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    Controller Design, Implementation, and Comparison on a Ball-on-Wheel Test Rig

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    This thesis project considers the control of the ball-on-wheel (BOW) system with proportional-integral-derivative (PID) and full-state feedback controllers. The BOW test rig consists of the wheel that is actuated by the electric motor, motor encoder, and laser sensor. The desired outcome is to stabilize the ball around the equilibrium point on top of the wheel. By employing common control design techniques and establishing appropriate Simulink models the controllers for the BOW system were implemented. The dSpace software was used to capture the performance of the controllers, while MATLAB was used for analysis. However, various issues arose during the design and commissioning processes, preventing the state-space controller to achieve the desired outcome. As a result, a performance comparison was conducted based on Simulink models, as the state-space controller design failed to perform adequately on the BOW test rig. These issues were thoroughly explained within the thesis and the implications were summarized in the conclusion

    Innovative Solutions to Waste Management: A Case Study of Lagos State, Nigeria.

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    Lagos State, Nigeria’s most populous city, experiences a continuous increase in its population, resulting in a substantial rise in waste generation from various sources including households, industries, and commercial activities. Unfortunately, the existing waste management infrastructure and practices within the state remain inadequate, giving rise to environmental pollution, health hazards, and the deterioration of urban landscapes. Thus, this study explores innovative and sustainable solutions for waste management in Lagos State. Specifically, this study focuses on two important waste categories; Municipal Solid Waste and Sewage Waste. This study includes a thorough examination of the existing waste management practices in Lagos State through visits and interviews conducted with the relevant waste management authorities within the state. In pursuit of possible solutions to address Lagos State waste challenges, this study draws insights from the waste management practices established in Germany, with a particular focus on Cologne. Additionally, this study evaluates the feasibility and potential effectiveness of implementing these practices in Lagos State

    Einfluss von Benzalkoniumchlorid auf die Selektion von Bakteriengemeinschaften und die Verbreitung von Resistenzgenen in mit Mikroplastik angereichertem Boden

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    Die zunehmende Anreicherung anthropogener Mikroverunreinigungen in der Umwelt hat in jüngster Zeit verstärkte wissenschaftliche Aufmerksamkeit erhalten. Der steigende Eintrag von Mikroplastik in die Umwelt kombiniert mit der Ausbreitung von Resistenzgenen erfordert eine eingehende Analyse ihrer möglichen Interaktionen und Auswirkungen auf die Ökosysteme. In dieser Studie stand die Interaktion zwischen Mikroplastik, speziell HDPE, einem nicht biologisch abbaubaren Polymer, und PHBH, eine biologisch abbaubare Alternative, in Kombination mit Benzalkoniumchlorid im Fokus. Ziel war es, deren Einfluss auf die Gemeinschaftsstruktur von Bodenmikroorganismen und die Prävalenz von Antibiotikaresistenzgenen zu untersuchen. Unter Verwendung eines Mikrokosmos- Designs wurden organisch bewirtschaftete Bodenproben mit den vorgenannten Substanzen über drei und sechs Wochen inkubiert. Im Anschluss wurden die Biofilme auf den Mikropartikeln mittels qPCR und ddPCR analysiert, wobei die Abundanz von Bakterien, Pilzen und dem Klasse-1-Integron-Gen untersucht wurde. Die Ergebnisse können nicht bestätigen, dass Benzalkoniumchlorid die Verbreitung von Resistenzgenen oder mikrobielle Gemeinschaftsstrukturen beeinflusst. Im Gegensatz dazu wirkte PHBH als signifikanter Modulator, der die Vielfalt der Pilz- und Bakterientaxa im Biofilm verringerte, jedoch die Gesamtabundanz erhöhte. Vor dem Hintergrund dieser Befunde werden die potenziellen ökologischen Implikationen der Mikroplastikverschmutzung deutlich. Es betont die Notwendigkeit vertiefter Forschungen, um die komplexen Wechselwirkungen zwischen Mikroplastik und anderen anthropogenen Kontaminanten in terrestrischen Ökosystemen zu verstehen.The increasing accumulation of anthropogenic micropollutants in the environment has received greater scientific attention in recent years. The rise of microplastics in the environment combined with the spread of resistance genes requires an in-depth analysis of their potential interactions and impacts on ecosystems. This study focused on the interaction between microplastics, specifically HDPE, a non- biodegradable polymer, and PHBH, a biodegradable alternative, in combination with benzalkonium chloride. The aim was to investigate their influence on the community structure of soil microorganisms and the prevalence of antibiotic resistance genes. Using a microcosm design, organically managed soil samples were incubated with the aforementioned substances for three and six weeks. Subsequently, biofilms on the microparticles were analysed using qPCR and ddPCR method, with particular emphasis on the abundance of bacteria, fungi and the class 1 integron gene. The results cannot confirm that benzalkonium chloride influences the dissemination of resistance genes or microbial community structures. In contrast, PHBH acted as a significant modulator, reducing the diversity of fungal and bacterial taxa in the biofilm, but increasing overall abundance. Given these results, the potential ecological implications of microplastic pollution become apparent. It emphasises the need for deeper research to understand the complex interactions between microplastics and other anthropogenic contaminants in terrestrial ecosystems

