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    Bestimmung der Formzahlen für Thuja plicata Bestände mithilfe eines mobilen Laserscanners

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    The therapeutic relationship in speech therapy

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    Theoretischer Hintergrund: Die Bedeutung der TB ist in der Psychotherapie unumstritten und wird in der Logopädie zunehmend erforscht. In Deutschland ist die Möglichkeit, logopädische VT durchzuführen, noch neu und es gibt Entwicklungsbedarf in Forschung und Praxis. Es ist von Interesse, wie sich die TB in diesem Therapiesetting zeigt und welche Faktoren dabei relevant sind. In der vorliegenden Arbeit wird daher die folgende Forschungsfrage gestellt: „Wie gestaltet sich die TB in der logopädischen VT?“ Methode: Um diese Frage zu beantworten, wurde zunächst eine strukturierte Literaturrecherche in den Disziplinen Logopädie und Psychotherapie durchgeführt. Anschließend fand in Form einer Sekundäranalyse eine qualitative Inhaltsanalyse von fünf Interviews statt, die im Rahmen des Forschungsprojekts „Vitamin B“ mit Therapeut*innen, Patient*innen und Angehörigen zur VT geführt wurden. Diese wurden vor dem Hintergrund einer populären Theorie zur TB aus der Psychotherapie ausgewertet. Ergebnisse: Es wurde ein Modell entwickelt, welches die Beziehungsgestaltung darstellt und die Bindung als besonders wichtigen Faktor in den Fokus setzt. Übergeordnet wurden die Elemente Erwartungen, Emotionen und Verhalten als relevant für die Beziehung und die Elemente Therapiestil, Rituale und Individualisierung als bedeutsam für den Aufbau und die Stärkung der Bindung identifiziert. Schlussfolgerung: Die Erkenntnisse geben Aufschluss über die Beziehungsgestaltung in der VT und bilden einen Ansatzpunkt für zukünftige Forschung, um das Verständnis der TB in der VT zu vertiefen. Schlüsselwörter: TB, VT, Logopädie, SprachtherapieBackground: The significance of the therapeutic relationship is increasingly being explored within the field of speech therapy. In Germany, teletherapy is still a novel approach in speech therapy. There is a need for development in both research and practice. It is of interest to examine the therapeutic relationship in this therapy setting and identify relevant factors. Therefore, this thesis poses the following research question: “How does the therapeutic relationship manifest itself in a teletherapeutic setting in speech therapy?” Method: To answer this question, a structured literature review in the fields of speech therapy and psychotherapy was carried out. This was followed by a secondary analysis in the form of a qualitative content analysis of five interviews conducted with therapists, patients, and their relatives regarding video therapy in the research project “Vitamin B”. These were evaluated against the backdrop of a popular theory on the therapeutic relationship in psychotherapy. Results: A model was developed depicting the manifestation of the relationship and highlighting attachment as a particularly important factor. Overall, the factors expectations, emotions, and behaviors were identified as relevant for the relationship, while the factors therapy style, rituals, and individualisation appear to be significant for the development and strengthening of the bond. Conclusion: The findings provide an insight into the manifestation of the relationship in teletherapy and offer a starting point for future research aimed at deepening the understanding of the therapeutic relationship in video speech therapy sessions. Keywords: therapeutic relationship, teletherapy, speech-therapy, speech-language-patholog

    Videotherapie in der ambulanten logopädischen Versorgung (ViTaL)

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    Die pandemiebedingten Kontaktbeschränkungen und Hygienevorgaben führten zu einer stark eingeschränkten Versorgungslage hinsichtlich der Therapieintensität und -kontinuität in logopädischen Praxen. Es wurde eine systematische Literaturrecherche und -analyse zur Videotherapie in der (inter)nationalen logopädischen/sprachtherapeutischen Versorgung durchgeführt. In einer Online-Befragung wurden ambulant tätige Logopäd*innen/Sprachtherapeut*innen zur Nutzung der Videotherapie befragt. Zur Datenanalyse wurden Methoden der deskriptiven und induktiven Statistik verwendet. Die Analyse von 5 Videoaufzeichnungen fokussierte die sozialen Patient*innen-Therapeut*innen-Interaktionen, vor allem evidenzbasierte Entscheidungsprozesse

