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    Economic effects of technological advancement on the stability of democracy

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    Diese Masterarbeit untersucht, wie sich der technologische Fortschritt, insbesondere die Automatisierung, arbeitssteigernde technologische Fortschritte und die Vertiefung der Automatisierung, auf die Stabilität demokratischer Institutionen auswirken. Um dies zu untersuchen, werden zwei theoretische Rahmenkonzepte kombiniert. Ein politökonomisches Modell der Demokratie und ein aufgabenbasiertes Produktionsmodell. Die Analyse konzentriert sich darauf, wie die wirtschaftlichen Gewinne aus dem technologischen Wandel auf drei soziale Gruppen verteilt sind: die Reichen (Kapitaleigner), die Mittelschicht (hochqualifizierte Arbeitskräfte) und die Armen (geringqualifizierte Arbeitskräfte). Anhand numerischer Simulationen untersucht die Arbeit, wie sich Veränderungen in der Automatisierungsgrenze und der Produktivität von Arbeit und Kapital auf die Einkommen dieser Gruppen auswirken. Die Ergebnisse zeigen, dass technologische Fortschritte zwar die Gesamtproduktion erheblich steigern, aber auch die Einkommensungleichheiten verstärken, insbesondere zum Nachteil der Armen. Selbst wenn die Armen oder die Mittelschicht politische Macht haben, können diese Ungleichheiten nicht vollständig ausgeglichen werden. Die Ergebnisse deuten darauf hin, dass der technologische Fortschritt wirtschaftliche Ungleichheiten vertieft. Diese Arbeit findet zwar keine direkten Belege für eine Destabilisierung der Demokratie, doch der stetige Anstieg der Ungleichheit weist auf die Notwendigkeit ergänzender Untersuchungen hin, ob der technologische Fortschritt durch die Verstärkung struktureller Unterschiede letztlich die demokratische Stabilität untergraben kann.This Master’s thesis investigates how technological progress, particularly automation, labor augmenting technological advances and deepening of automation affects the stability of democratic institutions. To explore this, two theoretical frameworks are being combined. A political economy model of democracy and a task-based production model. The analysis focuses on how the economic gains from technological change are distributed among three social groups: the rich (capital owners), the middle class (high-skilled labor), and the poor (low-skilled labor). Through numerical simulations, the thesis examines how changes in the automation frontier and the productivity of labor and capital impact the incomes of these groups. The results show that while technological advancements significantly increase total output, they also increase income inequalities, especially to the detriment of the poor. Even when the poor or middle class hold political power, these inequalities cannot be fully offset. The findings suggest that technological advancement deepens economic disparities and inequalities. While this thesis does not find direct evidence of democratic destabilization, the consistent rise in inequality points to the need for complementary research into whether technological progress, by reinforcing structural divides, may ultimately undermine democratic stability.Lisa PierruguesMasterarbeit Universität Graz 202

    Teaching gender in chemistry lessons? : teachers' perspectives on reflexive gender education

