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Competency and qualification requirements for professionals in health tourism
Das Ziel der vorliegenden Bachelorarbeit war es, explorativ die Kompetenz- und Qualifikationsanforderungen an Fachkräfte im Gesundheitstourismus zu erforschen. Hochqualifizierte Mitarbeiter sind essentiell für ein erfolgreiches touristisches Produkt. Aktuell gibt es jedoch wenig veröffentlichte Fachliteratur zu den Anforderungen, die durch den Gesundheitstourismus an eben solche Fachkräfte entstehen. Um diese Forschungslücke zu schließen wurden im Rahmen dieser Untersuchung qualitative Interviews mit 17 Experten/-innen geführt. Die Auswertung der Interviews an-hand der Theorie der qualitativen Inhaltsanalyse nach Mayring (2015) ergab, dass der Gesundheitstourismus eine Kombination aus medizinischen und touristischen Kompetenzen erfordert. So benötigen medizinische Fachkräfte Kompetenzen wie Serviceorientierung und Gastgebermentalität, während touristische Fachkräfte idealer-weise über ein medizinisches Grundverständnis verfügen. Aktuell sind die Qualifikationsanforderungen im Gesundheitstourismus größtenteils durch klassische medizinische und touristische Ausbildungen gedeckt. Das bedeutet, dass momentan kein Bedarf an neuen Ausbildungsmöglichkeiten besteht.
Die vorliegende Studie ist ein erster Ansatz, die Kompetenz- und Qualifikationsanforderungen an Fachkräfte im Gesundheitstourismus zu definieren. Da es sich um eine explorative Vorgehensweise handelt, ist es empfehlenswert, die Ergebnisse durch weitere quantitative Forschung zu überprüfen, um allgemeingültigere Aussagen treffen zu können. Die hier gewonnenen Daten können allerdings eine Unterstützung für gesundheitstouristische Unternehmen bei der Auswahl ihrer Mitarbeiter sein sowie Anregungen zu deren Weiterbildung geben.The aim of this Bachelor thesis was to explore the competency and qualification requirements for professionals in health tourism. Highly qualified employees are essential for a successful tourism product. Currently there is little published research regarding the requirements that arise for such professionals through health tourism. To close this research gap 17 experts were interviewed within the framework of this study. The analysis of the collected data using the qualitative content analysis according to Mayring (2015) showed that health tourism entails a combination of medical and touristic competencies. Therefore, medical professionals require competencies like service orientation and hospitality, whereas touristic employees ideally have a basic medical understanding. Currently classic medical and touristic educational pro-grammes mostly cover the qualification requirements in health tourism. This implies that for now there is no need to create further alternatives in education.
This study is a first attempt to define the competency and qualification requirements for professionals in health tourism. Since the research was conducted with an explorative approach, it is recommended to verify the research findings with further quantitative research. Nevertheless, this study can already help companies in health tourism with the selection of their employees and give them ideas for further training
Determining the acoustic resistance of small sound holes for MEMS microphones : Proc. Eurosensors XXV, September 4-7, 2011, Athens, Greece
Capacitive MEMS microphones are now widely used for mobile phones and headsets. The frequency response of MEMS microphones is influenced by the package geometry. This can be applied to tune the performance of the microphone in the system. Packages with small sound inlet holes are acoustic low-pass filters. The cut-off frequency is determined by the diameter of the holes. In previous work we did not find sufficient agreement between a lumped element simulation and the measured frequency response of the microphones. Now we measured the acoustic resistance of small sound inlet holes directly. The measured resistances agree well with calculated values. The frequency response of MEMS microphones was measured for different sound hole diameters and lengths. The results are in good agreement with calculated transfer functions of the package
