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    Tourism in the Bavarian Alps : comparison of year 2006 to 2016 based on data from the Bavarian Statistical Office

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    Tourismus in den Bayerischen Alpengebieten : Vergleich der Jahre 2006 und 2016 auf Grundlage der Daten des Bayerischen Landesamtes für Statisti

    Newsletter - Juni 2013

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    Newsletter der Hochschule München, Juni 201

    researchNEWS 2013

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    researchNEWS, October 201

    Erfolgsfaktoren zur Implementierung agiler Teams : eine Quantitative Analyse

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    Ziel dieser Arbeit war die Quantifizierung verschiedener Erfolgsfaktoren zur Implementierung agiler Teams in Unternehmen. Die getesteten Erfolgsfaktoren wurden zuvor qualitativ in Form einer Literaturrecherche sowie Experteninterviews identifiziert. Zur Quantifizierung dieser Erfolgsfaktoren wurde eine Online-Befragung mit 112 Teilnehmern durchgeführt. Die Erfolgsfaktoren wurden dabei von den Testpersonen jeweils in ihrer Wichtigkeit und in dem Vorhandensein in den Teams der Befragten bewertet. Als Kriterien für Erfolg von Agilität wurden zusätzlich der Beitrag von Agilität zum Unternehmensziel und der Fortschritt der agilen Transformation aus Sicht der Befragten erhoben. Als Ergebnis resultierte, dass vor allem das Fördern einer Fehler- bzw. Lernkultur sowie das Bereitstellen geeigneter agiler Räumlichkeiten einen wichtigen Beitrag zu beiden Erfolgskriterien leisten. Darüber hinaus sind die Berücksichtigung aufkommender Ängste und Bedenken der Mitarbeiter bezüglich der Transformation und eine ausreichende Qualifizierung der Mitarbeiter in agilen Methoden wichtig, um den Beitrag von Agilität zu erhöhen. Für den Fortschritt der agilen Transformation hingegen erwiesen sich zusätzlich zur Fehlerkultur und den Räumen für agiles Arbeiten ein klares Commitment der Entscheidungsträger sowie eine Face-to-face-Interaktion der Teams zu Beginn der Zusammenarbeit als wichtige Treiber. Zusätzlich zu den wichtigen Erfolgsfaktoren ergeben sich einige Zusammenhänge in den Daten. Beispielsweise haben Unternehmen, bei welchen ein einheitliches Verständnis von Agilität weit verbreitet ist, gleichzeitig einen hohen Beitrag von Agilität zum Unternehmensziel sowie einen hohen Fortschritt der agilen Transformation. Gleichzeitig ergab sich allerdings kein Zusammenhang zwischen der Anzahl an Mitarbeitern und der Verbreitung eines einheitlichen Agilitätsverständnisses. Darüber hinaus ergaben sich für die Erfolgsfaktoren 5 Überkategorien, dabei sind vor allem die Kategorien Leadership und Befähigung von Bedeutung. Diese Arbeit ist für Entscheidungsträger in Unternehmen geeignet, um Agilität in ihren Firmen voranzubringen. Gleichzeitig sind die Ergebnisse auch sehr interessant für Führungskräfte deren Rolle sich im Zuge der Transformation verändert. Für sie klären sich in dieser Arbeit Fragen wie „Wie verhalte ich mich konkret als unterstützende Führungskraft?“ oder „Wie kann ich zum Erfolg der agilen Transformation beitragen?“. Die Ergebnisse dieser Arbeit sind ebenfalls interessant für weiterführende Untersuchungen zum Thema Erfolgsfaktoren bei der Einführung agiler Teams

    Accessibility in native web applications : Analysis of implementation and evaluation options based on WCAG success criteria

