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Authenticity in tourism research : what is the significance of authenticity in today's tourism society?
Die vorliegende Arbeit befasst sich mit der folgenden Forschungsfrage: „Welche Rolle spielt Authentizität im heutigen Tourismus?“. Der Begriff der Authentizität wird heute noch kontrovers diskutiert und wird in der Literatur aus unterschiedlichen Perspektiven beleuchtet. Seit der Veröffentlichung der Authentizitätsthese von MacCannell im Jahr 1973 fand die Authentizität einen zunehmend bedeutenderen Platz in der Tourismusforschung. Die vielfältigen Konzepte über Authentizität, die in der heutigen Literatur zu finden sind zeigen, dass die Bedeutung von Authentizität im Tourismus immer noch ein umstrittenes Thema ist. An dieser Stelle setzt die folgende Arbeit an. Ziel der Arbeit ist es, auf Grundlage der resultierenden Erkenntnisse der Untersuchung eine Annäherung über den Stellenwert der Authentizität im heutigen Tourismus zu erzielen. Der Erkenntnisgewinn resultiert aus der Gegenüberstellung verschiedener Diskurse bisheriger Untersuchungen. Neben der Verwendung touristischer Journals, werden auch Publikationen über Psychologie, Soziologie und Monographien bedeutender Philosophen herangezogen, wobei historische Aspekte der Tourismusentwicklung in der Einführung nicht zu vernachlässigen sind, da diese für den Kontext des Tourismus „heute“ unerlässlich sind. Schlagwörter: Authentizität, Tourismus, postmoderner Tourismus, Touristenattraktionen, KommerzialisierungThis bachelor thesis deals with the following research question: What significance does authenticity have for today's tourism society? The concept of authenticity is still discussed controversially and illuminated in literature from different perspectives. Since the publication of the authenticity thesis of MacCannell in 1973, authenticity has become an increasingly important study area in tourism research. The different concepts of authenticity in today's literature show that the importance of authenticity in tourism is still a controversial topic. This is where the following work begins. The aim is to achieve an approximation of the significance of authenticity in today's tourism. Therefore various discourses of previous studies are being compared and in addition to tourist journals publications on psychology and monographs of important philosophers are used. Also historical aspects of tourism development summarized in the introduction must be considered, since they are essential for the understanding of the context of tourism "today". Keywords: authenticity, tourism, postmodern tourism, tourist attractions, commercialis
Bayerische Autismus-Umfrage 2019 : Ergebnisbericht
Sowohl die Lebensqualität als auch die Lebenserwartung von autistischen Menschen sind im Vergleich zur Allgemeinbevölkerung deutlich reduziert. Um die Situation in Bayern lebender Autist*innen und ihren Angehörigen verbessern zu können, ist die Erforschung ihrer Lebensbedingungen notwendig. Bisher gab es jedoch keine entsprechende überregionale systematische Datenerhebung. Vor allem ist zu wenig über die Sicht der Betroffenen selbst bekannt. Um diese Wissenslücke zu füllen wurden im Rahmen der entstehenden bayerischen Autismus-Strategie aktuell in Bayern lebende Autisten*innen und ihre Familien zwischen März und Mai 2019 in einer Online-Umfrage befragt. Die erhobenen Daten erlauben es die Lebenssituation, Lebensqualität und Bedürfnisse von Autist*innen in Bayern genauer zu charakterisieren sowie Bereiche größten Handlungsbedarfs zur Verbesserung ihrer Situation zu identifizieren. Lange Wartezeiten bei der Diagnosestellung, die im Lebensalter spät erfolgende Diagnostik, sowie die hohe Rate an zuvor gestellten Fehldiagnosen, deuten auf die Notwendigkeit des Ausbaus von Autismusdiagnostik-Stellen in Bayern hin. Die hohe Rate komorbider psychischer Störungen führt zu einem großen therapeutischen Behandlungsbedarf. Die Antworten der Studienteilnehmer zeigen jedoch, dass es aktuell an autismusspezifischen Angeboten mangelt. Der Befund, dass Autisten*innen in allen Schularten vertreten sind verdeutlicht, dass das gesamte Bildungssystem bei der Schaffung geeigneter Rahmenbedingungen für autistische Schüler*innen unterstützt werden muss. Die hohe Arbeitslosigkeitsrate bei vergleichsweise hohem Bildungsniveau der Studienteilnehmer, zusammen mit den Antworten zum Handlungsbedarf zeigt, dass die Unterstützung für den Einstieg und den Verbleib im Berufsleben ausgebaut werden sollte. Zusätzlicher Handlungsbedarf konnte in den Bereichen Wohnen, soziale und gesellschaftliche Teilhabe identifiziert werden. Insgesamt wird an der im Vergleich zur Allgemeinbevölkerung geringen Lebenszufriedenheit der Studienteilnehmer*innen die drängende Notwendigkeit der Verbesserung der Lebenssituation von Autist*innen in Bayern sichtbar
