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    Accumulated profits in the post-marital division procedure

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    Das Aufteilungsverfahren im Anschluss an die Auflösung einer Unternehmerehe gestaltet sich oftmals komplex, da neben den Normen über die nacheheliche Vermögensaufteilung auch gesellschaftsrechtliche Bestimmungen zu beachten sind. In diesem Zusammenhang beschäftigte sich der OGH aus aktuellem Anlass mit der aufteilungsrechtlichen Behandlung thesaurierter Unternehmensgewinne. Die Schwierigkeit besteht dabei darin, einen gerechten Ausgleich zwischen den vormaligen Ehegatten zu schaffen, ohne dabei in Konflikt mit dem gesetzlich normierten Unternehmensschutz zu geraten. Mit dieser Arbeit soll ein Beitrag zur Klärung der Frage geleistet werden, wie im Unternehmen einbehaltene Gewinne im nachehelichen Aufteilungsverfahren behandelt werden sollen. Im ersten Teil wird daher ein Überblick über die zentralen Aspekte des Aufteilungs- und Gesellschaftsrechts im Kontext dieser Thematik gegeben. Anschließend werden die wichtigsten OGH-Entscheidungen analysiert und die maßgeblichen Lehrmeinungen dazu einander gegenübergestellt. Im Zuge dessen wird auch eine Entscheidung zur Behandlung von Unternehmenserträgen, die an die Privatstiftung eines Ehegatten ausgeschüttet wurden, betrachtet. Bereits hier setzte sich der OGH mit der Thematik einer Umgehungsmöglichkeit für die Einbeziehung von Unternehmenserträgen in die Aufteilung auseinander, was für die Lösung des gegenständlichen Problems von zentraler Bedeutung ist. Schließlich wird die Rechtsansicht des OGH mit den theoretischen Lösungsansätzen der Lehre verknüpft und versucht, Impulse für die aufteilungsrechtliche Behandlung thesaurierter Gewinne zu liefern.The division process following the dissolution of an entrepreneurial marriage is often complex because, in addition to the norms regarding the post-marital division of assets, corporate law provisions also have to be considered. In this context, OGH recently dealt with the distribution law treatment of retained corporate profits. The difficulty is the generation of a fair balance between the former spouses without coming into conflict with the legally standardized corporate protection. This work is intended to contribute to clarifying the question of how profits retained by the company should be treated in the post-marital division process. The first part therefore provides an overview of the central aspects of division and company law in the context of this issue. The most important OGH decisions are then analysed and the relevant doctrines are compared. In the course of this, a decision on the treatment of company income that was distributed to a spouse's private foundation is also considered. Here, the OGH already dealt with the issue of a possible workaround for the inclusion of company income in the division, which is of central importance for solving the problem at hand. Finally, the legal opinion of OGH is linked to the theoretical solution approaches of the doctrine and an attempt is made to provide impulses for the distribution law treatment of retained profits.von Julia HoldDiplomarbeit Universität Graz 202

    Strategic location factors and their impact on the success of sports events : a case study of the 2013 Ski World championships in Schladming with special consideration of regional development perspectives

