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    Impact Investments - A Performance Analysis of Impact Funds

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    Impact investing emerged as an investment option that can bridge the gap between funding from governments and philanthropist to combat social and environmental challenges (Bugg-Levine & Goldstein, 2009, p.41). However, many skeptical voices arise regarding impact investing, because some issues hinder the growth the impact investing market (Gray et al., 2015, p.3). Regulatory intervention is needed to overcome the persisting challenges (Martin, 2013, p.18). Therefore, a literature review was undertaken in order to give an overview of existing regulatory measures and initiatives that have been implemented in different regions to foster the growth of the impact investing market, especially in the light of the taxonomy that was recently proposed by the EU. The literature review revealed that many regulations and initiatives have been established across the world, however the regulatory environment regarding impact investing is currently fragmented. Therefore, it is important that governments collaborate to uniformize regulations on a global level. Furthermore, this paper aims to find out how impact funds perform financially in comparison to conventional funds. In order to answer that question a performance analysis, using the Sharpe Ratio as a performance indicator, was conducted. The performance analysis indicated that impact funds perform slightly better than conventional funds. The result goes in line with existing studies that have analyzed the performance of impact investments. This paper indicates that impact investments can compete with conventional investments, but that there is still a lot to be done to bring the market to scale

    Meso-FE Modeling of Woven Fabric to Establish the Effects of Frictional Contact between Yarns

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    Meso scale modeling has enormous impact on outcome of final composite material. For better understanding, immense research is carried, and state of the art literature review is presented in this thesis. For geometric modeling, a meso scale model of 2x2 Twill weave pattern is imported from TexGen software. Hypo elastic constitutive model is developed for material modeling of the yarn. Inter-yarn frictional behavior is thoroughly analyzed to explore the effects of different frictional models and contact types, to produce a cost-effective process on the outcome of final composite product. For an efficient investigation, a meso-finite elemental analysis is performed by replicating picture frame test virtually in Abaqus/Explicit solver. Suitable contact formulation and multiple friction models are used to input the frictional parameters on meso scale model. Finally, the simulation results are then validated by comparing between corresponding contact algorithms and frictional models. Objective of this thesis: The main objective is to determine the mechanical properties, concentrating on effects of friction of a Twill pattern weave by performing virtual simulations by replicating picture frame test (PFT). Solution process: Adequate literature research is accomplished for better understanding of concepts of simulation. In material modeling, hypo elastic material is defined for material properties is imported through VUMAT. Multiple frictional models, including VFRIC and VFRICTION are added to the model to define frictional behavior. In-plane shear deformations are calculated by numerical simulations virtually in Abaqus/Explicit solver and then results are examined. Key Results: Satisfied simulation results are obtained as expected. The frictional behavior between yarns is sensitive to contact algorithms and friction models, and quality of material modeling. The shear locking phenomenon is captured beyond 55-degree shear angle and observed that regardless of value of coefficient of friction yarns, the type of frictional models influences simulation results and force values

    Untersuchung der zeitaufgelösten Orangenölausbeute am Beispiel einer Wasserdampfdestillation im Technikumsmaßstab

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    Bei der industriellen Saftherstellung fallen große Mengen an Orangenschalen als Abfallprodukte an. Hierbei stellt sich die Frage: Wie können diese Stoffe wirtschaftlich und ökologisch zur Ölgewinnung verwertet werden, sodass ein nutzbares Endprodukt entsteht? Das Ziel ist es, ein Orangenöl herzustellen, mit einem hohen Einzelstoffvorkommen an Limonen, mithilfe der Wasserdampfdestillation und einer speziellen eigenen Trennmethodik zu entwickeln. Die Trennung von fluiden Stoffen wird erläutert und sichtbar dargestellt. Während des Destillationsprozesses entstehen unterschiedliche Heizleistungen, die im Verlauf dieser Arbeit zur Ölausbeute zum Zeitfaktor angepasst werden. Die erstellten Diagramme geben Aufschluss über die Dauer und die unterschiedlichen Heizleistungseinstellungen. Eine Trennung der Phasen während des Destillierprozesses wird detailliert dargestellt. Das hier verwendete Trennverfahren könnte zu weiteren Forschungsansätzen dienen und weiter ausgebaut werden. Das bedeutet, dass die Destillationszeit anhand des verwendeten Verfahrens eingegrenzt werden kann. Die verminderte Destillationszeit, führt zu Prozessoptimierung, welches durch die Energieeinsparung Produktionskosten senken könnte. Die gewonnene Ölausbeute in finanzieller und ökologischer Sichtweise könnte einen industriellen Nutzen darstellen