    Quality of life of children with hypoplastic left heart syndrome

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    Hintergrund: Angeborene Herzfehler sind die häufigsten Fehlbildungen bei Neugeborenen in Deutschland, wobei das Hypoplastische Linksherzsyndrom (HLHS) eine komplexe Untergruppe darstellt. Trotz medizinischer Fortschritte, die das Überleben betroffener Kinder bis ins Erwachsenenalter ermöglichen, bestehen weiterhin Herausforderungen in Bezug auf die Lebensqualität und Teilhabe am sozialen Leben. Ziel: Diese Arbeit untersucht die Lebensqualität und Teilhabe von Kindern mit HLHS und analysiert die Auswirkungen der Erkrankung mit Blick auf den Alltag. Methode: Die Analyse basiert auf einer Literaturrecherche nach dem spezifischem Rechercheprinzip, die vier internationale Studien berücksichtigt. Die Analyse wurde in den Datenbanken CINAHL und MEDLINE durchgeführt. Ergebnisse: Es zeigt sich, dass Kinder mit HLHS in ihrer Lebensqualität beeinträchtigt sind. Ihre Teilhabe am sozialen Leben wird durch Krankenhausaufenthalte und eingeschränkte körperliche Belastbarkeit beeinflusst. Es gibt keine signifikanten Zusammenhänge zwischen genetischen Anomalien und der wahrgenommenen Lebensqualität, doch die Einschätzung der Lebensqualität variiert stark. Schlussfolgerung: Die Arbeit zeigt, dass trotz medizinischer Fortschritte erhebliche Einschränkungen in der Lebensqualität und Teilhabe verbleiben können. Weitere gezielte Forschung ist erforderlich, um passgenaue und bedarfsorientierte Unterstützungssysteme zu entwickeln, um die nachhaltige Verbesserung der Lebensqualität und Teilhabe betroffener Kinder zu gewährleisten. Schlüsselwörter: Lebensqualität, Teilhabe, Hyperplastisches Linksherzsyndrom, KinderBackground: Congenital heart defects are the most common malformations in newborns in Germany, with hypoplastic left heart syndrome (HLHS) representing a complex subgroup. Despite medical advances that enable affected children to survive into adulthood, challenges in terms of their quality of life and participation in their social life remain. Aim: This study examines the quality of life and participation of children with HLHS and analyses the impact of the disease on everyday life. Method: The analysis is based on a specific literature review that considers four international studies. This was carried out in the CINAHL and MEDLINE databases. Results: It is shown that children with HLHS are impaired in their quality of life. Their participation in social life is affected by hospitalisation and limited physical resilience. There are no significant correlations between genetic abnormalities and perceived quality of life, but the assessment of quality of life varies greatly. Conclusion: The study shows that despite medical advances, significant limitations in quality of life and participation can remain. Further research is needed to develop targeted support systems and to ensure a sustainable improvement of the quality of life and participation of affected children. Keywords: quality of life, participation, hyperplastic left heart syndrome, childre

    Reduction of fall events and fall-related injuries in elderly and patients with Parkinson’s syndrome by martial arts and break-fall training: a scoping review

