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    547 research outputs found

    Hospitality today - an historical misunderstanding

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    Bausch, Thomas: Hospitality today - an historical misunderstanding, Tourismus Management Passport, 06/201

    Die Entdeckung der Kultur

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    Tourismus Management Passport Sonderedition 2011: Die Entdeckung der Kultu

    Machbarkeit und Umsetzung einer Micro-Frontend Architektur mit Web Components

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    In der Entwicklung moderner Webanwendungen etabliert sich im Backend-Bereich das Architekturmuster der Microservices. Die darunterliegenden Gedanken und Ziele finden in Form der Micro-Frontend-Architektur auch in der Frontend-Entwicklung Anwendung. Durch die Einführung der Web Component-Standards im Frühjahr 2018 durch das World Wide Web Consortium wurden neue Möglichkeiten eröffnet, diese Architektur umzusetzen. In der vorliegenden Bachelorarbeit wird die Anwendbarkeit der Web Component-Standards für die Umsetzbarkeit einer Micro-Frontend-Architektur beurteilt. Für die Beurteilung werden der JavaScript Standard, die Frameworks Angular und Vue.js sowie die Bibliothek Polymer in einem Fallbeispiel genutzt und die Ergebnisse diskutiert. Zunächst werden theoretische Grundlagen bezüglich der Micro-Frontend-Architektur und der Web Component-Standards dargelegt. Darauf aufbauend erfolgt die Implementierung eines Fallbeispiels, welches sich in die Teilbereiche der Micro-Architekturen und der Makro-Architekturen gliedert. Durch den theoretischen Hintergrund und die praktische Anwendung ist in der Diskussion ein umfassender Überblick über die positiven und negativen Aspekte der Micro-Frontend-Architektur, Web Component-Standards und der verwendeten Technologien möglich. So kann ein Überblick und eine Bewertung über den aktuellen Stand der Umsetzung der betrachteten Frameworks, Bibliotheken und den Web Component-Standards gegeben werden. Diese Bewertung kann als initialer Ausgangspunkt und Entscheidungshilfe für Entscheidungsträger, wie beispielsweise Software-Architekten, dienen

    Frauen- und Gleichstellungspolitik an der Hochschule München – eine Zwischenbilanz nach vierzig Jahren

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    Maria S. Rerrich: Frauen- und Gleichstellungspolitik an der Hochschule München – eine Zwischenbilanz nach vierzig Jahre

    40 Jahre (Fach)hochschule München : 1971-2011

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    Prof. Dr. Michael Kortstock (Hrsg.): 40 Jahre (Fach)hochschule München : 1971-201

    Wie kann mit Hilfe von Responsive Webdesign (RWD) die Usability von Websites verbessert werden?

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    Mit der stetig wachsenden Anzahl von mobilen Endgeräten, wie Smartphones und Tablets, steigt die mobile Internetnutzung und somit auch die Anforderungen an Websites hinsichtlich ihrer Gebrauchstauglichkeit (Usability). Daraus folgt, dass Websites sowohl an den Gebrauch auf unterschiedlichen Geräten als auch an die Bedürfnisse der Nutzer angepasst werden müssen. Das Ziel dieser Arbeit ist es zu bestimmen, mit welchem Möglichkeiten des Responsive Webdesigns die Gebrauchstauglichkeit von Websites verbessert werden kann. Die Grundlage dabei bildet eine Normen- und Literaturrecherche. Hierbei wurden sowohl technische Erfordernisse, wie beispielsweise die unterschiedlichen Bildschirmgrößen und -auflösungen, als auch nutzerspezifische Anforderungen, wie der Betrachtungsabstand zum Gerät und die Sehschärfe des Nutzers, an reaktionsfähigen Websites identifiziert und beschrieben. Diese Anforderungen wurden anhand der derzeitig technischen Umsetzungsmöglichkeiten des Responsive Webdesigns erläutert. Dabei geht die Arbeit im speziellen auf die Leserlichkeit von dargestellten Inhalten einer Website ein, da hier hinsichtlich der Usability der größte Optimierungsbedarf besteht. Die Leserlichkeit umfasst alle typografischen Faktoren, wie zum Beispiel die Schriftgröße, die Zeilenlänge und den Zeilenabstand, welche die Leserlichkeit eines Textes im Web beeinträchtigen. Daher wurde aus diesen Faktoren ein Kriterienkatalog entwickelt, der die Leserlichkeit auf reaktionsfähigen Websites sicherstellen soll. Die Ergebnisse der Arbeit zeigen, dass die grundlegenden Techniken des Responsive Webdesigns zur Verbesserung der Usability auf Websites beitragen. Insbesondere durch die Verwendung von flexiblen Layouts, flexiblen Medien und Media Queries ist es möglich die Leserlichkeit einer Website auf die unterschiedlichsten Geräte anzupassen.With the steadily increasing number of mobile devices, such as smartphones and tablets, the mobile Internet use and thus the requirements on websites with respect to their usability increases. As a result, websites must be adapted for use on different devices as well as user needs. The aim of this thesis is to evaluate how Responsive Web Design can improve the usability of websites. The basis for this is a norm and literature research. Both, technical requirements, such as different screen sizes and resolutions, as well as user-specific requirements, such as viewing distance to the device and the user’s visual acuity, were identified and described for responsive websites. These requirements were explained using the current technical implementation possibilities of Responsive Webdesign. The thesis deals in particular with the legibility of displayed contents on a website, since this is the greatest need for optimization with respect to usability. Legibility includes all typographical factors, such as font size, line length, and line spacing, that affect the legibility of a text on the Web. For this purpose, a specially created catalogue of criteria was developed to help ensure readability on reactive websites. The results of this thesis show that the basic techniques of responsive web design contribute to improve the usability of websites. In particular, by using flexible layouts, flexible media and media queries, it is possible to adapt the legibility of a website to a wide variety of device

