im August 2022 eine Literaturrecherche zur Kognitiv Funktionellen Therapie durchgeführt. Zur Eingrenzung wurde nach Studien der letzten 10 Jahre mit freiem Volltext-Zugriff gesucht. Eingeschlossen wurden 5 randomisiert kontrollierte Studien von 2013 bis 2022, die die Numerische Rating Skala und den Oswestry Disability Index als Messinstrumente nutzten. Die Bewertung der Studien fand anhand der PEDro-Skala statt. Ergebnisse: Eine genaue Beschreibung der Techniken, die im Rahmen des Konzepts angewendet werden, sowie die Definition von Behandlungsparametern ist bisher nicht möglich. Dadurch wird eine Rückführung eines Effekts auf eine bestimmte Technik erschwert. Zu den Messzeitpunkten direkt post-Intervention, ein Jahr und drei Jahre später konnte die CFT geringfügig bessere Therapieeffekte als die überwiegend strukturorientierten, motorischen Kontrollinterventionen hervorrufen. Die Therapieeffekte sind überwiegend nicht signifikant. Schlussfolgerung: Es ist eine klinische Relevanz der Therapiemethode vorhanden, auch wenn diese nur mit geringer Evidenz zu belegen ist. Schlüsselwörter: Kognitiv Funktionelle Therapie; unspezifische lumbale Rückenschmerzen; Physiotherapie; VerhaltenstherapieBackground: The influence of cognitive and affective factors on the experience of pain is increasingly being addressed in physiotherapeutic treatment methods, specifically in the context of a behavioral educational approach. One of these methods is the Cognitive Functional Therapy (CFT). This study examines its effect on the individually perceived pain intensity and physical impairment in patients with non-specific low back pain. Methods: A literature search on Cognitive Functional Therapy was conducted in the databases Medline (search interface: PubMed), PEDro and Cochrane in August 2022. To narrow down the results, studies from the past 10 years with free full-text access were sought. Five randomized controlled trials from 2013 to 2022, which used the Numerical Pain Rating Scale and the Oswestry Disability Index as measurement instruments, were included. The studies were evaluated using the PEDro scale. Results: A precise description of the techniques used within the framework of the concept and the definition of treatment parameters is not yet possible. This makes it difficult to trace an effect back to a specific technique. At the measurement time points directly after the intervention, one year and three years later, CFT was able to produce slightly better therapeutic effects than the predominantly structure-oriented, motor control interventions. The therapy effects are mostly not significant. Conclusion: There is a clinical relevance of the therapy method, even if this can only be proven with little evidence. Keywords: cognitive functional therapy; non-specific low back pain; physiotherapy; behavioral therap

