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    547 research outputs found

    Process simulation and form finding for additvely manufactured metal components in comperison to the executed print

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    Aus dem Inhalt: Theoretische Vorbetrachtung; Der Fahrradvorbau; Zusammenfassung und Ausblic

    Soziale Arbeit zwischen Ökonomisierung und Selbstbestimmung

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    Aus dem Inhalt: Gesellschaft und Wirtschaft in der globalisierten Welt; Sozialpolitik und Soziale Arbeit; Organisation, Sozialverwaltung und Planung; Sozialgeschichte und Biografi

    Analyse zur strikten Separierung von orchestrierten Container-Applikationen in sensitiven Umgebungen am Beispiel von Kubernetes

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    Die Vorteile des Cloud-Computing sind aktuell auf dem freien Markt deutlich zu beobachten. Insbesondere die Reduktion von Kosten und Wartungsaufwand, sowie der Möglichkeit, dynamisch auf sich verändernde Ressourcen-Anforderungen im Betriebsablauf von Software-Applikationen zu reagieren, spielen hierbei eine wichtige Rolle Dabei ist die Nutzung von Cloud-Computing-Ressourcen besonders effizient, wenn diese von mehreren verschieden Mandanten gemeinsam verwendet werden Diese Ausarbeitung befasst sich mit dem vielseitigen Themenkomplex der Container-Orchestrierung in einem Multitenancy-Umfeld am konkreten Beispiel von Kubernetes. Das Ziel besteht darin, dass entsprechende Vorgaben und Empfehlungen an die Konfiguration, Infrastruktur und bereitgestellten Anwendungen des Kubernetes-Clusters definiert werden, sodass ein isolierter Betrieb von Applikationen unterschiedlicher Tenants möglich ist. Es wird sich hier auf einen einzelnen Kubernetes-Cluster fokussiert, in welchem die Isolation und Separierung zwischen verschiedenen Tenants umgesetzt werden soll. Dabei werden im Rahmen dieser Arbeit Maßnahmen vorgestellt, die sich jeweils auf die unterschiedlichen Schichten der Container-Orchestrierung auswirken. So wird aufgeführt, inwiefern die Wahl der Ausführungsumgebung sich auf die Isolation der Kubernetes-Pods auswirkt. Dies umfasst den Betrieb von Pods unterschiedlicher Mandanten auf einem gleichen Host, auf durch Virtualisierung getrennte Hosts sowie auf eigenen Bare-Metal-Systemen. Auch werden Mechanismen vorgestellt, die auf Ebene des Cluster- bzw. Pod-Netzwerkes angewendet werden, um so die Isolation zwischen den unterschiedlichen Mandanten zu gewährleisten. Dies umfasst die Konfiguration des Kubernetes-Netzwerkes mittels Network-Policy-Regeln, sowie die Limitierung des Zugriffs auf das Cluster-Netzwerk durch den Einsatz von Authentifizierungskomponenten und zusätzlichen Firewall-Lösungen. Final werden im Rahmen dieser Ausarbeitung Empfehlungen zur Umsetzung von Multitenancy-Anforderungen vorgestellt, die sich auf verschiedene Dienste des Kubernetes-Frameworks auswirken. Dies betrifft u. a. die Spezifikation eines geeigneten Nutzer-Rollen-Konzepts, der Limitierung der standardmäßigen Zugriffsrechte von Kubernetes-Pods, die geschützte Speicherung von Kubernetes-Secrets, die Integration von zusätzlichen Admission-Webhooks, sowie die Anwendung des Service-Mesh-Konzeptes. Die dargestellten Sicherheitsempfehlungen werden abschließend als Entscheidungsprozesse in Form von Flussdiagrammen dargestellt. Dadurch wird der Anwendungs- und Geltungsbereich der Maßnahmen im Zusammenhang mit der grundsätzlichen Konzeption des Clusters dargestellt.The advantages of cloud computing can clearly be observed on the free market. In particular, the reduction of costs and maintenance effort, as well as the possibility of reacting dynamically to changing resource requirements in the operating process of software applications, play an important role. The use of cloud computing resources is particularly efficient if they are shared by several different clients. This paper deals with the topic of container orchestration in a multitenancy environment using the Kubernetes-Framework. The goal is to define appropriate specifications and recommendations for the configuration, infrastructure, and deployed applications of the Kubernetes cluster so that isolated operation of applications from different tenants is possible. The focus here lies on a single Kubernetes cluster in which isolation and separation between different tenants is to be implemented. In this work, measures are presented that affect the different layers of the container orchestration. An overview is given on how the choice of execution environment affects the isolation of Kubernetes Pods. This includes running Pods of different clients on the same host, on hosts separated by virtualization, as well as on bare-metal systems. Mechanisms are also presented that are applied at cluster or pod net work level to provide isolation between different tenants. This includes configuring the Kubernetes network using net work policy rules, as well as limiting access to the cluster network using authentification components and additional firewall solutions. Finally, recommendations for implementing multitenancy requirements that affect various services of the Kubernetes frame work are presented. This concerns, the specification of an appropriate user role concept, the limitation of the default access rights of Kubernetes Pods, the protected storage of Kubernetes secrets, the integration of additional Admission Webhooks, and the application of the Service Mesh concept. Finally, the overall security recommendations are presented as decision processes in the form of flowcharts. This illustrates the application and scope of the measures in the context of the conceptual design of the cluster

