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    Multi-Sensor Platform for Indoor Mobile Mapping: System Calibration and Using a Total Station for Indoor Applications

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    This paper addresses the calibration of mobile mapping systems and the feasibility of using a total station as a sensor for indoor mobile mapping systems. For this purpose, the measuring system of HafenCity University in Hamburg is presented and discussed. In the second part of the calibration, the entire system will be described regarding the interaction of laser scanners and other parts of the system. Finally, the preliminary analysis of the use of a total station is presented in conjunction with the measurement system. The difficulty of time synchronization is also discussed. In multiple tests, a comparison was made versus a reference solution based on GNSS. Additionally, the suitability of the total station was also considered for indoor applications

    Der Laden im Dorf : Untersuchung zum Bürgerengagement für Dorfläden im ländlichen Raum

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    Die vorliegende Arbeit untersucht das Engagement von Bürgern für einen Dorfladen. Dabei liegt der Fokus dieser Arbeit auf dem Engagement der Bürger während des laufenden Betriebs und beschäftigt sich weniger mit dem Entstehungsprozess von entsprechenden Geschäften. Es wird anhand einiger Beispielgeschäfte verdeutlicht, in welcher Form Bürger sich für Dorfläden enga-gieren und welche Vor- oder auch Nachteile sich daraus ergeben. Da es bisher nur wenig Literatur mit Hinweisen und Empfehlungen für die Betreiber zu den unter-schiedlichen Möglichkeiten der Einbindung und deren Auswirkungen gibt, werden am Ende der Arbeit einige Hinweise genannt

    Coworking spaces : moderne städtische Arbeitsräume

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    Der neue Häuserkampf in Berlin : wie können Stadtplanung und Wohnungspolitik ein „Recht auf Stadt“ ermöglichen?

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    Vormals „Soziale Brennpunkte“, zentral gelegene Arbeiterviertel wie Neukölln oder Kreuzberg wandeln sich zu begehrten Wohnlagen. Noch vor wenigen Jahren, als im März 2006 die Neuköllner Rütli-Schule durch einen Brandbrief der Rektorin an den Berliner Senat bundesweit bekannt wurde, galt Neukölln als Symbolstadtteil für Armut und Gewalt. Die in den 1960er Jahren zuziehenden Gastarbeiter durften laut Stempel in ihrem Pass nur in den Arbeiterbezirken wohnen und konzentrieren sich bis heute in den Sozialbauten, für die die Anschlussförderungen versagt wurden und die Kappung der Sozialwohnungsmieten 2011 endete. Seitdem können Mieten bis auf das Kostenmietenniveau erhoben werden, sodass Geringverdiener und Sozialleistungsbezieher schlagartig aus den Wohnungen verdrängt werden und bezahlbare Wohnungen meist nur in den Großwohnsiedlungen am Stadtrand finden können. Diese stadträumliche Verdrängung verstärkt die gesellschaftliche Marginalisierung ökonomisch benachteiligter Milieus in bisher für Berlin nicht bekanntem Ausmaß. Sie befördert Gewalt und Kriminalität, wie sie in den Pariser Banlieues vorkommt, und zieht weitere gesellschaftliche Integrationsprobleme nach sich. Viele Gastarbeiter, die überwiegend aus der Türkei stammen, konzentrieren sich in den Sozialbauten am Kottbusser Tor, dem „Kotti“, und machen Kreuzberg zu dem bunten, offenen und urbanen Stadtteil, der er heute noch ist. Für die Integration weniger zahlungskräftiger Bevölkerungsgruppen ist das „Recht auf Stadt“, d.h. vor allem das Recht auf innerstädtischen Wohnraum, von zentraler Bedeutung, dessen Sicherung eine wichtige Aufgabe der kommunalen Wohnungspolitik sein muss. Auch die steigende Zahl prekär beschäftigter „kreativer Milieus“, von denen viele einer akademischen Bildungsschicht angehören, sind auf preisdämmende staatliche Maßnahmen angewiesen, um ihr „Recht auf Stadt“ zu ermöglichen. Seit Beginn der Finanzkrise gewinnen die Immobilienmärkte als sichere Anlage an Zuspruch durch Investoren, Fondsgesellschaften und Privatpersonen. Besonders die Investition in Luxusbauten in zentralen Großstadtlagen ermöglicht die größte Rendite. Der jüngste Immobilienboom im Luxussegment treibt die Preise nach oben und verschärft die Knappheit an bezahlbarem Wohnraum in den Großstadtzentren.Zunehmend sind von dem allgemeinen Anstieg der Wohnungspreise in Kreuzberg und Neukölln Teile der Mittelschicht betroffen. Der soziale Wohnungsbau, der nach dem Zweiten Weltkrieg als „nationale Aufgabe“ zum Ziel hatte, „breite Schichten der Bevölkerung“ mit Wohnraum zu versorgen, ist seit Mitte der 1990er Jahre Ländersache. Als preisdämmendes Korrektiv verliert er seine Bedeutung. Der Rückgang der staatlichen Steuerung aufgrund des lange als „entspannt“ geltenden Wohnungsmarktes in Berlin führte zu einer sich zuspitzenden Wohnungsnot. Zahlreicher und lauter werdende Mieterinitiativen machen deutlich, dass ein politisches Gegensteuern und eine Zusammenarbeit mit betroffenen Mietern notwendig sind. Die Mietergemeinschaft Kotti & Co hat ihr Protestcamp am Kottbusser Tor im Oktober 2012 mit Bauwagen und Bretterbude winterfest gemacht und will weiterhin präsent bleiben, bis die Politik ihre Forderungen umsetzt. Regelmäßig trägt sie mit größer werdenden Lärmdemos ihre Kritik auf die Straße