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    Menschen mit Behinderungen sind beim Umgang mit dem Web stark benachteiligt. Dies liegt vorrangig an fehlendem Wissen und Bewusstsein beteiligter Personen. Es ist daher notwendig zu verstehen, weshalb die Thematik relevant ist und welche bzw. wie Technologien zur Web-Barrierefreiheit beitragen. Kenntnisse über Auswertungsmöglichkeiten und deren Limitierungen ermöglichen eine Beurteilung der Wirksamkeit vorgenommener Optimierungen. Das Ziel der vorliegenden Arbeit ist es, moderne und native Umsetzungsmöglichkeiten zur Erhöhung der Barrierefreiheit anhand der WCAG-Erfolgskriterien zu ermitteln und deren Wirksamkeit zu beurteilen. Außerdem wird die Eignung verschiedener Evaluierungsmöglichkeiten untersucht. Es werden folgende Forschungsfragen gestellt: „Wie lässt sich Barrierefreiheit von Webanwendungen hinsichtlich der WCAG-Erfolgskriterien mit modernen nativen Technologien umsetzen?“ und „Wie lässt sich Barrierefreiheit überprüfen und welche Art der Evaluierung ist je nach Erfolgskriterium im konkreten Fall zu verwenden?“. Zur Beantwortung der Forschungsfragen wurden für ausgewählte Erfolgskriterien prototypische Webseiten (unoptimiert/optimiert) entwickelt. Diese ermöglichten mittels einer mehrstufigen Auswertungsstrategie und der Anwendung eines A/B-Tests die Beurteilung der Wirksamkeit ermittelter Implementierungsmöglichkeiten. Anhand von vier Evaluierungswerkzeugen wurden automatisierte Auswertungen durchgeführt. Anschließend wurde je nach Ergebnis eine manuelle Evaluierung ergänzt. Der Vergleich der Testergebnisse ermöglichte eine Beurteilung der Wirksamkeit untersuchter Umsetzungsmöglichkeiten und gab Aufschluss über die Testbarkeit der Erfolgskriterien. Die Ergebnisse des A/B-Tests zeigen, dass die grundlegenden Webtechnologien HTML, CSS und JavaScript für die Optimierung der Barrierefreiheit ausreichen und keine serverseitigen Änderungen notwendig sind. Die automatisierte Testbarkeit der untersuchten WCAG-Erfolgskriterien ist unzureichend, weshalb zusätzlich eine manuelle Auswertung erforderlich ist. Es ist daher empfehlenswert mehr Zeit und Geld für die Entwicklung von Evaluierungswerkzeugen und Schulung beteiligter Personen zu investieren.People with disabilities are at a great disadvantage when it comes to using the Web. This is primarily due to an absence of knowledge and awareness on the part of the persons involved. It is therefore necessary to understand why the topic is relevant and which or how technologies contribute to web accessibility. Knowledge about evaluation possibilities and their limitations enables an assessment of the effectiveness of optimizations made. The goal of this paper is to identify modern and native implementation options for increasing accessibility based on the WCAG success criteria and to evaluate their effectiveness. It also examines the suitability of various evaluation options. The following research questions are posed: "How can web application accessibility be implemented with respect to the WCAG success criteria using modern native technologies?" and "How can accessibility be verified and which type of evaluation should be used depending on the success criteria in the specific case?". To answer the research questions, prototype websites (unoptimized/optimized) were developed for selected success criteria. Using a multi-stage evaluation strategy and the application of an A/B test, these allowed the effectiveness of identified implementation options to be assessed. Automated evaluations were performed using four evaluation tools. A manual evaluation was then added depending on the results. The comparison of the test results enabled an assessment of the effectiveness of investigated implementation options and provided information on the testability of the success criteria. The results of the A/B test indicate that the basic web technologies HTML, CSS and JavaScript are sufficient for optimizing accessibility and that no server-side changes are necessary. The automated testability of the examined WCAG success criteria is insufficient, which is why an additional manual evaluation is required. It is therefore recommended to invest more time and money for the development of evaluation tools and training of involved persons

    Evaluation and Implementation of a secure cloud storage with the Web Cryptography API

