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    Transition to Smart Micromobility : Synergising Micromobility Infrastructures and Intelligent Technologies for a Sustainable Mobility Scenario in Barmbek Nord, Hamburg

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    This research investigates strategies to integrate Intelligent Transport Systems (ITS) with micromobility infrastructure in urban environments, focusing specifically on the case of Free and Hanseatic City of Hamburg. As cities worldwide adapt to growing demands for sustainable and efficient urban mobility solutions, the integration of data-driven ITS within micromobility infrastructure presents promising opportunities. This study identifies key challenges, emphasising enhancing the efficiency and convenience of small, low-emission vehicles like bicycles. Through a multi-layered research approach comprising literature review, case studies, urban and mobility analysis, and stakeholder interviews, this research develops adaptable, ITS-orientated solutions to address infrastructure challenges and improve micromobility scenarios at a scientifically selected study area. Results provide actionable strategies to optimise urban spaces for micromobility, bolster sustainability, and foster a connected smart city environment. While the study emphasises bicycle-centric data due to its prominence in Hamburg's micromobility landscape, broader micromobility modes are also considered in the conceptual framework. Ultimately, this research contributes to the growing body of knowledge on sustainable urban mobility by offering insights into scalable ITS solutions that enhance safety, accessibility, and the overall user experience

    Angemessene und verordnungskompatible Berücksichtigung der mitzuverarbeitenden Bausubstanz beim Planen und Bauen im Bestand

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    Aufgrund der Vorgaben auf EU-, Bundes und Landesebene zum Flächensparen bis hin zum vollständigen Flächenrecycling nimmt die Bedeutung des Planens und Bauens im Bestand immer mehr zu. In den letzten Jahrzehnten hat eine zunehmende Verlagerung zum Planen und Bauen im Bestand stattgefunden. In der Vergangenheit hatte der Abriss, die Neuplanung und das Planen und Bauen in die Fläche Vorrang vor den aktuellen nachhaltigen Planungsanforderungen. Viele bestehende Bauwerke werden heute entkernt, modernisiert, instandgesetzt oder umgenutzt. Damit gewinnt der Umgang mit der vorhandenen / mitzuverarbeitenden Bausubstanz, die teilweise oder ganz erhalten wird und in die zu erarbeitenden Konzepte integriert wird, immer mehr an Bedeutung, auch in Bezug auf die zu ermittelnden Honorare. Dabei können komplette Bauwerke, aber auch nur einzelne Bauelemente erhalten und in die neuen Konzeptionen mit einbezogen werden. Diese Einbeziehung wird in der Fachwelt als „mitzuverarbeitende Bausubstanz“ bezeichnet und gewinnt bei fast allen Planungs- und Bauaufgaben immer größere Bedeutung. Die Thematik ist in den Bereichen der Umnutzung, dem Umbau, der Modernisierung und in der Instandhaltung und -setzung zu berücksichtigen. Der Parameter, die mitzuverarbeitende Bausubstanz kann bei den verschiedenen Leistungsbildern nach der HOAI 2013 / 2021 angewendet werden: Gebäude und Innenräumen, Freianlagen, Verkehrsanlagen, Ingenieurbauwerken, technischen Ausrüstung und Tragwerksplanung. Aufgrund der immer wieder auftretenden Probleme bei der Verwendung und Berechnung der anrechenbaren Kosten der zu berücksichtigenden mitzuverarbeitenden Bausubstanz wird durch die vorliegende Arbeit eine Herleitungsmethode für dieses spezielle Leistungsbild beim Planen und Bauen im Bestand entwickelt. Ziel ist, ein verordnungskompatibles Instrumentarium zur Abarbeitung dieses Leistungsbildes zur Verfügung zu stellen.Based on the requirements at EU, federal and state level to save land and even to completely recycle land, the importance of planning and building in existing buildings is increasing. In recent decades, there has been an increasing shift towards planning and building in existing structures. In the past, demolition, replanning and planning and building in the area had precedence over current sustainable planning requirements. Today, many existing buildings are being gutted, modernised, refurbished or repurposed. As a result, the handling of the existing / co-processed building fabric, which is partially or completely preserved and integrated into the concepts to be developed, is becoming increasingly important, also with regard to the fees to be determined. Complete buildings, but also only individual building elements, can be preserved and included into the new concepts. This inclusion is referred to by experts as "building fabric to be incorporated" and is becoming increasingly important in almost all planning and construction tasks. The subject matter has to be considered in the areas of conversion, renovation, modernisation and maintenance. The parameter of the building fabric to be included can be applied to the various service categories according to HOAI (Fee agreement for architects and engineers) 2013 / 2021: Buildings and interiors, outdoor facilities, transport facilities, engineering structures, technical equipment and structural design. Due to the repeatadly recurring problems in the use and calculation of the chargeable costs of the building structure to be taken into account, this thesis develops a derivation-method for this special service profile for planning and construction in existing buildings. The target is to provide a set of instruments compatible with the regulations for processing this service profile

    Tagungsband - 2. Konferenz der Norddeutschen Wärmeforschung : Gemeinsam die Wärmewende voranbringen.

