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    270 research outputs found

    Kontext Stadt 2021: Wohnen am Marienfriedhof in Hildesheim

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    Vor etwa zweieinhalb Jahren, 2021, befand sich in Hildesheim zwischen der Straße Pepperworth und der Lünzelstraße eine Baulücke. Diese gab Raum für einen kurzen Traum von attraktivem Wohnen und der Aufwertung des Quartiers: Der Entwurf eines Wohnungsbaus mit ergänzenden Nutzungen war Aufgabe für die Studierenden des zweiten Semesters Bachelor Architektur im Sommersemester 2021 an der HAWK. Die Ergebnisse zeigen verschiedene Möglichkeiten der städtebaulichen Setzung, der architektonischen Aussagekraft und der Qualitäten von öffentlichen, nachbarschaftlichen und privaten Freiräumen auf

    Kunstpark Rasselmania: Konzept für die räumliche Gestaltung

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    Der Rasselmania Verein in Hildesheim möchte sein Außengelände als Kunstpark etablieren. Die drei HAWK Architekturstudierenden Laura-Sophie Ahrens, Till Winkler und Julius Ziegemeier entwickeln in Zusammenarbeit mit Prof. Ines Lüder ein Konzept zur Umgestaltung des Geländes, das mit dieser Broschüre vorgestellt wird

    Social return: strategies and challenges in the international reintegration processes of child soldiers

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    Immer mehr Kinder werden in Kriegen rekrutiert und eingesetzt. Obwohl die Kinder ein Recht auf Schutz in bewaffneten Konflikten haben, ist die Zahl der eingesetzten Kindersoldaten hoch. Daher ist es notwendig, Kindersoldaten nach Beendigung des Krieges die Rückkehr in ihre Gesellschaft zu erleichtern und sie zu unterstützen. Das Ziel der vorliegenden Bachelorarbeit ist es, zu beantworten, welche Strategien internationale Reintegrationsprozesse verfügen und welchen Herausforderungen sie sich konfrontiert sehen. Dazu wird folgende Fragestellung aufgestellt: „Wie können Kindersoldaten in ihre Gesellschaft reintegriert werden?“ Zur Beantwortung der Fragestellung, wurde die wissenschaftliche Methode der systematischen Literaturrecherche angewendet. Zunächst wurden die zentralen Begriffe Kindersoldaten, Gesellschaft und Reintegration definiert. Anschließend wurden die Motive und Gründe, die Rollen und Tätigkeiten sowie die Auswirkungen der Rekrutierung von Kindersoldaten dargestellt. Des Weiteren wurden die neuen Kriege mit dem zunehmenden Einsatz von Kindersoldaten als neue Methode der Kriegsführung erläutert. Auch rechtliche Rahmenbedingungen wie die Menschenrechte, die UN-Kinderrechtskonvention und die Pariser Prinzipien wurden vorgestellt. Zum besseren Verständnis wurde das System der Entwaffnungs-, Demobilisierungs- und Reintegrationsprogramme kurz erläutert. Anschließend wurden die Ansätze internationaler Reintegrationsprozesse beleuchtet. Dazu gehören die Punkte der Rehabilitation, internationalen Zusammenarbeit, Wiedervereinigung von Familien, Bildung und Schulung, gesellschaftlichen Veränderungen und der psychosozialen Unterstützung. Abschließend wurde die Rolle der Sozialen Arbeit in diesem Themenfeld beschrieben. Die Arbeit zeigt, dass die erfolgreiche Reintegration von Kindersoldaten in ihre Gesellschaft ein komplexer Prozess ist, der die Integration verschiedener Maßnahmen und Faktoren beinhaltet. Schlüsselwörter: Kindersoldaten, Soziale Arbeit, Reintegration, Strategien, HerausforderungenMore and more children are being recruited and deployed in wars. Although children have a right to protection in armed conflicts, the number of child soldiers deployed is high. Therefore, it is necessary to make it easier for child soldiers to return to their society after the end of the war and to support them. The aim of this bachelor's thesis is to answer the question of what strategies international reintegration processes have in place and what challenges they face. Thereby, the following question comes out: "How can child soldiers be reintegrated into their society?" The scientific method of systematic literature research was used to answer this question. First of all, the key terms child soldiers, society and reintegration were defined. The motives and reasons, the roles and activities as well as the effects of the recruitment of child soldiers were then introduced. Furthermore, the new wars with the increasing use of child soldiers as a new method of warfare were explained. Legal frameworks such as human rights, the UN Convention on the Rights of the Child and the Paris Principles were also presented. For a better understanding, the system of disarmament, demobilization and reintegration programs was briefly described. The approaches of international reintegration processes were then highlighted. These include rehabilitation, international co-operation, reunification of families, education and training, social change and psychosocial support. In the end, the role of social work in this field was described. The work shows that the successful reintegration of child soldiers into their society is a complex process that involves the integration of various measures and factors. Keywords: child soldier, social work, reintegration, strategies, challenge

