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    Associations between social media use, physical activity, and body image among adolescents

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    Die vorliegende Arbeit beschäftigt sich mit den Zusammenhängen zwischen der Nutzung sozialer Medien, der körperlich-sportlichen Aktivität und dem Körperbild von Jugendlichen zwischen 14 und 17 Jahren. Vor dem Hintergrund der zunehmenden Digitalisierung und der sich wandelnden Körperideale wird analysiert, welche Zusammenhänge zwischen der Nutzung sozialer Medien, dem Bewegungsverhalten und dem Körperbild bestehen, sowohl im positiv motivierenden als auch im negativ hemmenden Sinne. Dabei stehen insbesondere die körperlich-sportliche Aktivität, das Körperbild sowie das Körperverständnis Jugendlicher im Mittelpunkt. Ergänzend wird auch die Rolle der sozialen Medien in der Jugendphase theoretisch beleuchtet. Ziel der Arbeit ist es, die ambivalenten Wechselwirkungen dieser Bereiche herauszuarbeiten, um ein vertieftes Verständnis für deren Zusammenhänge zu gewinnen. Darüber hinaus soll dazu beigetragen werden, diese Themen gezielter und reflektierter im schulischen Sportunterricht zu behandeln. Zur Beantwortung der Forschungsfragen wurden qualitative Leitfadeninterviews mit fünf Schüler*innen an einer höheren technischen Lehranstalt (HTL) durchgeführt und im Anschluss mittels inhaltlich strukturierender Inhaltsanalyse nach Kuckartz ausgewertet. Die Ergebnisse zeigen, dass soziale Medien in einem komplexen Wechselverhältnis mit der körperlich-sportlichen Aktivität und dem Körperbild der Jugendlichen stehen. Sie können einerseits motivationsfördernd wirken, andererseits können sie aber auch problematische Körperbilder und Leistungsdruck verstärken. Soziale Medien werden zunehmend reflektiv hinterfragt und individuell verarbeitet. Es besteht somit kein eindeutig negativer oder positiver Zusammenhang, da dies maßgeblich von der individuellen Nutzung, der Art der konsumierten Inhalte als auch der Reflexionsfähigkeit abhängt.This thesis explores the interrelations between social media use, physical activity, and body image among adolescents aged 14 to 17. Against the backdrop of increasing digitalization and shifting body ideals, the study analyzes how social media influences both physical activity and body image, acting in both positively motivating and negatively inhibiting ways. The focus lies particularly on adolescents' physical activity, body image, and body perception. In addition, the role of social media during adolescence is examined from a theoretical perspective.The aim of this work is to identify and understand the ambivalent interactions between these areas in order to gain a deeper insight into their interconnectedness. Furthermore, the study contributes to addressing these topics more deliberately and reflectively in physical education at school.To answer the research questions, qualitative guideline-based interviews were conducted with five students at a Higher Technical School (HTL), which were subsequently examined by applying Kuckartz’s content-structuring qualitative content analysis. The findings indicate that social media is in a complex relationship with adolescents’ physical activity and body image: while it can foster motivation, it may also reinforce problematic beauty ideals and performance pressure. However, young people also increasingly engage in reflexive and individual strategies to critically process these media influences.Denise TrinklMasterarbeit Universität Graz 2025Zusammenfassung auf Deutsch und Englisc

    Influencing factors on managers' trust in AI-Based HR tools and design options for HR - an analysis based on a hearing acoustics company in Austria

