ZHAW digitalcollection (Zurich Univ. of Applied Sciences)
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    Perfusion-based antibody production in the Ambr® 250 Modular

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    The perfusion mode has become increasingly important in biopharmaceutical production in recent years. A bioreactor system used in many laboratories for the development of monoclonal antibodies (mAbs) production processes is the Sartorius’ Ambr. 250 system. Vessels designed for perfusion mode are only available for its high throughput version, while the modular version of the Ambr 250 is not designed for perfusion mode. In this study, perfusion processes for the production of a mAb with Chinese Hamster Ovary (CHO) cells were realized in the Ambr 250 Modular in combination with Repligen’s ATF 1 single-use device for the first time, to the authors’ knowledge. After testing a semi-perfusion setup in well plates and the Ambr 250, an N−1 perfusion process was developed to produce ultra-high cell densities of more than 150 Å~ 106 cells mL−1 for the inoculation of subsequent mAb production processes. In a second step, continuous mAb production was successfully realized over 23 days in a proof-of-concept experiment, achieving a volumetric productivity of 0.65 g L−1 d−1. The results of the N−1 and continuous perfusion processes were comparable to a 3 L HyPerformaTM Glass bioreactor (Thermo Scientific) with an ATF 2 (Repligen)

    Niente e nessuno è di troppo

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    Extremismussstudie für die Stadt Zürich

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    Zur Beantwortung von Postulaten im Gemeinderat der Stadt Zürich und zur Einschätzung des Umgangs mit Extremismusvorfällen wurde der vorliegende Bericht in Auftrag gegeben. Dieser soll die Vorfälle seit 2019 in die aktuellen Entwicklungen und Extremismustrends einordnen, Fragen zu Radikalisierungsprozessen und extremistischen Organisationen klären sowie Einblicke in deren Kommunikation mittels Social Media-Analyse geben. Ein weiterer Fokus liegt auf der Bewertung der Reaktionen und Interventionen der städtischen Behörden zur Bestimmung des Optimierungs- und Weiterbildungsbedarfs. Die Ergebnisse zeigen, wie stark sich unterschiedliche Extremismusformen in aktuellen Themenfeldern wie etwa der Queerfeindlichkeit oder dem Gaza-Konflikt im physischen sowie digitalen Raum überlagern. Gleichzeitig haben diese Themenfelder auch eine Stellvertreterfunktion für grössere gesellschaftliche Debatten rund um Minderheitenrechte oder Fragen von Diskriminierung und geopolitischen Verstrickungen in Konflikte. Sie können aufgrund ihrer Brisanz auch für Propagandazwecke extremistischer Gruppierungen instrumentalisiert werden. Diese Propaganda schlägt sich vor allem bei Minderjährigen in Radikalisierungsprozessen nieder und fordert die Fachpersonen im Sicherheitsbereich und in der Stadt Zürich. Dies gilt insbesondere auch für den Schulbereich, wo sich Schulleitende und Lehrpersonen oft wenig gewappnet bzw. überfordert im Umgang mit den Jugendlichen fühlen und Unterstützung bei Fachstellen suchen. Hier stellt sich für die Stadt Zürich die Frage, wie dieser steigende Beratungsbedarf zur Extremismusthematik abgedeckt und der Überlastung der bestehenden Fachstellen und Verwaltungseinheiten entgegengewirkt werden kann. Im Empfehlungsteil werden insbesondere die Notwendigkeit der Einrichtung einer städtischen Extremismusfachstelle als Anlauf- und Beratungsstelle sowie spezifische, interinstitutionelle Weiterbildungsveranstaltungen zur Bildung eines gemeinsamen Extremismusverständnis und zur koordinierten Umsetzung zielgerichteter Präventionsbemühungen begründet

    Reducing driveline infection risk in durable mechanical circulatory systems with ultra-flexible wires for energy transfer