Ultrafast lasers improve the efficiency of CIS thin film solar cells
CIS (Cu(In,Ga)(S,Se)2) thin film solar cells show a high potential to achieve the efficiencies of Si wafer-based solar cells. The commonly applied patterning processes for the integrated interconnects are based on nanosecond laser ablation and mechanical scribing. Both methods introduce damages on the thin films by thermal effects and mechanical forces. By picosecond laser processing we realized all three patterning steps to the monolithic thin films CIS modules, namely the separation of the molybdenum back electrode, the absorber and the ZnO font electrode (P1, P2 and P3 respectively). We achieved an efficiency of 14.7% for 300 x 300 mm² modules
Preschool children with autism spectrum disorder in institutions of the elementary sector : barriers and support factors in pedagogical accompaniment
Die Besonderheiten und Beeinträchtigungen von Kindern mit Autismus haben Auswirkungen auf deren Umgang mit Gleichaltrigen, ihre Gruppenfähigkeit, das Lernverhalten und damit allgemein auf deren Integration in den Kindergarten. Die starke Zunahme an Kindern mit einer Autismus-Spektrum-Störung sowie die unzureichende Studienlage zur pädagogischen Begleitung von autistischen Kindern im Elementarbereich erfordern eine genauere Auseinandersetzung mit dieser Thematik. Ziel der Masterarbeit ist die Ausarbeitung von Faktoren, welche für die Begleitung von Vorschulkindern mit Autismus in pädagogischen Gruppenangeboten des Elementarbereichs förderlich sind. Dazu wird folgende Forschungsfrage gestellt: „Welche Barrieren und Förderfaktoren existieren bei der Begleitung von Vorschulkindern mit Autismus-Spektrum-Störung ohne Intelligenzminderung in pädagogischen Gruppenangeboten des Elementarbereichs?“ Zur Beantwortung der Forschungsfrage wurden relevante theoretische Hintergründe ausgearbeitet und weiterführend mit leitfadengestützten Experteninterviews eine qualitative Studie durchgeführt. Befragt wurden neun pädagogische Fachkräfte mit mehrjähriger Erfahrung bei der Begleitung von Kindern mit Autismus aus Einrichtungen des Elementarbereichs. Die Auswertung anhand einer qualitativen Inhaltsanalyse zeigte wesentliche Übereinstimmungen zwischen Literaturteil und den Ausführungen der Expert*innen. Im Fokus der Interviews standen pädagogische Ansätze sowie der Aufnahmeprozess, Herausforderungen im Gruppenalltag, Elemente der Vorbereitungszeit und Anforderungen an die Fachkräfte. Neben der Notwendigkeit von strukturiertem, visualisierten Arbeiten, wird eine Kind-spezifische, enge Unterstützung als wesentlich beschrieben. Hierfür seien ein hoher personeller Einsatz, sowie spezifische Kompetenzen erforderlich. Der erhöhte Betreuungsaufwand wurde als größte Herausforderung im Gesamtgruppenkontext beschrieben. Anhand der Ergebnisse aus theoretischen und empirischen Teil wurden Rahmenempfehlungen ausgearbeitet, welche für die Begleitung der Kinder mit Autismus in pädagogischen Gruppenangeboten förderlich sind
Klimacheck : Klimawandel in Ihrer Gemeinde: Auswirkungen und Anpassung ; Maßnahmen und Tipps für alle relevanten Klimawandelfolgen ; Das interaktive PDF-Tool für Gemeinden
Durch den globalen Klimawandel verändern sich auch die klimatischen Verhältnisse in Bayern. Was bedeutet das für Ihre Gemeinde? Besteht Anpassungsbedarf? Welche Anpassungsmaßnahmen gibt es? Wie und in welchen Bereichen können Sie aktiv werden?