    Die Arbeitssituation von Berufskraftfahrern - eine empirische Analyse und daraus abgeleitete Handlungsempfehlungen in einem internationalen Transport- und Logistikunternehmen

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    Hintergrund – Die vorliegende wissenschaftliche Arbeit verfolgt das Ziel, verschiedene Einflussfaktoren der Arbeitssituation von Berufskraftfahrern in einem internationalen Transport- und Logistikunternehmen zu ermitteln. Ferner gilt es daraus gesundheitsförderliche und präventive Maßnahmen abzuleiten. Aufgrund der Arbeitstätigkeit des Fahrens außerhalb des Betriebsstandortes, bedarf es insbesondere vor dem Hintergrund des betrieblichen Gesundheitsmanagements einer zunehmenden Fokussierung der Berufsgruppe der Berufskraftfahrer. Die fahrende Arbeitstätigkeit erschwert dementsprechend die Erreichbarkeit für betriebliche Gesundheitsförderung. Methode – Das methodische Vorgehen basiert auf einer qualitativen Forschung mittels halbstandardisierten Interviews. Das Untersuchungskollektiv umfasst 22 von 87 (N=22) Berufskraftfahrern. Die qualitative Studie zielt auf die Erhebung von explorativen Ergebnissen zur Erfassung der Arbeitssituation von Berufskraftfahrern ab. Resultierend aus der qualitativen Erhebung erfolgt, in Anlehnung an eine Arbeitssituationsanalyse, ein Konzept um zielgruppenspezifische Lösungsvorschläge abzuleiten. Hierbei dient eine Online-Kurzumfrage als Priorisierungsgrundlage für neun Themenbereiche (N=65). Mithilfe der Kurzumfrage wurde schließlich ein Workshop zum Thema „Belastungen und Lösungsfindung für bessere und gesündere Arbeitsbedingungen“ zu den wichtigsten fünf Themenbereichen durchgeführt (N=8). Schlussfolgerung – Die Arbeitssituation nimmt einen erheblichen Einfluss auf die physische und psychische Gesundheit von Berufskraftfahrern. Besonders Einflussfaktoren in der Arbeitsorganisation und -umgebung, wie die Organisation zwischen Fuhrpark und Disposition, die Kommunikationsstrukturen und die Fahrzeugauswahl, als auch die entgegengebrachte Wertschätzung, sind entscheidende Faktoren für Wohlbefinden, Arbeitszufriedenheit, Gesundheit und folglich für die Wertschöpfung im Unternehmen. Daraus resultierend, werden verschiedene Handlungsmaßnahmen, wie beispielsweise abteilungsübergreifende Workshops oder die Einführung eines Gesundheitstages empfohlen

    Veränderung der Tryptophanmetabolitlevel im Blutserum während einer akuten aeroben Ausdauerbelastung bei jungen gesunden Erwachsenen