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    Im Interaktionsraum Schule spielen Geschlechterunterschiede eine strukturierende Rolle. Das betrifft ebenso die schulischen Leistungen. So schneiden die Burschen laut aktuellen PISA-Ergebnissen merklich besser in den naturwissenschaftlichen Kompetenzen ab als die Mädchen. Das Ideal wäre hier, die geschlechterspezifischen Leistungsunterschiede zu minimieren. Methodische Grundlegungen lassen sich von der reflexiven Geschlechterpädagogik ableiten, welche institutionell im Unterrichtsprinzip „Reflexive Geschlechterpädagogik und Gleichstellung“ verankert ist. Diese verfolgt das Ziel, Schüler:innen eine freie Entwicklung zu ermöglichen, losgelöst von einschränkenden und diskriminierungsfördernden Stereotypisierungen. Lehrpersonen kommt dabei eine zentrale Rolle zu, da sie im Rahmen ihrer didaktischen Interaktion den Prozess der Geschlechterkonstruktionen bzw. -nichtkonstruktionen maßgeblich beeinflussen. Auf Basis dieser Überlegungen leitet sich die zugrundeliegende Hypothese dieser Arbeit ab, dass sich Lehrpersonen der Tragweite ihres pädagogischen Handelns nicht bewusst sind. Dies würde in weiterer Folge bedeuten, dass sie dadurch zu einer unbeabsichtigten Reproduktion und Stabilisierung stereotyper Geschlechterverhältnisse beitragen. Daraus ergibt sich folgende zentrale Forschungsfrage: Welche Sichtweisen lassen sich bei Lehrpersonen bezüglich des Umgangs mit reflexiver Geschlechterpädagogik im Chemieunterricht feststellen? Mittels leitfadengestützter Einzelinterviews wurden subjektive Denkmuster von vier Chemie-lehrpersonen, die an steirischen AHS unterrichten, qualitativ analysiert. Dabei erwiesen sich Klenks (2023) Deutungsmuster als hilfreich zur Identifikation deren latenter Denkstrukturen. Die festgestellten Sichtweisen der befragten Chemielehrkräfte reichen von dethematisierender Problemausblendung über fragmentierte Zuschreibungen bis hin zur responsibilisierenden Systemkritik, wobei letztere deutlich in der Minderheit ist. Die angestellte These kann somit als bestätigt angesehen werden: Lehrpersonen scheinen sich der Bedeutung ihres pädagogischen Handelns in Bezug auf reflexive geschlechterpädagogische Maßnahmen zu wenig bewusst, da sie beispielsweise auf veraltete essentialistische Diskurse zurückgreifen oder die Strategie der Gender Blindness verfolgen. Daraus ergibt sich die dringende Empfehlung, Teaching Gender verbindlich in die Lehrer:innenbildung, insbesondere in die Chemiedidaktik, aufzunehmen. Um nachhaltige Erkenntnisse für einen gerechten Chemieunterricht im Sinne intersektionaler Perspektiven zu schaffen, empfiehlt sich außerdem eine verstärkte chemiedidaktische Forschung, die Ansätze der Queer Studies verfolgt, um so mehrfach marginalisierten Schüler:innen ausreichend Raum zur uneingeschränkten individuellen Entwicklung zu gewährleisten.Gender differences play a structuring role in the interactive space of school. This also applies to academic performance. According to the latest PISA results, boys perform significantly better than girls in science competences. The ideal would be to minimise gender-specific performance differences. Methodological principles can be derived from reflexive gender pedagogy, which is institutionally anchored in the teaching principle of “Reflexive Gender Pedagogy and Equality”. It pursues the goal of enabling pupils to develop their skills and interests freely, detached from restrictive and discriminatory stereotypes. Teachers play a central role in this, as they significantly influence the process of gender construction or non-construction through their didactic interaction. Based on these considerations, the underlying hypothesis of this work is that teachers are not aware of the significance of their pedagogical actions. This would subsequently mean that they cause an unintentional reproduction and stabilisation of stereotypical gender relations. This gives rise to the following central research question: What views can be identified among teachers regarding the use of reflexive gender pedagogy in chemistry lessons? Qualitative analyses of the subject through patterns of four chemistry teachers at Styrian grammar schools were conducted using guided individual interviews. Klenk’s (2023) interpretation patterns proved to be helpful in identifying latent thought structures among teachers. The identified perspectives among the surveyed chemistry teachers range from detheming problem avoidance and fragmented attributions to responsible system criticism, with the latter being clearly in the minority. The thesis can thus be considered confirmed: teachers are not sufficiently aware of the importance of their pedagogical actions in relation to reflexive gender educations measures, as they resort to outdated essentialist discourses or pursue a strategy of gender blindness, for example. This leads to the recommendation that teaching gender must be made a mandatory part of teacher training, especially in chemistry didactics. In order to create sustainable insights for equitable chemistry teaching, in terms of intersectional perspectives, it is also recommended that chemistry didactics research should be intensified by taking up approaches from queer studies and the so-called diffraction approach. Only through an intersectional research perspective can the complex interplay of different areas of diversity be more clearly deciphered to ensure that multiply marginalised students have sufficient space for unrestricted individual development.Laura Maria MayerMasterarbeit Universität Graz 2025Zusammenfassungen in deutscher und englischer Sprach

    Digital tools in nutrition education : a qualitative content analysis of didactic applicability and potentials in secondary education