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    Die vorliegende Masterarbeit untersucht die strategischen Standortfaktoren und deren Auswirkungen auf den Erfolg von Sportveranstaltungen anhand der Fallstudie der Ski Weltmeisterschaft 2013 in Schladming. Im Fokus steht die Analyse sowohl harter als auch weicher Standortfaktoren sowie deren wirtschaftliche, infrastrukturelle, ökologische und soziale Effekte auf die Ausrichterregion. Anhand theoretischer Grundlagen und empirischer Untersuchungen wird erörtert, inwiefern Sportgroßveranstaltungen als Instrument zur regionalen Entwicklung und internationalen Positionierung genutzt werden können. Um das Phänomen von Sportveranstaltungen umfassender zu verstehen, werden zunächst die spezifischen Merkmale von Sportevents im Kontext der Standortpolitik theoretisch analysiert, bevor die gewonnenen wissenschaftlichen Erkenntnisse auf das Praxisbeispiel der Ski-WM 2013 in Schladming übertragen werden. Die Fallstudie ermöglicht es, mögliche Schnittmengen und Unterschiede zwischen dem Praxisbeispiel und den theoretisch erarbeiteten Standortfaktoren sowie deren Effekten herauszuarbeiten. Die Fallstudie zur Ski-WM 2013 in Schladming ermöglicht eine retrospektive Analyse und verdeutlicht, inwieweit die Absichten des Organisationskomitees sowie der beteiligten Interessengruppen umgesetzt wurden. Die Studie unterstreicht zudem die Relevanz einer nachhaltigen Eventplanung und zeigt, wie strategische Investitionen sowie die enge Zusammenarbeit der Stakeholder dazu beitragen können, die langfristigen Vorteile von Sportgroßveranstaltungen, insbesondere aus touristischer und wirtschaftlicher Perspektive, für die Ausrichterregionen zu maximieren. Die Erkenntnisse dieser Arbeit bieten wertvolle Impulse für Entscheidungsträger:innen in den Bereichen Sportmanagement, Tourismus und Stadtentwicklung. Sie dienen als fundierte Basis für die strategische Planung künftiger Sportevents, um deren wirtschaftliche, soziale und ökologische Nachhaltigkeit sicherzustellen.This master's thesis examines the strategic location factors and their impact on the success of sporting events using the case study of the 2013 FIS Alpine Ski World Championships in Schladming. The focus is on analyzing both hard and soft location factors, as well as their economic, infrastructural, ecological, and social effects on the host region. Based on theoretical foundations and empirical research, the study explores how major sporting events can serve as instruments for regional development and international positioning. To gain a comprehensive understanding of the phenomenon of sporting events, the specific characteristics of sports events in the context of location policy are first analyzed theoretically before applying the obtained scientific findings to the case study of the 2013 Ski World Championships in Schladming. Particular attention is given to the long-term impact of the event on Schladming's tourism and economic development. The case study enables the identification of possible overlaps and differences between the practical example and the theoretically developed location factors and their effects. The case study of the 2013 Ski World Championships in Schladming allows for a retrospective analysis, highlighting the extent to which the goals and intentions of the organizing committee and the involved stakeholders were pursued and achieved. The study also highlights the importance of sustainable event planning, emphasizing how strategic investments and stakeholder collaboration can enhance the long-term benefits of major sporting events for host regions. The findings of this study provide valuable insights for decision-makers in sports management, tourism, and urban development. They serve as a solid foundation for the strategic planning of future sporting events to ensure their economic, social, and ecological sustainability.Markus WethEnthält Literaturverzeichnis auf Seite 130-136Masterarbeit Universität Graz 202

    Late gothic painting in Styria : themed on the so-called Master of the Madonna II of Valentin Pierer from 1524