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    Die vorliegende Masterarbeit widmet sich der Frage, welche Einflussfaktoren das initiale Vertrauen von Führungskräften in KI-basierte HR-Tools stärken oder hemmen. Um diese Forschungslücke zu adressieren, wurden neun qualitative Interviews mit Führungskräften des mittleren Managements eines österreichischen Hörakustikunternehmens durchgeführt. Als theoretische Grundlage dient das Vertrauensmodell von Yang und Wibowo (2022), das individuelle, organisatorische, technologische, kontextspezifische und soziale Einflussfaktoren auf das Vertrauen in KI berücksichtigt.Die Ergebnisse zeigen, dass Einflussfaktoren wie Vertrautheit und Vorerfahrung mit KI, Erklärbarkeit und Transparenz, die wahrgenommene Kompetenz des Systems, die ethische Verwendung sowie ein klares Management Commitment das initiale Vertrauen der Führungskräfte fördern. Hemmend wirken hingegen unter anderem ein Anthropomorphismus, die Nichteinhaltung sozialer Normen sowie die wahrgenommene Gefahr, Endentscheidungen an Maschinen abzugeben. Die Untersuchung liefert damit praxisnahe Einblicke, welche Faktoren das Vertrauen in eine KI im HR-Bereich begünstigen oder behindern können. Der Neuwert dieser Arbeit liegt in der gezielten Betrachtung der Führungskräfteperspektive sowie in der Ableitung konkreter Gestaltungsempfehlungen für das HR. Dazu zählen unter anderem die transparente Kommunikation der Beweggründe für den KI-Einsatz, interne Schulungsmaßnahmen sowie die Auswahl geeigneter interner Promotor:innen.Insgesamt deuten die Ergebnisse darauf hin, dass ein initiales Vertrauen in KI-basierte HR-Tools grundsätzlich vorhanden ist, jedoch durch gezielte Maßnahmen gestärkt oder gehemmt werden kann. Aufgrund der begrenzten Stichprobengröße und des spezifischen Unternehmenskontexts sind die Ergebnisse nicht generalisierbar, bieten jedoch Anhaltspunkte für zukünftige Forschung sowie für die praktische Gestaltung für die Implementierung von KI-Anwendungen im Personalmanagement.This master’s thesis investigates the factors that strengthen or hinder the initial trust of managers in AI-based HR tools. To address this research gap, nine qualitative interviews were conducted with middle management executives from an Austrian hearing acoustics company. The theoretical framework is based on the trust model by Yang and Wibowo (2022), which considers individual, organizational, technological, context-specific, and social factors influencing trust in AI.The findings indicate that factors such as familiarity and prior experience with AI, explainability and transparency, the perceived competence of the system, ethical use, and a clear management commitment contribute positively to initial trust. In contrast, anthropomorphism, the misalignment of social norms, and concerns about delegating final decisions to machines were identified as inhibiting factors. The study thus offers practical insights into what can foster or hinder trust in AI systems in the HR context.The added value of this thesis lies in its specific focus on the managerial perspective and the derivation of design recommendations for HR practice. These include transparent communication of the rationale behind AI implementation, internal training measures, and the identification of suitable internal promoters.Overall, the results suggest that while initial trust in AI-based HR tools exists, it can be further strengthened or weakened through targeted measures. Due to the limited sample size and the specific organizational context, the findings are not generalizable, yet they provide useful starting points for future research and the practical implementation of AI applications in human resource management.Sarah Tropper, BScEnthält Literaturverzeichnis auf Seite 60-74Masterarbeit Universität Graz 202

    Premature termination for good cause and the principle of immediacy

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    Das Arbeitsverhältnis kann sowohl vom Arbeitgeber als auch vom Arbeitnehmer aus wichtigem Grund vorzeitig aufgelöst werden. Die vorzeitige Lösung aus wichtigem Grund muss dabei unverzüglich, das heißt ohne schuldhaftes Zögern, nach Kenntnis des wichtigen Grundes ausgesprochen werden. Der nicht rechtzeitige Ausspruch der vorzeitigen Lösung zieht den Verlust des Auflösungsrechts nach sich. In der österreichischen Rechtsordnung ist das Erfordernis der Unverzüglichkeit nicht ausdrücklich normiert, der Unverzüglichkeitsgrundsatz wird jedoch von Lehre und Rsp als allgemein anerkannter Rechtsgrundsatz im Recht der vorzeitigen Lösung aus wichtigem Grund herangezogen.Der vorliegenden Arbeit liegt die Frage zugrunde, unter welchen Voraussetzungen die vorzeitige Lösung aus wichtigem Grund unverzüglich und damit rechtzeitig erklärt wird. Hierfür wird einerseits der Unverzüglichkeitsgrundsatz im Recht der vorzeitigen Lösung aus wichtigem Grund theoretisch dargestellt, andererseits wird anhand ausgewählter höchstgerichtlicher Entscheidungen die praktische Relevanz des Erfordernisses der Unverzüglichkeit beleuchtet.Zunächst werden Grundlagen der Beendigungsform der vorzeitigen Lösung aus wichtigem Grund dargestellt, wobei die Anforderungen an die Auflösungserklärung, die Voraussetzung des Vorliegens eines wichtigen Grundes sowie die Rechtsfolgen einer vorzeitigen Lösung erläutert werden. Das anschließende Kapitel befasst sich mit den theoretischen Grundlagen und Rahmenbedingungen der Unverzüglichkeit. Hierfür werden der Grundsatz der Unverzüglichkeit sowie die rechtliche Einordnung des Verlusts des Auflösungsrechts bei Verletzung des Unverzüglichkeitsgrundsatzes eingehend beleuchtet. Im Anschluss daran werden die Rahmenbedingungen der Unverzüglichkeit dargelegt. Es wird erläutert, wann das Zeitfenster für die rechtzeitige Geltendmachung des Auflösungsrechts beginnt und in welchen Fällen ein Zögern beim Ausspruch der Entlassung oder des Austritts sachlich gerechtfertigt ist. Abschließend veran-schaulicht Kapitel 4. das Erfordernis der Unverzüglichkeit anhand von fünf ausgewählten Entscheidungen des OGH zur rechtzeitigen Geltendmachung des Entlassungs- und Austrittsrechts. Dabei werden verschiedene Aspekte der Unverzüglichkeit sowie deren praktische Relevanz aufgezeigt.The employment relationship can be terminated prematurely for good cause by both the employer and the employee. Early termination for good cause must be declared immediately, i.e. without undue delay, after the good cause becomes known. Failure to give notice of early termination in good time will result in the loss of the right to terminate. In the Austrian legal system, the requirement of immediacy is not expressly standardised, however, the principle of immediacy is used as a generally recognised legal principle in the law of early termination for good cause.This study is based on the question of the conditions under which premature termination for good cause is declared without delay and therefore in good time. For this purpose, the principle of immediacy in the law of early termination for cause is presented theoretically on the one hand, and the practical relevance of the requirement of immediacy is analysed on the basis of selected Supreme Court decisions on the other.Firstly, the basics of the right to early termination for good cause are presented, whereby the requirements for the declaration of termination, the prerequisite for the existence of good cause and the legal consequences of early termination are explained. The following chapter deals with the theoretical foundations and framework conditions of immediate termination. To this end, the principle of immediacy and the legal categorisation of the loss of the right of termination in the event of a breach of the principle of immediacy are examined in detail. This is followed by an explanation of the framework conditions for immediacy. It is explained when the time window for the timely assertion of the right of cancellation begins and in which cases a delay in announcing the dismissal or resignation is objectively justified. Finally, Chapter 4 illustrates the requirement of immediacy on the basis of five selected Supreme Court decisions on the timely assertion of the right to dismissal and resignation. Various aspects of immediacy and their practical relevance are highlighted.von Anna PernhoferDiplomarbeit Universität Graz 202