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    Im Tagungsband (Proceedings) sind die eingereichten Artikel zur Konferenz zusammengestellt

    Walking Together in the City: Choreographies of Embodied Space Production through Participatory Walking Performances

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    Anhand und mithilfe von ambulatorischen Projekten erforscht die Studie, welche Räume beim gemeinsamen Gehen in der Stadt konstituiert werden, wie die Teilnehmer*innen solcher Pro-jekte diese Räume wahrnehmen und in der Bewegung des Gehens miteinander verknüpfen, und wie sie ihre Erfahrungen in Worte fassen. Die zentrale Frage der Untersuchung lautet: Wie durchlässig gestalten sich durch gemeinsames Gehen in der Stadt konstituierte Räume und deren Verknüpfungen, wie lassen sie sich wahrnehmen, und wie sprechen die Gehenden darüber, wenn sie von der Bewegung des Gehens aus gedacht und untersucht werden? Eine zentrale These dabei ist, dass ein Fokus auf das individuelle Körperliche und auf das subjek-tive Leibliche beim Forschen gerade Aufschluss über das Geteilte und das Mitteilbare subjek-tiver, körperlicher Erfahrung und damit auch über geteilte Umgebungen gibt. Als Leibkörper verstanden vermitteln die gehenden Körper u.a. zwischen Sinnlichkeit und Sinn, zwischen Innen und Außen, zwischen Privat und Öffentlich und zwischen individueller und kollektiver Erfahrung. Dabei werden alle involvierten Elemente als medial und in kontinuierlichen Über-setzungsbewegungen verstanden: die Leibkörper der Teilnehmer*innen, die Körper- bzw. Leibkörpertechnik des Gehens, die im Gehen konstituierten Leibkörperinnen- und Außen-räume wie auch das Sprechen über die Erlebnisse und Erfahrungen. In diesen Übersetzun-gen und im kollektiven Teilen entsteht Erkenntnis und Wissen über die konstituierten Räume. Dabei geht die Studie in drei Schritten vor: Zunächst entwickelt sie die beschriebenen Kon-zepte. Anschließend geht sie immer weiter ins Feld. Zuerst wird eine Gehperformance aus Publikumssicht und im geschützten Raum des Theaters auf die Materialität, Körperlichkeit und Übertragbarkeit von Rhythmus und Oszillation des Gehens hin untersucht, dann wird ein Gehworkshop im Stadtraum aus Teilnehmerperspektive auf seine performativen Effekte hin beleuchtet, und schließlich untersucht die Studie mithilfe einer partizipativen Gehperformance und unter Befragung von Teilnehmer*innen anhand von Fragebögen, wie das gemeinsame Spielen mit Gangarten im Stadtraum leibkörperliche Performanzen und Performativitäten er-zeugen, die Aufschluss über die beweglichen Verschachtelungen privater und öffentlicher Räume in der Stadt geben können. Im Artikulieren dieser Verschachtelungen entsteht ein Wissen, das auf den somatischen Bühnen der Stadt politisch wirksam werden kann. Die Stu-die sucht damit einen Beitrag zur Erforschung von Leibkörperlichkeit als konstituierendes Element von öffentlichem Stadtraum zu leisten und so das Denken über Stadtplanung leibkör-pertechnisch zu fundieren.Looking at walking projects, the study explores the spaces constituted by walking together in the city, how the participants in such walking projects perceive and connect these spaces while walking, and how they put their experiences into words. The main question is: How permeable are the spaces and their connections produced by walking together, and how can they be perceived and talked about, when they are conceived, thought about and explored through the movement of walking? In this process, thinking through the movement of walking is to be taken literally as a thinking that opens up its paths step by step and thus interweaves itself with the world. A central hypothesis is, that experimenting and playing with the body-technique of walking contributes not only to intensifying the subjective experiences of well-being among the participants but moreover, to heightening their perception of inner bodily as well as of urban spaces, of performativities and performative effects, and of social and com-municative correlations. A focus on the individual and subjective physical experience when doing research can exactly give insight into the shared and the communicable of such expe-riences, and through this also into shared environments. Understood as “Leibkörper” (a com-posite that brings together the subjective body and unique embodied experiences on one side and, on the other, the objective body and shared language experiences), the walking bodies of the participants mediate, among other things, between sensuality and sense, between in-side and outside, between private and public, and between individual and collective experi-ence. In its process, the study conceives of all the involved elements as media and as being continuously moving through translation: the participants’ “Leibkörper”, the body- or “Leibkörper”-technique of walking, the spaces in- and outside and around the bodies walking, as well as the speaking about the experiences. These translations as well as the collective sharing of the experiences produce knowledge about the spaces constituted through walking together. The study proceeds in three steps: Firstly, it develops the concepts mentioned. Secondly, it goes further and further into the field by first examining a walking performance and its materiality, physicality and transferability of walking’s rhythms and oscillations from an on-looker’s perspective and in the protected space of a theatre, and then by participating in a somatic walking workshop in urban public space and exploring its performative effects. Third-ly, the study explores, through a participatory walking performance and interviews with some of the participants, how collectively playing with walking in public space produces bodily per-formance and performativity, which can tell us about the continuously moving imbrications of private and public spaces in the city. Putting these embodied imbrications into words produc-es a kind of knowledge that can become politically effective by articulating the somatic stages of the city. The aim is to explore embodiment (“Leibkörperlichkeit”) as a central constituting element of public urban spaces, including the theater, and establish it as a basic factor in thinking about city planning