    Bildraum Stadt : vom Nutzen einer Webapplikation am Beispiel Bremerhaven

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    Ziel dieser Arbeit ist es, eine internetbasierte Anwendungssoftware „Webapplikation“) zu entwickeln, die es ermöglicht, historische Fotos und Karten einer Stadt ortsbezogen darzustellen und sinnvoll mobil nutzbar zu machen. Im Sinne einer verstärkten Bürgerbeteiligung werden dabei auch Möglichkeiten der Partizipation berücksichtigt. Darüber hinaus beansprucht die Arbeit, am Beispiel Bremerhavens darzulegen, welche positiven Effekte auf die Stadtentwicklung von einer optimalen Verfügbarkeit historischen Bildmaterials voraussichtlich zu erwarten sind. Dies geschieht in mehreren Schritten: Am Anfang steht der Nachweis, dass – über den physischen Raum hinaus – so etwas wie ein „Bildraum Stadt“ existiert und dass dieser heutzutage planerisch höchst relevant ist. Danach sollen die Ungleichgewichte im „Bildraum Bremerhaven“ herausgearbeitet werden, um schließlich aufzeigen zu können, welcher konkrete Mehrwert mit der selbst entwickelten Webapplikation verbunden ist. Ziel ist es, in diesem Zusammenhang auch die Übertragbarkeit auf andere Städte und damit die generelle stadtplanerische Relevanz zu verdeutlichen

    Der Hamburger Wohnungsmarkt : Engpass oder Trugbild?

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    Neue Freiräume für die Planung

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    Im Zuge der Diskussion um Nachverdichtung städtischer Quartiere für dringend benötigten Wohnraum und der Suche nach neuen Partnerschaften zwischen Bürgern, Unternehmen und Stadt zur Pflege und Entwicklung städtischer Freiräume rücken neue Freiräume neben den offiziell erfassten Freiräumen in den Fokus. Verkehrskreuze, Bahndämme, Industriebrachen, Parkplätze, Straßenräume, Bürgersteige, Privatgärten, Schulhöfe, Unternehmensgrünanlagen, Anlieferzonen, Innenhöfe, Schutthalden, Kaianlagen, Kleingärten, Deiche, Vorfluter, Regenüberlaufbecken, Brücken, Wohnabstandsflächen, Garageneinfahrten: Diese und weitere Orte als Metrozonen, Lost Spaces, u.v.m. umschrieben, sind die Spielplätze und Bühnen neuer Trends wie Urban Gardening, Urban Explorations oder Parkour und die Möglichkeitsräume einer kreativen Stadt(ökonomie). Welchen Beitrag ihre tatsächliche Nutzung nicht nur im inneren Bereich der Stadt und nicht nur durch junge urbane Milieus, sondern für die Freiraumversorgung der gesamten Stadtbevölkerung hat und haben könnte, wird in vier Bänden für Hamburg ausgeleuchtet

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