    The molecular response of paper wasps (Polistes spp.) to heat stress

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    Temperatur ist einer der wichtigsten Umweltfaktoren, die einen Organismus beeinflussen – insbesondere für kleine ektotherme Tiere, deren Körpertemperatur direkt von der Umgebungstemperatur abhängig ist. Daher sind Strategien zum Umgang mit Temperaturschwankungen und extremen Temperaturereignissen von großer Bedeutung – insbesondere angesichts des Klimawandels. Der Heat Shock Response (HSR) ist ein physiologischer Mechanismus den ein Organismus nutzen kann, um mit Hitzestress umzugehen. Die HSR besteht aus mehreren heat shock proteins (Hsps) mit Chaperon-Funktion, von denen einige sehr empfindlich auf physiologische Stressfaktoren wie Hitzestress reagieren. Die Hsps tragen zur Erholung von Hitzestress bei und unterstützen die Widerstandsfähigkeit gegenüber diesem. Bisher hat der HSR in der Gattung der Feldwespen (Polistes) kaum Beachtung gefunden. Die Feldwespen bauen offene Wabennester, wodurch die Brut den Umgebungstemperaturen ausgesetzt ist und auf das thermoregulatorische Verhalten der erwachsenen Tiere angewiesen ist. Die kosmopolitische Verbreitung dieser Gattung zeigt die beeindruckende Fähigkeit ihrer Arten, sich an sehr unterschiedliche thermische Umgebungen anzupassen.Das übergeordnete Ziel dieser Arbeit war es zu untersuchen, wie sich der Heat Shock Response zwischen nahverwandten Polistes-Arten aus unterschiedlichen Klimazonen unterscheidet. In den Kapiteln 1 und 2 wurden drei Polistes-Arten (P. dominula, P. biglumis und P. gallicus) aus drei verschiedenen Klimazonen (gemäßigt, alpin und mediterran) verwendet, wobei eine Art aus zwei unterschiedlichen Klimazonen gesammelt wurde. In Kapitel 3 wurden zwei Arten (P. dominula und P. nimpha) aus demselben Habitat untersucht.Kapitel 1 beschreibt die Genexpression von hsps (Hsp-Gene) in verschiedenen Brutstadien nach Hitzestress. Wir stellten fest, dass die basale Expression und die Induktionsantwort der hsps zwischen den Entwicklungsstadien variierten. Darüber hinaus zeigte sich, dass die hsp-Expression in komplexer Weise zwischen den untersuchten Populationen variierte, was darauf hindeutet, dass jede Population die Expression einzelner hsps entsprechend ihren Anforderungen reguliert. Kapitel 2 untersucht die hsp-Expression und die Hitzestress-Toleranz bei adulten Tieren nach Hitzestress. Auch hier stellten wir fest, dass sowohl die hsp-Expression als auch die Toleranz gegenüber Hitzestress zwischen den untersuchten Populationen unterschiedlich waren. Abschließend untersuchten wir in Kapitel 3 in einer Feldstudie, wie hsps in der Brut von Polistes als Reaktion auf tägliche Temperaturschwankungen exprimiert werden. Dabei fanden wir heraus, dass bestimmte Aspekte der hsp-Expression unter natürlichen Bedingungen im Vergleich zu Laborbedingungen unterschiedlich waren: Trotz großer täglicher Temperaturschwankungen zeigten die Puppen keine Induktion der hsp-Expression, und auch bei den Larven fiel die Induktionsantwort im Vergleich zum Labor gering aus.Insgesamt stellt diese Arbeit die erste Untersuchung des Heat Shock Response in der Gattung Polistes dar. Die Ergebnisse deuten auf einen komplexen Zusammenhang zwischen Temperatur, zellulären Stressmechanismen und zellulären Schäden infolge thermischen Stresses hin.Temperature is one of the most important environmental factors that influence an organism – especially for small ectotherms, whose body temperature is directly influenced by the ambient temperature. Because of this, strategies to cope with temperature fluctuations and extreme temperature events are of great importance – particularly in the face of climate change. The Heat Shock Response (HSR) is a physiological mechanism that an organism can utilize to cope with heat stress. The HSR consists of several heat shock proteins (Hsps) with chaperone function, some of which are highly responsive to physiological stressors such as heat stress. Hsps contributes to recovery from and resistance towards heat stress. Up until now, the HSR has received little to no attention in the Polistes paper wasp genus. Paper wasps build open-faced combs which leave the brood exposed to environmental temperatures and dependent on the thermoregulatory behavior of the adults. With this genus’ cosmopolitan distribution, its species have shown an impressive ability to adapt to widely different thermal environments. The overall aim of this dissertation was to investigate how the heat shock response differed between closely related Polistes species from different climates. In chapters 1 and 2 we used three Polistes species (P. dominula, P. biglumis, and P. gallicus) collected from three different climates (temperate, Alpine, and Mediterranean), with one species collected from two different climates. In chapter 3 we used two species (P. dominula and P. nimpha) collected from the same temperate habitat.Chapter 1 describes the expression of genes encoding Hsps (hsp genes) in different brood life stages following heat stress. We found that hsp basal expression and induction response varied between the developmental stages. Furthermore, we found that hsp expression varied between the study populations in a complex manner, suggesting that each population regulates expression of individual hsps to fit its needs. Chapter 2 examines hsp expression and heat stress tolerance in adults following heat stress. Here, we found that both hsp expression and heat stress tolerance varied between study populations. Lastly, in chapter 3 we investigated how hsps are expressed in Polistes brood in response to daily temperature fluctuations in a field study. We found that certain aspects of hsp expression were different under natural conditions compared with laboratory conditions: despite large daily temperature fluctuations, the pupae did not show any induction of hsp expression, and the induction response in larvae was small compared to that in the laboratory. Altogether, this thesis provides the first exploration of the HSR in the Polistes genus. The results suggest a complex relationship between temperature, cellular stress mechanisms, and cellular damage following thermal stress.by Astrid Bay AmstrupDissertation Universität Graz 2025Enthält Zusammenfassung in deutscher SpracheArchivierung/Langzeitarchivierung gewährleistet AT-OeNB pdage