    Die Inanspruchnahme von Pränataldiagnostik mit aktuellem Bezug auf den nichtinvasiven Pränataltest

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    Das Ziel der vorliegenden Arbeit ist es herauszufinden, welche Verfahren der Pränataldiagnostik in Anspruch genommen werden und welche Einflussfaktoren hierfür bestehen. Dazu wird die folgende Forschungsfrage gestellt: Welche spezifischen Pränataldiagnostiktests werden von schwangeren Frauen in Anspruch genommen, und welche potenziellen Einflussfaktoren sind mit der Entscheidung für diese Diagnostik verbunden? Mithilfe einer quantitativen Umfrage unter 215 Teilnehmerinnen, die aktuell schwanger waren oder in den Jahren 2021 bis 2023 schwanger waren, wurden vielfältige Einblicke in die durchgeführten Tests und die zugehörigen Einflussfaktoren gewonnen. Die Ergebnisse zeigen, dass Ultraschallscreenings häufig in Anspruch genommen werden, wobei Empfehlungen des Gynäkologen oder der Gynäkologin, eigene Recherche und die Prävention von Risiken maßgebliche Faktoren für die Entscheidung sind. Sowohl nicht invasive Pränataldiagnostik, insbesondere das Organscreening und der nicht invasive Pränataltest, als auch invasive Pränataldiagnostik werden in der Praxis durchgeführt. Um die Anwendbarkeit der Ergebnisse zu prüfen, werden erarbeitete Konzepte aus dem theoretischen Hintergrund mit den Umfrageergebnissen diskutiert. Die Erkenntnisse bieten wertvolle Einblicke in individuelle Präferenzen und Bedenken der Frauen, tragen zur Erweiterung des Verständnisses über die Inanspruchnahme von Pränataldiagnostik bei und liefern Anregungen für zukünftige Forschung, insbesondere im Bereich der Weiterentwicklung nicht invasiver Pränataldiagnostik und der Integration des nicht invasiven Pränataltest. Die Forschungsfrage konnte mit den vorliegenden Ergebnissen ausführlich beantwortet werden. Schlüsselwörter: Pränataldiagnostik, schwangere Frauen, Ultraschallscreening, nicht invasiver Pränataltest, EinflussfaktorenThe aim of this study is to find out which prenatal diagnostics procedures are used and which influencing factors apply. Therefore, the following research question is posed: Which specific prenatal diagnostic tests are being utilized by pregnant women and what potential influencing factors are associated with the decision to have this diagnostic procedure? A quantitative survey of 215 participants who were currently pregnant or had been pregnant between 2021 and 2023 was used to gain a variety of insights into the tests performed and the associated influencing factors. The results show that ultrasound screenings are often used, with recommendations from the gynaecologist, own research and risk prevention being decisive factors in the decision. Both non-invasive prenatal diagnostics, in particular organ screening and the non-invasive prenatal test, and invasive prenatal diagnostics are carried out in practice. To test the applicability of the results, concepts developed from the theoretical background are discussed with the survey results. The findings offer valuable insights into women's individual preferences and concerns, contribute to a broader understanding of the use of prenatal diagnostics and provide suggestions for future research, particularly in the area of the further development of non-invasive prenatal diagnostics and the integration of non-invasive prenatal testing. The research question was answered in detail with the present results. Keywords: Prenatal diagnostics, Pregnant women, Ultrasound screenings, Non-Invasive Prenatal Tests, Influence factor