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    Background: Driveline infections (DLIs) pose a burden to heart failure patients supported by durable mechanical circulatory support devices (dMCSs). A major factor to DLI comes from the low mechanical compliance of drivelines, affecting wound healing. New drivelines that mitigate mechanical stress on skin may reduce the risk of DLI. We investigate macroscopic and microscopic effects of wires with low flexural stiffness on the risk of DLI. Methods: Prototypes equipped with ultra-flexible wires, due to their stranded metallic core and small diameter, were percutaneously implanted in an adult ovine model of DLI and subjected to electric conditions typical of dMCS operation. In the control (no bacterial inoculation, n=2 animals, follow-up period ~2 months) and inoculation (with Staphylococcus epidermidis, n=2 animals, follow-up period 1.5 months) study groups, the commercial dMCS drivelines and the prototypes were implanted at equivalent surgical sites of each animal. In the inoculation group, the surgical sites were infected with Staphylococcus epidermidis two weeks post-implantation. Results: Ultra-flexible wires showed flawless electromechanical performance, enabled fast recovery of skin redness in the first two weeks (p<0.05), and reduced inflammation (p<0.0001) at the exit site compared to commercial dMCS drivelines. After S. epidermidis inoculation at the exit site, ultra-flexible wires displayed reduced bacterial number (34 times lower) compared to commercial dMCS drivelines, avoiding internal biofilm formation and macroscopic signs of infection. Conclusions: Using small, ultra-flexible wires reduced wound size and mechanical stress at the exit site, strengthening barrier function and lowering the risk of DLI. The use of ultra-flexible wires may improve the quality and duration of life of patients supported with dMCS

    Agiles Geschäftsprozessmanagement im öffentlichen Sektor

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    Der Beitrag untersucht die Vereinbarkeit von Geschäftsprozessen und Geschäftsprozessmanagement (Business Process Management, BPM) mit Agilität im öffentlichen Sektor. BPM zielt auf die Optimierung interner Abläufe ab, während Agilität die flexible Anpassung an Veränderungen fördert. Traditionell ist BPM auf strukturierte Routineprozesse ausgerichtet, aber die digitale Transformation und komplexe gesellschaftliche Herausforderungen erfordern flexiblere Ansätze. Es werden verschiedene Arten von Geschäftsprozessen beschrieben: Leistungsprozesse (hoch strukturiert und repetitiv), Planungs- und Strategieprozesse (hoch strukturiert, weniger repetitiv), kollaborative Prozesse (niedrig strukturiert, hoch repetitiv) und Ad-hoc-Prozesse (niedrig strukturiert, niedrig repetitiv). Agile Methoden wie Scrum und Kanban sowie Prinzipien wie Modularisierung, Parallelisierung und Iteration können die Flexibilität und Effizienz dieser Prozesse verbessern. Agiles Geschäftsprozessmanagement (Agile BPM) kombiniert agile Prinzipien mit BPM, um Prozesse flexibler und reaktionsfähiger zu gestalten. Dies ist besonders nützlich im öffentlichen Sektor, um den Bürgerinnen und Bürgern besseren Service zu bieten. Agile Methoden lassen sich auf viele Prozesse übertragen, insbesondere auf kollaborative, Innovations- und Ad-hoc-Prozesse, während stark regulierte Prozesse weniger agil gestaltet werden können

    Öffentliches Recht : ein Grundriss für Studium und Praxis

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    Der Grundriss behandelt allgemeines Staatsrecht, das schweizerische Bundesstaatsrecht und das Verwaltungsrecht mit Blick auf ihre wechselseitigen Zusammenhänge. Lernziele, Kontrollfragen und ergänzende Literatur zu jedem Kapitel, zahlreiche Fallbeispiele, ein Übungsfall und grafische Darstellungen erleichtern das Verständnis. Das Werk ist deshalb als Begleitmedium zum Unterricht wie auch zum Selbststudium geeignet und richtet sich an Studierende von Fachhochschulen und Universitäten, sowohl im Grundstudium als auch in der Weiterbildung. Wer im öffentlichen Recht tätig ist, erhält einen kompakten Überblick

    «Wenn der Jugendliche will, dann ist ganz vieles möglich!» Eine qualitative Untersuchung zu Erfolgsfaktoren bei IV-finanzierten EBA-Ausbildungen auf dem ersten Arbeitsmarkt