    Establishing an in vitro assay to separate graft-versus-leukemia from graft-versus-host reactivity against acute myeloid leukemia cells

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    Hintergrund: Die allogene hämatopoetische Zelltransplantation (allo-HZT) ist die wirksamste Therapieoption bei akuter myeloischer Leukämie (AML). Ihr Effekt beruht auf dem Transplantat-gegen-Leukämie-(GVL)-Effekt, vermittelt durch Spender-T-Zellen, die jedoch auch eine Transplantat-gegen-Wirt-Erkrankung (GVHD) auslösen können. Trotz langjähriger klinischer Anwendung sind die genauen Mechanismen, die das Gleichgewicht zwischen GVL und GVHD bestimmen, bislang nicht vollständig aufgeklärt.Methoden: Zur in-vitro-Simulation des GVL-Effekts ko-kultivierten wir periphere mononukleäre Blutzellen (PBMCs), Bulk T Zellen oder naive T Zellen (TN) von gesunden Spendern mit AML-Zelllinien wie THP-1, Kasumi-1, TF-1 und OCI-AML-3. Verschiedene Strategien zur Modifikation der Kulturbedingung und Ko-Stimulation wurden getestet, und die Expression von Oberflächenmarkern zu verschiedenen Zeitpunkten mittels Durchflusszytometrie analysiert.Resultate: Eine rasche T-Zell-Aktivierung war vor allem in TN nach anti-CD3-Ko-Stimulation zu beobachten. Nach 24 Stunden exprimierten sowohl CD4⁺- als auch CD8⁺-T Zellen vermehrt die Aktivierungsmarker CD25 (IL-2Rα) und CD137 (4-1BB) und zeigten eine Differenzierung in T-Effektorgedächtniszellen mit erneuter CD45RA-Expression (TEMRA; CD45RA⁺ CD62L-, FAS+). Bei längerer Ko-Kultivierung wurde eine Zunahme an T-Gedächtniszellen mit stammzellähnlichen Eigenschaften (TSCM; CD45RA+, CD62L+, FAS+) beobachtet. Wurden hingegen PBMCs oder Bulk T Zellen verwendet, ließ sich keine vergleichbare Aktivierung anhand des Expressionsprofils nachweisen. Jedoch konnte nach 48 und 72 Stunden eine erhöhte LAG-3-Expression registriert werden. Dies unterstreicht die Bedeutung optimierter Kulturbedingungen zur Identifikation seltener GVL-aktiver T-Zellklone. Zusätzlich konnte aber eine Zunahme von CD25+ und CD137+ NK Zellen entdeckt werden. Dies unterstreicht die Beteiligung von NK Zellen am GVL-Effekt. Schlussfolgerung: Unsere Ergebnisse zeigen, dass TN mit anti-CD3-Ko-Stimulation eine frühe GVL-Antwort gegen AML in vitro auslösen. Die Aktivierung ist anhand von CD25 und CD137 messbar. Folglich soll das GVHD-Potenzial dieser T-Zellklone untersucht werden.Background: Allogeneic hematopoietic cell transplantation (allo-HCT) is the most effective cellular therapy for patients with acute myeloid leukemia (AML). Its key feature is the graft-versus-leukemia (GVL) effect, which is mainly mediated by donor T cells. However, donor T cells are also responsible for the development of graft-versus-host disease (GVHD). Despite decades of clinical use, the exact mechanisms underlying donor T cell activity, particularly the balance between GVL and GVHD, are not well understood.Methods: To simulate the GVL effect in vitro, we established co-cultures of peripheral blood mononuclear cells (PBMCs), bulk T cells or naïve T cells (TN) isolated from healthy donors with AML tumor cell line such as THP-1, Kasumi-1, TF-1 and OCI-AML-3. We assessed different culturing protocols and co-stimulations and analyzed the expression of surface markers at different time points by flow cytometry. Results: We demonstrate that a rapid upregulation of activation markers mainly occurs in TN (CD45RA+, CD62L+, FAS-) upon co-stimulation with an anti-CD3 antibody. After 24 hours of co-culture, both CD4⁺ and CD8⁺ T cells showed an increased expression of CD25 (IL-2Rα) and CD137 (4-1BB), along with differentiation into T effector memory cells re-expressing CD45RA (TEMRA; CD45RA⁺ CD62L-, FAS+). After prolonged co-culture, an increase in the proportion of T stem cell-like memory cells (TSCM, CD45RA+, CD62L+, FAS+) was observed. Interestingly, when PBMCs or bulk T cells were used, a comparable effect in activation marker expression was not obtained, but an increased upregulation of the exhaustion marker LAG-3 after 48 and 72 hours of co-culture. This highlights the importance of optimizing culture protocols to identify rare, GVL-specific T cell clones via activation marker expression. Additionally, an increase of CD25+ and CD137+ NK cells were also discovered, highlighting the contribution of NK cells to GVL response. Conclusion: Our findings suggest that supplying TN with anti-CD3 co-stimulation is essential to promote a rapid GVL response against AML. We can detect this GVL response by analysis of CD25 and CD137 expression. In a next step, T cell clones that show GVL activity in vitro will be further analyzed for their potential to induce GVHD.submitted by Florian HaberlMasterarbeit Universität Graz 2025Zusammenfassung auf Deutsch und Englisc