Der Klimacheck beantwortet diese Fragen. Er ist auf kleine Kommunen in Bayern zugeschnitten und ermöglicht Ihnen, sich auf einfache und nachvollziehbare Art dem Thema Klimawandelanpassung zu nähern
European Cultural Heritage
Kolbeck, Felix: Europe between the past and the present : Short trip to the 2018 Capitals of Culture
Rauscher, Marion: Cities in flux or where is the money flowing to? : How London and Frankfurt developed into international financial centres
Feuerstein, Lisa & Busacker, Torsten & Xu, Jingjing: Competition on rails : Liberalization of the European railway market – a challenge
Schröder, Tilman: Between Ideal and Reality : Linguistic diversity in the European Union
Klassen, Norbert: Studying beyond borders : Pilot project between Ireland and German
Determination of notch factors for welded T-joints based on numerical analysis and metamodeling
The effective notch stress approach to estimate fatigue strength of welded components requires stress concentration factors of an idealized weld geometry using fictitious notch radii. This paper covers the estimation of those stress concentration factors for welded T-joints in different configurations. In comparison with different existing estimations, new methods using metamodeling by (a) the response surface method based on polynomial regression using coupling terms and (b) based on artificial neural networks are presented. The methods were trained by a large database of reference results obtained by finite element analysis. Besides higher quality of prognosis, the new metamodels enhance the range of allowable parameters of the T-joints compared to existing ones. The resulting methods provide means of obtaining stress concentration factors fast and of sufficient quality which could also be embedded in more complex applications as programmed solutions
Effiziente Schattenberechnung in Szenen mit vielen Lichtquellen
Bei der Darstellung von Schatten vieler Lichtquellen muss in der Echtzeit-Computergrafik für jede Lichtquelle in einem aufwendigen Verfahren einzeln der Schatten berechnet werden. Dabei kann es passieren, dass eine Stelle von einem Teil der Lichtquellen beleuchtet wird und von einem anderen Teil der Lichtquellen aus im Schatten liegt. Deswegen entstehen viele helle Schatten, welche zwar nicht so prägnant wie der dunkle Schatten einer Sonne an einem hellen Tag sind, jedoch trotzdem dem Betrachter nötige Hinweise auf die Beschaffenheit der Umgebung geben. Besonders in der Nacht oder in geschlossenen Räumen werden viele Lichtquellen die Welt beleuchten. Die Berechnung der Schatten dieser Lichtquellen ist zwar aufwendig, doch die Darstellung dieser Schatten durchaus wünschenswert.
Das entwickelte Verfahren, LightCluster genannt, fasst räumlich konzentrierte Lichtquellen zu Clustern zusammen und berechnet nur für die Zentren der Cluster die Schatten. Die dadurch entstehenden Fehler in der Darstellung der Schatten können jedoch durch Heuristiken bei der Bestimmung der Cluster minimal gehalten werden. In der Implementierung wird dies exemplarisch für Punktlichtquellen umgesetzt.
Da das Clustering der Lichtquellen selbst für eine Vielzahl von Lichtquellen und Clustern enorm schnell berechnet werden kann, ist LightCluster im schlechtesten Fall nur minimal langsamer als die Berechnung der Schatten für alle Lichtquellen. Sobald Lichtquellen zu Clustern zusammengefasst werden können, müssen weniger Schatten berechnet werden und die Darstellung wird beschleunigt. Das LightCluster-Verfahren ist daher besonders für Szenen mit räumlich konzentrierten Lichtquellen geeignet und kann genutzt werden, um die Schatten vieler Lichtquellen effizient darzustellen.In real-time rendering the visualisation of shadows for many lights needs to be calculated for every light source in a complex way. In this process, a point on a surface is illuminated by a couple of light sources and is in shadow as seen from the remaining light sources. Therefore, the many shadows of the lights are bright and not as concise as dark shadows of the sun on a clear day. However, they give the viewer hints about the appearance of the environment.
Especially night scenes or indoor areas are illuminated by many lights. The calculation might be expensive, but the visualisation of the shadows is definitely desirable.
The developed method, called LightCluster, calculates clusters for spatial concentrated light sources and computes shadows only for centers of the clusters. The errors in the shadow visualization can be minimized by using heuristics for the cluster selection. Within the implementation the clustering is implemented for point light sources.
Even for the clustering of many light sources and many clusters the method is very fast. Hence, with calculating the shadows of every single light source, LightCluster is only minimal slower than the worst case. If there is a distribution of light sources, which calculates good clusters, less shadows will be computed. Thus, an acceleration of the computation of the shadows will occur.
Consequently, LightCluster is especially suited for scenes with spatial concentrated light sources and can be used to accelerate the shadow calculation for scenes with many light sources
Winter tourism and climate change : impacts and adaptation strategies
Winter tourism and climate change : impacts and adaptation strategie