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    Optimization of RT-PCR Assays for the Roche cobas® 6800/8800 Utility Channel: Influence of 2´-O-Methyl modified Primers on PCR efficiency

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    Automated, high-throughput real-time PCR instruments such as the cobas® 6800/8800 from Roche have revolutionized the operation in molecular diagnostics laboratories as they provide a complete process of patient samples including all necessary steps for PCR applications from material preparation up to the calculation and evaluation of final results with a minimum of user interaction. In addition to the broad spectrum of commercially available ready-to-use reagent kits for blood screenings, virologic and microbiological assays as well as tests designed for women’s health, the cobas® 6800/8800 provides a tool which allows users to develop and implement their own tests onto the high-throughput device. Equipped with this tool, called the cobas® omni Utility Channel, these automated instruments serve a high flexibility and can be adjusted to users’ personal needs. Notwithstanding the advantages of the Utility Channel, a limited number of lab developed tests have been implemented onto the cobas® 6800/8800 so far as no guideline for the optimization and transfer of such tests onto the Utility Channel has been provided to the public yet. In the course of this bachelor thesis, four real-time PCR assays, including an allele-specific duplex test for HLA-B27, an established in-house test for the differentiation and detection of Ureaplasma urealyticum/parvum, a published assay for the detection of Chlamydia trachomatis as well as a duplex reverse-transcription assay for the detection and differentiation of norovirus genogroup one and two have been optimized for the use on Utility Channel. Furthermore, 2´-O-Methyl modified primers have been integrated into the optimization process of all assays to asses their influence on PCR efficiency. Three of these four assays have been transferred successfully onto a cobas® 6800 following a developed method which lead to the final design of a flowchart guideline for the optimization of lab developed tests for the use on a cobas® 6800/8800 system

    Staatsmerkmale

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    In diesem Arbeitspapier, das an der Fakultät für Kommunikation und Umwelt der Hochschule Rhein-Waal entstanden ist, werden die juristischen Grundlagen und aktuelle Fälle der Rechtsprechung, zum Thema Staatsmerkmale, erörtert und mit genauen Quellenangaben versehen

    Welche Faktoren erleben Fachkräfte, die im Ambulant Betreuten Wohnen (ABW) für Menschen mit Behinderung tätig sind, im Rahmen ihrer Arbeit als belastend?

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    Betrachtet man den Forschungsstand zu der Mitarbeitendenbelastung in der Heil-/ Rehabilitations- bzw. Behindertenpädagogik, wird deutlich, dass vor allem die Mitarbeitendenbelastung in der ambulanten Unterstützung von Menschen mit Behinderung bisher kaum beforscht wurde. Da auch die Arbeit mit Menschen mit Behinderung hohe Anforderungen an die Professionellen stellt, ist es notwendig, potenziell belastende Arbeitsfaktoren zu identifizieren, um in einem nächsten Schritt geeignete Maßnahmen zum Schutz der Mitarbeitendengesundheit entwickeln zu können. Im Rahmen dieser Forschungsarbeit wird mit teilstandardisierten Interviews erhoben, welche Faktoren Fachkräfte, die im Ambulant Unterstützten Wohnen für Menschen mit Behinderung tätig sind, als belastend empfinden. Gewonnen wurden diese Erkenntnisse durch die Befragung pädagogischer Fachkräfte, welche zum Untersuchungszeitpunkt bei zwei verschiedenen Einrichtungen im Stadtgebiet Dortmund angestellt waren