    A Delphi study on the influence of digital technologies on sustainability reporting : the case of enterprises in Austria

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    Nachhaltigkeit und Digitalisierung zählen zu den prägenden Megatrends unserer Zeit und beeinflussen zunehmend die Art und Weise, wie Unternehmen agieren und kommunizieren. Angesichts globaler Herausforderungen wie dem Klimawandel und sozialer Ungleichheit gewinnt die Nachhaltigkeitsberichterstattung als zentrales Instrument unternehmerischer Rechenschaftspflicht zunehmend an Bedeutung, nicht zuletzt aufgrund wachsender regulatorischer Anforderungen. Um diesen Vorgaben nachzukommen, sind Unternehmen zunehmend gefordert, umfangreiche nachhaltigkeitsbezogene Daten zu erheben, zu analysieren und zu berichten. Viele Organisationen verfügen in diesem Bereich jedoch weder über ausreichende Erfahrung noch über etablierte Systeme oder belastbare Dateninfrastrukturen, was zu Herausforderungen hinsichtlich Datenverfügbarkeit und -qualität führt. Digitale Technologien eröffnen jedoch neue Möglichkeiten zur Verbesserung der Datenerhebung, -verarbeitung und -auswertung und können so zur Effizienz und Qualität der Nachhaltigkeitsberichterstattung beitragen.Trotz eines wachsenden wissenschaftlichen Interesses an den Auswirkungen der Digitalisierung auf Geschäftsprozesse und Nachhaltigkeit ist der Zusammenhang zwischen digitaler Transformation und Nachhaltigkeitsberichterstattung bislang nur unzureichend erforscht. Ziel dieser Arbeit ist es daher, den Einfluss digitaler Technologien auf die Nachhaltigkeitsberichterstattung österreichischer Unternehmen zu untersuchen. Im Fokus stehen dabei aktuelle Anwendungsbeispiele sowie zukünftige Potenziale digitaler Lösungen und deren Auswirkungen auf zentrale Phasen des Berichterstattungsprozesses.Zur Beantwortung der Forschungsfragen wurde ein Mixed-Methods-Ansatz gewählt, bestehend aus einer systematischen Literaturrecherche und einer mehrstufigen Delphi-Studie. Die empirischen Daten wurden mittels Befragungen von Expert:innen aus Wirtschaft, Wissenschaft und Beratung erhoben. Die qualitative und quantitative Auswertung ermöglichte eine umfassende Bewertung des derzeitigen und potenziellen Einsatzes digitaler Technologien in der Nachhaltigkeitsberichterstattung.Die Ergebnisse zeigen, dass digitale Technologien von den meisten Teilnehmenden als vielversprechend für die Verbesserung der Nachhaltigkeitsberichterstattung eingeschätzt werden. Ihre praktische Umsetzung in österreichischen Unternehmen befindet sich jedoch noch in einem frühen Stadium.Zukünftige Forschung sollte daher Erfolgsfaktoren wie Nutzerakzeptanz, Mitarbeiterschulungen sowie Risiken im Zusammenhang mit dem Einsatz digitaler Technologien in der Berichterstattung näher beleuchten, um deren Potenzial umfassend und sicher nutzen zu können.Sustainability and digitalization are two of the defining megatrends of our time, increasingly shaping how companies operate and communicate. In light of global challenges such as climate change and social inequality, sustainability reporting is becoming an essential tool for corporate accountability, driven in part by growing regulatory requirements. To comply with these regulations, companies are now required to collect, analyze, and report extensive sustainability-related data. However, many organizations lack experience, established systems, and robust data infrastructures in this area, leading to challenges in data availability and quality. Digital technologies, however, offer new opportunities for improving data collection, processing, and interpretation, which could enhance the quality and efficiency of sustainability reporting. Despite increasing academic interest in the effects of digitalization on business processes and sustainability, the link between digital transformation and sustainability remains largely underexplored. The aim of this study is therefore to examine the influence of digital technologies on sustainability reporting in Austrian companies. Specifically, it seeks to identify current applications and future potential of digital solutions, and to analyze their impact on key reporting phases. To address these research questions, a mixed-methods approach was adopted, comprising a systematic literature review and a multi-stage Delphi study. Empirical data was collected through surveys with experts from business, academia, and consulting. The qualitative and quantitative analysis enabled a comprehensive assessment of both current and potential uses of digital technologies in sustainability reporting. The findings reveal that most participants perceive digital technologies as promising for improving sustainability reporting. However, their practical implementation in Austrian companies is still in its early stages. Future research should therefore explore critical success factors such as user acceptance, employee training, and the risks associated with digital technologies in reporting, in order to fully and securely leverage their potential.Author: Lukas BöshönigMasterarbeit Universität Graz 202