    Behavioral Finance: eine Untersuchung der Auswirkungen psychologischer Effekte auf das Privatanlegerverhalten bei Investitionsentscheidungen

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    Finanzielle Entscheidungen zählen zu den wichtigsten Entscheidungen, die Menschen in ihrem Leben treffen, da diese einen großen Einfluss auf deren tägliches Leben und deren finanzielle Situation haben. Welches Investment ein Anleger wählt, kann langfristige Auswirkungen auf die Entwicklung seines Vermögens haben. Bei finanziellen Entscheidungen, insbesondere bei der Entscheidung für ein bestimmtes Investment, werden Menschen bewusst oder auch unbewusst beeinflusst, sodass sie nicht stets rational handeln. Die Problemstellung und der aktuelle Stand der Forschung: Nach der neoklassischen Kapitalmarkttheorie handeln Menschen bei Investitionsentscheidungen rational. Da Investoren in Bezug auf ihre Investitionsentscheidungen nachweisbar nicht immer rational handeln, konnten in der Vergangenheit Marktbewegungen und menschliche Verhaltensweisen beobachtet werden, die nicht mit der neoklassischen Kapitalmarkttheorie erklärt werden können. Aufgrund dessen entwickelte sich daraus die Behavioral-Finance-Forschung. Dabei handelt es sich um eine verhaltensbasierte Kapitalmarktforschung, welche die Investitionsentscheidungen auf Basis des tatsächlich beobachtbaren Verhaltens der Investoren beschreibt und erklärt. Im Zuge der Weiterentwicklung der neoklassischen Kapitalmarkttheorie zur Behavioral Finance, wurden bereits mehrfach Studien zur Erforschung der investitionsentscheidenden Einflussfaktoren, die Heuristiken genannt werden, durchgeführt. Um die Theorie der Behavioral Finance und damit einhergehend die Heuristiken auf dem deutschen Aktienmarkt zu überprüfen, zu bestätigen und gegebenenfalls zu erweitern, ist es erforderlich, eine repräsentative Befragung durchzuführen und die gesammelten Daten unter den genannten Gesichtspunkten auszuwerten. Andere Studien konzentrierten sich dabei meist auf die Untersuchung einer bestimmten Beeinflussung unter verschiedenen Umständen. Dabei wurde jedoch bisher keine Überprüfung der Kritikpunkte an der neoklassischen Kapitalmarkttheorie anhand realer Kapitalmarktdaten durchgeführt. Die Zielsetzung: Die oben beschriebene Überprüfung der Kritikpunkte an der neoklassischen Kapitalmarkttheorie wird in dieser Arbeit anhand von realen Daten der Kapitalmärkte durchgeführt. Des Weiteren ist zum Zeitpunkt der Erstellung dieser Arbeit keine Forschung bekannt, die eine empirische Untersuchung der Beeinflussung des Anlegerverhaltens mit der Erstellung einer volatilitätsbasierten Handelsstrategie verknüpft. An dieser Forschungslücke setzt die hier vorliegende Arbeit an. Dabei wird neben der Überprüfung der Heuristiken der Behavioral Finance auf Grundlage empirisch erfasster Daten, eine volatilitätsbasierte Handelsstrategie erstellt und diese anhand der historischen Daten überprüft und mit der Entwicklung des Aktienmarktes im selben Zeitraum verglichen. Das Ziel dieser Arbeit ist demnach, zum einen die Bestätigung der Theorie der Behavioral Finance, sowie der Kritikpunkte der neoklassischen Kapitalmarkttheorie und zum anderen die Verbindung der empirischen Verhaltensforschung mit der Entwicklung einer Handelsstrategie. Diese