Dokumentenserver der Universität der Künste Berlin
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    1565 research outputs found

    The (in)visible Ecologies of Film

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    This thesis synthesizes and engages with a selection of filmmaker-theorists whose creative practices integrate humans, nonhuman entities, and technology as interconnected contributors to the creation of film as a media artifact. It aims to demonstrate how film can reveal often unseen ecological realities and encourages a shift in perception toward renewed planetary narratives

    Re-Using is More: Building Transformation in Changing Needs

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    All buildings have a lifespan depending on their construction type and architectural program and at a certain point in their lifetime they can be technically obsolete. The maintenance costs may increase and buildings may be functionally unsuitable for current uses. Although there are several numbers for different building functions such as commercial properties 50- 60 years, and residential properties 80-100 years; global resources are neither sufficient to renew the building stock every 80 to 100 years Marsh, 2016. In many cases, traditional architectures show that a service life of several 100 years is possible. The spatial and building service-related prerequisites are to be defined in order to discover the possibilities of building adaptation to make them fit for new use. Understanding the reason behind the inutile buildings and producing design feasibility plans are needed in order to succeed in well-functioning building adaptation projects. This research focuses on building morphology in re-use design feasibility and their integration into the construction-planning phase during the building adaptation cycle. The transformation from office to residential unit was selected as a typological scope of this work considering the excess number of offices in the global market, and the need for housing units due to the exponentially growing population. High-rise office buildings built in the last hundred years are in focus considering their modernist characteristics and their immense construction volume which makes the destruction neither practical nor sustainable. The adaptation design framework shall be developed via spatial configurations and an understanding of the buildings’ construction methods for creating a generative way in adaptation projects. Keywords: Building adaptation, spatial configuration, building reuse, transformation, building morphology.Alle Gebäude haben eine Lebensdauer, die von ihrem Konstruktionstyp und ihrem architektonischen Programm abhängt. Zu einem bestimmten Zeitpunkt in ihrem Lebenszyklus können sie technisch veraltet sein. Die Wartungskosten können steigen und die Gebäude können für die aktuellen Nutzungen funktional ungeeignet sein. Obwohl es für verschiedene Gebäudetypen wie Gewerbeimmobilien (50-60 Jahre) und Wohnimmobilien (80-100 Jahre) unterschiedliche Zahlen gibt, sind die globalen Ressourcen nicht ausreichend, um den Gebäudebestand alle 80 bis 100 Jahre zu erneuern (Marsh, 2016). In vielen Fällen zeigen traditionelle Architekturen, dass eine Nutzungsdauer von mehreren hundert Jahren möglich ist. Um die Möglichkeiten der Gebäudeanpassung für eine neue Nutzung zu entdecken, müssen die räumlichen und gebäudedienstbezogenen Voraussetzungen definiert werden. Das Verständnis der Gründe für die Unbrauchbarkeit von Gebäuden und die Erstellung von Design-Machbarkeitsstudien sind notwendig, um erfolgreiche Gebäudeanpassungsprojekte zu realisieren. Diese Forschung konzentriert sich auf die Gebäudemorphologie bei der Machbarkeit von Wiederverwendungsdesigns und deren Integration in die Bauplanungsphase während des Gebäudeanpassungszyklus. Die Transformation von Büro zu Wohneinheit wurde als typologischer Rahmen dieser Arbeit ausgewählt, angesichts der übermäßigen Anzahl von Büros auf dem globalen Markt und des Bedarfs an Wohneinheiten aufgrund der exponentiell wachsenden Bevölkerung. Hochhaus-Bürogebäude, die in den letzten hundert Jahren gebaut wurden, stehen im Fokus, da sie modernistische Merkmale aufweisen und ihr immenses Bauvolumen eine Zerstörung weder praktisch noch nachhaltig macht. Der Anpassungsdesign-Rahmen soll durch räumliche Konfigurationen und ein Verständnis der Baumethoden der Gebäude entwickelt werden, um einen generativen Weg in Anpassungsprojekten zu schaffen