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    Hintergrund und Ziel: Die Weltbevölkerung altert stetig und jedes Individuum ist dadurch vor Herausforderungen des Alterns gestellt. So treten Sturzereignisse mit Verletzungen oder Todesfolge vor allem in der Altersgruppe über 60 Jahren auf. Um die Auftrittswahrscheinlichkeit zu reduzieren, werden für die Bevölkerung unterschiedliche therapeutische Programme angeboten. Diese Arbeit untersucht die physiotherapeutische Anwendbarkeit von Prinzipien von Martial Arts und Techniken der Fallschule bei sturzgefährdeten älteren Menschen und/oder Parkinson-Patient:innen zur Reduktion des Sturzrisikos und evaluiert dabei den aktuellen Forschungsstand der Sturzprävention. Methode: Die Arbeit stellt die Forschungsergebnisse als Scoping Review dar. Um den aktuellen Forschungsstand im Bereich der Sturzprävention zu eruieren wurde eine Literaturrecherche in den Datenbanken MEDLINE (via PudMed), PEDro und CINAHL vom 18. bis 22. Mai 2024 durchgeführt. Ergebnisse: 86 wissenschaftliche Studien wurden durch den Scoping Review identifiziert. Drei Leitlinien stellen Standardisierungskriterien für die Erfassung und Beurteilung von Sturzrisiken dar, die übrigen Studien legen Rahmenbedingungen und Forschungsergebnisse von Sturzprävention und Martial Arts in der physiotherapeutischen Versorgung dar. Schlussfolgerungen: Programme zur Sturzprävention fokussieren die Bereiche Kraft, Ausdauer, Koordination und Balance. Spezifische Interven-tionen der Martial Arts wie Tai Chi und Therapeutisches Boxen werden evidenzbasiert angewendet. Die Intervention durch Fallschule, um das Sturzgeschehen selbstständig steuern zu können, ist in ihrer Evidenz noch nicht untersucht. Sie bietet große Chancen für die Therapie von sturzgefährdeten Menschen. Schlüsselwörter: Sturz, Ukemi, Fallschultraining, Martial Arts, Sturzprävention, Sturzmanagement, Ältere, Parkinson, PhysiotherapieBackground and objectives: The world's population is constantly ageing and every individual faces the challenges of ageing. Falls that result in injury or death occur particularly in the over-60 age group. In order to reduce the probability of occurrence, various therapeutic programs are offered to the population. This thesis aims to examine the physiotherapeutic applicability of martial arts principles and fall training techniques to reduce the risk of falls in elderly people at risk of falling and/or Parkinson's patients, and evaluates the current state of research on fall prevention. Methods: The work presents the research results as a scoping review. A literature search was conducted in the MEDLINE (via PudMed), PEDro and CINAHL databases to determine the current state of research in the field of fall prevention from May 18th to 22nd, 2024. Results: 86 scientific studies were identified by the scoping review. Three guidelines represent standardization criteria for the recording and assessment of fall risks, the remaining studies set out framework conditions and research results of fall prevention and martial arts in physiotherapy care. Conclusion: Fall prevention programs are focused on the areas of strength, endurance, coordination and balance. Specific martial arts interventions such as Tai Chi and Therapeutic Boxing are applied on the basis of evidence. Intervention through fall training in order to acquire the ability of controlling the fall process independently has not yet been investigated in terms of its evidence. It offers great opportunities for the therapy of people at risk of falling. Keywords: fall, ukemi, fall training techniques, martial arts, prevention of falls, management of falls, elderly, Parkinson’s syndrome, physical therap

    The parent left out: A consideration of the effects of paternal postpartum depression on child development

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    Mit dem Wandel der Vaterrolle hin zu einer verstärkten Involviertheit in die Kinderbetreuung und -erziehung wächst der väterliche Einfluss auf die kindliche Entwicklung. Folglich gewinnt die psychische Gesundheit von Vätern in der aktuellen Forschung und Praxis zunehmend an Bedeutung. Besonders im ersten Jahr nach der Geburt eines Kindes können nicht nur die Mütter, sondern auch die Väter anfällig für die Entwicklung einer postpartalen Depression sein. Die mit der Erkrankung einhergehende Symptomatik betrifft neben dem Erkrankten selbst das gesamte Familiensystem. Mithilfe einer systematischen Literaturrecherche wird über den aktuellen internationalen Forschungsstand zur väterlichen postpartalen Depression und deren Aus-wirkungen auf das exponierte Kind informiert. Belegt werden konnte, dass sich die väterliche Symptomatik negativ auf den Umgang mit dem Säugling auswirken kann, was zu langfristigen Defiziten insbesondere hinsichtlich der sozio-emotionalen kindlichen Entwicklung führen kann. Deutlich wird, dass es bislang noch keine flächendeckenden und bedarfsgerechten Präventionskonzepte gibt, um dem Auftreten der väterlichen postpartalen Depression entgegenzuwirken. Es besteht ein Bedarf an geschlechtsspezifischen Screening-, Diagnostik-, Präventions- und Interventionsprogrammen. Die Soziale Arbeit verfügt über vielfältige Kompetenzen in der praktischen Arbeit mit belasteten Familien und ist dazu aufgerufen, sich noch stärker an der weiteren Erforschung und Entwicklung präventiver Konzepte zu beteiligen. Durch das Schließen bestehender Forschungslücken können Väter und ihre Familien unterstützt, eine gesunde kindliche Entwicklung gefördert und das Gesundheitssystem langfristig entlastet werden. Schlüsselwörter: postpartale Depression, Vater, kindliche Entwicklung, Prävention, Soziale ArbeitDue to their changing role towards a more involved part of child care, fathers have a growing influence on child development. Therefore, the importance of fathers’ mental health is increasingly recognized in international research and healthcare settings. During the first year postpartum, fathers are just as vulnerable as mothers to mental illnesses such as postpartum depression. The arising symptoms not only affect fathers but also the entire family system. This systematic literature review provides an overview of post-partum depression in men and its impacts on child development. The symptoms can lead to decreased capabilities to handle the needs of the newborn, which can evidentially lead to socio-emotional developmental disorders in the infant. Currently, there are no comprehensive and demand-oriented prevention concepts to counteract the occurrence of paternal postpartum depression. It is important to register the need for gender-equitable approaches to screening, diagnosis, prevention and treatment of postpartum depression. Professional social workers are trained to work with families facing challenges and are expected to contribute even more to research and the development of additional preventive strategies. Through further research and practical implementation, fathers and their families can receive support, the child’s healthy development can be protected and the healthcare system can be alleviated. Keywords: postpartum depression, father, child development, prevention, social wor