    UAV/UAS Photogrammetry for Use in Cadastral Surveying

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    The potential of unmanned aerial vehicle (UAV) or unmanned aerial systems (UAS) photogrammetry for use in cadastral surveying tasks was explored as part of a research collaboration with the HafenCity University Hamburg and the Schleswig-Holstein State Office for Surveying and Geoinformation in Elmshorn, Germany. The building ensemble of a farm in Tensbüttel-Röst near Albersdorf, Germany was recorded with the DJI Phantom 4 Pro KlauPPK UAV system in various aerial flight configurations. The objective was to investigate and analyse the achievable geometric accuracy for a photogrammetric cadastral survey. The accuracy of the aerial triangulation was evaluated through the utilisation of diverse ground control point and check point configurations with the Agisoft Metashape software. The coordinates of the building were determined through the three different point measurement techniques. The roofscapes of the buildings and the 3D buildings were modelled as additional products. A digital orthophoto was also generated with the corresponding ground resolution. The accuracy, completeness and cost-effectiveness of the results of the UAV/UAS photogrammetry are discussed in comparison to the classical tachymetric building survey. It could be demonstrated that photogrammetric cadastral surveying is technically and economically feasible for building ensembles. However, the legal framework for this is not yet in place in some German federal states

    BlueGreenStreets 2.0: implementing, evaluating and consolidating. Toolbox 2.0, essentials for implementation

