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    Describing the Statically Correlated Si-terminated 3C-SiC(001) Surface with Single- and Multiconfigurational Methods

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    In this thesis, the spatial and electronic structure of the Si-terminated (001) surface of cubic silicon carbide (3C-SiC) and its reconstructions exhibting Si dimers was investigated theoretically by employing restricted and unrestricted single-configurational periodic slab model calculations as well as multiconfigurational cluster model calculations. Due to the statically/strongly correlated interdimer surface states, the single-configurational methods give an insufficient description of the system with slightly better results for the unrestricted approach despite strong spin contamination. For the p(2×1) reconstruction as model system, the multiconfigurational calculations reveal an approximately equal mixture of the closed-shell and fully radicalic configurations as well as the importance of multi-dimer interactions to form the surface state band structure

    Transformation der Hochschulbildungssysteme in Deutschland und Russland im Bolognaprozess durch die Entwicklung akademischer Mobilität

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    Die vorliegende Dissertation gibt einen Überblick über die „Transformation der Hochschulbildungssysteme in Deutschland und Russland im Bologna-Prozess am Beispiel der Entwicklung von akademischer Mobilität“. Das Ziel der Studie ist, die Transformationsprozesse des deutsch-russischen Hochschulsystems im Rahmen des Bologna-Prozesses zu identifizieren und zu analysieren, insbesondere im Hinblick auf akademische Mobilität. Dafür werden vergleichende Analysen der Ähnlichkeiten und Unterschiede in der Umsetzung des Bologna-Prozesses in Russland und Deutschland durchgeführt sowie Vor- und Nachteile untersucht. Die Dissertationsschrift lässt sich in drei große inhaltliche Schritte gliedern: ein grundlegender Überblick zu den Bildungssystemen in Russland und Deutschland in der Perspektive der Bologna-Reform, in diesem Kontext die Bestimmung der Studierendenmobilität als wesentliches Element moderner Hochschulbildung sowie die empirischen Erhebungen bei Studierenden und Experten in Russland

    Enantioselektive Synthese anellierter Azepane und Synthese eines Farnesolderivates

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    Im ersten Projekt der Dissertation sollte ein alkinyliertes Farnesyldiphosphat ausgehend von Farnesol synthetisiert werden. Der Schlüsselschritt der sechs-stufigen Route bestand in der Funktionalisierung der terminalen Methylgruppe durch eine Selendioxid-katalysierte Oxidation. Im zweiten Projekt sollten neuartige Azepane synthetisiert werden. Dazu wurden β-Oxoester zunächst enantioselektiv allyliert. Die optisch aktiven Verbindungen wurden in einer Kreuzmetathese mit Acrylnitril in Oxonitrile überführt, welche im dritten Schritt unter Ringbildung zu [b]-anellierten Azepanen hydriert wurden. Die Amino-Gruppe wurde derivatisiert, um Feststoffe zu erhalten, deren Röntgenstrukturen zur Aufklärung der relativen und absoluten Konfiguration herangezogen wurden. Ferner wurde die Ester-Gruppe hydrolysiert, um die entstehende Carbonsäure in Amide zu überführen

    Optimierungen von Elektrodenbeschichtungen für die alkalische Elektrolyse durch Nanostrukturierung

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    Die alkalische Elektrolyse (AEL) ist eine wichtige Technologie zur Produktion von grünem Wasserstoff durch die Spaltung von Wasser. In der vorliegenden Arbeit wurden unterschiedliche Methoden zur Herstellung von funktionalisierten Elektroden und deren Einflüsse auf die Aktivitäten in der AEL untersucht. Dabei wurden unteranderem Metallsubstrate in Gemischen aus unterschiedlichen Übergangsmetallionen mit metallorganischen Gerüstverbindungs-(MOF)-Linkern in einem Konvektions- und einem Mikrowellenofen erhitzt, sodass MOF-Strukturen auf den Substraten ausgebildet wurden. Durch die Anwendung von Mikrowellenstrahlung konnte eine neuartige Synthese gezeigt werden, die die Synthesezeit von mehreren Stunden auf wenige Minuten reduziert. Darüber hinaus wurde eine neuartige Synthese von MOFs auf unedlen Metallsubstraten vorgestellt, wodurch die Synthesekosten erheblich reduziert werden konnten und eine erhöhte Aktivität erreicht wurde

