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    547 research outputs found

    Fatigue strength of partial penetration butt welds of mild steel

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    This paper presents the influences of the irregularity “insufficient penetration welding” on the fatigue strength based on experimental and numerical investigations. For this purpose, the fatigue strength of partial penetration butt welds of mild steel (S355) with different non-welded gaps were subjected to fatigue loading. Three different planned gap dimensions ( h  = 4, 6, 8 mm) at one-sided (Y-seam) and two-sided (DY-seam) partial penetration butt welds were analysed. The results were obtained on a small-scale test specimen with a steel plate thickness of t  = 20 mm, without axial and angular misalignment. For the numerical effective notch stress approach, regression formula for efficient analysis of stress concentration factors was determined. The results show that butt joints which are not fully penetrated on one or both sides, and which were previously not permissible for welded joints subject to fatigue loading, can be evaluated in the future on the basis of these investigations

    Sequence effects on the life estimation of thin-walled welded tubular structures made of HSS + UHSS under bending

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    Welded hollow sections are typical in different industries. A database of fatigue life data of welded hollow section joints covering sequence effects and the accuracy of the linear damage accumulation is presented. The effects of the shape of the applied load spectra, sequence effects of different amplitudes have been investigated using two high-strength steels. This document covers thin-walled tubes of 2-mm thickness made of low-carbon or mild steel 1.8849 (S460MH) and austenitic TWIP-steel 1.4678 + CP700 (X30MnCrN16-14). Constant amplitude and two-level load spectra are presented to check the linear damage accumulation. Using stress concentration factors from finite element analysis, typical FAT classes for the structural and the effective notch stress concepts are checked as well. Both structures show much higher strength compared IIW recommendations by structural stress approach and DVS 0905 by effective notch stress approach. Typical maximum linear damage sums taken from recommendations and codes of 0.2 or 0.5 are exceeded for all spectra investigated and in some of the cases even significantly above 1.0. Transferability of the recommendations to component type structures like those tubular joints made of high-strength steel needs revision to lift its lightweight potential but this will require additional data

    Analysis of the driving behavior of an autonomous racing car using a yaw moment diagram and real-time adaptation to vehicle sensor data

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    Frederik Werner (2021): Analyse des Fahrverhaltens eines autonomen Rennfahrzeugs anhand eines Giermomentdiagramms und echtzeitfähige Adaption an reale Fahrzeugsensordate

    Starke Rolle versus zarte Psyche : Coping-Strategien und Emotionsregulation des Mannes im Kontext kritischer Lebensereignisse

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    Die vorliegende Masterarbeit wurde dem Thema „Männergesundheit“, insbesondere der psychischen Komponente, gewidmet. Es sollte herausgefunden werden, mit welchen Problemlagen Männer konfrontiert sind, wie sie damit umgehen, welche Rolle Emotionen dabei spielen und welchen Einfluss das männliche Rollenbild hat. Mittels einer Literaturrecherche sowie einer empirischen Untersuchung konnte herausgefunden werden, dass sich kritische Lebensereignisse des Mannes hauptsächlich auf soziale Konstellationen beziehen. Die Analyse einschlägiger Literatur ergab, dass Männer darauf vor allem mit Abspaltung des Problems, sozialem Rückzug und extremen Verhaltensweisen reagieren. In einer Online-Umfrage sowie der Durchführung zweier Interviews stellte sich jedoch heraus, dass sich die Mehrzahl der Männer bei Problemen zwar an nahestehende Personen wenden, dies allerdings zu einem sehr späten Zeit-punkt geschieht. Auch ist diese Hilfesuche abhängig von der Problemsituation und den damit einhergehenden Emotionen. Es wurde bestätigt, dass es Männern schwerer fällt krisenbegleitende Emotionen wahrzunehmen, diese zu zeigen oder darüber zu sprechen. Die Ursache dessen konnte in der Sozialisation und der Vermittlung des männlichen Rollenbildes gefunden wer-den. Das Erleben eines Problems und die damit verbundenen Gefühle wer-den als Rollenverlust wahrgenommen. Dies ist Grund dafür, weshalb sich Männer in kritischen Lebensereignissen weniger externe und fachliche Unterstützung suchen. Aus den Erkenntnissen ließ sich schließen, dass einerseits das männliche Rollenbild überdacht, andererseits adäquate Hilfs- und Unterstützungsangebote für Männer impliziert werden sollten

    Newsletter - Oktober 2012

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    Newsletter der Hochschule München, Oktober 201

    GHOST, Uncle Rewards and Selfish Mining : Investigating Blockchain Security in Ethereum

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    Many of today’s crypto currencies use blockchains as decentralized ledgers and secure them with proof-of-work methods. In case of a fork of the chain, a common way to achieve consensus is selecting the longest chain and discarding other chains as stale. It has been demonstrated that the longest chain consensus has a weakness against selfish mining in which the selfish miner exploits the variance in block generation by temporary withholding blocks. Inspired by the consensus protocol proposed in GHOST, Ethereum allows stale blocks to be referenced from the main chain as uncle blocks. Unlike GHOST, however, Ethereum’s uncle blocks yield a partial reward and are not considered during the selection of the main chain. This concept is supposed to limit the impact of network delays on the expected revenue for miners. But it may also reduce the risk for a selfish miner to gain no rewards from withholding a freshly mined block. Moreover, retaining the longest chain rule instead of adopting GHOST’s concept of weighing uncles when selecting the main chain could impact the security of Ethereum’s blockchain. This thesis will show that Ethereum’s current design is more vulnerable against selfish mining and less resilient against 0.5 + € attacks. The hypothesis is experimentally confirmed with appropriately implemented Monte Carlo simulations