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    IT–Systeme sind in jedem Bereich von zentraler Bedeutung. Vor allem hinsichtlich kritischer Infrastrukturen oder sensibler personenbezogener Daten spielt die IT–Sicherheit eine entscheidende Schlüsselrolle und erfordert weitgehende wie auch anwendungsbezogene Ziele. Der im vorhergehenden Jahrzehnt aufkommende Trend der Single–Page–Application (SPA) erfordert clientseitige kryptografische Operationen, um die gesetzlichen Grundlagen und alle Schutzziele der Informationssicherheit einhalten zu können. Hierbei wurden üblicherweise kryptografische Bibliotheken, welche in JavaScript implementiert sind, als weitere Abhängigkeit zu dem entsprechenden Projekt hinzugefügt. Diese Implementierungen sind der aktuellen Ausführungsumgebung ausgesetzt, sodass Performanceeinbußen und Sicherheitslücken entstehen können. Ziel dieser Arbeit ist die Implementierung eines sicheren Cloud–Speichers mit vollständiger Ende–zu–Ende–Verschlüsselung unter Verwendung der Low–Level Schnittstelle der Web Cryptography API (WCA), welche grundlegende kryptografische Operationen clientseitig direkt im User-Agent durchführt. Zunächst werden die Grundlagen der Kryptografie erklärt. Anschließend wird die Spezifikation der WCA evaluiert. Hierbei wird zunächst die Funktionsweise aller Komponenten mit den kryptografischen Verfahren mit Parametrisierungen erklärt. Infolgedessen wird der zentrale Schlüsselspeicher, welcher das zugrunde liegende Schlüsselmaterial verwaltet, erläutert. Des Weiteren wird die Spezifikation ausführlich analysiert, sodass grundlegende Sicherheitsüberlegungen, Datenschutzrisiken und mögliche Bedrohungen ersichtlich werden. Um schließlich die Forschungsfrage beantworten zu können, wird ein Cloud–Speicher als Minimum Viable Product (MVP) entwickelt, welcher alle Dateien vor dem Upload clientseitig durch die WCA verschlüsselt. Dies soll ein Proof–of–Concept für das Antitheton sicherer Public–Cloud–Speicher sein. Die Analyse und Implementierung zeigt, dass ein sicherer Cloud–Speicher mit einem nicht vertrauenswürdigen Backend (Google Firebase) entwickelt werden kann. Dabei muss keine weitere Software beim Benutzer installiert werden und der Benutzer braucht kein weiteres technisches Verständnis zur Konfiguration der Webanwendung. Dies zeigt, dass bei maximalem Datenschutz alle Vorteile des Cloud–Computing genutzt werden können.IT systems are of central importance in every area. Particularly in the case of critical infrastructures or sensitive personal data, IT security plays a decisive key role and requires far-reaching as well as application–related objectives. The emerging trend of Single–Page–Application (SPA) in the previous decade requires cryptographic operations on the client side in order to comply with legal requirements and protective goals of information security. Usually, cryptographic libraries implemented in JavaScript were added as a further dependency to corresponding projects. These implementations are exposed to the current execution environment, so that performance losses and security gaps can occur. The goal of this work is to implement a secure cloud storage with full end-to-end encryption using the low–level interface of the Web Cryptography API (WCA), which performs basic cryptographic operations on the client side directly in the user agent. First of all the basics of cryptography are being explained, followed by the evaluation of the WCA specification. Firstly by explaining the functionality of all components with the cryptographic procedures with parameterizations. Subsequently, the central key storage, which manages the underlying key material, is being explained. Furthermore, the specification is analyzed in detail, so that fundamental security considerations, data protection risks and possible threats become apparent. Finally, to answer the research question, a cloud storage is developed as a Minimum Viable Product (MVP), which encrypts all files on the client side by WCA prior to upload. This should be a proof of concept for the antitheton of secure public cloud storage. The analysis and implementation show that secure cloud storage can be developed with an untrusted backend (Google Firebase). No additional software needs to be installed on the users’ side and the user does not need any further technical understanding to configure the web application. This shows that all the benefits of cloud computing can be enjoyed with maximum data protection

    Kommunale Klimawandelanpassung : Gestaltung und Steuerung von Anpassungsprozessen in kleinen Gemeinden

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    Thomas Bausch, Karin Koziol (2017): Kommunale Klimawandelanpassung : Gestaltung und Steuerung von Anpassungsprozessen in kleinen Gemeinde

    Ladungssicherung im Bigbagtransport : Studie zu Verschubbewegungen von Weichladungen