    Redesigning physical activity in secondary schools to prevent type 2 diabetes mellitus

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    Bewegungsmangel stellt sich als wichtiger Faktor für die Entstehung von Diabetes Mellitus Typ 2 bei Jugendlichen dar. Die folgende konzeptionelle Bachelorarbeit zielt darauf ab, ein Schulsportprogramm zu entwickeln, das wirksame Präventionsmaßnahmen gegen Diabetes Mellitus Typ 2 bei Schüler*innen vornimmt. Der Design-Thinking-Ansatz diente als methodischer Rahmen, um ein nutzerspezifisches Projekt mit dem Namen „Move it- weckt Freude an Bewegung“ zu entwerfen. Die Gestaltung basierte auf einer Analyse des Einflusses von Bewegungsmangel auf die Entstehung von Diabetes Mellitus Typ 2 sowie auf Erkenntnissen aus Fachliteratur. „Move it“ zeigt vielversprechende Ansätze, indem es die Bewegungsfreude bei Schüler*innen wecken und langfristige Verhaltensänderungen fördern kann. Über den Design-Thinking-Ansatz wurde eine flexible Entwicklung ermöglicht, die sich positiv auf die Akzeptanz und Wirksamkeit auswirken soll. Die Diskussion hebt die Bedeutung frühzeitiger präventiver Maßnahmen in Schulen hervor, insbesondere in Bezug auf den steigenden Bewegungsmangel bei Jugendlichen. Die Integration dieses Ansatzes erwies sich als entscheidend für die Entwicklung eines praxistauglichen Schulsportprogramms. Dieser Ansatz ermöglicht eine kontinuierliche Anpassung an die Bedürfnisse der Zielgruppe, was zu einem bedarfsorientierten und innovativem Präventionsansatz gegen Diabetes Mellitus Typ 2 führt. Schlüsselwörter: Diabetes Mellitus Typ 2, Prävention, Schulsportprogramm, Bewegung, JugendlicheLack of exercise is an important factor in the development of type 2 diabetes mellitus in adolescents. The following conceptual bachelor thesis aims to develop a school sports program that takes effective preventive measures against diabetes mellitus type 2 in students. The design thinking approach served as a methodological framework to design a user-specific project called "Move it- awakens joy in movement". The design was based on an analysis of the influence of lack of exercise on the development of type 2 diabetes mellitus and on findings from specialist literature. "Move it" shows promising approaches by awakening the joy of movement in pupils and promoting long-term behavioral changes. The design-thinking approach enables flexible development, which has had a positive impact on acceptance and effectiveness. The discussion highlights the importance of early preventative measures in schools, particularly in relation to the increasing lack of physical activity among young people. The integration of this approach proved to be crucial for the development of a practicable school sports program. This approach enables continuous adaptation to the needs of the target group, resulting in a demand-oriented and innovative prevention approach against diabetes mellitus type 2. Keywords: Diabetes mellitus type 2, prevention, school sports program, movement, teenager

    Reflektieren, interagieren und argumentieren: Design studieren

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    Die Vielfalt der Aktionsfelder im Design war und ist eine große Herausforderung für Designhochschulen, die sich durch die Verfügbarkeit von generativer Künstlicher Intelligenz wie chatGPT noch einmal enorm erweitert. Die gestalterischen Tätigkeiten lassen sich auf „4 Ebenen des Designs“ einordnen. Daraus ergeben sich die drei Grundkompetenzen Reflexion, Interaktion und Argumentation, die für ein erfolgreiches Bachelor-Studium Design erforderlich sind. In einem anschließenden Master-Studium kommen weitere fachliche Kompetenzen und Vertiefungen hinzu

    Musikgestützte Wassertherapie und ihre Wirkung auf Therapieadhärenz und Zufriedenheit von Rehabilitationspatient*innen