    Content and language integrated learning

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    Diese Masterarbeit untersucht, wie Content and Language Integrated Learning (CLIL) im Musikunterricht der Sekundarstufe in Österreich umgesetzt wird, mit Schwerpunkt auf den Erfahrungen, Praktiken und Herausforderungen der Lehrkräfte. Auf AHS- und Mittelschulebene bleibt CLIL dezentral, ohne einheitliche Richtlinien zu Fächern oder Stunden. Während Studien den Nutzen von Musik im Fremdsprachenunterricht dokumentieren, wurde Musik als CLIL-Fach weitgehend übersehen, obwohl seine plurimodale Natur besondere Chancen für vertieftes Lernen eröffnet.Sieben halbstrukturierte Interviews mit österreichischen CLIL-Musiklehrpersonen wurden mithilfe der reflexiven thematischen Analyse (Braun & Clarke, 2022) innerhalb eines interpretativ-konstruktivistischen Rahmens (Rubin & Rubin, 2012) ausgewertet. Die Ergebnisse zeigen, dass der Einsatz von CLIL stark von Ausbildung, Mentoring und institutioneller Unterstützung abhängt. Erfahrene oder betreute Lehrkräfte berichteten, deeper learning episodes im Sinne des Pluriliteracies Teaching for Deeper Learning (PTDL)-Frameworks zu gestalten, während weniger Erfahrene oft auf Vokabelübungen zurückgriffen. Die Befragten beschrieben eine steile, aber bewältigbare Lernkurve und bezeichneten sich als „aktive Musiklehrkräfte,“ die praxisnahe Methoden einsetzen. Durch die inhärente Plurimodalität der Musik entstanden Lerngelegenheiten für Inhalte und Sprache, während Translanguaging das Verständnis und die emotionale Sicherheit unterstützte.Trotz dieser Stärken bestehen erhebliche Herausforderungen, wie fehlende CLIL-spezifische Musikmaterialien, mangelnde Führungsstrukturen und Fragen der Chancengerechtigkeit. Diese Belastungen erschweren die Arbeit der Lehrpersonen und schränken den Zugang zu den Vorteilen von CLIL ein. Die Studie hebt das besondere Potenzial von Musik als CLIL-Fach hervor, betont die Bedeutung von Mentoring und Weiterbildung und verweist auf den Bedarf an systemischer Unterstützung, um CLIL nachhaltiger und inklusiver zu gestalten.This thesis investigates how Content and Language Integrated Learning (CLIL) is implemented in secondary-level music education in Austria, focusing on teachers’ experiences, practices, and challenges. At the AHS and Mittelschule levels, CLIL remains decentralized: while a voluntary bilingual Sonderform exists, no uniform guidelines define subjects or hours. Although studies on music have documented its value when added to foreign language teaching, music as a CLIL subject has been largely overlooked, even though its plurimodal nature offers unique opportunities for deeper learning.Seven semi-structured interviews with Austrian CLIL music teachers were analyzed using reflexive thematic analysis (Braun & Clarke, 2022) within an interpretive constructionist framework (Rubin & Rubin, 2012). The findings reveal that participants’ implementation of CLIL depends strongly on training, mentorship, and institutional support. Experienced or mentored teachers reported designing deeper learning episodes aligned with the Pluriliteracies Teaching for Deeper Learning (PTDL) framework, while novices often relied on vocabulary exercises. Participants described a steep but manageable learning curve and embraced an “active music teacher” identity, emphasizing hands-on, activity-based pedagogy. Across cases, music’s inherent plurimodality functioned as a scaffold for both content and language, while translanguaging supported comprehension and emotional safety.Despite these strengths, significant challenges persist. Teachers reported a lack of CLIL-specific music materials, limited leadership structures, and equity concerns tied to selective CLIL programs. These issues place additional burdens on teachers and risk restricting access to CLIL’s benefits. The study highlights music’s unique potential as a CLIL subject, the value of mentorship and professional development, and the need for systemic support to make CLIL more sustainable and inclusive in Austrian secondary education.Leanne Hill, BA BEd MAEnthält Literaturverzeichnis auf Blättern 108-118Masterarbeit Universität Graz 202