    Forschend Lernen im Kontext Smart-Environments

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    "Forschend Lernen im Kontext Smart-Environments" ist ein Lehrkonzept für Studierende der Studieneingangsphase der Informatikstudiengänge, welches den Lernenden einen motivierenden und affektiv wirksamen Erstkontakt zur technisch-entwickelnden Forschung praxisnah und sinnstiftend ermöglichen soll. Die Entwicklung, Evaluation und Wirkungsanalyse des Lehrkonzepts sind die zentralen Fragestellungen dieses Promotionsprojektes. Neben der inkrementellen Entwicklung und Skalierung von Lehrinhalten, -methoden und Prüfungsformaten, wird in einem Prä-Post-Studiendesign beforscht, inwiefern sich das technische Selbstkonzept der Studierenden nach einer Teilnahme an der entwickelten Lehrveranstaltung verändert. Dabei konnten mehrere statistisch signifikante Änderungen beobachtet werden. Zusätzlich wird im Rahmen einer Kohortenstudie der weitere Studienverlauf untersucht. Es gibt erste Indizien, dass das Lehrkonzept auch in andere Lehrveranstaltungen wirkt. Eine positive Auswirkung auf die Studienabbruchquote ist nicht messbar gewesen

    Morphometric analysis and synaptic contacts of horizontal cells in the mouse retina

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    The topographic complexity of the mouse retina, which lacks features like the fovea, has long been underestimated. However, recent evidence has revealed anatomical and functional gradients in different retinal cell types, such as bipolar and ganglion cells. Much less is known about the topographic variations in horizontal cells. These cells form large, gap junction-coupled networks and provide feedback to photoreceptors and feedforward signaling to bipolar cells, thereby creating the antagonistic receptive fields of downstream neurons. Using intracellular injections, this thesis investigated regional specializations in mouse horizontal cells and found topographic variations, for example in gap junction coupling. These variations likely result in different spatial scales of how horizontal cells provide feedback to postsynaptic cells and may underlie the different response properties previously reported for dorsal and ventral retinal ganglion cells

    Das strategische Handlungsfeld der schulischen Inklusion. Eine Analyse der strukturellen Entwicklungen in Niedersachsen.

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    Die Entwicklungen hin zur schulischen Inklusion in Deutschland wurden im Staatenberichtsverfahren des Ausschusses der Vereinten Nationen für die Rechte von Menschen mit Behinderungen als unzureichend kritisiert. Deshalb untersucht diese Arbeit die institutionellen Wandlungsprozesse des Schulsystems im Zuge der seit 2009 rechtlich verankerten Inklusion von Schüler*innen mit Behinderung. Bisherige Forschungsergebnisse zu diesem Transformationsprozess zeigen institutionelle Pfadabhängigkeiten und Beharrungskräfte des historisch gewachsenen Förderschulsystems, die den Prozess hin zur Inklusion hemmen. Diese (neo-) institutionalistische Perspektive wird in dieser Arbeit mit dem feldtheoretischen Ansatz der strategischen Handlungsfelder von Fligstein und McAdam (2011, 2012a) erweitert, wonach die Strukturen des Feldes als Ergebnis des strategischen Handelns der Akteur*innen konzeptualisiert werden. Anders als in den bisherigen Untersuchungen ermöglicht dies den Einbezug der Aushandlung und der Machtdynamiken zwischen den Akteur*innen zur Erklärung für die strukturellen Entwicklungen. Am Beispiel des Bundeslandes Niedersachsen werden in der Arbeit die regulativen, normativen und kulturell-kognitiven Veränderungen im strategischen Handlungsfeld hin zur schulischen Inklusion über den Zeitraum von 2006 bis 2023 im Rahmen einer qualitativen Dokumentenanalyse untersucht. Die Ergebnisse zeigen, dass die inklusiven Strukturen auf regulativer und normativer Ebene durch die rechtliche Verankerung und Ausgestaltung und die Veränderungen der professionellen Rollen früh im Handlungsfeld institutionalisiert werden. Gleichzeitig bleibt die Struktur der Förderschulen trotz des normativen Anspruchs der Teilhabe am Schulsystem im Feld weitestgehend unverändert bestehen.Im Untersuchungszeitraum verschärft sich der Personalmangel im Handlungsfeld auch aufgrund der Doppelstruktur aus Inklusion und Förderschule, wobei die Akteur*innen die Förderschulen auf der kulturell-kognitiven Ebene mehrheitlich weiterhin als bestmögliches Fördersystem wahrnehmen, sodass der Abbau der bestehenden Strukturen kaum stattfindet. Insgesamt können durch die Analyse hemmende und treibende Faktoren in der Aushandlung um das Schulsystem identifiziert werden, die die regulativen, normativen und kulturell-kognitiven Strukturen und damit den Transformationsprozess beeinflussen. Damit leistet die Arbeit einen Beitrag in der Debatte um die Aushandlung der strukturellen Veränderungen im Bereich der schulischen Inklusion