    Empowerment in the context of coercion

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    Die Unterbringung von Menschen in einer forensischen Psychiatrie nach §§ 63-64 Strafgesetzbuch (StGB) stellt eine freiheitsentziehende Maßnahme dar, die den Maßregeln der Besserung und Sicherung nach § 61 StGB dienen soll. Der Wandel vom eigenständig geführten Lebensstil hin zum Freiheitsentzug bringt einige Veränderungen mit sich. So folgt aus der Abhängigkeit von den gesetzlichen Rahmenbedingungen beispielsweise eine eingeschränkte Selbstbestimmheit für die Patient*innen, während ihrer Unterbringung. Die vorliegende Bachelorthesis erfolgt als literaturbasierte Arbeit und thematisiert, inwieweit die Soziale Arbeit Patient*innen einer forensischen Psychiatrie trotz des Zwangskontextes unterstützen kann, ein von Selbstbestimmtheit geprägtes Leben führen zu können. Die Relevanz der Thematik dieser Bachelorthesis begründet sich mit dem aktuell geringen dahingehenden Forschungsstand und einer gleichzeitigen Zunahme an Unterbringungen in Deutschland. Um die Fragestellung dieser Bachelorthesis zu beantworten, wurden zunächst Methoden des Empowerment-Konzeptes, die laut Literaturrecherche durch Sozialarbeiter*innen in der forensischen Psychiatrie Anwendung finden, vorgestellt und schließlich auf ihre Möglichkeiten und Grenzen überprüft. Dabei zeigte sich, dass durch die Methoden der Sozialen Arbeit durchaus viele Möglichkeiten gegeben sind, das Empowerment der Patient*innen zu unterstützen. Jedoch sind diesen durch die gesetzlichen Rahmenbedingungen sowie der deliktorientierten Behandlung der Patient*innen in Deutschland auch Grenzen gesetzt. Schlüsselwörter: Soziale Arbeit, Empowerment, Forensische Psychiatrie, Ressourcenaktivierung, MaßregelvollzugPlacing people in a forensic psychiatric ward in accordance with Sections 63-64 of the German Criminal Code (Strafgesetzbuch, StGB) is a measure that deprives them of their liberty and is intended to serve the measures of correction and security in accordance with Section 61 of the StGB. The change from an independently led lifestyle to deprivation of liberty entails some changes. For example, the dependence on the legal framework results in a limited self-determination for the patients during their placement. This bachelor's thesis is based on literature and addresses the extent to which social work can support patients in forensic psychiatry or detention centers to lead a life characterized by self-determination despite the coercive context. The relevance of the topic of this bachelor thesis is based on the current low level of research in this area and a simultaneous increase in placements in Germany. In order to answer the questions of this bachelor thesis, methods of the empowerment concept, which are applied by social workers in forensic psychiatry and rehab according to literature research, were first presented and finally examined for their possibilities and limits. It was shown that the methods of social work offer many possibilities to support the empowerment of the patients. However, these are also limited by the legal framework and the delict-oriented treatment of patients in Germany. Keywords: Social Work, Empowerment, Forensic psychiatry, Activation of resources, Correctional service

    Methode der Energieleitplanung als Erweiterung der kommunalen Wärmeplanung

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    Zur Erreichung der Treibhausgasminderungsziele bis zum Jahr 2045 muss insbesondere die Transformation des Wärmesektors, welcher derzeit lediglich einen Anteil der erneuerbaren Energien von 17,4 % aufweist, beschleunigt werden. Unter anderem wird dazu die kommunale Wärmeplanung als Planungsinstrument etabliert. Jedoch werden dabei die Aus- und Wechselwirkungen auf die in der Kommune vorliegende Strom-, Wärme- und Erdgas- bzw. perspektivisch Wasserstoffnetzinfrastruktur kaum berücksichtigt, wodurch immense vorhandene Infrastrukturkapazitäten vernachlässigt werden. Als Erweiterung der kommunalen Wärmeplanung wird in diesem Beitrag eine Methode zur Energieleitplanung vorgestellt, welche die sektorenübergreifende Planung der Netzinfrastruktur ermöglicht. Durch diese Betrachtungsweise können frühzeitig Strategien mitentwickelt werden, welche die Transformation der Netzinfrastruktur in einem Quartier mitberücksichtigt

    Innovative Wärmeversorgung im innerstädtischen Quartier: Wärme- und Monitoringkonzept

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    Die ca. 23 ha große Fläche der ehemaligen Lagarde-Kaserne in Bamberg wird derzeit zu einem zukunftsfähigen innerstädtischen Quartier transformiert. Insgesamt sollen ca. 1.200 Wohneinheiten über ein kaltes Nahwärmenetz und dezentrale Wärmepumpen mit erneuerbarer Wärme und Kälte versorgt werden. Die begrenzt verfügbaren Flächen und die hohe Bebauungsdichte erfordern die Nutzung unterschiedlicher regenerativer Wärmequellen (WQ). Die Umweltwärme wird über Erdwärmekollektoren (EWK) in der Freifläche, EWK unter Gebäuden, Erdwärmesonden und einen Abwasserwärmetauscher erschlossen. Im Rahmen des Forschungsvorhabens MultiSource (FKZ: 03EN3057) wird die mögliche saisonale Verschiebung von Wärme sowie die gegenseitige Regeneration der unterschiedlichen WQ analysiert. Die entwickelten Messkonzepte für das Monitoring ermöglichen systematische Analysen der einzelnen WQ und des gesamten WQ-Systems