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    Hintergrund: Die Wassertherapie hat sich als wirksam in der Rehabilitation etabliert und bietet sowohl körperliche als auch funktionelle Vorteile. Parallel dazu werden musikbasierte Interventionen verwendet, um das emotionale Wohlbefinden zu fördern. Zielsetzung: Das Ziel dieser Arbeit besteht darin, die wissenschaftliche Basis für die Integration von Musik in die Wassertherapie zu stärken und deren potenziellen Nutzen für Rehabilitationspatient*innen aufzuzeigen. Methode Anhand einer systematischen Literaturrecherche mittels RefHunter wurden die Datenbanken PubMed und Cochrane Library nach relevanter Literatur durchsucht. Der ursprüngliche Suchstring ergab keine Treffer. Daher wurde der Suchstring modifiziert. Die Qualitätsbewertung der vier eingeschlossenen Studien erfolgte mithilfe der PEDro-Skala und AMSTAR 2. Ergebnisse: Die Ergebnisse deuten darauf hin, dass musikbasierte Ansätze positive Effekte auf die Motivation und das Engagement der Patient*innen haben können. Ein patient*innenzentrierter Ansatz, der individuelle Bedürfnisse berücksichtigt, ist entscheidend für die Förderung der Therapieadhärenz und kann die Zufriedenheit steigern. Schlussfolgerungen: Die analysierten Studien liefern wertvolle Hinweise auf die potenziellen Vorteile der musikgestützten Wassertherapie. Dennoch besteht ein hoher Forschungsbedarf, um die langfristigen Effekte auf Adhärenz und Patient*innenzufriedenheit in verschiedenen Rehabilitationskontexten zu untersuchen. Schlüsselwörter: Musik, Wassertherapie, Rehabilitation, Adhärenz, ZufriedenheitBackground: Water therapy has established itself as effective in rehabilitation, providing both physical and functional benefits. Concurrently, music-based interventions are used to promote emotional well-being Objective: The objective of this thesis is to strengthen the scientific foundation for the integration of music into water therapy and to demonstrate its potential benefits for rehabilitation patients. Method: A systematic literature review was conducted using RefHunter to search the PubMed and Cochrane Library databases for relevant literature. The original search string yielded no results; therefore, the search string was modified. The quality assessment of the four included studies was performed using the PEDro scale and AMSTAR 2. Results: The findings suggest that music-based approaches can have positive effects on patient motivation and engagement. A patient-centered approach that considers individual needs is crucial for promoting therapy adherence and can enhance satisfaction. Conclusion: The analyzed studies provide valuable insights into the potential benefits of music-supported water therapy. However, there remains a significant need for further research to investigate the long term effects on adherence andpatient satisfaction in various rehabilitation contexts. Keywords: Music, Water therapy, Rehabilitation, Adherence, Satisfactio

    Diagnostik der Textproduktion mit dem neuen Cookie-Theft-Bild Teil B: Erhebung von Normdaten für den Kernwortschatz