soll Aufschluss darüber geben, ob mit den kumulierten Anlagepräferenzen einer repräsentativen Bevölkerungsgruppe in Zusammenspiel mit aktuell erforschten Konzepten zur Modellierung von Abhängigkeitsstrukturen und zu Volatilitäts-Simulationen, im Vergleich zum Aktienmarkt, eine bessere Rendite erzielt werden kann. Das Ziel der Handelsstrategie ist demnach die Überprüfung, ob die risikoreichen oder die risikoarmen Anleger mit ihrer jeweiligen Anlagepräferenz und dem Einsatz der hier erstellten Handelsstrategie Erfolg haben. Die Vorgehensweise: Zunächst einmal werden die theoretischen Grundlagen und Annahmen der neoklassischen Kapitalmarkttheorie erläutert. Diese Erklärung dient zum besseren Verständnis der Kritikpunkte an dieser Kapitalmarkttheorie und zur besseren Nachvollziehbarkeit, weshalb die Behavioral-Finance-Forschung entstanden ist. Anschließend erfolgt die Erläuterung der Behavioral Finance. Dabei wird als Erstes eine Einführung in die Theorie gegeben, um anschließend, unter anderem auf den Ablauf des Entscheidungsprozesses bei einer Investitionsentscheidung einzugehen. Ein weiterer entscheidender Aspekt dieser Arbeit ist die Erklärung der unterschiedlichen Faktoren, wie ein Anleger in seinem Entscheidungsprozess beeinflusst werden kann. Im Zuge dessen, werden die Heuristiken mit Beispielen verknüpft und darüber hinaus den einzelnen Phasen des Prozesses einer Investitionsentscheidung zugeordnet. Darauffolgend wird die Untersuchungsmethode dieser Studie erklärt, wobei es sich hierbei um die empirische Erfassung von Daten mittels einer repräsentativen Umfrage in Form eines digitalen Fragebogens handelt. Der Inhalt des Fragebogens wurde vom Autor dieser Arbeit erstellt. Die Umfrage wurde insgesamt zwei Mal durchgeführt. Der Teilnehmerkreis der ersten Umfrage beschränkte sich auf Freunde und Verwandte des Autors. Die zweite Umfrage wurde über den zentralen Umfrageverteiler der Hochschule München an eine Stichprobe, bestehend aus 3.601 Angehörige der Hochschule München (Studierende, Mitarbeiter) versendet. Zwischen der Durchführung der ersten und der zweiten Umfrage lag eine Woche. Nach der Erfassung der empirischen Daten kann mit der Primäranalyse begonnen werden, wobei der Fokus auf der Untersuchung der Beeinflussung von Menschen bei Investitionsentscheidungen liegt. In diesem Abschnitt erfolgt die Überprüfung der vorab eingeführten Heuristiken. Außerdem werden in diesem Schritt die Umfrageteilnehmer in risikoarme und risikoreiche Teilnehmer eingeteilt, um für beide Gruppen anhand der Antworten der ersten Umfrage, ein repräsentatives Portfolio mit der ermittelten Assetgewichtung aufzustellen. Auf diese beiden Portfolien wird anschließend eine volatilitätsbasierte Handelsstrategie angewendet und anhand der historischen Daten getestet. Die Handelsstrategie arbeitet mit der Simulation zukünftiger Returns auf Grundlage der Volatilität der vergangenen drei Jahren. Die simulierten zukünftigen Asset-Preise dienen als Basis für die Umschichtung der Assets alle 20 Tage. Zur Berücksichtigung der Abhängigkeitsstrukturen der Assets bei der Simulation, wird ein Copula-Modell verwendet

    Practicing mindfulness with children in using the example of a "taking into care" facility : opportunities, risks and possibilities for implementation