    HEP : Hochschulentwicklungsplan 2018

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    Hochschulentwicklungsplan der Hochschule München aus dem Jahr 201

    Multikriterielle, GIS-basierte Erreichbarkeitsanalysen zur Bestimmung (weiterer) potentieller Standorte von Autismus-Beratungszentren mit open source GIS und open data : geringfügig veränderte Masterarbeit

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    Erreichbarkeit spielt in der Versorgung durch medizinische Einrichtungen eine große Rolle und bestimmt dadurch die individuelle Lebenssituation der Bürger, die auf solche Einrichtungen angewiesen sind. Die vorliegende Arbeit leistet hierfür einen Beitrag, indem sie die Erreichbarkeit der Autismuskompetenzzentren in Bayern untersucht. Auf Grundlage freiverfügbarer Daten wurde ein Geoinformationssystem (GIS) geschaffen, das die Erreichbarkeiten der Kompetenzzentren mit dem privaten PKW in Form von Isochronen darstellen kann. Die Erreichbarkeitsanalyse wurde mithilfe von QGIS und dem routing-orientierten Plugin QNEAT3 für das Untersuchungsgebiet Bayern durchgeführt. Die Ergebnisse können in Form einer statischen, digitalen Karte aber auch über Geodatendienste oder einer interaktiven Webmap abgerufen werden, um sie den Zielgruppen dieser Arbeit zugänglicher zu machen. Sie liefern ein Bild des IST-Zustands des Versorgungsnetzwerks der Autismuskompetenzzentren und bieten die Möglichkeit, Handlungsempfehlungen für eine Verbesserung auszusprechen. Durch Bereitstellen einer Datenbank konnte ein halb-automatisiertes Modell entwickelt werden, das die Analyse in gewissem Maße flexibel gestaltet. So ist eine Anwendung des Verfahrens auf andere Fragestellungen, medizinische Einrichtungen oder Räume möglich. Außerdem ist eine Erweiterung des Modells über Integration von demographischen und epidemiologischen Daten denkbar, um so noch detaillierte Ergebnisse zu erhalten

    Neue Erkenntnisse zu Wechselwirkungen und Mechanismen bei der Papierleimung mit ASA und AKD

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    Ziel dieser Arbeit war es, Wechselwirkungen von Leimungsmitteln mit Füllstoffen und chemischen Additiven aufzuzeigen, sowie mechanistische Grundlagen zur Leimung zu erarbeiten. Es konnte gezeigt werden, dass der Mechanismus der synthetischen Leimungsmittel (ASA und AKD) nicht, wie oft in der Literatur beschrieben, auf eine Veresterung mit den Hydroxylgruppen der Cellulose zurückzuführen ist. Vielmehr ist die optimale Wirkung dieser Leimungsmittel sehr stark von deren Verteilung, Mobilität und Orientierung abhängig. Weiterhin konnte festgestellt werden, dass der größte Anteil des Leimungsmittels im Papier in ungebundener (hydrolisierter) Form vorliegt. Trotzdem kann der hydrolisierte Anteil deutlich zur Hydrophobierung des Papiers beitragen, wenn dieser richtig orientiert und fein verteilt ist. Schlecht orientierte Leimungsmittel tragen nicht zur Leimung bei bzw. können diese sogar reduzieren. Weiterhin wurde gezeigt, dass an Füllstoff adsorbierte und im Papier retendierte Leimungsmittel die Oberflächenhydrophobie erhöhen. Die Penetration (Wasseraufnahme) verändert sich dadurch allerdings nur geringfügig. Stark anionische Produkte, wie Dispergiermittel, beeinflussen aufgrund ihrer entgegengesetzten Ladung die kationisch dispergierten Leimungsmittel. Von den kationischen Additiven zeigen insbesondere Stärke und Aluminiumverbindungen (außer bei AKD) einen sehr positiven Effekt auf die Leimung, welcher häufig unabhängig von der Retention des Leimungsmittels ist. Grenzflächenaktive Substanzen wie Entschäumer und Entlüfter haben keinen Einfluss auf die Leimungsmittelretention, können aber (je nach Art und Struktur) die Leimungswirkung extrem beeinflussen, wenn sie im Papier zurückgehalten werden. Tendenziell haben hydrophobere Entschäumer (z.B. Fettsäureethoxylate) einen deutlich negativeren Einfluss auf die Leimungswirkung als hydrophilere Entlüfter (z.B. Fettalkohole). Die gefundenen Ergebnisse zeigen Möglichkeiten auf, wie in Unternehmen der Papierindustrie Leimungsmittel gezielter dosiert, Produktionsstörungen vermieden und Kosten reduziert werden können

    IT-Report für die Sozialwirtschaft 2019

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    Helmut Kreidenweis, Dietmar Wolff (2019): IT-Report für die Sozialwirtschaf

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