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    In der vorliegenden Masterarbeit wird das pädagogische Potenzial und die motivationalen Elemente digitaler Tools zur Förderung der Ernährungsbildung in der Sekundarstufe 1 untersucht. Ausgangspunkt ist die zunehmende Bedeutung von digitalen Medien im Alltag der Jugendlichen sowie der hohe Stellenwert von Gesundheitsförderung und Medienkompetenz im österreichischen Lehrplan für die Mittelschule. Vor dem Hintergrund bislang fehlender Forschung in diesem Bereich wurde eine qualitative Inhaltsanalyse nach Kuckartz & Rädiker (2024) durchgeführt, um die Eignung und einen möglichen Einsatz im schulischen Kontext kritisch zu reflektieren.Analysiert wurden dabei drei kostenlose und frei zugängliche Tools: die App „Yazio“, ein Modul der Plattform „feel-ok.at“ sowie ein Teil des Unterrichtsmaterials „SchmExperten“ des Bundeszentrums für Ernährung. Die Untersuchung erfolgte auf Basis eines deduktiv-induktiv entwickelten Kategoriensystems, das zentrale Qualitätsmerkmale digitaler Medien wie unter anderem Zielgruppenorientierung, Motivationselemente und Benutzerfreundlichkeit umfasst. Die Ergebnisse zeigen ein heterogenes Bild: Während „feel-ok.at“ und „SchmExperten“ durch ihre schulische Ausrichtung und den Alltagsbezug ein hohes didaktisches Potenzial aufweisen, ist die App „Yazio“ trotz motivierender Gestaltung aufgrund ihrer thematischen Ausrichtung auf Gewichtsregulation nur stark eingeschränkt für den Unterricht geeignet. Die Analyse macht zudem deutlich, dass das Angebot an geeigneten digitalen Tools zur Ernährungsbildung im österreichischen Raum begrenzt ist und Entwicklungsbedarf besteht. Die Arbeit liefert eine erste Orientierungshilfe für den pädagogisch reflektieren Einsatz von digitalen Tools in der Ernährungsbildung und legt eine Grundlage für weiterführende Forschung – etwa durch die Einbindung der Perspektiven von Schüler:innen und Lehrer:innen.This master’s thesis analyses the pedagogical potential and motivational elements of digital tools to promote nutrition education in secondary level 1. The starting point is the increasing importance of digital media in the daily lives of adolescents, as well as the high value placed on health promotion and media literacy in the Austrian curriculum for secondary schools. Against the background of the lack of research in this area, a qualitative content analysis based on Kuckartz & Rädiker (2024) was conducted to critically reflect on the suitability and potential use of these tools in a school context.Three free and freely accessible tools were analysed: the “Yazio” app, a module from the “feel-ok.at” platform and a part of the “SchmExperten” teaching material from the Federal Centre for Nutrition. The study was carried out based on a deductive-inductive category system that includes key quality features of digital media such as target group orientation, motivational elements and user-friendliness. The results present a heterogeneous picture: While “feel-ok.at” and “SchmExperten” demonstrate high didactic potential due to their school orientation and practical relevance, the “Yazio” app, despite its motivating design, is only very limitedly suitable for classroom use due to its thematic focus on weight regulation. The analysis also highlights that the availability of suitable digital tools for nutrition education in Austria is limited and that there is a need for further development.This thesis provides an initial guide for the pedagogically reflective use of digital tools in nutrition education and lays the foundation for further research, such as incorporating the perspectives of students and teachers.Erika Maria Miglar, BEd.Masterarbeit Universität Graz 2025Zusammenfassungen auf Deutsch und Englisc

    In the shadow of morality: the connection between the dark triad, malevolent creativity and alexithymia

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    Jede Person weist Grunddispositionen zu dunklen Persönlichkeitsmerkmalen und das Potenzial zur Generierung böswilliger Ideen auf. Die sogenannte „Dunkle Triade“ umfasst dabei die subklinischen Ausprägungen von Narzissmus, Psychopathie und Machiavellismus, die typischerweise mit emotionalen als auch moralischen Defiziten assoziiert sind. Diese Defizite manifestieren sich unter anderem in Form von eingeschränkter emotionaler Verarbeitung (Alexithymie) und in der Neigung zur Entkoppelung von moralischen Normen (moralisches Disengagement). Basierend darauf verfolgt die vorliegende Arbeit das Ziel, den Zusammenhang zwischen den dunklen Persönlichkeitsmerkmalen und der böswilligen Kreativität zu untersuchen sowie zu prüfen, inwiefern Alexithymie und moralisches Disengagement einen moderierenden Einfluss auf diese Wechselwirkung ausüben. Die Konstrukte wurden mittels standardisierter Fragebögen auf Basis einer online erhobenen Stichprobe im Ausmaß von 259 Personen (71.4% weiblich) mit einem Durchschnittsalter von 25 Jahren (M = 24.63, SD = 7.70) erfasst. Die regressionsanalytischen Befunde zeigen, dass insbesondere Psychopathie und Machiavellismus signifikant positiv mit böswilliger Kreativität assoziiert werden, während Narzissmus einen negativen Zusammenhang aufweist. Die postulierten Moderationseffekte durch Alexithymie und moralisches Disengagement konnten in Bezug auf böswillige Kreativität nicht bestätigt werden. Ein signifikanter Interaktionseffekt ergab sich jedoch für moralisches Disengagement, welches den Zusammenhang zwischen Psychopathie und Alexithymie moderiert. Personen mit hoher Psychopathie zeigten vor allem bei gleichzeitig hohem moralischem Disengagement ausgeprägtere alexithyme Tendenzen. Die Ergebnisse deuten auf differenzierte Wechselwirkungen zwischen emotionalen, moralischen als interpersonellen Faktoren hin und erweitern das Verständnis für aversive Persönlichkeitsmerkmale sowie deren Bedeutung in bösartig-kreativen Handlungskontexten.Everyone has a basic disposition towards dark personality traits and the potential to develop malevolent ideas. The so-called “dark triad” comprises the subclinical manifestations of narcissism, psychopathy and Machiavellianism, which are typically accompanied by emotional and moral deficits. These deficits manifest themselves in form of impaired emotional processing (alexithymia) and a tendency to disengage from moral norms (moral disengagement). Given this conceptual framework, the present study aimed to investigate the relationship between the dark personality traits and malignant creativity and to examine the extent to which alexithymia and moral disengagement exert a moderating influence on this interaction. The constructs were assessed using standardized questionnaires based on an online sample of 259 individuals (71.4% female) with an average age of 25 years (M = 24.63, SD = 7.70). The regression analysis results show that psychopathy and Machiavellianism are significantly positively associated with malevolent creativity, while narcissism shows a negative correlation. The postulated moderation effects of alexithymia and moral disengagement could not be confirmed regarding malevolent creativity. However, a significant interaction effect was found for moral disengagement, which moderates the relationship between psychopathy and alexithymia. Individuals with high psychopathy showed more pronounced alexithymic tendencies, especially when moral disengagement was high. The results indicate differentiated interactions between emotional, moral and interpersonal factors and expand the understanding of aversive personality traits and their significance in malevolent-creative action contexts.Natalie BergerMasterarbeit Universität Graz 2025Zusammenfassung auf Deutsch und Englisc