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    Der Inhalt der vorliegenden Untersuchung beschäftigt sich mit der spätgotischen Malerei in der Steiermark anhand des Oeuvres des sog. Meisters der Madonna II des Valentin Pierer, welcher 1524 in Stift St. Lambrecht für den Abt Valentin Pierer tätig war. Das Ziel dieser Arbeit ist es die erstmalige umfassende Auseinandersetzung mit dem Maler der Pierer Madonna zu generieren und den vorhandenen Werkbestand des Künstlers anhand bestimmter Kriterien zu überprüfen. Die gestellten Fragen betreffen dabei die gesellschaftlichen, kulturellen, aber vor allem ökonomischen Umbrüche der Spätgotik, welche das Schaffen des Künstlers beeinflusst haben mussten und den geografischen Anhaltspunkt Stift St. Lambrecht als einen der nachvollziehbaren Orte seiner Auftraggeberschaft. Um den Kontext zu erweitern, wird die Lebens- und Arbeitssituation des Künstlers aus dem Blickwinkel der Reformation und deren Einfluss auf die Kunstproduktion betrachtet. Für die Bearbeitung des Themas ist eine Auseinandersetzung mit den wesentlichen Elementen der spätgotischen Malerei in der Steiermark, betreffend künstlerischer und ikonographischer Aspekte, von entsprechender Bedeutung. Die methodisch-kritischen Ansätze beschäftigen sich primär mit den stilistischen Merkmalen des Malers, sowie seiner zeitlichen und geografischen Einordnung, da keine konkreten archivalischen Aufzeichnungen zu seiner Person existieren. Demnach gelten als Primärquellen die Tafelmalereien, welche sich im Stift St. Lambrecht, in St. Georgen bei Rottenmann und in der Alten Galerie am Universalmuseum Joanneum in Graz, erhalten haben. Die genannten Aspekte berücksichtigend, konnte eine Sichtung des überdauerten Werkbestand des Malers der Pierer Madonna vorgenommen werden, deren Analyse ergab, dass vormalige Zuschreibungen übernommen und bestätigt werden können. Weiters wurde ein stilkritischer Vergleich zu anderen Künstlern getätigt, wodurch für den Maler eine mögliche Neulokalisierung des Ausbildungsortes Nürnberg, statt wie vormals angenommen Augsburg, vorgeschlagen wird. Zudem ist durch die eingehende Betrachtung des Oeuvres erkennbar, dass der Künstler verstärkt auf Vorlagen aus dem durckgraphischen Bereich referenziert hat, deren Ursprünge hauptsächlich bei Wolf Traut und Albrecht Dürer zu finden sind. Die Ergebnisse dieser Masterarbeit erzeugen eine Neukontextualisierung, welche den Maler der Pierer Madonna als Beispiel für die Kunsteinflüsse Süddeutschlands im ersten Viertel des 16. Jahrhunderts in der Steiermark deutenThe content of this study deals with late Gothic painting in Styria based on the oeuvre of the so-called Master of the Madonna II of Valentin Pierer, who worked for Abbot Valentin Pierer at St. Lambrecht Abbey in 1524. The goal of this work is to generate the first comprehensive examination of the Master of the Pierer Madonna and to examine the existing body of work by the artist based on certain criteria. The questions posed concern the social, cultural and, above all, economic upheavals of the late Gothic period, which must have influenced the artist's work, and the geographical reference point of St. Lambrecht Abbey as one of the places where he was commissioned. To broaden the context, the artist's life and work situation is considered from the perspective of the Reformation and its influence on art production. An examination of the essential elements of late Gothic painting in Styria, concerning artistic as well as iconographic aspects, is of corresponding importance for the treatment of the topic. The methodical-critical approaches are primarily concerned with the stylistic characteristics of the painter, as well as his chronological and geographical classification, as there are no concrete archival records of his person. Accordingly, the panel paintings preserved in St. Lambrecht Abbey, in St. Georgen near Rottenmann and in the Alte Galerie at the Universalmuseum Joanneum in Graz are regarded as primary sources. Taking the above-mentioned aspects into account, it was possible to examine the surviving works of the Master of the Pierer Madonna, the analysis of which revealed that previous attributions can be accepted and confirmed. Furthermore, a style-critical comparison with other artists was made, suggesting a possible localization of the painter's place of training to Nuremberg instead of Augsburg, as previously assumed. In addition, a detailed examination of the oeuvre reveals that the painter increasingly referenced models from the field of printmaking, the origins of which can mainly be found in Wolf Traut and Albrecht Dürer. The results of this master's thesis create a new contextualization that interprets the Master of the Pierer Madonna as an example of the artistic influences of southern Germany in Styria in the first quarter of the 16th century.vorgelegt von Jacqueline Hierzer-DuldMasterarbeit Universität Graz 2025Zusammenfassung auf Deutsch und Englisc

    Strengthening group dynamic processes in physical education through experiential educational methods : an empirical study in secondary level 1

