OOPS - Oldenburger Online-Publikations-Server (Univ. Oldenburg)
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    Phytoplankton change from population to ecosystems: Integrating the effects of nutrient dynamics, temperature and environmental variability

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    Climate change reshapes aquatic ecosystems by altering nutrient cycles, increasing water temperatures and intensifying extreme. These changes strongly affect phytoplankton communities which determine the food quantity (biomass) and quality (stoichiometry) for higher trophic levels. This thesis combines long-term monitoring data with targeted experiments to unravel the effects of environmental change on phytoplankton community functioning. Within this, publication 1 synthesizes population trends and highlights the status of phytoplankton relative to other ecosystem components, while publications 2-5 examine key stressors (temperature, nutrients) driving community restructuring through microcosm and mesocosm experiments. Together, this thesis emphasizes the value of ecologically relevant, multi-driver and scenario-based approaches with natural communities, and underlines the need to monitor phytoplankton stoichiometry to detect critical thresholds inducing food quality limitations

    Differenzierter Barriereabbau für einen inklusiven Informatikunterricht durch eine Erweiterung des IT2School Moduls „Finde die KI“

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    Inklusion im Informatikunterricht ist ein Menschenrecht, das aktuell unzureichend erfüllt und erforscht ist und mit der Einführung des Pflichtfachs Informatik zunehmend an Bedeutung gewinnt. Diese Arbeit leistet einen systematischen Beitrag zum Abbau von Barrieren im Informatikunterricht durch eine differenzierte Analyse verschiedener Barrieretypen und deren Abbaumöglichkeiten. Es werden sieben potenzielle Barrieren im Informatikunterricht identifiziert und differenzierte Abbaumöglichkeiten auf der Grundlage von Literatur und Ergänzungen durch Informatiklehrkräfte und Informatiklehramtsstudierende entwickelt. Die theoretischen Erkenntnisse werden exemplarisch durch die inklusive Erweiterung des IT2School Moduls KI-B1 „Finde die KI“ praktisch umgesetzt. Dabei entstehen zusätzliche Ablaufpläne, Hinweise zur Durchführung und barrierespezifische Erweiterungsmaterialien wie EPUB3-Dokumente für Screenreader, mehrsprachige Arbeitsblätter, auditive Versionen, sprachsensible Materialien und Arbeitsblätter in Leichter Sprache. Besonders hat sich der Ansatz der Sensorischen Parallelisierung bewährt, bei dem derselbe Unterrichtsinhalt in verschiedenen sensorischen Formen angeboten wird. Die Erweiterungen orientieren sich außerdem am Universal Design for Learning für den Informatikunterricht. Die Arbeit zeigt auf, dass inklusiver Informatikunterricht durch gezielte methodische und materielle Erweiterungen realisierbar ist, ohne grundlegend neue Didaktiken entwickeln zu müssen. Die entwickelten Materialien sorgen so für einen barrierefreieren Zugang zum Informatikunterricht, von dem alle Schüler*innen profitieren

    Environment Design for Learning the Optimal Power Flow with Reinforcement Learning

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    The Optimal Power Flow (OPF) is an important optimisation problem in energy research. Neural networks and, in particular, Deep Reinforcement Learning (RL) offer great potential for solving the OPF. However, there is a lack of benchmark environments and methods for designing RL environments. Therefore, this work presents OPF-Gym, a Python framework with five OPF benchmark environments und options to design custom OPF-environments. Furthermore, the problem of automated environment design is treated and solved as an optimisation problem. Using Hyperparameter Optimisation (HPO), this approach outperforms manual designs in all benchmarks in terms of constraint satisfaction and optimisation performance. Statistical tests also show that certain design decisions are repeatedly superior, suggesting general validity. By introducing OPF-Gym, this work enables reproducible RL-OPF research. Further, it provides the first generally applicable approach for automated RL environment design

    Optimising Timing of Explanations in Autonomous Vehicles

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    Despite the significant progress in Autonomous Driving, one of the critical barriers to the widespread adoption of Autonomous Vehicles (AVs) remains societal acceptance and trust. To gain public trust, AVs need to provide clear, contextually relevant explanations of their decisions and actions. This dissertation develops an algorithm that optimizes the delivery of explanations in AVs, focusing on the granularity of timing, that reduce passengers’ cognitive load while enhancing their trust and understanding. To achieve this, the work leverages the Salience, Effort, Expectancy, Value (SEEV) attention model, which predicts where a user’s attention is likely to be focused based on the four factors of the model. The dissertation also investigates the use of multi-step explanations, and also multi-user scenarios, where explanations are provided to multiple passengers or stakeholders simultaneously