    Journal

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    Ausgabe 24 (2024, Frühling

    Anzeiger der Universität der Künste Berlin

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    1/2024 vom 31. Januar 202

    #2 Wir Pfifferlinge

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    Satzfragmente aus der Lehrveranstaltung Text & Storytelling: Was erzählen sie über den Rest der Geschichte? Wie wirken sie, herausgelöst aus ihrem Kontext? Ausgewählt nach ihrem dramaturgischen Potenzial, reinszeniert, kombiniert entfalten viele unserer Sätze ungeahnte Wirkung. Nutzen wir sie neu. Text Telling Stories entstehen aus Zitaten von Studierenden. Verteilt auf zwei Menschen, werden sie vielleicht zum Dialog. Kommentiert oder kombiniert erzählen sie neue Geschichten. Was geschah davor, was danach? Einzeln oder zusammen können die Texte genutzt werden als Lesestoff, Gesprächsanlass, Botschaften oder Blickfang, Hilferuf, Hinweisschilder, Statements – als Ausgangspunkt für eigene Geschichten. Oder ganz einfach: als Postkarten.Fragments from students’ texts from the course Text & Storytelling: What do they tell about the rest of the story? How do they work when removed from their context? Selected for their dramaturgical effect, restaged, combined, many of our sentences unfold unexpected potential. Let’s use them anew. Text Telling Stories are created from students quotes. Shared between two people, they may become a dialogue. Commented on or combined, they tell new stories. What happened before, what happened after? Individually or together, the texts can serve as reading material, conversation starters, messages, or eye-catchers, calls for help, signs, statements – as a starting point for your own stories. Or simply: as postcards

    designtransfer Rückblick September 2020 – Oktober 2024

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    designtransfer ist die Galerie und Transferstelle der Fakultät Gestaltung. Die Broschüre dokumentiert das Programm von designtransfer – Veranstaltungen, Ausstellungen, Vitrineninstallationen, Kooperationen, Workshops, Vorträge – von September 2020 bis Oktober 2024

    Zeit als formgebendes Element – Architektur als integraler Bestandteil im Kontext systemisch-zeitlicher Prozesse