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    Im Zusammenhang mit der Kinder- und Jugendhilfe und Achtsamkeitskonzepten findet man hauptsächlich Untersuchungen zur Wirksamkeit im Bereich der Stressbewältigung von Erzieher*innen und Sozialarbeiter*innen. Achtsamkeitskonzepte für Kinder finden sich aber fast ausschließlich im schulischen Bereich. Doch auch im stationären Bereich der Kinder- und Jugendhilfe könnte eine achtsame Pädagogik der Wertschätzung und Präsenz, die sich aufmerksam, bewusst und vorurteilsfrei den Kindern und Jugendlichen zuwendet, eine Chance für positive Veränderungen mit sich bringen. Die vorliegende Bachelorarbeit beschäftigt sich deshalb mit Chancen, Risiken und Implementierungsmöglichkeiten eine Achtsamkeitspraxis mit Kindern am Beispiel einer Inobhutnahmegruppe. Zunächst setzt sich die Arbeit mit dem Begriff der „Achtsamkeit“ und der Entwicklung der Achtsamkeitspraxis in der westlichen Welt auseinander und erklärt im Anschluss daran unterschiedliche Möglichkeiten einer Umsetzung in die Praxis. Da wesentliche Forschungen auf diesem Gebiet im Bereich der Neurowissenschaften unternommen wurden, widmet sich ein umfangreicheres Kapitel den neuronalen Veränderungen, die bei regelmäßiger Anwendung von Achtsamkeitsübungen im Gehirn feststellbar sind. Ein weiteres Kapitel setzt sich mit den Risiken und Grenzen von Achtsamkeit auseinander. Kapitel 3 beschreibt die Situation der Inobhutnahme und erläutert die rechtlichen Grundlagen. Anschließend werden die besonderen Herausforderungen geschildert, mit denen Kinder während der Zeit der Schutzmaßnahme (§ 42 SGB VIII) konfrontiert sind, sowie die psychischen Grundbedürfnisse näher beschrieben, die von besonderer Bedeutung für stark belastete oder traumatisierte Kinder sind. In Kapitel 4 wird auf die Chancen einer Achtsamkeitsschulung in der Inobhutnahme, wie das Erlangen psychischer Gesundheit und Resilienz die Verbesserung von Selbstwirksamkeit, Stressbewältigung und Emotionsregulation sowie das Erreichen einer wertschätzenden Kommunikation anhand theoretischer Literatur eingegangen. In Kapitel 5 geht es um die konkrete Implementierung einer informellen und formellen Achtsamkeitspraxis in einer Inobhutnahmegruppe. Zuerst wird die praktische Umsetzung der informellen Achtsamkeit im Alltag anhand von Beispielen erläutert sowie auf veränderte Verhaltensweisen und Reaktionen der Kinder in diesem Zusammenhang eingegangen. Anschließend erfolgt eine Beschreibung verschiedener formeller Methoden, die in der Inobhutnahmegruppe regelmäßig Anwendung finden. In einem abschließenden Fazit und Ausblick werden die Ergebnisse zusammengefasst und die Möglichkeiten der Weiterentwicklung angedacht

    Urbane Transformationen : Ressource Material, Zeit, Raum, Energie ; Book of Abstracts INUAS-Konferenz 2021/3.-5.März

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    Die zweite Veranstaltung in der INUAS-Konferenzreihe „Urbane Transformationen: Wohnen | Ressourcen | Öffentliche Raume“ stellt das Thema Ressourcen in den Mittelpunkt und beleuchtet die vier thematischen Sektionen MATERIAL, ZEIT, RAUM, ENERGIE aus unterschiedlichen Perspektiven. Fragen zur Ressource MATERIAL decken den gesamten Bereich des Materialmanagements ab. Prozesse im städtischen Leben müssen ein vollständiges Recycling umfassen und dürfen nicht mit der Nutzung eines Materials enden. ZEIT, als eine knappe und nicht reproduzierbare Ressource, spielt eine entscheidende Rolle bei der notwendigen Transformation in Richtung Nachhaltigkeit, z. B. bei Themen wie Planung unter Zeitdruck vs. Anspruch auf Partizipation. RAUM, Lebensraum in den Städten wird immer knapper und Konzepte zur Verdichtung, verbesserten und mehrfachen Nutzung sowie zur Verteilung und Verwaltung von Raum sind gefragt. Fragen wie die Ursachen und langfristigen Auswirkungen des Raumbedarfs in Metropolregionen werden behandelt. Im Themenschwerpunkt ENERGIE wird untersucht, wie der Energiebedarf für alle Lebensfunktionen reduziert werden kann und welche Möglichkeiten für eine umweltfreundliche Produktion, Verteilung und Nutzung von Energie bestehen. Er konzentriert sich auf nachhaltige Lösungen für Energiesysteme in städtischen Raumen.The second event in the INUAS conference series "Urban Transformations: Housing | Resources | Public Spaces" puts the focus on the topic of resources, examining the four thematic tracks of MATERIAL, TIME, SPACE, ENERGY from different perspectives. Questions regarding the resource MATERIAL cover the entire area of material management. Processes in urban life must encompass complete recycling and not come to an end once a material has been used. TIME, as a scarce and non-reproducible resource, plays a vital role in the necessary transformation towards sustainability considering for example issues like planning under time pressure vs. claims to participation. SPACE, living space in cities is becoming increasingly scarce and concepts aimed at densification, improved and multiple utilisation and the distribution and management of space are in demand. Issues like the causes and long-term implications of space requirements in metropolitan regions will be addressed. The thematic track of ENERGY investigates how energy requirements can be reduced for all life functions and which opportunities exist for the green production, distribution and use of energy. It focuses on sustainable solutions for energy systems in urban spaces