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    Die zweite Förderperiode des Forschungsprojektes wurde genutzt, um die Toolbox A und B einem Stresstest in der Praxis zu unterziehen. Gegenstand war der Ausbau und die themenbezogene Vertiefung des Fachdialogs im kommunalen Netzwerk, die Anwendung und Evaluierung der BGS-Planungsprinzipen in konkreten Straßenplanungen von neuen Partnerkommunen – Lübeck und Potsdam - und die fortlaufende Forschung zur Gestaltung von Baumstandorten in Kombination mit der örtlichen Regenwasserbewirtschaftung. Zu diesem Zweck ist die Toolbox 2.0 eine ergänzende und an die Toolbox A und B anschließende Handlungsanleitung, welche sich auf die Ergebnisse aus der Laufzeit des BGS 2.0-Forschungsprojektes von 2022 bis 2024 fokussiert. Die Toolbox 2.0 umfasst dabei sowohl Ergänzungen zur Toolbox A und B aus den aktuellen Modulen von BGS 2.0, als auch für die Anwendungspraxis zugeschnittene Planungshilfen zu BGS-spezifischen Themen. Die Planungshilfen sind so konzipiert, dass sie auch losgelöst vom Rest der Veröffentlichung als anwendungsfreundliche Arbeitshilfen genutzt werden können. Die Toolbox 2.0 gliedert sich in fünf Teile: Teil I – Einführung Teil II – BGS Praxis-Check in Pilotkommunen Teil III – Planungstools Teil IV – Baumstandorte und Regenwasserbewirtschaftung Teil V – Fazit und Ausblick Teil I umfasst eine Übersicht zu BGS 1.0 und 2.0 und ermöglicht einen Schnelleinstieg in das Thema BGS. Nach sechsjähriger Untersuchung von Projekten in Pilotkommunen führt Teil II die im Praxis-Check gewonnenen Erkenntnisse in Form von Empfehlungen zur Anwendung und Umsetzung von BGS in den verschiedenen Phasen des BGS-Planungsprozesses zusammen. Darüber hinaus enthält Teil II die Ergebnisse der Begleitung der Straßenumbauplanungen für die neuen Pilotprojekte in Lübeck (Ost- und Westpreußenring) und Potsdam (Horstweg) sowie die Erkenntnisse aus der Evaluierung der in der der ersten Förderphase begleiteten Königstraße in Hamburg und der BGS-verwandten Machbarkeitsstudie Klimastraße Hagenauer Straße in Berlin-Pankow. Teil III bietet ergänzende Planungshilfen zu Themen, die in der zweiten Förderphase neue Erkenntnisse lieferten. Die Planungshilfe „Wassersensible Planung“ in Kapitel 3 fasst die besonderen Herausforderungen und Grundlagen der Straßenplanung zusammen, um städtische Straßen resilienter für die Folgen von Extremwetterereignissen machen zu können. Die Texte sowie Planungshilfen „Beteiligung“ (Kapitel 5.2) sowie „Verwaltungsinterne Zusammenarbeit“ (Kapitel 5.4) beziehen sich auf die Aspekte Teilhabe und Mitwirkung in BGS-Projekten und die Zusammenarbeit in der Verwaltung. Die Planungshilfe „Flächenumwidmung im Straßenraum“ in Kapitel 4.2 ist ein Planungswerkzeug zur systematischen Anwendung verkehrlicher Strategien zur räumlichen Neuordnung von Straßen für BGS. Teil IV fasst die anwendungsorientierten Erkenntnisse zur Fortentwicklung der Planungsprinzipien und Maßnahmen zu „vitalen Baumstandorten“ zusammen, die in den letzten Jahren eine starke Weiterentwicklung in einem breiten Forschungsnetzwerk erfahren haben. Kapitel 6 beschreibt die Erkenntnisse aus dem größer werdenden Forschungsnetzwerk Baumrigolen. Außerdem gibt es fortgeschriebene Erkenntnisse zu dem in der ersten Forschungsphase begonnenen Monitoring von Baumrigolen, die in der Planungshilfe „Monitoring Boden-Baum-Wasser“ in Kapitel 7.2 für die Planungspraxis aufbereitet sind. Die Ergebnisse aus den Versuchen zur Retentionsleistungen von Böden sowie Monitoringergebnisse von den Vitalen Baumstandorten aus den Pilotstandorten finden Sie im Kapitel 7. Neue und weiterentwickelte Systeme und Konzepte für Bäume und Regenwasserbewirtschaftung werden in der Toolbox 2.0 in Kapitel 8 zusammengefasst. In der Planungshilfe „Definiton von Typologien“ (Kapitel 8.2) sind die Funktionsweisen von „Baumrigolen“ typisiert, die Parameter beschrieben und Vorschläge für die Bezeichnung der Systemtypen entwickelt. Vertiefend wurden Untersuchungen zu den für die Umsetzungspraxis hochrelevanten Aspekten des Schadstoffeintrages in Baumgruben sowie zu den Aspekten des Baus, Betriebs und der Finanzierung durchgeführt und Schlussfolgerungen für die Planung gezogen. Zur weiteren Unterstützung der Planung von Baumstandorten und anderen BGS-Elementen enthält Teil IV die Planungshilfe „Erfahrungen im Umgang mit Tausalz“ (Kapitel 10.3) und die Planungshilfe „Pflanzenverwendung für wechseltrockene und -feuchte Standorte“ (Kapitel 11.2). In Teil V werden drei zentrale Aspekte dargestellt: Erstens wird zusammengestellt, welche rechtlichen und normenbezogenen Entwicklungen in den letzten sechs Jahren hinsichtlich der Stärkung der Ansätze von BGS zu erkennen sind. Zweitens werden Vorschläge ausgearbeitet, welche Regelungsinhalte in Gesetzen und Normen in den nächsten Jahren weiterentwickelt werden müssten, um die Ansätze von BGS aus dem Pilotprojektstatus in eine systematische Straßen(umbau)planung zu überführen. Das Fazit und der Ausblick zum Schluss fassen nochmal zentrale Erkenntnisse der sechsjährigen Arbeit in BGS zusammen, die als Zukunftsaufgaben auf der Ebene der Politik, der Fachministerien und in der Planungspraxis stärker Einzug erhalten sollten.Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF