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    Hintergrund: Die Masterarbeit thematisiert die Bedeutung der Erlebnispädagogik zur Stärkung der gruppendynamischen Prozesse im schulischen Sportunterricht der Sekundarstufe I. Im schulischen Kontext spielt die Klassengemeinschaft eine zentrale Rolle, da sie das soziale Lernen und die Persönlichkeitsentwicklung der Schüler:innen beeinflussen kann. Ziel der Arbeit ist es, zu untersuchen, ob erlebnispädagogische Methoden die Gruppendynamik stärken und die Integration von Randgruppenmitgliedern in die Klassengemeinschaft fördern können.Methoden: Zur Beantwortung der Forschungsfragen wurde eine quantitative, quasi-experimentelle Methode angewandt. Die Erhebung der Daten erfolgte mittels Fragebögen. Die Datenanalyse erfolgte mithilfe von SPSS und Excel, wobei sowohl gepaarte als auch unabhängige T-Tests zur Überprüfung der statistischen Signifikanz herangezogen wurden. Die Interventionsgruppe durchlief spezielle erlebnispädagogische Sportstunden, deren Ziel es war, die gruppendynamischen Prozesse zu stärken.Ergebnisse: Die Ergebnisse zeigen, dass durch die erlebnispädagogischen Interventionen Veränderungen in den Bereichen Gemeinschaft, Rivalität und soziale Beziehungen beobachtet werden konnten. Die Analyse der Gemeinschaftswahrnehmung innerhalb der Interventionsgruppe zwischen den Zeitpunkten t1 und t2 zeigte jedoch keine statistisch signifikante Veränderung (p = 0,381). Im Bereich der Rivalität zeigte sich eine leichte Abnahme der Rivalitätswerte zwischen t1 und t2 innerhalb der Interventionsgruppe, allerdings ohne statistische Signifikanz (p = 0,357). In den sozialen Beziehungen der Gruppe wurde eine positive Entwicklung festgestellt: Einige Schüler:innen zeigten eine Verbesserung ihrer Position in der Gruppe, auch wenn diese Veränderungen statistisch nicht signifikant waren.Schlussfolgerung: Die Interventionen konnten die gruppendynamischen Prozesse innerhalb der Interventionsgruppe in gewissen Bereichen positiv beeinflussen, führten jedoch nicht zu statistisch signifikanten Unterschieden. Es zeigte sich, dass die erlebnispädagogischen Maßnahmen Potenzial haben, die soziale Kohäsion zu stärken und das Klassenklima zu verbessern. Die Arbeit hebt die Bedeutung der Erlebnispädagogik im schulischen Sportunterricht hervor, insbesondere als Methode zur Förderung von Teamarbeit, Konfliktlösung und sozialem Lernen.Background: The master's thesis focuses on the importance of experiential education for strengthening group dynamic processes in physical education lessons at lower secondary level. In the school context, the class community is of central importance, as it can influence the social learning and personality development of students. The aim of this study is to investigate whether experiential education methods can strengthen group dynamics and promote the integration of marginalized group members into the class community.Methods: A quantitative, quasi-experimental method was used to answer the research questions. The data was collected using questionnaires. Data analysis was carried out using SPSS, with both paired and independent T-tests used to test statistical significance. The intervention group underwent special experiential sports lessons aimed at strengthening group dynamics.Results: The results show that changes in the areas of community, rivalry and social relationships were observed as a result of the experiential educational interventions. However, the analysis of the perception of community within the intervention group between time points t1 and t2 showed no statistically significant change (p = 0.381). In the area of rivalry, there was a slight decrease in rivalry values between t1 and t2 within the intervention group, but without statistical significance (p = 0.357). A positive development was observed in the group's social relationships: Some pupils showed an improvement in their position in the group, even if these changes were not statisticallysignificant.Conclusion: The interventions were able to positively influence the group dynamic processes within the intervention group in certain areas, but did not lead to statistically significant differences. It was shown that the experiential education measures have the potential to strengthen social cohesion and improve the classroom climate. The study emphasizes the importance of experiential education in school physical education, especially as a method for promoting teamwork, conflict resolution and social learning.Christopher Kotnig, BEdMasterarbeit Universität Graz 2025Zusammenfassungen auf Deutsch und Englisc

    The development of computer science and digital problem-solving skills across all school types with regard to the "Biber der Informatik" competition from the year 2016 to 2023 in Austria

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    Die vorliegende Arbeit untersucht die schulformübergreifende Entwicklung der informatischen und digitalen Problemlösekompetenz österreichischer Schüler:innen im Kontext des „Biber der Informatik“-Wettbewerbs zwischen dem Jahr 2016 und 2023. Im Fokus steht die Auswirkung durch die Einführung der verbindlichen Übung sowie des Pflichtfachs „Digitale Grundbildung“ in der Sekundarstufe I im Bereich Computational Thinking. Anhand einer Vergleichsanalyse der identischen Wettbewerbsaufgaben von 2016 (11.186 Schüler:innen) und 2023 (1.553 Schüler:innen) wurden die Ergebnisse aus verschiedenen Schulstufen und Bundesländern in Österreich analysiert. Die Studie weist darauf hin, dass die kritischen Denk- und Problemlösungsfähigkeiten der Schüler:innen in den Schulstufen 3 bis 13 vom Jahr 2016 zum Jahr 2023 rückläufig sind, mit Ausnahme der 3. und 6. Schulstufe. Weder die verbindliche Übung noch das Pflichtfach Digitale Grundbildung scheinen bislang signifikanten Einfluss auf die Ergebnisse des „Biber der Informatik“-Wettbewerbs zu haben. Dennoch hebt die starke Leistung der 6. Schulstufe im Jahr 2023 das Gesamtergebnis, sodass eine Gesamtsteigerung von 2,2 % im Vergleich zu 2016 erkennbar ist. Die Ergebnisse dieser Untersuchung liefern wichtige Impulse für die Weiterentwicklung der digitalen Bildung und verdeutlichen die Relevanz eines kompetenzorientierten Ansatzes im Informatikunterricht, um Schüler:innen auf die Herausforderungen einer digitalisierten Welt vorzubereiten.This thesis examines the development of Austrian student's computer science and digital problem-solving skills across all school types in the context of the “Biber der Informatik” competition between 2016 and 2023. The focus is on the impact of the introduction of the mandatory exercise and the compulsory subject “Digitale Grundbildung” in the field of computational thinking at lower secondary level. A comparative analysis of the identical competition tasks from 2016 (11,186 partici-pants) and 2023 (1,553 participants) was used to analyze the results from different school levels and federal states in Austria. The study indicates that the critical thinking and problem-solving skills of students in grades 3 to 13 decreased from 2016 to 2023, with the exception of grades 3 and 6. Neither the mandatory exercise nor the compulsory subject “Digitale Grundbildung” seem to have had a significant impact on the results of the “Biber der Informatik” competition so far. Nevertheless, the strong performance of the 6th grade in 2023 raises the overall result, resulting in an overall increase of 2.2 % compared to 2016. The results of this study provide important impulses for the further development of digital education and highlight the relevance of a skills-oriented approach in computer science lessons in order to prepare pupils for the challenges of a digitalized world.Michael Jagoutz, BEdMasterarbeit Universität Graz 2025Zusammenfassungen auf Deutsch und Englisc