    Diverse Differenzen Perspektiven auf Diversitätsbewusste (Sozial-)Pädagogik und Bildung Festschrift für Rudolf Leiprecht

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    Prof. Dr. Rudolf Leiprecht hat den Ansatz einer diversitätsbewussten Sozialen Arbeit maßgeblich beeinflusst, modelliert und konstituiert. Zu den inhaltlichen Schwerpunkten seiner wissenschaftlichen Forschungs- und Lehrtätigkeit zählen u. a. Intersektionalität und Diskriminierung (vor allem bezogen auf Race, Class, Gender), Erinnerungspädagogik, Rechtsextremismus in pädagogischen Handlungsfeldern sowie Differenz- und Anerkennungsverhältnisse in der Migrationsgesellschaft. Die Beiträge dieser Festschrift zu seinen Ehren behandeln diversitätsrelevante Fragestellungen, die an die Arbeit von Rudolf Leiprecht anknüpfen, spezifische Aspekte aufgreifen und neue ergänzen. Verbunden durch eine macht- und ungleichheitskritische Perspektive werfen die Autor*innen diversitätsbewusste Blicke auf Theorie-Praxis-Verhältnisse in unterschiedlichen Handlungsfeldern und stellen die Bedeutung von Sichtbarkeit, Anerkennung und Solidarität für eine diversitätsbewusste Pädagogik heraus

    Anwendung von Augmented-Reality-Devices in der anatomischen Lehre in Abhängigkeit vom räumlichen Vorstellungsvermögen in der medizinischen Lehre zur Leber (AR-rVo)

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    Die Vermittlung der menschlichen Anatomie ist ein wichtiger Bestandteil in der medizinischen Ausbildung und erfordert von Medizinstudierenden effiziente Lernmethoden. AR-Brillen können das Lernen durch interaktive Hologramme verbessern. Ziel der Studie war es, zu prüfen, ob das räumliche Vorstellungsvermögen den Lernerfolg in der Leberanatomie mit AR beeinflusst und ob eine Vorausbildung darauf Auswirkungen hat. 39 Studierende der Humanmedizin absolvierten einen Prä- und Posttest mit AR-Seminar mit MC-Fragen, einem GVVT-Test, einen Titmus-Test sowie einer subjektiven Einschätzung zum AR-Nutzen. Die Ergebnisse zeigten signifikant bessere MC-Ergebnisse nach der AR-Nutzung (p<0,001), jedoch keinen signifikanten Zusammenhang zwischen Lernerfolg, räumlichem Vorstellungsvermögen oder Vorausbildung. Laut Teilnehmenden steigerte AR Lernfreude, aktives Lernen, Motivation und räumliches Verständnis der Leberanatomie

    Diffusionstensor–Bildgebung der Mikrostruktur der weißen Substanz im Gehirn bei chronischen Schmerzen. Eine räumlich-nervtraktbasierte Statistikstudie

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    Die Pathophysiologie vieler chronischer Schmerzerkrankungen ist ungeklärt. Diverse MRT-Bildgebungen zeigten, dass chronische Schmerzen zu Veränderungen der Gehirnstruktur und -funktion führen könnten. Diese Veränderungen können zu kognitiven und emotionalen Beeinträchtigungen und sogar zur Chronifizierung von Schmerzen beitragen. Die Belege für schmerzbedingte Veränderungen von grauer und weißer Substanz sind jedoch nicht eindeutig. Daher untersuchte diese Studie mögliche Veränderungen der Mikrostruktur der weißen Substanz bei 34 Erwachsenen mit chronischen, nicht-krebsbedingten Schmerzen und 34 geschlechts- und altersangepassten, gesunden Kontrollprobanden mittels Single-Shell-Diffusions-Tensorbildgebung (DTI). Ganzhirntrakt-basierte räumliche Statistikanalysen (TBSS) zu axialer Diffusivität (AD), fraktionierter Anisotropie (FA), Modus der Anisotropie (MA), mittlerer Diffusivität (MD) und radialer Diffusivität (RD) zeigten nach Korrektur für Mehrfachvergleiche keine signifikanten Unterschiede. Auch die Volumina der unterteilten Regionen des Corpus callosum unterschieden sich nicht signifikant

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