    Autonomy of wives : the impact of traditional gender roles

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    Die vorliegende Arbeit beschäftigt sich mit der Forschungsfrage, welchen Einfluss traditionelle Rollenbilder auf die Autonomie von Ehefrauen ausüben. Hierfür wurde zunächst die personale Autonomie anhand von Harry G. Frankfurts Personen- und Marina Oshanas Autonomiekonzept definiert. Da Autonomie ein sehr umfassendes Phänomen ist, wurde Oshanas Theorie ausgewählt, die internalistische, externalistische und insbesondere relationale Aspekte vereint. Zu diesem Konzept wurden ergänzend Theorien des Selbst, der Freiheit sowie der Gerechtigkeit beziehungsweise Anerkennung hinzugefügt, um ein umfassenderes Verständnis von Autonomie zu ermöglichen. Diese Theorie wurde anschließend auf Alltagssituationen angewandt, in denen Ehefrauen leben, deren Beziehungen stark von traditionellen Geschlechterrollen geprägt sind. Betrachtet wurden Ehefrauen und traditionelle Geschlechterrollen in den folgenden Kontexten: Leben und Sozialisation in ideologisch geprägten Gesellschaften, Erwerbstätigkeit, finanzielle Situation sowie gesellschaftliche Erwartungen. Ziel der Arbeit ist es zu untersuchen, ob und gegebenenfalls wie traditionelle Rollenbilder strukturelle Bedingungen schaffen können, die die personale Autonomie von Ehefrauen begrenzen. Das Ergebnis dieser Untersuchung zeigt, dass traditionelle Geschlechterrollen deutlichen Einfluss auf die personale Autonomie von Ehefrauen haben können und in manchen Fällen zu einer einseitigen partnerschaftlichen Abhängigkeit führen können. Oshanas Kriterien werden in allen betrachteten Lebensbereichen beeinträchtigt. Dies bedeutet allerdings nicht, dass Ehefrauen überhaupt keine Autonomie haben, vielmehr gibt es hierbei eine graduelle Einschränkung. Die Arbeit leistet damit einen Beitrag zum gesellschaftlichen Diskurs über Geschlechterrollen in partnerschaftlichen Beziehungen aus einer autonomie-theoretischen Perspektive.This thesis addresses the research question of the extent to which traditional gender roles influence the autonomy of wives. To this end, personal autonomy is first defined based on Harry G. Frankfurt’s concept of persons and Marina Oshana’s theory of autonomy. Since autonomy is a complex phenomenon, Oshana’s theory was chosen for its integration of internalist, externalist, and particularly relational aspects. This concept is further supplemented by theories of the self, freedom, justice, and recognition, in order to provide a more comprehensive understanding of autonomy. The theory is then applied to everyday situations experienced by married women whose relationships are deeply shaped by traditional gender roles. The contexts examined include socialization and life in ideologically influenced societies, employment, financial situation, and societal expectations. The study aims to investigate whether and, if so, how traditional gender roles create structural conditions that limit the personal autonomy of married women. The findings indicate that traditional gender roles can significantly impact the personal autonomy of married women and, in some cases, lead to an imbalanced dependence on their partner. Oshana’s criteria are compromised in all considered areas of life. However, this does not imply that married women lack autonomy entirely; rather, there is a gradual limitation. This thesis thus contributes to the societal discourse on gender roles in partnerships from an autonomy-theoretical perspective.vorgelegt von Luise RettigMasterarbeit Universität Graz 202

    Representation of student interests : an analysis of the academic legal concerns brought to the Education Policy Department at the ÖH Uni Graz