    Age-Management: Eine Analyse zu Maßnahmen der Erhaltung der Gesundheit bei älteren Arbeitnehmern und Arbeitnehmerinnen und die Erstellung eines Age-Management-Konzepts

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    Seit einigen Jahren werden die Folgen des demografischen Wandels immer wieder diskutiert. Prognosen sagen voraus, dass bis zum Jahr 2060 der Anteil der Menschen in Deutschland, die über 65 Jahre und älter sind, von etwa 21% (Jahr 2017) auf ca. 33% ansteigen soll (Pötzsch und Rößger, 2015, S. 17; Destatis, 2018e). Eine Ursache für den demografischen Wandel ist die steigende Lebenserwartung der Menschen (Felder, 2012, S. 614). In den Zwanzigerjahren lag die durchschnittliche Lebenserwartung bei etwa 58 Jahren (Destatis, 1987, S. 10). Für Kinder die im Jahr 2016 geboren wurden, wird eine Lebensdauer von durchschnittlich 80,6 Jahren prognostiziert (World Bank, 2018c). Auch hat das steigende Durchschnittsalter der Bevölkerung Deutschlands Auswirkungen auf den Arbeitsmarkt. Im Jahr 2013 gehörten 49,2 Millionen der Deutschen zu der Gruppe der Erwerbsfähigen (20 bis 64 Jahre) – im Jahr 2060 sollen es laut Prognosen 23% weniger sein (Pötzsch und Rößger, 2015, S. 6). Diese prognostizierten Entwicklungen sind zum einen eine Herausforderung für das deutsche Sozialversicherungssystem, zum anderen aber auch für die Arbeitgebenden (Adenauer, 2015a, S. 14ff). Neben dem generellen Einfluss der Gesundheit auf Krankenkassenausgaben ist sie auch von großer Bedeutung für das Rentensystem. Beschäftigte mit einem guten Gesundheitsstatus werden mit einer höheren Wahrscheinlichkeit das Renteneintrittsalter erreichen (Ferber et al., 2015, S. 14). Unternehmen wiederum müssen dem Fachkräftemangel entgegenwirken und auch bei den Arbeitskräften im erhöhten Alter eine solide Leistungsfähigkeit aufrechterhalten (Lutz, 2018, S. 73). Genau hier setzt das Age-Management an: Es bezeichnet einen ganzheitlichen, generationsübergreifenden und lebensphasenorientierten Ansatz, der einen Fokus auf die Arbeitsfähigkeit und Gesundheitserhaltung von (älteren) Beschäftigten legt (Hafkesbrink und Krause, 2017, S. 17; EU-OSHA, 2016). Um den Entwicklungen des demografischen Wandels entgegenwirken zu können, müssen Unternehmen ganzheitliche Maßnahmen ergreifen. Diese sollten es älteren Angestellten ermöglichen, länger zu arbeiten, aber dennoch motiviert, gesund und leistungsfähig zu sein (Hafkesbrink und Krause, 2017, S. 17; Lutz, 2018, S. 73). Anhand einer Literaturrecherche wurde in der hier vorliegenden Arbeit untersucht, welche Interventionen zur Verbesserung der Arbeitsfähigkeit und Gesundheit bei älteren Beschäftigten bestehen und wie sich daraus ein Age-Management-Konzept ableiten lässt. Die Erkenntnisse der Literaturrecherche zeigten auf, dass Maßnahmen und Konzepte zur Förderung des Wissenstransfers, der körperlichen Aktivität, einer gesunden Ernährung, der Gesundheitsbildung, der mentalen Gesundheit wie auch zur Gestaltung einer gesundheitsförderlichen Arbeitsorganisation, das Potenzial aufweisen einen positiven Beitrag für die Gesundheit und Arbeitsfähigkeit der älteren Arbeitnehmer zu leisten. Dennoch sind hierbei weitere Studien nötig, um eine evidenzbasierte Aussage treffen zu können. Auf Basis dieser Erkenntnisse, der aufbereiteten Theorie und ergänzender Literatur wurde ein Age-Management-Konzept entwickelt

    A comparison of the impact between recorded and classic cooking recipes employing user experience research methods

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    This research focuses on measuring learning curves from different people while they cook with the aid from various media channels. For such purpose profile inquiries, face-to-face interviews, self-recorded assignments, and classification tests will be used. The analysis of the results intends to derive into good practices of e-learning media design

    Empirische Erfassung unterschiedlicher Ausprägungen individueller Motivprofile unter Führungskräften und Nicht-Führungskräften - in Anlehnung an das Reiss Motivation Profile™