    The content control of credit processing fees pursuant to § 879 Abs 3 ABGB

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    Die vorliegende Diplomarbeit befasst sich mit der inhaltlichen Kontrolle von Kreditbearbeitungsgebühren gemäß § 879 Abs 3 ABGB. Im Zentrum stehen die folgenden Fragen: Sind Kreditbearbeitungsgebühren, entsprechend der älteren Rechtsprechung des Obersten Gerichtshofs (OGH), als Teil der Hauptleistung anzusehen und daher nicht kontrollfähig? Oder unterliegen Kreditbearbeitungsgebühren, entsprechend der jüngsten Rechtssache 7 Ob 169/24i, einer Inhaltskontrolle gemäß § 879 Abs 3 ABGB?Ausgangspunkt der Analyse bildet die Rechtsprechung des EuGH zu Bearbeitungsgebühren.Die maßgebliche Rechtsprechung wird kurz vorgestellt und im Hinblick auf die Auslegung desBegriffs „Hauptgegenstand des Vertrags“ im Sinne des Art 4 Abs 2 Klauselrichtlinie untersucht. Anschließend werden die zentralen OGH-Urteile analysiert, um Überschneidungen und Unterschiede zwischen der Rechtsprechung des OGH und des EuGH aufzuzeigen. Auf dieser Basis wird ein Schluss über die Kontrollfähigkeit von Kreditbearbeitungsgebühren gezogen. Erwägungen hinsichtlich der gröblichen Benachteiligung und der erforderlichen Transparenz bleiben in dieser Arbeit unberücksichtigt.Im Ergebnis zeigt sich, dass die bisherige Judikatur des OGH aus unionsrechtlicher Sicht nicht mehr haltbar war. Viele Gründe sprechen dafür, dass Kreditbearbeitungsgebühren nicht dem Hauptgegenstand des Vertrags zuzurechnen sind. Eine Rechtsprechungsänderung war demnach geboten.This final thesis examines the content control of credit processing fees pursuant to § 879 Abs 3 ABGB. It focuses on the following questions: Are credit processing fees,according to older case law by the Austrian Supreme Court (OGH), considered as a part of the main subject matter of the contract and thus excluded from the content control? Or are credit processing fees, in light of the recent decision 7 Ob 169/24i, subject to content control pursuant to § 879 Abs 3 ABGB?The starting point of this analysis is the law of the Court of Justice of the European Union (CJEU) on credit processing fees. The relevant decisions are briefly introduced und examined regarding the definition of the term “main subject matter of the contract” in accordance with Art 4 Abs 2 of the Unfair Contract Terms Directive. Subsequently, relevant cases of the OGH are examined in order to highlight overlaps and differences between the jurisdiction of the OGHand CJEU. On this basis, a deduction is drawn whether credit processing fees are subject to content inspections. Issues concerning severe imbalance and the requirement of transparency remain unconsidered.The result shows that the previous case law of the OGH could no longer be upheld from the perspective of the European Union law. There are strong arguments that credit processingfees are not a part of the main subject matter of the contract. The change in case law was necessary.vorgelegt von Viktoria KernbichlerDiplomarbeit Universität Graz 202

    The procedures of PND and PGD in the area of tension between individual autonomy, human dignity, and the best interests of the child.