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    Die essenzielle Aminosäure Tryptophan (TRP) stellt den Ausgangspunkt einer Vielzahl von bioaktiven Verbindungen dar. Diese spielen eine bedeutsame Rolle für viele (patho)physiologische Prozesse im menschlichen Körper. Der Kynurenispfad (KP) beschreibt den primären Stoffwechselweg des TRP. Bei entzündungsassoziierten Erkrankungen (z.B. MS, Depressionen) ist dieser Stoffwechselweg mit all seinen Metaboliten dysreguliert. Dadurch stellt der KP ein geeignetes Messziel (Target) für diagnostische, prognostische und therapeutische Ansätze dar. In Interventionsstudien mit PRÄ-POST Design konnte bereits ein Einfluss akuter körperlicher Belastung auf den KP nachgewiesen werden. Ein Einfluss körperlicher Belastung auf den KP bleibt in gesunden Populationen jedoch bisher unklar. Im Rahmen einer experimentellen Sportinterventionsstudie absolvierten 12 gesunde Erwachsene (Alter 25,1±2,7 Jahre, Frauen: 6) eine 40-minütige physische Belastung auf einem Fahrradergometer bei einer kontinuierlichen Intensität von 60% VO2max. aus. Vor der Intervention, nach dem Warm-Up und zu mehreren Zeitpunkten während und nach der Belastung wurden venöse Blutproben zu Analysezwecken entnommen. Mithilfe von Targeted Metabolomics Untersuchungen (LC-MS/ MS) wurden Serumkonzentrationen von TRP und sämtlichen KP-Metaboliten bestimmt. Die Veränderungen der Konzentrationen wurden mittels Varianzanalysen (ANOVA) mit Messwiederholung statistisch überprüft. Die Ergebnisse der zeigen einen signifikanten Anstieg (p < 0,001) der Kynurensäure (KYNA) und Quinolinsäure (QA) nach 15 Minuten nach Belastungsstart. Die Xanthurensäurelevel (XA) hingegen steigen erst nach 30 Minuten Belastung an. TRP und Kynurenin (KYN) zeigen keine signifikanten Veränderung während er Belastung auf. Eine 15-minütige Belastung genügt, um einen signifikanten Anstieg bestimmter KP-Metabolite hervorzurufen. Zukünftige Untersuchungen sollten die gesammelte Evidenz und randomisiert kontrollierten Designs in klinischen Settings prüfen und weitere Trainingsmodalitäten (Art, Intensität, Dauer, Häufigkeit, Progression des Trainings) untersuchen

    Ethische Dimensionen von Wearables zur Gesundheitsförderung. Selbstvermessung und -optimierung als gesellschaftliches Leitbild.

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    Wearables sind smarte Geräte, die am Körper oder an der Kleidung getragen werden und mittels Sensoren Daten erheben können. Besonders bekannt sind Fitnesstracker oder Smartwatches, welche die Funktion eines digitalen Fitnesstrainers einnehmen und dem*der Anwender*in zum Erreichen gesundheitsbezogener Ziele motivieren sollen. Die körper-/ gesundheitsbezogenen Daten, die ein Wearable jeden Tag aufzeichnet, besitzen außerdem das Potential, die Forschung von Krankheiten voranzutreiben, die Gesundheitsversorgung zu revolutionieren und die Krankheitsprävention in der Gesellschaft hinsichtlich eines „gesünderen“ Verhaltens zu beeinflussen. Doch ist es gesünder, sich mittels eines Wearables selbst zu vermessen? Wearables stehen in der Kritik, durch die Selbstvermessung Druck auf den*die Anwender*in auszuüben. Diese kontinuierliche Datenerfassung des Menschen entwirft ein gesellschaftliches Leitbild, bei dem der Mensch nach einem optimalen Zustand streben soll. Darüber hinaus wird Gesundheit durch den Ausdruck in Zahlen zu einem messbaren Wert, der zukünftig zur Bewertung des Gesundheitszustandes verwendet werden kann. In der vorliegenden Arbeit wird die Forschungsfrage „Sollte Selbstvermessung anhand von Wearables zur Gesundheitsförderung eingesetzt werden?“ aus ethischer Perspektive untersucht. Die Durchführung einer Online-Befragung von Wearable-Nutzenden stellt den praktischen Bezug zur Diskussion von drei verschiedenen philosophischen Ansätzen her. In der Umfrage wurden Wearable-Anwender*innen bezüglich ihres Nutzungsverhaltens und ihrer Einstellung zum Thema Datenschutz und Sicherheitsrisiken befragt. Inwieweit es sich bei der Nutzung des Wearables um Gesundheitsoptimierung handelt, wurde durch indirekte Fragestellungen evaluiert. Aus den Ergebnissen der Online-Befragung geht hervor, dass Wearables für die meisten Anwender*innen ein fester Alltagsbegleiter sind und hauptsächlich für die Motivation zur Bewegung getragen werden. Allerdings messen die Teilnehmenden der Befragung dem Tragen des Wearables im Allgemeinen eher eine mittlere Priorität bei. Die Diskussion der Ergebnisse im Zusammenhang mit der ethischen Perspektive zeigt ebenfalls, dass die Gesundheitsoptimierung ein Ziel sein kann, aber nicht muss. Nach Idealvorstellungen zu streben ist eine Möglichkeit, für die sich ein Mensch bewusst entscheiden kann, ebenso wie für die Wahl eines individuellen mittleren Maßes. Demnach bleibt die Entscheidung, Handlungsempfehlungen eines Wearables Folge zu leisten oder sich (Bewegungs-)Ziele zu setzen beim denkenden Menschen