    The physiological application of neem oil on indoor, ornamental, and crop plants

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    Der Neembaum (Azadirachta indica), beheimatet in Indien, Sri Lanka, Indonesien, Australien und Westafrika, ist nicht nur für seine schattenspendenden Eigenschaften bekannt, sondern für sein ganz spezielles Öl. Dieses Neemöl wird hauptsächlich aus den Samen des Neembaums gewonnen und mithilfe unterschiedlicher Verfahren weiterverarbeitet. Es gewinnt, aufgrund seiner weitreichenden positiven Eigenschaften, in den letzten Jahren immer mehr an Bekanntheit. Seine Anwendungsbereiche erstrecken sich, hinsichtlich seiner fungiziden, insektiziden, antibakteriellen, fiebersenkenden Merkmale, von der Kosmetik, der Gesundheitsförderung und der Medizin bis hin zur Landwirtschaft. Vor allem in der Landwirtschaft findet Neemöl immer mehr an Anwendung, da es, im Vergleich zu synthetischen Pflanzenschutzmitteln, sowohl für die Umwelt, als auch für Nützlinge, Mensch und Tier unbedenklich für die Gesundheit ist und Schädlinge keine Resistenzen gegen die insektiziden Wirkstoffe entwickeln können. Die Wirkweise von Neemöl kann man sich unter anderem für die Prävention und auch Behandlung von Nutz-, Zier- und Zimmerpflanzen vor Krankheiten, ausgelöst durch Bakterien oder Pilze, und Schädlingen zu Nutze machen. Bei der Anwendung ist zu beachten, dass jede Pflanze eine präzise Anpassung der Behandlungsmethoden und der verwendeten Konzentrationen benötigt, da eine zu hoch dosierte Neemöl-Konzentration die Pflanze schwächen und sogar zum Absterben führen kann.The neem tree (Azadirachta indica), native to India, Sri Lanka, Indonesia, Australia, and West Africa, is not only known for its shade-providing properties but also for its unique oil. This neem oil is primarily extracted from the seeds of the neem tree and further processed using various methods. In recent years, it has gained increasing recognition due to its extensive beneficial properties. Its applications range from cosmetics, health promotion, and medicine to agriculture, thanks to its fungicidal, insecticidal, antibacterial, and fever-reducing characteristics. Neem oil is particularly gaining traction in agriculture, as it is considered safe for the environment, beneficial organisms, humans, and animals compared to synthetic pesticides. Additionally, pests cannot develop resistance to its insecticidal components. The mode of action of neem oil can be utilized for the prevention and treatment of diseases in crops, ornamental plants, and houseplants caused by bacteria, fungi, or pests. However, it is crucial to note that each plant requires precise adjustments in treatment methods and the concentrations used. An overly high concentration of neem oil can weaken the plant and even lead to its death.Valentina EbnerMasterarbeit Universität Graz 2025Zusammenfassungen auf Deutsch und Englisc