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    Die hier vorgestellte Studie befasst sich mit Sicherungsfragen von Schüttgütern in Bigbags und Säcken auf Straßenfahrzeugen. Allein schon Schüttgüter sind ein nicht ausreichend bearbeitetes Gebiet. Noch schwieriger wird die Schüttgutladung in Bigbags im Transport. Eine Ausarbeitung insbesondere zu theoretischen Fragen stößt schnell in unbekanntes Terrain vor. Sie kann oft nur Lösungsansätze und Wege aufzeigen, da das Fachgebiet noch eine Vielzahl nicht ausreichend untersuchter Felder hat. Ein Ziel der Studie soll es sein, einen Arbeitsansatz aufzuzeigen. Daneben sollen Hintergrundinformationen zu der neuen VDI-Richtlinie Blatt 18 der 2700 geben. Eine Reihe von Aussagen und Vorgehensweisen dieser Richtlinie bedürfen einer ergänzenden Erläuterung, da sie in einer Richtlinie nicht umfassend erklärt werden können

    Ladungssicherungstechnologie : (Vorträge - Vorlesungen - Aufsätze)

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    Die vorliegende Ausarbeitung enthält Vorträge und Vorlesungen an der Fachhochule München, die sich nach Jahr 2000 angesammelt haben und im Rahmen eines Seminars im Dezember 2015 an der Akademie des „Münchner Arbeitskreises für Sachverständige“ (MAS) vorgetragen wurden. Die Ausarbeitung war auf Kraftfahrzeug-Sachverständige ausgerichtet, also nicht nur für Ladungssicherungs-fachleute angelegt. An zahlreichen Stellen wurden zusätzliche Anmerkungen und auch Texte nach dem Kurs eingefügt, die Erläuterungen zu einzelnen Folien oder Sachverhalten geben, um einzelne Aussagen besser verständlich zu machen

    Visualizing Gender Equality : Concept, Design and Awareness

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    In einer datengetriebenen Gesellschaft in der immer mehr Themen in den Fokus rücken, ist es essentiell den Austausch zwischen Ersteller:innen und Rezipient:innen bestmöglich zu gestalten. Deswegen gilt es zu prüfen, welche Kommunikationsmittel sich dafür idealerweise anbieten und in der Wahrnehmung der Rezipient:innen als geeignet gesehen werden. Eines dieser Kommunikationsmittel, welches als einprägsam, effektiv und vor allem als verbesserte Datenvisualisierung angepriesen wird, ist das Data Storytelling. An dieser Stelle zeigt sich eine Forschungslücke, da in Bezug auf die Wahrnehmung der Rezipient:innen vieles noch gar nicht erforscht wurde. Diese Studie geht der Frage nach, ob die Wahrnehmung der Rezipient:innen gesteigert wird, wenn eine Data Story eingesetzt wird. Dafür wurden zwei Prototypen einer Website erstellt, einer mit einer Data Story und einer mit den gleichen Datenvisualisierungen, aber ohne eine Geschichte. Diese beiden Stimuli wurden in einer experimentellen Online-Befragung in Hinblick auf das bewusst wahrgenommene Leseerleben der Rezipient:innen verglichen. Beide Gruppen wiesen zwar befriedigende Werte für die Variable Leseerleben auf, doch es konnte kein signifikanter Unterschied zwischen den beiden Kommunikationsmittel gemessen werden. Auch die Auswertung der relativ hohen Verweildauer und der Kommentare zu den Prototypen ergab keinen Hinweis darauf, dass die Data Story zu einem höheren Einfluss auf das Leseerleben führt.In a data-driven society, where more and more topics are coming into focus, it is important to organize the exchange between authors and recipients in the best possible way. Therefore, it is important to investigate which forms of communication are best suited for this purpose and are perceived as suitable by the recipients. One of these visual communication modes is data storytelling, which is not only seen as effective and memorable, but more importantly, praised as improved data visualization. At this point, a gap in research becomes apparent, as recipients' perceptions have not yet been adequately researched. This study examines whether recipients' perceptions are increased by using a data story. For this purpose, two prototype websites were created, one with a data story and one with the same data visualizations but without a story. Both groups showed satisfactory results in terms of reading experience, but no significant difference was found between the two modes of communication. The evaluation of the relatively high dwell time and comments on the prototypes also showed no evidence that the data story led to a higher impact on the reading experience

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