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    Pränatal- und präimplantationsdiagnostische Verfahren (PND und PID) haben die Reproduktionsmedizin in den letzten Jahrzehnten nachhaltig verändert und neue Möglichkeiten der genetischen Früherkennung eröffnet. Durch sie lassen sich bereits vor oder während einer Schwangerschaft umfassende Informationen über die genetische Disposition eines Embryos oder Fötus gewinnen. Dies eröffnet zweifellos Chancen im Hinblick auf die Prävention schwerer Erkrankungen und eine gezieltere medizinische Betreuung. Gleichzeitig werfen diese Technologien jedoch tiefgreifende ethische Fragen auf – insbesondere in Bezug auf das Lebensrecht, die Gleichheit aller Menschen und die normative Bedeutung der Menschenwürde. Vor diesem Hintergrund beschäftigt sich die vorliegende Masterarbeit mit der Frage, welches Menschenwürdeverständnis sich in der ethischen Diskussion beziehungsweise in den gesetzlichen Regelungen zu den Verfahren der PID und PND ergibt. Um diese Problematik umfassend zu erfassen, werden verschiedene philosophische und normative Ansätze systematisch miteinander in Beziehung gesetzt. Im Fokus stehen dabei vier zentrale Perspektiven: Immanuel Kants Konzept der Autonomie und der Selbstzwecklichkeit des Menschen, Eberhard Schockenhoffs naturrechtlich fundierter Lebensschutz und sein Prinzip des Tutiorismus, Peter Singers utilitaristische Argumentation auf Basis funktionaler Kriterien sowie die rechtlichen Grundlagen im österreichischen Fortpflanzungsgesetz. Zudem wird herausgearbeitet, dass die ethische Bewertung dieser Technologien nicht losgelöst vom gesellschaftlichen und zeitgeschichtlichen Kontext erfolgen kann. Die normative Orientierung an der Menschenwürde muss stets auch die sozialen Rahmenbedingungen und mögliche Diskriminierungsrisiken reflektieren. In diesem Kontext wird auch Hans Jonas’ Prinzip der Verantwortung in die Argumentation einbezogen: Entscheidungen über PID und PND sind nicht nur individuell zu bewerten, sondern stets im Lichte ihrer langfristigen gesellschaftlichen Auswirkungen zu bedenken – insbesondere im Hinblick auf Normalitätsvorstellungen, Inklusion und soziale Gerechtigkeit. Ziel der Arbeit ist es, ethisch fundierte Kriterien für den verantwortungsvollen Umgang mit PID und PND zu formulieren – Kriterien, die sowohl der Würde jedes menschlichen Lebens als auch den Herausforderungen einer pluralistischen Gesellschaft gerecht werden.Prenatal and preimplantation genetic diagnostic procedures (PND and PGD) have fundamentally reshaped reproductive medicine by enabling early access to genetic information about embryos and fetuses. While these technologies offer significant benefits in terms of disease prevention and reproductive decision-making, they also raise profound ethical questions—particularly regarding the moral status of unborn life, the principle of equality, and, above all, the inviolability of human dignity. This master’s thesis investigates the understanding of human dignity that emerges in the ethical debate and legal regulations surrounding PND and PGD. To address this issue comprehensively, various normative approaches are systematically examined and brought into dialogue. The analysis focuses on four key perspectives: Immanuel Kant’s concept of autonomy and the human being as an end in itself; Eberhard Schockenhoff’s natural law-based ethic of life and his tutiorist principle of precaution; Peter Singer’s utilitarian reasoning grounded in functional criteria; as well as relevant legal frameworks, including the Austrian Reproductive Medicine Act and applicable European human rights law. Rather than focusing solely on medical utility or individual autonomy, the thesis emphasizes the ethical significance of life’s vulnerability and the broader societal implications of genetic selection. Special attention is given to the need for moral restraint in situations of uncertainty— a point highlighted not only by Schockenhoff’s tutiorism, but also by Kant’s principle of universalization and Hans Jonas’s ethics of responsibility. The aim is to develop ethically grounded criteria for the responsible application of PND and PGD—criteria that protect the dignity of every human being while remaining attentive to justice, inclusion, and the ethical limits of technological progress.vorgelegt von Laura Sophie Drescher, BAMasterarbeit Universität Graz 2025Zusammenfassungen auf Deutsch und Englisc

    Boredom and emotions in early childhood : children`s experience of boredom in early childhood education settings