IT-Report für die Sozialwirtschaft 2021
Helmut Kreidenweis, Dietmar Wolff (2021): IT-Report für die Sozialwirtschaf
Wirksamkeitsnachweis und Anwendung der operationellen Transferpfadanalyse mit Nebenwegkompensation im Bereich komfortrelevanter Gesamtfahrzeugschwingungen
Die operationelle Transferpfadanalyse (oTPA) bietet die Möglichkeit subjektive Fahrkomforteindrücke zu objektivieren. Hierbei werden die einzelnen Vibrationspfade im Bereich des primary ride und secondary ride comfort ermittelt. Hierfür muss ein geeigneter Messaufbau gewählt werden, bei dem alle Vibrationsquellen des Fahrwerks, des Aggregats sowie die Immissionsorte des Karosserieaufbaus (Sitze) mit Schwingungsaufnehmern versehen werden. Die Fahrkomfortmes-sungen werden im realen Betrieb auf verschiedenen Fahrbahnuntergründen durchgeführt. Die Ergebnisse helfen den Schwingungsbeitrag der einzelnen Quellen auf die Vibration am Fahrersitz zu quantifizieren. Ferner können Fahrzeuge objektiv bezüglich Fahrkomfort relevanter Kriterien miteinander verglichen werden
Vergleich experimenteller Methoden zur Untersuchung der Fahrzeuggrenzschicht
Die Entwicklung der Fahrzeugaerodynamik steht vor der Herausforderung, eine steigende Zahl an Fahrzeugmodellen zu immer besseren aerodynamischen Zielwerten optimieren zu müssen. Eine effizientere Entwicklungsarbeit ist durch ein steigendes Verständnis des Strömungsverhaltens zu erzielen. Das relevante Strömungsverhalten um einen stumpfen Körper spielt sich mit Blick auf Ablösung und Reibung innerhalb der Grenzschicht ab. Der Grundlagenteil enthält eine umfassende Recherche zu den vielzähligen Messmethoden zur Untersuchung der Fahrzeuggrenzschicht. Die empirische Studie untersucht die Methoden Particle Image Velocimetry (PIV), Hitzdraht, Wanddruckmessung, FlowViz und Wollfaden hinsichtlich der Kriterien Aufwand, Umfeldbeeinflussung und Ergebnis. Die Methoden wurden an einem Validierungsmessträger im AEROLAB des Aerodynamischen Versuchszentrums (AVZ) der BMW Group untersucht. Zum Vergleich mit Computational Fluid Dynamics (CFD) und zur Bewertung des Einflusses von Messaufbauten fanden parallel Strömungssimulationen mit EXA PowerFLOW statt. Der Vergleich zeigt Schwächen der Strömungssimulation im Bereich Grenzschicht und Ablösung. Das Ziel der Arbeit ist eine Handlungsempfehlung für den Einsatz experimenteller Methoden in der Fahrzeugaerodynamik sowie die Identifikation von Verbesserungspotentialen in der Anwendung. Die Visualisierungsmethoden FlowViz und Wollfaden liefern einen einfachen Einblick in das Strömungsverhalten. Sie eignen sich für schnelle Bewertungen von Detailoptimierungen. Die PIV erfordert den Einsatz komplexer Messtechnik. Sie ermöglicht die Analyse von flächigen Strömungsfeldern komplexer Strömungsgebiete und bietet sich daher für die Vorentwicklung und Validierung von CFD Codes an. Das Ergebnis der PIV Messung ist abhängig von der gewählten Soft- und Hardware sowie der Beschaffenheit der Modelloberfläche. Hitzdraht und Wanddruckmessung liegen hinsichtlich Ergebnis und Aufwand zwischen den qualitativen Methoden und der PIV. Im Gegensatz zur Wanddruckbohrung ist die Strömungsbeeinflussung bei der Hitzdrahtmessung zu berücksichtigen. Die Akzeptanz experimenteller Methoden ist abhängig vom Auswerteaufwand. Eine standardisierte, effiziente Auswertung kann Einsatzbereitschaft und Qualität der experimentellen Methoden erhöhen
Studiendesign für eine repräsentative Befragung der Hochschulkommunikation zum Thema: Wissenschaftskommunikation im Wandel