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    Hintergrund : Es existieren unterschiedliche Analysemaße, um die gelenkte Spontansprache standardisiert zu erfassen. Die Ermittlung des Kernwortschatzes als Maß für die Typizität der verwendeten Wörter wird zunehmend zur Untersuchung des Wortabrufs gelenkter Spontansprache bei Personen mit neurogenen Störungen der Sprache eingesetzt (Dalton et al., 2020; Kim et al., 2019). Das Cookie-Theft-Bild (CTB) (Goodglass et al., 2001) ist weit verbreitet, um gelenkte Spontansprache durch eine Bildbeschreibung zu elizitieren. Berube et al. (2019) veröffentlichten eine neue CTB-Version, für welche inzwischen englischsprachige Normdaten zum Kernwortschatz vorliegen (Dalton et al.,2024). Im Rahmen einer Masterarbeit wurde der deutsche Kernwortschatz für das aktualisierte CTB anhand von Daten sprachgesunder Personen entwickelt. Für die klinische Nutzung wurden zudem altersspezifische Normen erstellt. Methode: Bildbeschreibungen anhand des CTB von insgesamt 80 sprachgesunden Personen wurden untersucht (22-89 Jahre, MW=58,42). In Anlehnung an Dalton und Richardson (2015) wurden Inhaltswörter, die mindesten 50 % der Personen produzierten, als Kernwörter definiert. Nach Entwicklung des Kernwortschatzes wurden normative Daten für vier verschiedene Altersgruppen erstellt. Zudem wurden orientierend Bildbeschreibungen von Personen mit Aphasie und/oder Sprechapraxie (n=10) ausgewertet und auf Zusammenhänge mit der Benennleistung auf Einzelwortebene (LEMO 2.0) sowie dem Kommunikationsverhalten (in Anlehnung an den AAT) geprüft. Ergebnisse: Es wurden insgesamt 25 Inhaltswörter (9 Verben, 16 Nomen) als Kernwortschatz-Items für das neue CTB identifiziert. Die sprachgesunden Personen produzierten durchschnittlich 17,1 Wörter (6,5 Verben, 10,6 Nomen) des Kernwortschatzes. Es zeigte sich ein Einfluss des Alters auf die Anzahl der produzierten Kernwortschatz-Items. Insbesondere die Altersgruppe ab 80 Jahren unterschied sich signifikant von den jüngeren Altersgruppen hinsichtlich des Kernwortschatzes (p0,05). Es zeigte sich jedoch ein positiver Zusammenhang zwischen den produzierten Kernwortschatz-Verben und dem Kommunikationsverhalten (Spearman´s ρ=0,684; p<0,05). Diskussion: Im Rahmen dieser Studie wurde erstmalig der deutschsprachige Kernwortschatz für das neue CTB entwickelt. Verglichen mit dem englischsprachigen Kernwortschatz (Dalton et al., 2024) zeigten sich sowohl quantitative als auch qualitative Parallelen, jedoch waren auch sprachspezifische Unterschiede zu beobachten. Die Relevanz normativer Daten in Abhängigkeit vom Alter wurde bestätigt. Durch die Bereitstellung altersspezifischer Normdaten zum Kernwortschatz soll die Anwendung des CTB im deutschsprachigen Raum ermöglicht und die klinische Nutzung verbessert werden. Damit wird ein Beitrag zur praxisorientierten Beurteilung der gelenkten Spontansprache für Menschen mit Sprach- und Kommunikationsstörungen geleistet

    To what extent can nursing interventions prevent the development of body image disorder as a result of chemotherapy-induced alopecia in oncology patients aged between 18 and 40?

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    Theoretischer Hintergrund: Mit etwa 18,1 Millionen Neudiagnosen im Jahr 2018 stellt Krebs eine signifikante globale Belastung dar. Eine Chemotherapie bildet hierbei eine der häufigsten Behandlungsmöglichkeiten. Diese ist mit einigen Nebenwirkungen verbunden, wie der Chemotherapie indizierten Alopezie (CIA). Die Alopezie kann das Körperbild beeinflussen und eine Körperbildstörung bedingen. Ziel der Arbeit ist es, die Effektivität pflegerischer Interventionen zur Verhinderung einer Körperbildstörung infolge von CIA bei onkologischen Patient*innen zwischen 18 und 40 Jahren zu untersuchen. Methode: Im Zeitraum von Januar bis April 2024 wurde eine integrative Literaturrecherche in den Datenbanken CINAHL und Medline, sowie dem Verlagskatalog SpringerLink durchgeführt. Ergebnisse: Alopezie wird als traumatische Nebenwirkung einer Chemotherapie bezeichnet und kann Einfluss auf die Lebensqualität und das Wohlbefinden betroffener Patient*innen haben. Menschen mit Alopezie haben ein höheres Risiko, an Depressionen, Angst und sozialen Phobien zu erkranken. Das Körperbild weiblicher Patientinnen scheint durch CIA stärker betroffen zu sein als das männlicher. Pflegerische Interventionen im Zusammenhang mit Körperbildproblemen bestehen aus Informationsvermittlung und Beratung, emotionaler Begleitung und der Anwendung von Screening-Instrumenten und Pflegediagnosen. Schlussfolgerungen: Pflegerische Interventionen scheinen einen positiven Einfluss auf das Körperbild von CIA betroffenen Patient*innen zu haben. Es bedarf weiterer Forschung, um die Wirksamkeit dieser Pflegemaßnahmen zu belegen. Schlüsselwörter: pflegerische Interventionen, Körperbildstörung, Körperbild, Chemotherapie indizierte AlopezieObjective: With approximately 18.1 million new diagnoses in 2018, cancer represents a significant global burden. Chemotherapy is a common treatment option but is associated with several side effects, such as chemotherapy-induced alopecia (CIA). Alopecia can affect the body image and lead to body image disorder. The aim of this study is to investigate the effectiveness of nursing intervention to prevent a body image disorder as a result of CIA in oncology patients aged 18 to 40 years. Method: From January to April an integrative literature research was conducted in the databases CINAHL and Medline, as well as the publisher catalogue SpringerLink. Results: Alopecia is described as a traumatic side effect of chemotherapy and can impact the quality of life and well-being of affected patients. People with alopecia have a higher risk of developing depression, anxiety and social phobias. The body image of female patients appears to be more affected by CIA than that of males. Nursing interventions related to body image problems include information dissemination and advice, emotional support and the use of screening tools and nursing diagnoses. Conclusion: Nursing interventions appear to have a positive impact on the body image of patients affected by CIA. Further research is needed to demonstrate the effectiveness of these nursing measures. Keywords: nursing intervention, body image disorder, body image, chemotherapy-induced alopeci