    Abschlussbericht zum Online-Forum im Rahmen des Projekts „Entwicklung einer Autismus-Strategie-Bayern“ an der Hochschule München

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    Der folgende Bericht stellt die Ergebnisse des Online-Forums zum Projekt „Entwicklung einer Autismus-Strategie-Bayern“ dar. Im Zeitraum von Mitte Januar bis Ende September 2020 konnten in einem zwei Wochen Rhythmus 33 Themen diskutiert werden. Die Beiträge von User*innen, welche sich in vier Benutzergruppen aufteilten: Autist*innen, Angehörige*r, Fachpersonal und Interessierte, gestalteten einen sachlichen, konstruktiven Dialog und ermöglichten eine Reflexion und Modifikation von 29 Eckpunkten von Empfehlungen für eine Autismus-Strategie-Bayern und gaben wichtige inhaltliche Impulse zu 4 weiteren Themen. Die Ergebnisse des Forums wurden in den Diskurs des Gesamtprojektes „Entwicklung einer Autismus-Strategie“ ein gebracht. Die adäquate Beteiligung der Zielgruppen in Form eines Online Forums erforderte ein hohes fachliches, zeitliches und individualisiertes Vorgehen. Insgesamt registrierten sich vom 15.01.2020 bis zum 25.09.2020 347 Teilnehmende, es wurden 435 Kommentare von User*innen formuliert.The following report presents the results of the autism strategy panel of Bavaria, which was implemented in the framework of the project "Development of an Autism Strategy Bavaria". In the period of time from January till end of September 2020 34 topics were discussed in a two week rhythm. Four user groups were determinate: Affected persons, relatives, professional staff and interested people and together they created a constructive, objective dialogue. Thus, corner points and recommendations for an autism strategy in Bavaria were reflected and modified. The results were incorporated and developed into the overall project “Entwicklung einer Autismus-Strategie-Bayern”. Adequate participation of the target group in form of a panel requires a highly professional, temporal and individualized approach. Overall, 347 users registered from the 15.01.2020 to the 25.09.2020 and posted 435 comments

    Newsletter - März 2009

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    Newsletter der Hochschule München, März 200

    Newsletter - Oktober 2009

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    Newsletter der Hochschule München, Oktober 200

    Einflüsse auf die Partikelgröße, Stabilität und Hydrolyse von ASA-Emulsionen

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    Diese Arbeit hat gezeigt, dass eine reproduzierbare Emulgierung von ASA mit optimaler Partikelgröße im Labor gut möglich und kontrollierbar ist. Die wichtigsten Faktoren für die Einstellung der Partikelgröße sind Emulgierzeit, Scherkräfte, ASA-Konzentration und Temperatur. Auch die Wahl des Schutzkolloides und des Emulgators hat einen entscheidenden Einfluss auf die erreichbare Partikelgröße. Bei jeder Emulgierung scheint es ein Optimum bezüglich der Partikelgröße zu geben, welches vor allem vom Stärke bzw. Polymer zu ASA Verhältnis abhängig ist. Die Stabilität und Hydrolyse der ASA-Emulsionen ist vor allem abhängig vom pHWert, der Temperatur und der Wasserhärte (Ca2+, Mg2+). Die Neigung zur Bildung von Agglomeraten und Ablagerungen wird allerdings lediglich durch Calciumionen hervorgerufen, da diese im Vergleich zu den ASA-Salzen des Magnesiums deutlich schwerlöslicher sind. Agglomeration und Hydrolyse können beispielsweise durch höhere Zusätze an Stärke bzw. den Einsatz von langkettigen Polymeren (PAM) vermindert werden. Die kationische Ladung des verwendeten Schutzkolloids zeigt erstaunlicherweise keinen bzw. zum Teil sogar einen negativen Einfluss auf die Emulsions- und Hydrolysestabilität des ASA. Zudem spielt die Partikelgröße bei der Bewertung der Hydrolysestabilität und Ablagerungsneigung von ASA-Emulsionen eine entscheidende Rolle. Daher ist es sehr wichtig, beim Vergleich unterschiedlicher Schutzkolloide, nur Emulsionen mit annähernd gleicher Partikelgröße zu vergleichen. Insbesondere Flüssigstärken oder die neuen partikelstabilisierten ASA (Bentonit oder Kieselsäure) stellen bei der Emulgierung von ASA eine sehr gute Alternative zu den standardmäßig verwendeten Kochstärken dar

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