    Das Lebenslange Lernen in der Berufswelt

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    Die traditionelle Berufswelt, die nach der Erstausbildung geradlinig verläuft, existiert schon lange nicht mehr. Kontinuierliche Veränderungen, die geringe Haltbarkeit von Wissen und die zunehmende Komplexität der Berufswelt sorgen für die wachsende Bedeutung des Lebenslangen Lernens. Deshalb stehen Arbeitnehmer*innen heute vor der Herausforderung, in der Berufsphase zu lernen und sich neue Kompetenzen anzueignen. Obwohl es eine Vielzahl an Kompetenzmodellen für das Lebenslange Lernen gibt, beziehen sich diese meistens auf die Umsetzung in der Schule. Bezüglich des Themas Lebenslanges Lernen und Kompetenzen in der Berufswelt existiert noch eine Forschungslücke. Um diese zu schließen wird in dieser Arbeit (1) eine Einführung in die Thematik Lebenslanges Lernen und Kompetenzmodelle gegeben sowie (2) Kompetenzmodelle hinsichtlich ihrer benannten Kompetenzen analysiert und vor dem Hintergrund des Lebenslangen Lernens in der Berufswelt beurteilt. Das Ergebnis zeigt, dass die Kompetenzen Kommunikation, Kollaboration, Kreativität, kritisches Denken, Problemlösekompetenz, digitale Kompetenz, kulturelle Kompetenz, Informationsmanagement, Selbststeuerung, Flexibilität, ethisches Bewusstsein und unternehmerische Kompetenz das Lebenslange Lernen in der Berufswelt fördern. Weitere Faktoren, welche für das Lebenslange Lernen in der Berufswelt berücksichtigt werden müssen, sind: Sinnhaftigkeit, Anwendungsmöglichkeit und Motivation. Eine Einschränkung dieser Arbeit ist, dass sich nicht alle der analysierten Kompetenzmodelle auf die Berufswelt beziehen, weshalb fraglich ist, wie geeignet die verwendeten Kompetenzmodelle für die Untersuchung sind. Durch die Ergebnisse dieser Arbeit wird hervorgehoben, dass bezüglich des Themas Lebenslanges Lernen und Kompetenzen in der Berufswelt weiterhin Forschungsbedarf besteht. Zukünftige Forschung könnte die durch diese Arbeit gewonnen Ergebnisse durch noch ergänzende Untersuchungen mit anderen oder weiteren Kompetenzmodellen erweitern.The traditional professional world, which presupposes continuity of paths after initial training, has long ceased to exist. Continuous changes, the low durability of knowledge and the increasing complexity of the professional world foster the growing importance of lifelong learning. Today, employees are faced with the challenge of learning and acquiring new competences, even in the workplace. Although there are a variety of competence models for lifelong learning, these mostly relate to implementation at school. However, there is still a research gap on the subject lifelong learning and competences in the professional world. In order to bridge this gap, this essay will present (1) an introduction to the topic of lifelong learning and its competence models and (2) an analysis and assessment of the utility of these competence models in the professional world. The result shows that the competences of communication, collaboration, creativity, critical thinking, problem-solving skills, digital skills, cultural skills, information management, self-regulation, flexibility, ethical awareness and entrepreneurial skills promote lifelong learning in the professional world. Other aspects to consider regarding lifelong learning in the professional world are: Meaningfulness, possible application and motivation. These results are restricted by the fact that not all present competence models are fit for application in the professional world. Therefore, the question arises whether these competence models are suited for the investigation. Based on the outlined limitations, the essay thus calls for further research, which could expand the knowledge gained in this work by examining additional studies with other or further competence models

    Vereinbarkeit von Familie und Beruf – Erhebung und Bewertung der Erwartungen zukünftiger Arbeitnehmer und Arbeitnehmerinnen unter konkreter Betrachtung der Generationen Y und Z

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    Diese Masterarbeit befasst sich mit dem Thema Vereinbarkeit von Familie und Beruf und untersucht die Erwartungen zukünftiger Arbeitnehmer und Arbeitnehmerinnen. Mit Hilfe einer Umfrage werden Studierende bzgl. ihrer Erwartungen an den Arbeitgeber und ihrer individuellen Einstellung zu diesem Thema befragt. Die Untersuchung betrachtet konkret die Generationen Y und Z. Wird die Altersverteilung der Personen betrachtet, die sich derzeit im Studium befinden (Middendorff et al., 2017, S. 162) zeigt sich, dass Studierende größtenteils aus eben diesen beiden genannten Generationen stammen und damit entweder zwischen 1981 und 1995 oder nach 1995 geboren sind (Klaffke, 2014, S. 59ff). Außerdem sollen weitere Faktoren wie z.B. die jeweiligen Fachbereiche, in denen die Studierenden eingeschrieben sind, sowie das Geschlecht und das Vorhandensein eigener Kinder berücksichtigt werden, um auch hier auftretende Unterschiede in den Erwartungen ermitteln zu können. Anhand der Ergebnisse sollen in Kombination mit einer zuvor durchgeführten Literaturrecherche Handlungsempfehlungen für Arbeitgeber bzgl. zu treffenden Maßnahmen für die Vereinbarkeit von Familie und Beruf entwickelt werden. Neben der Online-Umfrage besteht die Basis der Masterarbeit aus einem auf eine umfangreiche Literaturrecherche beruhenden Theorieteil, welcher u.a. in Deutschland durchgeführte Studien und Unternehmensberichte aufgreift und so die theoretischen Grundlagen für das Thema Vereinbarkeit von Familie und Beruf und den aktuellen Stand dieser Thematik darlegt. Durch die Ergebnisse dieser Arbeit soll ein interdisziplinärer Erkenntnisgewinn erzielt werden

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