    Wirksamkeit von strukturierten Beratungsangeboten für Krebspatient*innen und deren An- und Zugehörige, um ein positives Outcome zu fördern

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    Hintergrund: Eine Krebserkrankung wirkt sich negativ auf die Lebensqualität der Patient*innen aus, besonders bei älteren Menschen, die oft multimorbide sind und deren An- und Zugehörige mit vielfältigen Anforderungen konfrontiert werden. Durch die komplexen und vielfältigen Therapien steigt der Bedarf an Information und Beratung erheblich. Zielsetzung: Ziel ist es, strukturierte Beratungsangebote zu nutzen, um das Wohlbefinden und die Lebensqualität von Krebspatient*innen und deren An- und Zugehörige während der Therapie zu steigern. Methode: Anhand einer integrativen Literaturrecherche wurde in den Datenbanken CINHAL, der ergänzenden Suchmaschine Google Scholar und dem Verlag Springer Link nach relevanter Literatur gesucht. Dabei wurden fünf Studien und zwei Projekte inkludiert. Ergebnisse: Alle Studien heben die Bedeutung edukativer Maßnahmen und strukturierter Beratung durch Pflegefachpersonen hervor, um die Gesundheitskompetenz und das Wohlbefinden der Patient*innen zu fördern. Zudem weisen sie Lücken in der Implementierung standardisierter Beratungs- und Unterstützungsstrukturen auf und unterstreichen die Notwendigkeit, systematische und gut koordinierte Ansätze zu entwickeln. Schlussfolgerung: Die Vielzahl und Komplexität der Krebstherapien führen zu zahlreichen Nebenwirkungen, die Patient*innen sowie ihren An- und Zugehörigen überfordern und ihre Lebensqualität verschlechtern können, was durch strukturierte und individualisierte Beratungen, reduziert wird. Schlüsselwörter: strukturierte Beratung, Krebspatient*innen, An- und Zugehörige, Lebensqualität, GesundheitskompetenzBackground: A cancer diagnosis negatively impacts the quality of life of patients, especially older individuals who are often multimorbid, with their relatives facing numerous demands. The complex and diverse therapies significantly increase the need for information and counseling. Aim: The goal is to utilize structured counseling services to improve the well-being and quality of life of cancer patients and their relatives during therapy. Method: A comprehensive literature search was conducted using the databases CINHAL, the supplementary search engine Google Scholar, and the publisher Springer Link to find relevant literature. Five studies and two projects were included. Results: All studies emphasize the importance of educational measures and structured counseling by nursing professionals to promote patients' health literacy and well-being. They also highlight gaps in the implementation of standardized counseling and support structures and underscore the need to develop systematic and well-coordinated approaches. Conclusion: The multitude and complexity of cancer therapies result in numerous side effects that can overburden patients and their relatives, thereby deteriorating their quality of life. This can be mitigated through structured and individualized counseling. Keywords: structured counseling, cancer patients, relatives, quality of life, health literac

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