    The conversion of the mathematical areas of action into processes

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    Im Schuljahr 2023/24 wurde in Österreich der Lehrplan, beginnend mit den ersten Klassen der Sekundarstufe I, auf die im Rahmen des Pädagogik Pakets NEU im Jahr 2019 beschlossene Neufassung umgestellt. Diese Umstellung hat in sämtlichen Fächern, insbesondere jedoch im Unterrichtsfach Mathematik, zu gewissen Änderungen geführt. In Bezug auf das mathematische Kompetenzmodell (M8) wurden den bisherigen vier Handlungsbereiche vier kompetenzbezogene Prozesse gegenübergestellt. Die Beschreibungen ähneln sich, aber es gibt strukturelle Veränderungen: zwei der M8-Handlungsbereiche sind in den Prozessen nicht enthalten und drei neue Aspekte sind hinzugekommen. Hierbei handelt es sich um das Modellieren und Problemlösen sowie das Vermuten. Ziel dieser Erneuerungen ist die Anpassung der in der Sekundarstufe I geltenden Prozesse an die allgemeinen Kompetenzen der Volksschule (M4). Folglich besteht dadurch nun die Möglichkeit, diese allgemeinen Kompetenzen im Verlauf der Sekundarstufe I weiter zu vertiefen. Die Einführung des neuen Lehrplans bedingte zudem eine Anpassung der Schulbücher, da die Aufgabenstellungen an die Prozesse neu ausgerichtet werden mussten. Die Ergebnisse der in dieser Masterarbeit vorgestellten Dokumentenanalyse legen nahe, dass eine erneute Überarbeitung der Schulbücher erforderlich ist. Diese sollte insbesondere eine Anpassung der Aufgabenstellungen zu den Prozessen Modellieren und Problemlösen sowie Vermuten und Begründen umfassen. Dadurch würde auch Schülerinnen und Schülern mit niedrigerem Leistungsniveau die Möglichkeit eröffnet, Lösungsstrategien für Aufgabenstellungen dieser Prozesse zu erlernen.In the 2023/24 school year, the curriculum in Austria was changed to the latest version, which was adopted as part of the Pedagogic Paket NEU in the year 2019, starting with the first grades of secondary level I. This change has led to certain changes in all subjects, but especially in mathematics. Regarding the mathematical competence model (M8), the previous four areas of action have been contrasted with four competence-related processes. Although the descriptions are similar, there are structural changes: two of the M8 action areas are not included in the processes and three new aspects have been added. These are modelling and problem solving as well as conjecturing. The aim of these innovations is to adapt the processes applicable at lower secondary level to the general competencies of primary school (M4). As a consequence, there is now the opportunity to further develop these general competencies in the course of lower secondary level. The introduction of the new curriculum also required the text-books to be adapted, as the tasks had to be realigned with the processes. The results of the document analysis presented in this master's thesis indicate that the textbooks need to be revised again. In particular, this should include an adaptation of the tasks relating to the processes of modelling and problem solving as well as conjecturing and reasoning. This would also give pupils with a lower performance level the opportunity to acquire solution strategies for tasks in these processes.vorgelegt von Hanna Konrad, BEdLiteraturverzeichnis: Blätter V-IXMasterarbeit Universität Graz 2025Zusammenfassungen auf Deutsch und Englisc

    The melting pot and the mosaic : cultures in motion and nations in need of better metaphors