    Gay Love, Identity, and Visibility in Contemporary Horror: The Magnus Archives (2016-2021), Hell Followed With Us (2022) and The Last of Us (2023)

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    Queer Horror offers surprising solace to those haunted by real world queerphobia. Historically, this has been a truth; in positive ways, queer folk have found themselves (accidentally) represented in the monsters shunned by society. On the other hand, horror purposefully perpetuated stereotypes by prescribing gay characteristics to the genre's worst monsters. To see how this double-edged sword has developed recently, three media were analysed: The Magnus Archives anthology podcast, Hell Followed With Us young adult book and an episode of the The Last of Us TV adaptation. In doing so, it was found that aspects of gay love, visibility and identity are beginning to exist in more complex ways within the horror genre, without being necessarily tied to evil monsters and horrible moments. The gay characters' humanity stands front and centre and, while questioned, is never truly lost. Struggles with monstrousness have nothing to do with gay identity but rather, gay love is represented as a deeply human condition that can aid in staying human and resisting the horrible moment. The gay characters' ability to engage in romantic pursuits that are both driven and threatened by but also only possible due to the horrible moment shows that queer representation has become more well-rounded. LGBTQ+ characters are allowed to occupy spaces where historically only cisgender and heterosexual characters have previously been found (cf. Benshoff 36-7)

    Staging conscience: Johannes Nomsz's morality play Iemant en Niemant (1768) and the enlightened zinnespel in the eighteenth century

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    Through an in-depth analysis of Johannes Nomsz’s play Iemant en Niemant (1768), this article explores how the seemingly anachronistic genre of zinnespel (morality play) could serve to negotiate key issues of eighteenth-century aesthetical discourse. The combination of abstract ideas and sensual images ingrained into this genre made it an ideal vehicle with which to approach one of the primary problems of the period, namely the mediation between reason and the senses. Nomsz’s play deals with this rationalist/empiricist divide concerning the moral philosophical question of whether reason or feelings guide human ethical behaviour. Through empathy with the allegorical character of Nobody, Nomsz draws his audience into the teeth of a moral dilemma through emotion rather than teaching them a moral lesson. At the same time, he connects moral sentiments to a rational procedure of moral self-judgement by staging conscience as an inner court. I call this way of applying the late medieval genre of morality play to the key questions of eighteenth-century aesthetics and philosophy ‘Enlightened zinnespel’. Turning to the zinnespel with its special capacity to merge mind and senses indicates that at this time, the role of art changed. Art was no longer seen as a medium of knowledge transference, but as a medium that could generate knowledge in a unique way because of its ability to combine cognitive, affective, and sensual dimensions

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