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    Die vorliegende Diplomarbeit untersucht die studienrechtlichen Anliegen von Studierenden der Universität Graz, die im Zeitraum von Oktober 2022 bis September 2023 an das Referat für Bildungspolitik der ÖH Uni Graz gerichtet wurden. Das Ziel ist es, die tatsächlichen studienrechtlichen Herausforderungen und Anliegen im Studienalltag zu identifizieren und thematisch zu strukturieren, um eine aussagekräftige Übersicht der Probleme zu erhalten. Zuerst wird ein Überblick über die institutionellen Strukturen der Studierendenvertretung in Österreich gegeben, mit besonderem Fokus auf die Rolle der Österreichischen Hochschülerinnen- und Hochschülerschaft (ÖH), der Hochschülerinnen- und Hochschülerschaften an den einzelnen Bildungseinrichtungen und des Referats für Bildungspolitik. Anschließend folgt eine rechtsdogmatische Erläuterung ausgewählter studienrechtlicher Bestimmungen, die für die in den E-Mails am häufigsten vorkommenden Themenbereiche relevant sind. Der Kern der Arbeit liegt in der Analyse von insgesamt 280 dokumentierten Anliegen, die mittels qualitativer und quantitativer Inhaltsanalyse in zehn Hauptkategorien und weitere Unterkategorien gegliedert und ausgewertet werden. Dabei werden die Häufigkeiten der Anliegen ermittelt, die konkreten Anliegen detailliert beschrieben und die Vorgehensweise des Referats für Bildungspolitik erörtert. An geeigneten Stellen erfolgt zudem eine rechtliche Einordnung der Probleme. Abschließend werden aufgrund der Ergebnisse Impulse für den hochschulrechtlichen Diskurs abgeleitet, die sich auf eine mögliche Verbesserung der gesetzlichen Grundlagen und Optimierung in der universitätsinternen Kommunikation beziehen.This diploma thesis investigates the academic legal concerns of students at the University of Graz, that were directed to the Education Policy Department of the ÖH Uni Graz from October 2022 to September 2023. The aim is to identify and thematically structure the actual study-related challenges and concerns in daily student life in order to obtain a meaningful overview of the problems.First, an overview of the institutional structures of student representation in Austria will be provided, with a particular focus on the role of the Austrian Students' Union (ÖH), the student unions at individual educational institutions, and the Education Policy Department. Subsequently, an explanation of selected study-related regulations follows, which are relevant to the most frequently occurring topics in the emails. The core of the work lies in the analysis of the documented concerns, which are categorized and evaluated into ten main categories and further subcategories through qualitative and quantitative content analysis. In the process, the frequencies of the concerns are determined, the specific concerns are described in detail, and the approach of the Education Policy Department is discussed. At appropriate points, a legal classification of the issues is also provided. Finally, based on the results, impulses for the higher education legal discourse are derived, which relate to a possible improvement of the legal foundations and optimization in internal university communication.vorgelegt von Anna ReicheggerDiplomarbeit Universität Graz 202

    Investment alternatives in energy and food: a comparative analysis

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    Diese Masterarbeit bietet einen strukturierten Gesamtüberblick über die Investmentalternativen im Energie- und Lebensmittelsektor und analysiert deren Attraktivität aus der Perspektive privater Anleger. Beide Sektoren stehen angesichts globaler Krisen wie der COVID-19-Pandemie, des Ukrainekriegs und der daraus resultierenden Energiekrise verstärkt im Fokus. Diese Entwicklungen haben das Investitionsumfeld nachhaltig verändert und unterstreichen die Notwendigkeit einer umfassenden Bewertung von Chancen und Risiken vor Anlageentscheidungen. Im empirischen Teil der Arbeit werden börsengehandelte Indexfonds (ETFs) aus beiden Sektoren untersucht, da sie eine transparente Datenbasis sowie eine systematische Vergleichbarkeit ermöglichen. Ziel ist es, die Attraktivität der Sektoren anhand etablierter finanzwirtschaftlicher Performancekennzahlen fundiert zu bewerten. Die Ergebnisse zeigen signifikante Unterschiede – insbesondere in Krisenzeiten: Während der Energiesektor durch hohe, aber schwankungsanfällige Renditen gekennzeichnet ist, überzeugt der Lebensmittelsektor durch kontinuierlich stabile Erträge. Die Analyse beleuchtet gezielt jene Einflussfaktoren, die die Entwicklung beider Sektoren während der Krisen maßgeblich geprägt haben. Die Arbeit liefert einen praxisrelevanten Beitrag für private Investoren, die im Spannungsfeld von Renditeerwartung, Risikomanagement und Nachhaltigkeit fundierte Anlageentscheidungen treffen möchten.This thesis provides a clear overview of investment alternatives in the energy and food sectors and analyses their attractiveness for private investors. Both sectors have become more important due to global crises such as the COVID-19 pandemic, the Ukraine war, and the related energy crisis. These events have significantly changed the investment landscape and underline the need for a detailed evaluation of risks and opportunities before making investment decisions.In the empirical part of the thesis, exchange-traded funds (ETFs) from both sectors are analysed, because they provide transparent data and allow clear comparisons. The main goal is to evaluate the attractiveness of these sectors using established financial performance metrics.The results show significant differences, especially during crisis periods: the energy sector is marked by high but volatile returns, while the food sector offers consistently stable performance. The analysis specifically looks at factors that significantly influenced both sectors during these crises.Overall, this thesis provides practical insights for private investors who want to make responsible investment decisions by carefully balancing return expectations, risk management, and sustainability.Peter Sorger, BSc BScEnthält Literaturverzeichnis auf Seite 66-74Masterarbeit Universität Graz 202

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