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    Die Einführung der Zeit als formgebendes Element kann die Rolle der Architekten/innen neu verhandeln und den Austausch zwischen Mensch und Natur fördern. Ihnen muss ein Schutzauftrag zugeschrieben werden, der die natürliche Lebensgrundlage intertemporal bewahrt. Im methodologischen Teil der Arbeit erfolgt eine zeitgeschichtliche Einordnung der Thematik. Lokal-globale Klimamodelle führen den Faktor Zeit als wichtigsten Parameter ein, sodass Strukturen, Zustände und Systeme im Raum verstanden werden können. Dies erlaubt eine Prognostik der sich verändernden Ökosysteme, welche über bestimmte Zeiträume und entlang einer Zeitachse verschieden intensiv auf anthropogene Räume einwirken. Ansätze einer naturresponsiven Architektur zeigen sich im 20. Jahrhundert, die bereits mit multiplen Umweltbedingungen experimentierte und sie in Form einer Homogenität von Baumaterial und Ort sowie einer Anpassung an die klimatischen Bedingungen des Ortes in die Architektur inkorporierte. Die in Charles Darwins Evolutionstheorie und von D’Arcy Thompson und James Lovelock erkannten Prinzipien der Interdependenzen und Interrelationen zwischen Formen und deren Umwelt finden im Entwerfen von Architektur zunächst keine Übertragung. Vielmehr werden zur Formengenerierung – mit der Einführung digitaler Entwurfswerkzeuge in den 90er Jahren – Methoden der geometrischen Transformation und Superpositionierung von Geschichtsschichten und systems of flows angewandt. Schließlich zeigt sich aber in der Auseinandersetzung der Architektur mit der ihr umgebenden Landschaft durch das Konzept der field conditions und der epigenetic landscape die Etablierung eines Verhältnisses zwischen Form und Ort im Sinne der geometria situs. Im explorativen Teil wird die theoretische und methodologische Ausarbeitung in Fallstudien exemplifiziert. Agentenbasierte Modellierungen, Lebenszyklusanalysen und geochronologische Untersuchungen machen systemisch-zeitliche Prozesse zwischen Ökosystemen und anthropogenen Strukturen sichtbar. Dieses Beziehungsgeflecht wird aufgedeckt und mittels einer reziproken, künstlerisch-wissenschaftlichen Methode übersetzt und dargestellt. Dies ermöglicht eine neue Lesart des Ortes und bildet somit eine umfassendere Grundlage für das Entwerfen von Architektur.The introduction of time as a form-giving element can renegotiate the role of architects and promote the exchange between humans and nature. Architects must be assigned a protective mandate that preserves the natural basis of life intertemporally. The methodological part of this work provides historical and contemporary context to the topic. Local-global climate models introduce the time factor as most important parameter so that structures, conditions and systems in space can be understood. This allows a prediction of changing ecosystems, affecting anthropogenic spaces in varying degrees of intensity over certain periods of time and along a time axis. Approaches to nature-responsive architecture can be found in the 20th century, which already experimented with multiple environmental conditions and incorporated them into architecture through a homogeneity of building material and location as well as an adaptation to climatic conditions of the site. The principles of interdependencies and interrelations between forms and their environment, as recognized by Charles Darwin's theory of evolution, D'Arcy Thompson and James Lovelock, are initially not transferred into the design of architecture. Rather, with the introduction of digital design tools in the 1990s, methods of geometric transformation and superpositioning of historical layers and systems of flows are applied to generate forms. Finally, however, the interaction of architecture with the surrounding landscape is recognized through the concept of field conditions and the epigenetic landscape, revealing an establishing relationship between form and place in the sense of geometria situs. In the exploratory part, the theoretical and methodological analysis is exemplified in case studies. Agent-based modelling, life cycle analyses and geochronological investigations make systemic-temporal processes between ecosystems and anthropogenic structures visible. This network of relationships is uncovered, translated and represented using a reciprocal artistic-scientific method, enabling a new reading of place and thus forming a more comprehensive basis for the design of architecture