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    Die vorliegende Masterarbeit beschäftigt sich mit dem kindlichen Erleben von Langeweile und den damit verbundenen emotionalen Reaktionen im Kontext elementarpädagogischer Bildungseinrichtungen. Die Untersuchung hatte zum Ziel, die Wahrnehmung von Langeweile bei Kindern im letzten Kindergartenjahr sichtbar zu machen, welche Emotionen sie damit verbinden und welche individuellen sowie situativen Faktoren ihr Erleben beeinflussen. Grundlage der qualitativen Studie bildete der partizipative Mosaic Approach, der es ermöglichte, kindliche Perspektiven durch Gespräche, Map- Making, Fotos und Symbolarbeit vielschichtig zu erfassen (vgl. Butschi und Hedderich, 2021). Insgesamt wurden 24 Interviews mit Kindern im Alter von fünf bis sechs Jahren durchgeführt und mittels qualitativer Inhaltsanalyse nach Kuckartz ausgewertet. Die Ergebnisse zeigen, dass Kinder Langeweile differenziert beschreiben können und sie mit einer Bandbreite an Emotionen wie Frustration, Traurigkeit oder Wut assoziieren. Auslöser liegen häufig in strukturellen Einschränkungen, mangelnder sozialer Interaktion oder wenig herausfordernden Spielangeboten. Gleichzeitig werden kreative Bewältigungsstrategien sichtbar, mit denen Kinder eigenständig auf das Erleben von Langeweile reagieren.Die Studie verdeutlicht die pädagogische Relevanz von Langeweile als emotional bedeutsames Phänomen und zeigt auf, wie wichtig es ist, kindliche Sichtweisen systematisch zu erheben und in die Gestaltung des pädagogischen Alltags zu integrieren. Die Ergebnisse liefern Impulse für eine reflexive, partizipative Praxis, die Kinder als aktive Mitgestalter:innen ernst nimmt und emotionale Erfahrungen als Bildungsanlass versteht.This master's thesis deals with children's experience of boredom and the associated emotional reactions in the context of elementary educational institutions. The aim of the study was to reveal how children in their last year of kindergarten perceive boredom, what emotions they associate with it, and what individual and situational factors influence their experience. The qualitative study was based on the participatory mosaic approach, which made it possible to capture children's perspectives in a multi-layered way through conversations, map making, photos and symbol work (cf. Butschi and Hedderich, 2021). A total of 24 interviews were conducted with children aged five to six years and evaluated using qualitative content analysis according to Kuckartz. The results show that children can describe boredom in a differentiated way and associate it with a range of emotions such as frustration, sadness or anger. Triggers often lie in structural restrictions, a lack of social interaction or unchallenging play opportunities. At the same time, creative coping strategies become apparent, which children use to respond independently to their experience of boredom.The study highlights the educational relevance of boredom as an emotionally significant phenomenon and shows how important it is to systematically gather children's perspectives and integrate them into the design of everyday educational activities. The results provide impetus for a reflective, participatory practice that takes children seriously as active co-creators and understands emotional experiences as educational opportunities.Autorin: Marianne Kapelarie BEdMasterarbeit Universität Graz 2025Zusammenfassung auf Deutsch und Englisc

    State control measures in the context of the right to private life under articel 8 of the ECHR : a case law analysis with focus on tax enforcement