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    Nationen haben eine lange Tradition, ihre Geschichte und ihre Bevölkerung mithilfe von Metaphern zu beschreiben, und es zeigt sich, dass diese Selbstdarstellungen enorme Macht ausüben können. Interessanterweise kann man die beiden Metaphern, die den Vereinigten Staaten und Kanada gemeinhin zugeschrieben werden, als zwei entgegengesetzte Kräfte eines größeren ideologischen Konflikts über guten Nationalcharakter verstehen. Während der US-amerikanische Schmelztiegel auf eine Gesellschaft hinweist, welche die Form eines homogenen Ganzen annimmt, wirbt die Metapher des kanadischen Mosaiks ganz offensichtlich für die Bewahrung der kulturellen Vielfalt. Die anhaltende Relevanz dieser beiden Metaphern wird jedoch durch ihre fragwürdigen Implikationen getrübt. Die Metapher des Schmelztiegels, die einst für Stärke durch Einheit stand, impliziert eindeutig Feuer und Gewalt und regt damit an, dass eine Nation ihre Bevölkerung zur Assimilation zwingen soll. Obwohl es auf Toleranz und friedlicher Koexistenz beruht, kann wiederum das kanadische Mosaik dafür kritisiert werden, dass es eine starre Gesellschaftsstruktur impliziert und dementsprechend kulturelle Unterschiede essenzialisiert. Während die eine nationale Philosophie die Menschen also dazu auffordert, sich ‚einzufügen‘, macht es die andere zur Pflicht, ‚hervorzustechen‘. Vor diesem Hintergrund wird in dieser Arbeit schließlich die folgende gewagte Frage gestellt: Erfordern die Vereinigten Staaten und Kanada neue Metaphern? Um dies zu beantworten, untersucht diese Arbeit die konkreten Erfahrungen von sogenannten ‚Anderen‘, wobei sowohl autobiografische Erzählungen als auch fiktionale Werke herangezogen werden. In diesem Sinne folgen die kurzen Ausflüge in die Welt der Fiktion der Idee, dass Geschichten am besten mit Hilfe anderer Geschichten entkräftet werden können. In der Tat macht dieser Punkt auch deutlich, inwiefern diese Arbeit einen Beitrag zum bestehenden Forschungsstand leisten will: Es wird nicht nur versucht, die Notwendigkeit neuer Metaphern zu begründen, sondern auch die spannende Aufgabe angenommen, tatsächlich tragfähige Alternativen vorzuschlagen.Nations have a long tradition of describing their histories and their populations in metaphorical terms, and these figurative self-portraits have shown to hold immense power. Interestingly, the two metaphors commonly ascribed to the United States and Canada can be understood as two opposing forces of a larger ideological dispute on good nationhood. While the concept of the American melting pot envisions a society that has been combined into one cohesive whole, the Canadian mosaic metaphor evidently promotes the retention of cultural diversity. That said, the continued relevance of these two metaphors is tempered by their dire implications. The melting pot metaphor, which is meant to denote strength through unity, clearly connotes fire and force, thus implying that nations should apply assimilationist pressure. In turn, the Canadian mosaic, albeit grounded in tolerance and peaceful coexistence, can be critiqued for promoting a rigid societal structure and essentialising cultural differences. Whereas one national philosophy urges people to ‘blend in’, the other makes it a duty to ‘stand out’. Against this background, this thesis ultimately addresses a perhaps daring question: are the United States and Canada in need of new metaphors? To answer this question, this thesis explores how so-called ‘Others’ experience their lives in the imagined melting pot and mosaic, drawing from both autobiographical accounts and works of fiction. On this very note, brief excursions into the world of fiction follow the idea that stories can best be challenged with the help of other stories. Indeed, this point also reveals how the study aims to contribute to the existing body of research: this thesis not only seeks to justify the necessity of alternative metaphors, but it also undertakes the intriguing task of actually proposing viable alternatives.vorgelegt von Leonardo FranzinelliLiteraturverzeichnis: Blätter 66-75Masterarbeit Universität Graz 202

    Numbers and Doubts - Investigation of the relationships between learners' perceived (in)security in mathematics, their correctness of solutions to mathematical tasks, and their difficulties in verbalization