    Der Zusammenhang von Einstellungen und Verhalten bei Umweltbelangen

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    Das Ziel der vorliegenden Bachelorarbeit ist die Untersuchung der Zusammenhänge zwischen Umwelteinstellungen und weiteren Einflussfaktoren auf das umweltbewusste Verhalten. Hierfür wurden die Daten von 210 Teilnehmenden mittels einer quantitativen Online-Befragung untersucht. Dazu wurde die Kurzskala UGK-V der SEU-3 mit 21 Items genutzt. Diese beinhaltet sieben Inhaltskalen und misst die Konstrukte Einstellung, Verhaltensintention und selbstberichtetes Verhalten. Zudem wurden drei Items zur Erfassung von Bewusstheit von Handlungskonsequenzen genutzt. Es konnten signifikante Zusammenhänge zwischen den umweltrelevanten Konstrukten gefunden werden. Am stärksten korrelierte die Einstellung mit der Verhaltensbereitschaft. Die postulierten Hypothesen konnten bestätigt, müssen aber durch niedrige Reliabilität des selbstberichteten Verhaltens eingeschränkt betrachtet werden. Die Bewusstheit über Handlungskonsequenzen konnte mit allen Unterskalen und der Gesamtskala in Verbindung gebracht werden. Am höchsten korrelierte diese mit dem Umweltbewusstsein. Die angenommene Korrelation (H4) stellte den kleinsten Zusammenhang dar, was darauf hindeutet, dass Bewusstheit für Handlungskonsequenzen eher mit der Einstellung als mit Verhalten in Verbindung gebracht werden kann. Die Kausalität kann nicht festgestellt werden, so ist eine Wechselwirkung nicht auszuschließen. Uneinheitliche Definitionen der Konstrukte erschweren neben einer unzureichend repräsentativen Stichprobe eine Verallgemeinerung auf die Bevölkerung. Die Ergebnisse können mit den Werten der Originalquellen verglichen werden und zeigen valide Erhebungsinstrumente. Die Studie hebt die Diskussion um den Effekt einer Verhaltensmodifikation zur Lösung ökologischer Probleme hervor.The aim of this Bachelor Thesis is to investigate the relationships between environmental attitudes and other factors influencing pro-environmental behavior. For this purpose, the data of 210 participants was examined by means of a quantitative online survey. In this study, the short scale UGK-V of the SEU-3 with 21 items was used. It contains seven content scales and measures the constructs attitude, behavioral intention, and self-reported behavior. In addition, three items were used to measure awareness of action consequences. Significant correlations are found between the environment-related constructs. Attitude correlates strongest with behavioral intention. The postulated hypotheses can be confirmed, though this result is of limited accuracy due to the low reliability of self-reported behavior. It was possible to show a relationship between awareness of action consequences and the total scale, as well as all the subscales. This correlates the most with environmental awareness. The hypothesized correlation (H4) represented the smallest correlation, suggesting that awareness of action consequences may be associated with attitude rather than behavior. Causality cannot be established, so the different aspects may influence each other. Interaction cannot be ruled out either. Inconsistent definitions of the constructs in addition to an insufficiently representative sample make a generalization to any population difficult. The results can be compared with the values of the original sources and show valid survey instruments. The study highlights the discussion of the effect of behavior modification to solve ecological problems

    Narzissmus im organisationalen Kontext - Die Bedeutung von Narzissmus und Emotionsregulation im Führungsprozess

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    Die vorliegende Arbeit untersucht die Bedeutung von Narzissmus und Emotionsregulation im Führungsprozess. Dabei wurden die Hypothesen H1: Personen, welche im privaten Sektor arbeiten, haben eine höhere Ausprägung des Narzissmus als Personen, welche im öffentlichen Sektor tätig sind, H2: Führungskräfte haben eine höhere narzisstische Ausprägung als Mitarbeitende und H3: Je höher die Ausprägung des Narzissmus von Führungskräften, desto höher die Emotionsregulation, überprüft. Die Ergebnisse, welche durch eine Stichprobe von 178 Teilnehmenden, davon 138 Mitarbeitende und 40 Führungskräfte erreicht wurden, zeigten, dass Personen im privaten Sektor eine höhere narzisstische Ausprägung als Personen im öffentlichen Sektor haben und Führungskräfte eine durchschnittlich höhere narzisstische Ausprägung als Mitarbeitende aufweisen. Sowohl Hypothese eins als auch Hypothese zwei wurden somit bestätigt. Die Berechnungen zeigten ebenfalls, dass es keinen signifikanten Zusammenhang zwischen der Emotionsregulation von Führungskräften und der narzisstischen Ausprägung gibt, weshalb die dritte Hypothese verworfen wurde

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