    Betriebliche Effizienz in Bestandsgebäuden mit Hilfe von digitalen Zwillingen: Infrastrukturvorbereitungen und Herausforderungen

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    Die Fachgruppe Nachhaltiges Planen, Bauen und Betreiben des Fachbereichs Bauwesen an der TH Lübeck errichtet, in einem vom Landesprogramm Wirtschaft Schleswig-Holstein geförderten Vorhaben, eine Energieforschungsinfrastruktur. Mit dieser werden kommende Forschungsprojekte im Bereich der Gebäudebetriebsoptimierung mit digitalen Methoden, inklusive der Einbindung von NutzerInnen, vorbereitet. Es werden Daten aus der Gebäudeleittechnik sowie von IoT-Sensoren aggregiert und strukturiert in Verbindung mit digitalen Gebäudezwillingen vorgehalten - letztere als digitale Gebäudemodelle auf Grundlage von Building Information Modeling. Das Forschungsziel ist die Entwicklung einer Methode zur Aggregation von Daten der notwendigen Informationstiefe des digitalen Zwillings für thermische Analysen. Die Ergebnisse sollen internen und externen Forschenden zur Verfügung gestellt werden

    Physical and cognitive effects of virtual reality and exergaming on dementia patients

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    Durch die alternde Bevölkerung kommt es zu einer Zunahme von Demenzerkrankungen, wodurch gleichzeitig der Druck auf die Pflegenden wächst. Aufgrund nicht möglicher Heilung besteht nur die Möglichkeit einer medikamentösen oder nicht-medikamentösen Therapie. Eine geeignete Methode zur Verbesserung der körperlichen und kognitiven Funktionen können Virtual Reality und Exergaming sein. Ziel dieser Arbeit ist daher, welchen Effekt Virtual Reality und Exergaming auf die körperlichen und kognitiven Funktionen sowie die Lebensqualität von Menschen mit einer Demenz haben. Anhand einer Literaturrecherche in den Datenbanken MEDLINE (Pub-Med), Cochrane Library und SpringerLink wurden mittels festgelegter Kriterien sechs Studien eingeschlossen, die vorher auf ihre Qualität überprüft wurden. Dadurch konnte herausgefunden werden, dass Virtual Reality und Exergaming eine akzeptierte, motivierende und wirksame Methode für Demenzpatienten*innen ist. Daher können positive Auswirkungen auf die Lebensqualität, Dual-Tasking, Exekutivfunktionen und weitere positive Effekte auf körperliche und kognitive Funktionen erreicht werden. Allerdings gilt es zu berücksichtigen, dass bisher keine Verallgemeinerung der Ergebnisse möglich ist, unter anderem aufgrund kurzer Interventionszeiträume, geringer Probandenanzahl und unterschiedlicher Stadien des zu untersuchenden Krankheitsbildes. Aus diesen Gründen gilt es in Zukunft Langzeitstudien zu entwickeln mit spezifischen Kriterien und Messinstrumenten, um daraus Behandlungsschemata ableiten zu können. Schlüsselwörter: Demenz, Virtual Reality, Exergaming, physische RehabilitationDue to the aging population, there is an increase in dementia, which at the same time increases the pressure on care professionals. Due to the impossibility of a cure, the only option is a medical or non-medical therapy. A suitable method for possible improvement of physical and cognitive functions can be virtual reality and exergaming. The aim of this paper is to investigate the effect of virtual reality and exergaming on the physical and cognitive functions as well as the quality of life of people with dementia. Based on a literature search in the databases MEDLINE (PubMed), Cochrane Library, and SpringerLink, six studies were included using defined criteria, which were previously reviewed for quality. As a result, it was found that virtual reality and exergaming is an accepted, motivating, and effective method for dementia patients. This can take positive effects on quality of life, dual-tasking, executive functions and other positive effects on physical and cognitive functions. However, it must be taken into account that so far no generalization of the results is possible, among other things due to short intervention periods, small numbers of subjects and different stages of the disease to be investigated. For these reasons, it is therefore necessary to develop long-term studies in the future, with specific criteria and measurement tools, in order to derive possible treatment regimens. Keywords: dementia, virtual reality, exergaming, physical rehabilitatio

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