    Offene Sammlungen – Handlungsfelder digitaler Museumspraxis

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    Forschungsfrage: Wie kann der digitale offene Zugang zu Sammlungsgut im Museum gedacht und praktiziert werden, der den übergreifenden Kennzeichen eines offenen Zugangs entspricht und zugleich jene Themen und Herausforderungen berücksichtigt, die sich in diesem Zusammenhang stellen? Weiterführende Fragen: Was ist offener Zugang? Wie können die übergreifenden Kennzeichen des offenen Zugangs auf Sammlungsgut im Museum angewendet werden? Welche thematischen Facetten, bisher nicht oder wenig reflektierte Themenfelder oder Herausforderungen sind im Zusammenhang von offenem Zugang und Sammlungsgut zu berücksichtigen – jenseits rechtlicher, technischer und ökonomischer Aspekte? Gibt es ethische, soziale oder kritisch-kuratorische Fragen, die wir uns stellen müssen, um den offenen Zugang im Museum in einer Weise zu gestalten, dass dieser den Spezifika von Sammlungsgut gerecht wird? Ziel der Arbeit: Ziel der Arbeit ist es, ausgehend von den identifizierten, übergreifenden Kennzeichen eines offenen Zugangs und den spezifischen Themen, Herausforderungen und Facetten, die in diesem Zusammenhang mit dem offenen Zugang zu Sammlungsgut zu berücksichtigen sind, Handlungsfelder zu entwickeln. In der Dissertation werden acht Handlungsfelder identifiziert und ausformuliert: Handlungsfeld 1: Zugang für alle Handlungsfeld 2: Uneingeschränkte Nutzbarkeit Handlungsfeld 3: Sensibilisierung für sensible Inhalte Handlungsfeld 4: Kritische Selbstreflexion Handlungsfeld 5: Pluralismus und Partizipation Handlungsfeld 6: Transparenz Handlungsfeld 7: Standardisiertes und kritisches Datenmanagement Handlungsfeld 8: Nachhaltigkeit Da diese Handlungsfelder an den spezifischen Anforderungen von Sammlungsguts im Museum ausgerichtet sind, bieten sie für die Museumspraxis eine umfassende Orientierung.Research Question: How can digital open access to museum collections be conceptualized and practiced in a way that corresponds to the overarching characteristics of open access and at the same time takes into account the main issues and challenges that arise in this context? Further Questions: What is open access? How can the overarching characteristics of open access be applied to museum collections? What thematic facets, previously un- or under-reflected topics or challenges, need to be considered in the context of open access and museum collections, beyond legal, technical, and economic aspects? Are there ethical, social or critical-curatorial questions that we need to ask ourselves in order to design open access in the museum in a way that does justice to the specifics of the collection? Aim of the Thesis: The aim of this thesis is to develop fields of action based on the identified overarching characteristics of open access and the specific themes, challenges, and facets to be considered in the context of open access to museum collection. Eight fields of action are identified and formulated in the dissertation: Field of Action 1: Access for All Field of Action 2: Unrestricted Usability Field of Action 3: Sensitization to Sensitive Content Field of Action 4: Critical Self-Reflection Field of Action 5: Pluralism and Participation Field of Action 6: Transparency Field of Action 7: Standardized and Critical Data Management Field of Action 8: Sustainability Since these fields of action are geared to the specific requirements of museum collections, they offer comprehensive guidance for museum practice