    Thema: Kulinarik

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    Tourismus Management Passport 2022,02: Thema: Kulinari

    Tourism and Design

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    Pillmayer, Markus: Designing desires : Use of experience technologies in destination development Wörrmann, Michael & Berchtenbreiter, Ralph: User Centred : Design thinking for good user experience Rauscher, Marion: Design in the virtual space : Journeys back in time Humpe, Andreas: Beyond traditional learning methods : Why field trips are pedagogically valuable Liem, Cornelia & Regul, Christina: Your gateway to the world : International range of courses at the Department Berchtenbreiter, Ralph: “To learn you have to travel” : Internationalization aims and strategies at the Department Chang, Celine: New International Semester : A benefit for the Bachelor’s Programm

    Untersuchung der Tragfähigkeit von additiv hergestellten thermoplastischen Zahnrädern

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    Zahlreiche Branchen befinden sich derzeit im Wandel, sodass die Nutzung der additiven Fertigung zunehmend attraktiver wird. Die Luft- und Raumfahrttechnik hat den Nutzen bereits erkannt und forscht an den Anwendungsmöglichkeiten. Hierbei können beispielsweise Bauteile aus Titan hergestellt werden, die hochfest und gleichzeitig ultraleicht sind. Dieses Potenzial will auch der Maschinenbau für sich nutzen, denn die derzeitige Produktion sieht folgendermaßen aus: Es werden kostspielige Kunststoffeinzelbauteile als Prototypen für mechanische Konstruktionen hergestellt, allerdings erst vor Beginn der Serienproduktion. Aufgrund der entstehenden Abweichungen in Maß-, Form- und Lagegenauigkeiten nach der Fertigung und hohen Änderungskosten werden die Konstrukteure zur Verantwortung gezogen. Jedoch legen die Betroffenen größtenteils ihre Bauteile nach den gelehrten und gelernten Grundsätzen, beispielsweise der Allgemeintoleranz DIN ISO 2768, aus. Hierbei wird allerdings die statische und dynamische Auslegung der Bauteile vernachlässigt, deren Auswirkungen einen signifikanten Einfluss auf die Qualität und Lebensdauer haben. Rapid-Prototyping ermöglicht das Entgegenwirken anfallender Unkosten während der Produktentstehungsphase. Die hergestellten Prototypen können nach der Produktdefinition in ihrem Einsatzgebiet getestet werden und im Vorfeld wertvolle Informationen zugunsten der Fehlerbehebung liefern. Rapid-Prototyping fasst als Überbegriff verschiedene generativer Fertigungsverfahren (engl. additive manufacturing, AM) zusammen. Hiermit ist eine weitgehend automatisierte Herstellung von Einzelteilen, auf Basis dreidimensionaler Konstruktionsdaten, möglich. Das wesentliche Alleinstellungsmerkmal additiver Fertigungsverfahren ist die werkzeuglose, schichtweise Fertigung. Der allgemein bekannte Grundsatz, dass zunehmende Geometriekomplexität der Bauteile mit steigenden Kosten einhergeht, verliert hier seine Gültigkeit. Wichtig an dieser Stelle ist, dass Änderungen noch bis kurz vor der Bauteilfertigung vorgenommen werden können, ohne eine Kostenzunahme für das Endprodukt zu befürchten. Unverkennbar ist das hohe Potenzial für eine dynamische Produktentwicklung. Die vorliegende Arbeit soll einen ersten Einblick für den realen Einsatz von additiv hergestellten Prototypen liefern. Hierbei liegt der Fokus auf der Frage ob und in welcher Weise diese Prototypen als Ersatz zum konventionell hergestellten Kunststoffzahnrad in Frage kommen. Für diese Untersuchung sind Erfahrungswerte unabdingbar