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    Der Erfolg eines Unternehmens hängt von gesunden, leistungsstarken sowie motivierten Mitarbeitern ab (Schenk, Stromberg, Dauer, 2010, S. 176). Dabei ist auch der menschliche Umgang miteinander ein wichtiger Aspekt. Neben Maßnahmen des Betrieblichen Gesundheitsmanagements und der Betrieblichen Gesundheitsförderung trägt insbesondere das Führungsverhalten und der Führungsstil der Vorgesetzten zur Motivationssteigerung und Förderung der Gesundheit der Mitarbeiter bei (Ion, Brand, 2015, S. 29; Zok, 2011, S. 27f). Führungsverhalte selbst ist unter anderem abhängig von der Fremd- und Selbstwahrnehmung der Beteiligten. Oftmals tendieren Menschen dazu, ihre Wünsche, Interessen und Motive unbewusst auf andere Menschen zu projizieren. Dabei kann das Verständnis, warum Kollegen, Freunde, Partner oder Mitmenschen anders als sie selbst handeln, verloren gehen. Folge dieser unbewussten Projektion können zwischenmenschliche Missverständnisse sein (Brand, Ion, 2011, S. 76). Um diese zu verhindern und damit die Leistungsbereitschaft der Mitarbeiter langfristig auf einem hohen Niveau zu halten, ist es von Vorteil, wenn der Führungskraft bewusst ist, was sowohl ihre Mitarbeiter, als auch sie selbst motiviert (RMP Germany GmbH, 2018, S. 19). Ein Ansatz, der sich mit der Erforschung der Motivation von Menschen beschäftigt, ist das „Reiss Motivation Profile™“ (RMP). Dieses wurde in den 1990er Jahren von Steven Reiss, Professor für Psychologie und Psychiatrie, entwickelt. Es handelt es sich dabei um einen wissenschaftlich fundierten Fragebogen, der die persönliche Motiv- und Wertestruktur eines jeden Menschen – auf Basis von 16 Lebensmotiven – darstellt (Ion, Brand, 2015, S. 12). Jedem Menschen wird dabei ein individuelles und unverwechselbares Persönlichkeitsprofil zugeschrieben. Aufgrund dessen wird deutlich, was jedem Einzelnen im Leben wichtig ist, welche Prioritäten er setzt und was ihn antreibt (RMP Germany GmbH, 2018, S. 5, 9). Ziel der vorliegenden Arbeit ist es, zu untersuchen, ob bestimmte Motive unter Führungskräften – im Vergleich zu Nicht-Führungskräften – stärker ausgeprägt sind als andere. Zu Beginn der Arbeit wird nach Literatur recherchiert und das Unternehmen, in der die Arbeit geschrieben wird, vorgestellt. Danach erfolgt eine Darstellung des RMP sowie der dazugehörigen 16 Lebensmotive. Mit Hilfe eines eigens konzipierten Selbsteinschätzungsbogens, der an die 16 Lebensmotive nach Reiss angelehnt ist, werden die unterschiedlichen Ausprägungen der Lebensmotive - unter Führungskräften und Nicht-Führungskräften - analysiert. Anhand der Ergebnisse werden mögliche Ideen und Auswirkungen, wie sich das Instrument „Reiss Motivation Profile™“ für eine gesunde Mitarbeiterführung einsetzen lassen kann, entwickelt

    Handeln der Verwaltung

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    Es geht um verschiedene Handlungsformen der Verwaltung. Diese werden erklärt und untereinander verglichen

    A comprehensive study on the gearbox fault diagnosis based on vibration analysis: development of a condition monitoring system

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    Modern industrial processes run in a continuous fashion, and unexpected shutdowns may lead to significant economic losses. Hence, sustainable maintenance practices are employed in most state-of-the-art sites. Predictive maintenance offers the possibility of mitigating breakdowns and ensures optimum usage of machines. Therefore, the development of reliable condition monitoring systems is crucial in guaranteeing reliable forecasting of machine failures and scheduling of maintenance works. However, since there is active ongoing research in the field of vibration-based condition monitoring, there is an urge to review the latest advances on this topic. Additionally, since condition monitoring is a relatively new branch of engineering, few standards and baselines exist for setting up condition monitoring systems. The current thesis aims to provide a comprehensive framework for gearbox condition monitoring. The aim is to be achieved in the form of developing a baseline GUI for bearing and gear fault analysis. A literature review is conducted to conceptualize gearbox vibration-based fault diagnosis strategies and identify the required signal processing algorithms for fault detection and diagnosis. The software development process is presented alongside the developed MATLAB-based GUI, which is deployed as a standalone application. An assessment of the implemented processing algorithms is done with various numerically generated gearbox signal models. Furthermore, the developed software is used to perform fault diagnosis on experimental data

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