    Vor der UdK. Die Lehrenden an den Vorgängerinstitutionen der Universität der Künste Berlin - ein Katalog

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    Die Universität der Künste Berlin ist – als Resultat einer Geschichte mit Brüchen – jung und alt zugleich. Ihre heutige universitäre Struktur bildete sich, ausgehend von der Gründung der Hochschule der Künste 1975, erst in den letzten Jahrzehnten aus. Dank einer Vielzahl von Vorgängerinstitutionen besitzt sie jedoch eine verzweigte, mehr als 300-jährige Geschichte, die schwer zu überblicken ist. Im vorliegenden Verzeichnis werden die Lehrenden aller Vorgängerinstitutionen mit ihren Lebensdaten, Fachgebieten und ihrer beruflichen Laufbahn an den jeweiligen Schulen aufgeführt. Kurze Einleitungen stellen die jeweilige Kunst-, Musik- oder Theaterschule als solche vor. Das Verzeichnis erwuchs aus der praktischen Archivarbeit. Es ist als ein Hilfsmittel für die Archivnutzung, aber auch als ein historisches Nachschlagewerk gedacht

    A parametric and machine learning-based approach to implement life-cycle assessment in the early design stages

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    With 38% of global carbon dioxide emissions, the construction and building materials sector is the biggest driver of global climate change. In order to fight against climate change from within the construction industry, an adequate metric must be implemented from the very beginning of the design stage to positively affect the environmental outcome of a building project. Life-cycle assessment (LCA) is arguably the most extended objective methodology for evaluating the environmental impact of products, processes and services which can also be applied to evaluate the environmental impact of a certain building. However, the implementation of the LCA of such a complex product as an actual building poses some major challenges because a building is a system that encompasses multiple different products, processes and activities. The primary goal of this thesis is the development of an approach to automate the building LCA in the early phases of the planning process, focusing on reducing the environmental impact of a building project, especially its CO2 emissions due to their link to the climate emergency and global warming. Various strategies are developed and evaluated through case studies. In this process, an LCA plug-in is combined with an architectural 3D model to effectively minimise environmental impacts, particularly CO2 emissions, right from the early design phases of a project. Beyond this current necessity to generalise the implementation of cradle-to-grave LCA in architectural projects, the designs of the future must be much more consistently concerned with optimising the multimodal performance of human spaces. For this reason, a methodology to implement the LCA plug-in in combination with other building analysis tools in a multi-modal design context is defined and it is later tested through a case study. At the same time, the enormous resource consumption of current construction, especially in the area of mineral material, requires a rediscovery of material-saving construction that is oriented towards the basic concepts of material effectiveness, robustness, structural diversity and the use of local resources. To tackle this challenge, the functionality of the LCA tool is extended so it can be applied to cradle-to-cradle projects in which the design with a limited stock of materials is a constrain. Finally, human-machine interaction in the design process is examined, which manifests in two key areas: firstly, in LCA visualisations, which are crucial for an effective and informed decision-making process based on LCA results, and secondly, in holistic AI design assistants that help planners achieve sustainable designs in just a few steps through the use of automated LCAs.Mit 38% der weltweiten Kohlendioxidemissionen ist der Bau- und Baustoffsektor der größte Treiber des globalen Klimawandels. Um den Klimawandel zu bekämpfen, muss bereits in den frühen Entwurfsphasen eine angemessene Metrik eingeführt werden, um die Umweltauswirkungen eines Bauprojekts positiv zu beeinflussen. Die Ökobilanz oder Lebenszyklusanalyse (LCA) ist wohl die am weitesten verbreitete objektive Methode zur Bewertung der Umweltauswirkungen von Produkten, Prozessen und Dienstleistungen, die auch für die Bewertung der Umweltauswirkungen eines bestimmten Gebäudes angewendet werden kann. Die Durchführung einer Ökobilanz für ein so komplexes Produkt wie ein Gebäude stellt jedoch eine große Herausforderung dar, da ein Gebäude ein System ist, das eine Vielzahl an verschiedenen Produkten, Prozessen und Aktivitäten umfasst. Das primäre Ziel dieser Forschung ist die Entwicklung eines Ansatzes zur Automatisierung der Gebäudeökobilanz in den frühen Phasen des Planungsprozesses, wobei der Schwerpunkt auf der Reduzierung der Umweltauswirkungen eines Bauprojekts, insbesondere der CO2-Emissionen, liegt. Diese Emissionen sind eng mit dem Klimanotstand und der globalen Erwärmung verknüpft. Verschiedene Strategien werden entwickelt und anhand von Fallstudien evaluiert. Hierbei wird ein LCA-Plug-in mit einem architektonischen 3D-Modell kombiniert, um die Umweltauswirkungen, insbesondere die CO2-Emissionen, schon in den frühen Entwurfsphasen eines Projekts effektiv zu minimieren. Abgesehen von der Notwendigkeit, die Umsetzung der Ökobilanz in Architekturprojekten zu systematisieren, müssen die Entwürfe der Zukunft viel konsequenter auf die Optimierung der multimodalen Leistung menschlicher Räume ausgerichtet sein. Aus diesem Grund wird eine Methodik zur Implementierung des LCA-Plug-ins in Kombination mit anderen Gebäudeanalysewerkzeugen definiert und in einer Fallstudie getestet. Gleichzeitig erfordert der enorme Ressourcenverbrauch des heutigen Bauens, insbesondere im Bereich der mineralischen Baustoffe, eine Wiederentdeckung des materialsparenden Bauens. Um dieser Herausforderung zu begegnen, wird die Funktionalität des LCA-Tools so erweitert, dass es auf Cradle-to-Cradle-Projekte angewendet werden kann, bei denen die Konstruktion mit begrenzten wiederverwendeten Baumaterialien eine Randbedingung ist. Schließlich wird die Mensch-Maschine-Interaktion im Entwurfsprozess untersucht, die sich in zwei Schlüsselbereichen manifestiert: erstens in den LCA-Visualisierungen, die für einen effektiven und informierten Entscheidungsprozess auf Basis der LCA-Ergebnisse entscheidend sind, und zweitens in den ganzheitlichen KI-Designassistenten, die Planer dabei unterstützen, in wenigen Schritten mithilfe automatisierter LCAs nachhaltige Entwürfe zu erzielen

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