Die Wissenschaftskommunikation befindet sich im Wandel. Inwieweit sich die Hochschulkommunikation an der Hochschule für angewandte Wissenschaften München den neuen Gegebenheiten anpassen soll, ist Thema eines dreijährigen Projekts „Wissenschaftskommunikation 2.0“ im Bereich Presse der Hochschule München. Im Rahmen dieses Projekts soll eine Befragung ausgewählter Akteure, welche die Wissenschaftskommunikation charakterisieren, durchgeführt werden. Diese repräsentative Befragung soll Erkenntnisse über den Wandel der Wissenschaftskommunikation liefern. Folgende drei Akteursgruppen wurden hierfür ausgewählt:
- Wissenschaftler
- Journalisten
- Wissenschaftskommunikatoren
Die vorliegende Arbeit entwickelt das Studiendesign für eine repräsentative Befragung, welches die allgemeine Machbarkeit, eine Zielgruppenanalyse sowie eine Konkurrenzanalyse und Ergebnisse aus Experteninterviews umfasst. Die Arbeit gründet auf folgender Hypothese:
Eine umfassende Befragung der verschiedenen Akteursgruppen über den Wandel der Wissenschaftskommunikation ist realisierbar und generiert spezifische, auf die Hochschule angepasste Informationen über das Nutzerverhalten der Akteure, auf-grund deren die Hochschulkommunikation ihre Wissenschaftskommunikation explizit an den Wandel anpassen kann.
Diese gilt es in folgender Forschungsarbeit zu bestätigen oder zu widerlegen.Science communication is changing. The extent to which the communication at University of Applied Sciences Munich should adapt to the new conditions is the subject of a three-year project "Science Communication 2.0" in the press section of the Munich University of Applied Sciences. As part of this project a survey of selected actors, who characterize scientific communication, shall be performed. This survey should provide insights for the change of science communication. The following three groups of actors were selected for this purpose:
- scientists
- journalists
- science communicators
The present study develops the study design for a representative survey, which includes the general feasibility, a target group analysis as well as a competitor analysis and results from expert interviews. The work is based on the following hypothe-sis:
A comprehensive survey of the different groups of actors on the change in science communication is feasible and generates specific, adapted to the university information about the user behaviour of the actors, based on which the university communication can adapt their science communication explicitly to change.
Which is to be confirmed or refuted in this thesis
(Auto)Mobile Technical Documentation – User Information in Automated Vehicles : The Relevance of User Information in Assis- ting Human-Machine Interaction in Partially and Highly Automated Vehicles
Die Arbeit behandelt die Frage, inwiefern Benutzerinformation in der Fahrzeugautomatisierung als Unterstützung für den Fahrer relevant ist. Hierbei wird die Relevanz anhand des Verlaufs der Fahrzeugautomatisierung in Stufen erörtert. Anschließend werden zentrale Aspekte der Mensch-Maschine-Interaktion (MMI) hinsichtlich ihrer Relevanz analysiert. Darüber hinaus wird ein erstes Konzept für die Umsetzung entworfen.
Als Beleg für die Relevanz von Benutzerinformation dient der Informationsbedarf des Nutzers. Dieser wird durch die Evolution der Fahrzeugautomatisierung verursacht, da der Mensch weiterhin in die Fahraufgabe involviert sein wird. Die Arbeit schließt angesichts der Herausforderungen der MMI auf zusätzlichen Informationsbedarf. Durch die Automatisierung nimmt die Komplexität des Fahrzeugs zunächst zu, was Benutzerinformation auch aus Nutzersicht rechtfertigt. Dazu besteht das Risiko, dass der Nutzer „out-of-the-loop“ und aus mangelndem Systemverständnis der Kontrolle automatisierter Fahrzeuge bei Systemausfällen nicht gewachsen ist. Aus der graduellen Entwicklung und den Herausforderungen wird auf die Relevanzkriterien Handlungsbedarf und Defizite gefolgert.
Zusätzlich werden Lösungsansätze im Umfeld der MMI für Fahrzeugautomatisierung untersucht, die den Informationsbedarf potenziell vermindern. Die Analyse von Ansätzen aus der kooperativen Fahrzeugführung, intuitiven Interaktionskonzepten und der Individualisierung von Fahrzeugen legt offen, dass der Informationsumfang reduziert werden kann. Die Reduktion wird jedoch durch neuen Informationsbedarf aus den zuvor genannten Ansätzen kompensiert.