    Community Health Nursing: chances and challenges for primary health care in Germany

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    Theoretischer Hintergrund: Die Gesundheitsversorgung in Deutschland wird seit einigen Jahren mit ernstzunehmenden Herausforderungen konfrontiert. Der demografische Wandel, sowie epidemiologische Entwicklungen sorgen dafür, dass die bestehenden Versorgungsstrukturen angepasst werden müssen, vor allem in der Primärversorgung. Im Anbetracht der zunehmend lückenhaften Versorgung, bedarf es neuer Konzepte, um diese sicherzustellen. Das Berufsbild Community Health Nursing (CHN) stellt hierbei eine mögliche Lösung dar. Ziel dieser Arbeit soll es sein die Chancen und Herausforderungen CHN in Bezug auf die deutsche Primärversorgung aufzuzeigen, woraus sich folgende Fragestellung ableitet: Welche Chancen und Herausforderungen liefert das Berufsbild des Community Health Nursing für die Primärversorgung in Deutschland? Methode: Um die Fragestellung zu beantworten, wurde ein Scoping Review verfasst. Anhand einer ausführlichen Literaturrecherche von Oktober 2023 bis Dezember 2023, wurden relevante Publikationen aus Fachdatenbanken und weiterer berufsrevelanter Quellen durchgeführt, um einen Überblick über den aktuellen Forschungsstand zu gewinnen. Ergebnisse: CHN kann für die Aufrechterhaltung und Weiterentwicklung der deutschen Primärversorgung von Bedeutung sein. Chancen ergeben sich für Patient*innen in Bezug auf eine Verbesserung der Lebensqualität, des allgemeinen Gesundheitszustandes und des Selbstmanagements. Herausforderungen stellen fehlende berufspolitische und rechtliche Regelungen, die Finanzierung, bestehende Hierarchien und die Qualifizierung dar. Schlussfolgerung: Die Ergebnisse zeigen das Potenzial von CHN aber auch die Herausforderungen und dass es weiterer Forschung und der Etablierung von Konzepten und Modellen bedarf, um das Berufsbild in der deutsche Primärversorgung durchzusetzen. Schlüsselwörter: Community Health Nursing, Primärversorgung, Chancen, Herausforderungen, ImplementierungTheoretical background: For several years, the healthcare system in Germany has been facing significant challenges. Demographic changes and epidemiological developments require adaptations to existing healthcare structures, especially in primary health care. If one considers the increasingly fragmented healthcare delivery, new concepts are needed to ensure adequate care. The profession Community Health Nursing (CHN) represents a potential solution. The goal of this work is to highlight the chances and challenges of CHN in the context of German primary care, this leads to the following research question: What chances and challenges does the profession of Community Health Nursing present for primary care in Germany? Method: To address the research question, a Scoping Review was conducted. Through an extensive literature review from October 2023 to December 2023, publications from databases and other professionally relevant sources were examined to gain an overview of the current research status. Results: CHN can be significant for the maintenance and advancement of German primary care. Chances arise for patients in terms of the improving quality of life, the overall health status as well as self-management. Challenges include the lack of professional and legal regulation, financial issues, existing hierarchies and qualification requirements. Conclusion: The results highlight the potential of CHN but also the challenges. Further research and the establish-ment of concepts and models are necessary to establish the profession in German primary health care. Keywords: community health nursing, primary health care, chances, challenges, implementatio