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    Die Digitalisierung des Abgabenvollzugs eröffnet neue Möglichkeiten für einen effizienteren und wirksamen Vollzug, wirft jedoch gleichzeitig grundrechtliche Fragen auf, da der Einsatz neuer Technologien zunehmend in das Recht auf Achtung des Privatlebens gemäß Art 8 EMRK eingreift. Daher setzt sich die vorliegende Diplomarbeit mit der Frage auseinander, wann staatliche Kontrollmaßnahmen im Abgabenvollzug einen Eingriff in das Recht auf Achtung des Privatlebens gem. Art 8 EMRK und 7 GRC darstellen und unter welchen Voraussetzungen dieser Eingriff nach der Rechtsprechung des EGMR und des VfGH als verhältnismäßig anzusehen ist. Hierzu werden ausgewählte Erkenntnisse beider Gerichte zum Recht auf Achtung des Privatlebens analysiert. Die Analyse soll aufzeigen, anhand welcher Kriterien die Gerichte die Verhältnismäßigkeit des Eingriffs durch staatliche Kontrollmaßnahmen im Abgabenvollzug in ihrer Rechtsprechung prüfen. Die Rechtsprechung zum Abgabenvollzug ergeht jedoch weder in der Judikatur des EGMR noch in der des VfGH isoliert, sondern steht im Zusammenhang mit ihrer Rechtsprechung zu Eingriffen in Art 8 EMRK in anderen Rechtsmaterien. Die Gerichte verweisen in ihren Erkenntnissen zum Abgabenvollzug auf Erkenntnisse, die Maßnahmen aus anderen öffentlich-rechtlichen Materien betreffen und ziehen die dort festgelegten Kriterien für die Prüfung der Verhältnismäßigkeit von Maßnahmen im Abgabenvollzug heran. Aus diesem Grund kann die Analyse der Rechtsprechung zum Abgabenvollzug nicht losgelöst von der allgemeineren Judikatur zu Eingriffen in das Recht auf Privatleben durch staatliche Maßnahmen erfolgen und daher werden auch ausgewählte Erkenntnisse zu Eingriffen durch Maßnahmen in anderen öffentlich-rechtlichen Materien in die Analyse miteinbezogen. Wie sich zeigen wird, hat insbesondere die gesetzliche Grundlage abhängig von Art und Intensität des Eingriffs geeignete Garantien und Schutzmaßnahmen zu enthalten, die das Recht auf Privatleben gewährleisten.The digitization of tax enforcement opens up new opportunities for more efficient and effective enforcement, but at the same time raises human rights issues, as the use of new technologies increasingly interferes with the right to respect for private life under Article 8 of the ECHR. This thesis therefore examines the question of when state control measures in tax enforcement constitute an interference with the right to respect for private life under Article 8 of the ECHR and Article 7 of the CFR, and under what conditions this interference is considered proportionate according to the case law of the ECtHR and the Austrian Constitutional Court. For this purpose, selected case-laws of both courts on the right to respect for private life are analyzed. The analysis is intended to show the criteria used by these courts to assess the proportionality of state control measures in tax enforcement with in their case law. However, the case law on tax enforcement is not issued in isolation in the jurisprudence of the ECtHR or the Austrian Constitutional Court but is related to their case law on infringements of Article 8 of the ECHR in other areas of law. In their case law to tax enforcement, the courts refer to cases concerning measures from other areas of public law and apply the criteria established there for assessing the proportionality of measures in tax enforcement. For this reason, the analysis of case law on tax enforcement cannot be separated from the more general case law on state measures that interfere with the right to privacy and therefore selected case law on interference through measures in other areas of public law are also included in the analysis. As will be shown, the courts attach certain requirements to the legal basis of the measure. Depending on the nature and intensity of the interference, the legal basis must contain adequate guarantees and safeguards to ensure the right to private life.vorgelegt von André Raimund FellnerEnthält Literaturverzeichnis auf Seite 94-99Diplomarbeit Universität Graz 202

    Investigating the metabolic function of Nr4a1 in aggressive lymphomas

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    Lymphome stellen eine heterogene Gruppe maligner Erkrankungen dar, bei denen der Zellstoffwechsel so umprogrammiert ist, dass er die unkontrollierte Proliferation der Tumorzellen unterstützt. Diese Stoffwechselveränderungen sind gekennzeichnet durch eine veränderte Expression von Glykolyse-assoziierten Enzymen, eine erhöhte Glukoseaufnahme, einen erhöhten Glutamin Verbrauch, die Fähigkeit, sowohl den glykolytischen als auch den oxidativen Stoffwechsel zu nutzen, sowie eine gesteigerte Fettsäuresynthese. Diese metabolischen Anpassungen tragen maßgeblich zur Tumorentstehung, zum Krankheitsverlauf und zur Chemotherapie Resistenz bei. Diese Umgestaltung umfasst Prozesse des Glukose-, Nukleinsäure-, Aminosäure- und Lipidmetabolismus. Des Weiteren wird er nicht nur durch genetische und epigenetische Veränderungen, sondern auch durch mikroökologische Faktoren wie Virusinfektionen beeinflusst.Ziel dieser Studie war es, die metabolischen Unterschiede von Lymphomzellen der Maus mit unterschiedlichen Genotypen zu untersuchen. Für diese Studie wurden vier verschiedene Zelllinien verwendet: EµMyc Nr4a1 +/+ und EµMyc Nr4a1 -/- Zellen, jeweils in den IgM⁺ und IgM⁻ Lymphom Zellvarianten.Die Ergebnisse der Analyse zeigen, dass der Knockout von Nr4a1 zu einer verstärkten Aktivierung des Purin-Salvage-Weges, einer erhöhten Neusynthese von Pyrimidinen und Auswirkungen auf den TCA-Zyklus, den Harnstoffzyklus und den One-Carbon-Metabolismus führt. Darüber hinaus wurden nach dem Knockout von Nr4a1 ausgeprägtere Stoffwechselveränderungen beobachtet, insbesondere in den undifferenzierten B-Zellen.Lymphomas are a heterogeneous group of malignant diseases whose cellular metabolism is significantly reprogrammed to maintain uncontrolled proliferation. These metabolic alterations are characterized by altered expression of glycolysis-associated enzymes, increased glucose uptake, increased glutamine consumption, the ability to utilize both glycolytic and oxidative metabolism and enhanced fatty acid synthesis. These metabolic adaptations contribute significantly to tumorigenesis, disease progression, and chemotherapy resistance. Metabolic remodelling encompasses processes of glucose, nucleic acid, amino acid, and lipid metabolism and is influenced not only by genetic and epigenetic alterations but also by microecological factors such as viral infections.The aim of this study was to investigate the metabolic differences of mouse lymphoma cells with different genotypes. Four different cell lines were used for this study: EµMyc Nr4a1 +/+ and EµMyc Nr4a1 -/- cells, each in the IgM⁺ and IgM⁻ lymphoma cell variants.The results of the analysis show that Nr4a1 knockout leads to increased activation of the purine salvage pathway, increased de novo synthesis of pyrimidines, and has effects on the TCA cycle, the urea cycle, and one-carbon metabolism. Furthermore, more pronounced metabolic changes were observed after Nr4a1 knockout, particularly in undifferentiated B cells.submitted by Lisa FruhwirtMasterarbeit Universität Graz 2025Enthält Zusammenfassung in deutscher Sprach