    Development of an overall vehicle model for highly dynamic autonomous evasive manoeuvres

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    Eine große Unterstützung bieten Assistenzsysteme an, die eine Priorisierung der idealen Trajektorie ohne Lenk- und Bremseingriff des Fahrers zur Kollisionsvermeidung erstellen. Der Unterstützungsgrad kann mittels sensorischer Informationen definiert und das System so in der Bahnführungsebene ein hochdynamisches, autonomes Ausweichmanöver ausführen. Das Ausmaß einer unvermeidlichen Kollision lässt sich durch integrierte Fahrerassistenzsysteme deutlich reduzieren. Vorliegende Masterarbeit stellt unterschiedliche Gesamtfahrzeugmodellvarianten zur Kollisionsvermeidung und Validierung sicherheitskonformer Trajektorienplanungen im 3D-Fahrsimulator vor. Die Vorgehensweise zur Ermittlung eines geeigneten Gesamtfahr-zeugmodells ist in drei Teile gegliedert: Zu Beginn werden drei Hypothesen vorgestellt und die Randbedingungen für die Systemsteuerung definiert. Auf Basis des Ausgangszustands folgen mehrere Optimierungsansätze zur Etablierung eines Fahrerassistenzsystems während einer Normalfahrt. Im darauffolgenden Abschnitt sind realitätsnahe Referenzmodelle die Voraussetzung für eine Lenkungs-, Reifen- und Fahrzeugmodellauswahl. Die Simulationsabläufe in Model-in-the-Loop-Konzepten und Software-in-the-Loop-Simulationen basieren auf zuvor erstellten Datensätzen und sind mit realen Messwerten zu vergleichen. Folglich lassen sich Visualisierungen der definierten Manöver unter Einbehaltung der physikalischen Beschleunigungsgrenzen in der virtuellen Umgebung evaluieren. Der letzte Teil analysiert die Anwendbarkeit der generierten Fahrdynamik-Algorithmus-Datensätze unter Einbeziehung unterschiedlicher Fahrzeugparameter. Die Gegenüberstellung der physikalischen Querbeschleunigungsgrenzen beim einfachen Fahrspurwechsel zeigt, dass ein individueller Einsatz des Polat-Python-API-Driving-Dynamics-Programms für jeden Fahrzeugtyp realisierbar ist. Die Bewertung der autonomen Kollisionsvermeidung im Fahrsimulator führt zu dem Ergebnis, dass die Anforderungen für hochdynamische Ausweichmanöver erfüllt sind. Die potenzielle Erstellung weiterer Datensätze für jeden Fahrzeugtyp bringt einen größeren Nutzen für simulationsbasierte Untersuchungen im Bereich der aktiven Fahrsicherheit.Assistance systems offer great support that create a prioritization of the ideal trajectory without the driver’s steering and braking intervention to avoid collisions. The degree of support can be defined by means of sensory information and the system can thus perform a highly dynamic, autonomous evasive manoeuvre at the track guidance level. The extent of an unavoidable collision can be significantly reduced by integrated driver assistance systems. This master’s thesis presents different overall vehicle model variants for collision avoidance and validation of safety-compliant trajectory planning in a 3D driving simulator. The procedure for determining a suitable overall vehicle model is divided into three steps: At the beginning, three hypotheses are presented and the boundary conditions for the system control are defined. Based on the initial state, several optimization approaches follow to establish a driver assistance system during normal driving. In the following section, realistic reference models are the requirement for a selection of steering, tyre and vehicle models. The simulation sequences in model-in-the-loop concepts and software-in-the-loop simulations are based on previously created data sets and are supposed to be compared with real measured values. Therefore, visualizations of the defined manoeuvres can be evaluated while respecting the physical acceleration limits in the virtual environment. The last part analyses the applicability of the generated vehicle dynamics algorithm data sets with the inclusion of different vehicle parameters. The comparison of the physical lateral acceleration limits for a simple lane change show that an individual application of Polat-Python-API-Driving-Dynamics program is feasible for each vehicle type. The evaluation of the autonomous collision avoidance in the driving simulator leads to the conclusion that it meets the requirements for highly dynamic, evasive manoeuvres. The potential creation of additional data sets for each type of vehicle will provide greater benefit for simulation-based investigations in the field of active driving safety

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