    Teaching content for therapeutic professions in the context of planetary health: a content analysis of the online lecture series of the working group ErgoLogoPhysio in regards to the characteristics of planetary health teaching in Germany

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    Die Abhängigkeit menschlicher Gesundheit von intakten ökologischen Systemen wird durch das transdisziplinäre Forschungsfeld‚ Planetary Health‘ (PH) beschrieben. Angehörigen der Gesundheits- und Therapieberufe wird durch die Zusammenhänge zwischen Klimawandel und Gesundheitsbedrohungen eine Schlüsselrolle in der notwendigen Transformation hin zu einer klimabewussten Gesellschaft zugeschrieben. Die Lehre in Ausbildung und Studium bereitet Therapeut*innen bislang unzulänglich auf diese Rolle vor. Die AG ErgoLogoPhysio widmete sich dem 2023 in einer Online-Vorlesungsreihe. Um Zusammenhänge zwischen den Therapieberufen und den Krisen sowie therapiewissenschaftlich relevante Lehrinhalte zu PH aufzuzeigen, wurden die Vorlesungsreihe mittels einer strukturierenden Inhaltsanalyse nach Mayring auf die Charakteristika der Lehrtheorie von PH untersucht. Mit Hilfe dieser Methode konnten zahlreiche Verantwortungen und konkrete Handlungsoptionen für Therapeut*innen aufgezeigt werden. Weitere Schwerpunkte liegen im Verständnis der grundlegenden Ursache-Wirkungs-Zusammenhänge verschiedener Systeme sowie der Fähigkeit von Studierenden, das eigene Handeln und Wirken zu reflektieren. Den Charakteristika sind zudem Hinweise für die Lehrimplementierung zu entnehmen. Durch die Arbeit lassen sich, entsprechend ihrer Zielsetzung, wichtige Lehrinhalte und -ansätze für PH in den Therapieberufen ableiten. Es bleibt jedoch zu prüfen, ob alle aus den Veranstaltungen extrahierten Inhalte tatsächlich eine hochschulische Lehrrelevanz besitzen, da dies durch die gewählte Methode nicht zweifelsfrei aufzuzeigen ist. Schlüsselwörter: Klimawandel, Lehre zu nachhaltiger Gesundheitsversorgung, Planetare Gesundheit, Planetary Health Lehre, TherapieberufeThe dependence of human health on intact ecological systems is described by the transdisciplinary research field of 'Planetary Health' (PH). Due to the connections between climate change and health threats, health professionals, including therapy professionals, are assigned a key role in the necessary transformation towards a climate-conscious society. Current education in schools and universities is not yet able to adequately prepare therapists for this role. A consortium called ‘AG ErgoLogoPhysio’ dedicated an online lecture series to this in 2023. The lecture series was examined with the help of a structuring content analysis according to Mayring and the characteristics of the teaching theory of PH in order to show connections between the therapy professions and the crises, as well as therapeutically relevant teaching content on PH. By using this method, numerous responsibilities and options for action for therapists could be identified. Further focuses are on the understanding of fundamental cause-and-effect relationships between different systems and the ability of students to reflect on their own actions and impact. The characteristics also provide instructions for teaching imple-mentation. Suitable to its objectives, the work can illustrate important teaching content and approaches for PH in the therapy professions. However, it remains to be checked whether all the content extracted from the courses has university teaching relevance, as this cannot be demonstrated unequiv-ocally using the chosen method. Keywords: Climate chance, Education for sustainable healthcare Planetary Health, Planetary Health Education, Therapy Profession

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