    Digitalization in accounting and its impact on increasing efficiency and business decisions

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    Die Digitalisierung gilt als einer der wichtigsten Treiber organisationaler Veränderungen und betrifft insbesondere das Rechnungswesen. Als Schnittstelle zwischen operativen Prozessen und strategischer Unternehmenssteuerung ist es von wesentlicher Bedeutung, Effizienzpotenziale zu nutzen und qualitativ hochwertige Entscheidungsgrundlagen bereitzustellen. Daraus ergibt sich die Forschungsfrage, inwiefern sich die Digitalisierung im Rechnungswesen auf Effizienzsteigerungen und Unternehmensentscheidungen auswirkt. Ergänzend wird die Veränderung der Rolle von Mitarbeitern im Rechnungswesen untersucht. Eine Analyse relevanter Quellen wurde vorgenommen, um die Fragen zu beantworten. Die Ergebnisse zeigen, dass digitale Technologien wie Robotic Process Automation (RPA), Künstliche Intelligenz (KI), Blockchain, Cloud Computing, Internet of Things (IoT) und Big Data Prozesse optimieren, Routineaufgaben automatisieren und umfassende Datenanalysen in nahezu Echtzeit ermöglichen. Dadurch leisten sie einen bedeutsamen Beitrag zur Effizienzsteigerung. Auch die Qualität und Geschwindigkeit von Unternehmensentscheidungen profitieren, da Entscheidungsträger schneller und datenbasiert auf Veränderungen reagieren können. Darüber hinaus verändert sich die Rolle der Mitarbeitenden im Rechnungswesen. Während Routinetätigkeiten an Bedeutung verlieren, gewinnen analytische Kompetenzen und strategische Beratung an Relevanz. Insgesamt zeigt die Arbeit auf, dass durch die Digitalisierung das Rechnungswesen nicht nur effizienter wird, sondern auch ihre Rolle in der Unternehmenssteuerung stärkt. Für die Praxis wird deutlich, dass technologische Innovationen mit klaren Strategien, einer hoher Datenqualität und einer zielgerichteten Entwicklung von Kompetenzen verbunden werden müssen.Digitalization is considered one of the most important drivers of organizational change and has a particular impact on accounting. As the link between operational processes and strategic corporate management, it is essential to utilize efficiency potential and provide high-quality decision-making bases. This raises the research question of the extent to which digitalization in accounting affects efficiency gains and corporate decisions. In addition, the changing role of employees in accounting is being investigated. An analysis of relevant literature was conducted to answer these questions. The results show that digital technologies such as robotic process automation (RPA), artificial intelligence (AI), blockchain, cloud computing, the Internet of Things (IoT), and big data optimize processes, automate routine tasks, and enable wide-ranging data analysis in near real time. This makes a significant contribution to increasing efficiency. The quality and speed of corporate decisions also benefit, as decision-makers can respond to changes more quickly and based on data. In addition, the role of employees in accounting is changing. While routine tasks are becoming less important, analytical skills and strategic consulting are gaining in relevance. Overall, the study shows that digitalization not only makes accounting more efficient, but also strengthens its role in corporate management. In practice, technological innovations have to be combined with clear strategies, high data quality, and targeted skills development.Ingo Caktas, BScEnthält Literaturverzeichnis auf Seite 64-74Masterarbeit Universität Graz 202

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