    SURE Solutions: Transfer von Strategien und Lösungen zur nachhaltigen Entwicklung urbaner Regionen

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    The second volume of SURE Solutions brings together applied strategies in sustainable urban development which are shaped by local conditions, diverse stakeholders, and evolving reflexive practices. From high-resolution UAV1 mapping in Phnom Penh to participatory heritage preservation in Chanthaboon and flood risk collaboration across provinces in Vietnam, the contributions underscore the nuanced, often non-linear nature of knowledge transferred into practice. Instead of promoting one-size-fits-all models, these articles reflect on a spectrum of context-sensitive approaches—technological, cultural, ecological, and social. Transfer happens here, not as a straightforward application of solutions, but as a process of careful translation, re-alignment, and co-production. This volume invites readers to engage with the ethics, challenges, and opportunities inherent in knowledge transfer, while highlighting the importance of local ownership, mutual learning, and adaptive governance. SURE Solutions continues to serve as a curated space for cross-project synthesis, intercultural dialogue, and the advancement of local sustainability transitions.Der zweite Band von SURE Solutions vereint angewandte Strategien für eine nachhaltige Stadtentwicklung, die von lokalen Gegebenheiten, unterschiedlichen Interessengruppen und sich weiterentwickelnden reflexiven Praktiken geprägt sind. Von hochauflösender UAV-Kartierung in Phnom Penh über partizipative Denkmalpflege in Chanthaboon bis hin zur Zusammenarbeit zwischen Provinzen in Vietnam im Bereich Hochwasserrisiko – die Beiträge unterstreichen die nuancierte, oft nicht lineare Natur von Wissen, das in die Praxis übertragen wird. Anstatt Einheitsmodelle zu propagieren, reflektieren diese Artikel ein Spektrum kontextsensitiver Ansätze – technologischer, kultureller, ökologischer und sozialer Art. Der Transfer findet hier nicht als einfache Anwendung von Lösungen statt, sondern als Prozess der sorgfältigen Übersetzung, Neuausrichtung und Koproduktion. Dieser Band lädt die Leser dazu ein, sich mit der Ethik, den Herausforderungen und den Chancen des Wissenstransfers auseinanderzusetzen, und hebt gleichzeitig die Bedeutung von lokaler Eigenverantwortung, gegenseitigem Lernen und adaptiver Governance hervor. SURE Solutions dient weiterhin als kuratierter Raum für projektübergreifende Synthese, interkulturellen Dialog und die Förderung lokaler Nachhaltigkeitsübergänge.Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt (BMFTR

    Racism in housing allocation — What scope do municipal housing associations have to minimize it?

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    Die Arbeit setzt sich mit Diskriminierungsformen am Wohnungsmarkt am Beispiel kommunaler Wohnungsunternehmen auseinander. Das Ziel ist die Entwicklung von Handlungsmaßnahmen zur Minimierung rassistischer Diskriminierung bei der Wohnungsvergabe

    How about... we shape the future of the digital city together? Suggestions for action for decision-makers in politics and administration - Report on the transformative research in the Connected Urban Twins (CUT) project

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    Der Bericht bündelt die zentralen Erkenntnisse der transformativen und experimentellen Stadtforschung im Projekt Connected Urban Twins. Anhand von zehn Handlungsanregungen wird aufgezeigt, wie Urbane Digitale Zwillinge für eine nachhaltige Transformation von Städten und Kommunen eingesetzt werden können. Darüber hinaus wird die transdisziplinäre Forschungsmethode erläutert.The report brings together the key findings of the transformative and experimental urban research within the Connected Urban Twins project. Ten suggestions for action to foster a sustainable transformation of cities using urban digital twins are presented. The report also explains the transdisciplinary research method.Bundesministerium für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwese

    Contextualizing Newspaper Articles Used for Research on First Nation Real Estate Development in Vancouver, Canada

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    This dataset contains the titles and links to contextualizing newspaper articles collected for a PhD project on First Nation real estate development in Vancouver, Canada.Deutsche Forschungsgesellschaft (DFG

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