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    Die zweijährigen EBA-Ausbildungen für schwächere, vorwiegend praktisch begabte Jugendliche, werden von der IV-Stelle Zürich hauptsächlich auf dem zweiten Arbeitsmarkt unterstützt. Dies obwohl mit der 7. IV-Revision von 2022 erstmalige berufliche Grundbildungen wenn immer möglich auf dem ersten Arbeitsmarkt stattfinden sollen. Diese Arbeit sucht nach Erfolgsfaktoren bei IV-unterstützten EBA-Ausbildungen auf dem ersten Arbeitsmarkt. Zudem sollen IV-Berufsberatenden Empfehlungen und Steuerungsmöglichkeiten zu Zusprachen und Begleitungen der entsprechenden Ausbildungen gegeben werden können. Zur Beantwortung der Fragestellungen wurden vier Expert:innen interviewt, die als Job Coaches EBA-Ausbildungen im Rahmen von Supported Education (SEd) begleiten. Die Daten wurden nach der qualitativen Inhaltsanalyse von Mayring ausgewertet. Die Untersuchung brachte vielfältige Erfolgsfaktoren aus dem Netzwerk von SEd hervor. Das Erlebbarmachen von Erfolgserlebnissen, der Erwerb von Lernstrategien, tragende soziale Beziehungen, ein kooperatives Netzwerk, unterstützende Lehrbetriebe und eine elaborierte Berufsfindungsphase vor Lehrbeginn können als wichtigste Erfolgsfaktoren benannt werden. Die Datenanalyse brachte auch drei gewichtige Risikofaktoren zutage, welche einen erfolgreichen Verlauf von EBA-Ausbildung auf dem ersten Arbeitsmarkt gefährden: Nicht wollen, psychische Instabilität und mangelnde Geschwindigkeit. Bei Zusprachen von EBA-Ausbildungen auf dem ersten Arbeitsmarkt sind die vorhandenen Sozial- und Selbstkompetenzen, die Passung zwischen Lehrbetrieb und Jugendlichen und deren Wille zu prüfen. Steuerungsmöglichkeiten für IV-Berufsberatende sind hauptsächlich im vorgelagerten Prozess der Berufsfindung anzusiedeln. Insgesamt zeigte sich, dass der Wille der Jugendlichen der Faktor ist, der über Erfolg oder Abbruch einer EBA-Ausbildung auf dem ersten Arbeitsmarkt bestimmt. Weiter wird deutlich, dass die berufliche Integration von leistungsschwachen und/oder psychisch beeinträchtigten Jugendlichen eine wirtschaftliche und gesellschaftspolitische Herausforderung bleiben wird

    Multi-mycotoxin detection using fluorescence spectroscopy and machine learning

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    Mycotoxins are a major concern in the agrifood industry, affecting food safety and human health, while also showing a significant economic impact. Their detection typically requires complex chemical analyses that are expensive, costly and time consuming. To enable an easier and faster detection, several optical spectroscopy methods have been investigated. The state-of-the-art spectroscopic technologies typically focus on the sensing of individual mycotoxins, not taking the full toxicity into account in the case of the co-occurrence of multiple mycotoxins. This work shows how fluorescence spectroscopy combined with machine learning algorithms allows multi-mycotoxin detection in maize. The best performing multi-label classification achieved a classification accuracy of 73 % for aflatoxin, 91 % for deoxynivalenol, 86 % for zearalenone and 96 % for fumonisin, when considering threshold concentrations of 3.5 μ g/kg, 1000 μ g/kg, 55.0 μ m/kg and 1000 μ m/kg, respectively. Furthermore, the most important wavelengths for the classification were identified using a new approach, called Information Elimination Approach, demonstrating that the models learned from toxin-specific fluorescence bands, thus increasing trustworthiness. This research, for the first time to the authors’ knowledge, presents a successful simultaneous detection of multiple co-occurring mycotoxins with fluorescence spectroscopy at concentrations relevant to the European legislation limits, thus paving the way for an enhanced food safety

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