Auf einer übergeordneten Betrachtungsebene wird deutlich, dass durch die Fahrzeugautomatisierung eine langjährige Übergangsphase entsteht, die technologische oder konzeptionelle Einschränkungen verursacht. Dies erhöht die Relevanz von Benutzerinformation. Ebenso verhält es sich mit der Differenzierung der Marktteilnehmer hinsichtlich ihrer Interaktions- und Fahrzeugkonzepte. Negativer Einfluss auf die Relevanz geht von den Faktoren Standardisierung und Automatisierungsfortschritt aus, die Benutzerinformation auf lange Sicht minimieren. Die Unterstützung der Bildung von Akzeptanz und von Mentalen Modellen bildet dagegen ein zentrales Argument für Benutzerinformation, bis die Entwicklung abgeschlossen ist.
Auf Basis der gewonnenen Erkenntnisse wird ein grundlegendes Konzept erarbeitet. Als erstes werden Zielsetzungen für die Benutzerinformation formuliert. Es folgt eine Gegenüberstellung dreier aktueller Ansätze für Benutzerinformation aus dem Automobil- und Software-Bereich. Darauf aufbauend werden Anforderungen entwickelt. Die Unterscheidung zweier Use Cases und die Produktintegration bilden das Konzeptfundament. Als integrierte Instanz muss Benutzerinformation zudem kontextsensitiv, individuell, multimedial, adaptiv, relevant und operativ geartet sein.
Benutzerinformation kann sich implementierte Systeme einerseits für eine priorisierte und großflächige Anzeige, andererseits für eine Sicherstellung der Kontextsensitivität zunutze machen.The purpose of this thesis is to identify if and how user information can assist the driver of an automated vehicle. In order to discuss the relevance of user information the thesis looks at the stepwise evolution of vehicle automation. Subsequently, the relevance of user information is analysed based on crucial aspects of human-machine-interaction. In addition, an initial concept to implement user information is created.
The user‘s information need serves as evidence for user information. Information need is caused by the evolution of automated vehicles as humans continue to be involved in the driving task. Further information need is caused by challenges in the field of human-machine interaction.
Due to automation, vehicles‘ complexity is about to rise in the near future indicating user information from the user perspective. Besides that, there is a risk of the user being out of the loop. In this state the user is not able to understand the system and therefore tends to lose control in case of system failure. Considering the gradual progress and challenges the investigation infers the relevance criteria interaction need and deficits.
Additionally, approaches in the field of human-machine interaction are investigated as they potentially reduce the discovered information need. Analysing the approaches of cooperative vehicle automation, intuitive interaction concepts and individualisation of vehicles reveals that information extend can be reduced. However, new information need is caused by the previously mentioned approaches compensating this reduction.
From a superior perspective it becomes clear that vehicle automation proceeds in a transition period for a long time. The transition period results in technological and conceptual limitations which increase the relevance of user information. This applies equally to the differentiation of interaction concepts and automation concepts within the market. Standardisation and progress of automation negatively affect the relevance of user information resulting in minimal information volume in the long term. Assistance in increasing acceptance and creating appropriate mental models crucially confirms the relevance of user information until mobility is dominated by fully autonomous cars.
Based on the research findings, a preliminary concept is created. Initially, objectives are defined. The thesis further investigates three present approaches on user information in the automotive sector as well as software sector in order to establish requirements. The differentiation of two use cases and system implementation of user information to become one unit of the entire system are critical. Integrated user information has to be context-sensitive, individual, multimedia, adaptive, relevant and operative. Already implemented systems form benefits for user information as they serve as representational media and reliable sources of context sensitivity
Boroskopgestützte fluoreszierende Eindringprüfung mit einem Kompressor
Für die konstante Druckluftversorgung während der boroskopgestützten fluoreszierenden Eindringprüfung wird anstelle der handelsüblich verwendeten Druckluftdosen oder Handpumpe eine kompakte Kompressor-Einheit eingesetzt
Community housing projects for women-loving women later in life : Project approaches in the critical discourse of considering social visibility and recognizing women-loving women later in life
Aus dem Inhalt: 1. Einleitung: Soziale Arbeit und Wohnen; 2. Die Geschichte des Frauenwohnens; 3. Definitionen; 4. Gesellschaftliche Sichtbarkeit und Anerkennung von frauenliebendem Leben; 5. Frauenliebende Frauen und Alter; 6. Die SAPPhO Frauenwohnstiftung; 7. Analyse der Interviews mit der SAPPhO Frauenwohnstiftung; 8. „Villa anders“ in Köln; 9. Diskussion und Fazi