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    Im schulischen Kontext ist es wichtig zu wissen, was man weiß. Dies gilt auch für den Mathematikunterricht, um entsprechende Hilfe zu bekommen, wenn sie gebraucht wird. Dabei reicht die Information, ob eine mathematische Aufgabe richtig gelöst wurde, nicht aus, um auf vorhandenes Wissen bei den Lernenden zu schließen. Wird zusätzlich die Antwortsicherheit betrachtet, also die Sicherheit, ob die Aufgabe richtig gelöst wurde, können daraus konkrete Informationen über den Wissensstand der Schüler:innen abgeleitet werden wie beispielweise, ob sie informiert, falsch informiert, uninformiert sind oder geraten bzw. große Zweifel haben. Aus der Zugehörigkeit zu diesen Kategorien der Antwortsicherheit können verschiedene Schlüsse gezogen werden, um in weiterer Folge konkret nach dem Bedürfnis der Lernenden zu handeln.Ziel dieser Forschungsarbeit ist es, die Antwortsicherheit von Lernenden der 6. bis 13. Schulstufe bei Größenvergleichsaufgaben positiver rationaler Zahlen in verschiedenen Darstellungsformen zu analysieren und sie in Zusammenhang mit der Korrektheit der gegebenen Aufgabenlösung zu untersuchen. Dabei zeigt sich, dass mehr als die Hälfte der Angaben mit hoher Antwortsicherheit getätigt wurden, was für eine große Selbstüberzeugung der Lernenden spricht. Im Geschlechtervergleich konnte nachgewiesen werden, dass männliche Lernende sich durchschnittlich sicherer fühlen als weibliche, wobei bei Mädchen eine größere Variabilität in den Antwortsicherheiten festgestellt wurde. Zudem zeigt sich eine höhe durchschnittliche Zugehörigkeit zur informierten Kategorie, wobei männliche Lernende häufiger informiert sind als weibliche. Außerdem sind Jungen wie Mädchen gleichermaßen häufig falsch informiert. Interessant ist, dass Mädchen öfter in die neutrale Kategorie fallen, die mit einer Unentschlossenheit einhergeht und damit nicht entschieden werden konnte, ob die gegebene Antwort richtig oder falsch ist. Mögliche Gründe für die Zugehörigkeit zu den Kategorien werden jeweils diskutiert. Im Zuge der Antwortsicherheit wurde auch die Kalibrierung betrachtet, wobei sich herausstellte, dass fast alle Lernenden Schwierigkeiten in der Selbsteinschätzung haben und sich überwiegend überschätzen – männliche Lernende öfter als weibliche. Schließlich werden Verbalisierungsschwierigkeiten im Kontext dieser Antwortsicherheit betrachtet, die sich daraus zusammensetzen, dass bei Frage nach der Vorgehensweise beim Lösen der Größenvergleichsaufgaben die Strategie 6 (Wissen) oder Strategie 7 (Unsicherheit) angegeben wurde. Die Ergebnisse deuten bei durchschnittlich mehr als der Hälfte aller Aufgaben auf Verbalisierungsschwierigkeiten hin, die für Jungen größer ausfallen.In everyday life, it is important to know what you know. This also applies to mathematics lessons in school in order to receive appropriate help when needed. The information regarding whether a mathematical task has been solved correctly is not sufficient to draw conclusions about the learner’s existing knowledge. If the confidence of response is also considered, meaning the certainty of whether the task was solved correctly, concrete information about the students’ level of knowledge can be derived from this, such as whether they are informed, misinformed, uninformed or have guessed or have major doubts. Various conclusions can be drawn from the assignment to these categories in order to subsequently act specifically according to the needs of the learners.The aim of this research is to analyze the confidence of response of students in grades 6 to 13 in size comparison tasks involving positive rational numbers in different forms of representation. The findings showed that more than half of the answers were given with a high degree of confidence, which indicates a strong level of self-confidence among the learners. In a gender comparison, it was demonstrated that male learners feel more confident than female learners, although girls exhibit greater variability in their confidence of response. Additionally, there is a higher average belonging to the informed category with male learners being more frequently informed than female learners. Furthermore, boys and girls are equally often misinformed. Interestingly, girls more often belong to the neutral category, which is associated with indecision and not being able to decide whether the answer given is correct or incorrect. Possible reasons for belonging to the categories are discussed in each case. Calibration, meaning precise assessment of one’s own competence, was also considered, revealing that almost all learners have difficulties in self-assessment and tend to be overconfident about their competence – male learners more often than female learners. Finally, difficulties in verbalization are examined in the context of this confidence of response, which is made up of the fact that strategy 6 (knowledge) or strategy 7 (uncertainty) was stated when asked about the approach to solving the size comparison tasks. The results indicate verbalization difficulties in more than half of all tasks on average, with these difficulties being greater for boys.Automatisch erstellte Titelanzeige – Daten nicht geprüftMasterarbeit Universität Graz 202

    Beyond the Buzz: What ist new about the concept New Work? : a critical examination of the megatrend

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    New Work ist ein aktueller Megatrend, der durch Globalisierung, Digitalisierung und den demografischen Wandel an Bedeutung gewinnt. Jedoch verkommt der Begriff New Work durch unscharfe und willkürliche Begriffsverwendungen immer mehr zu einem Buzzword, weshalb diese Arbeit zu einem klareren Verständnis des Konzepts beitragen soll. Im Fokus steht dabei die Untersuchung, ob die Bezeichnung New Work tatsächlich gerechtfertigt ist. Denn ein erster Ansatz von New Work wurde von Bergmann bereits in den 1980er Jahren entwickelt und New Work Maßnahmen wie transformationale Führung und Arbeitszeitflexibilisierung sind bereits seit den 1970er Jahren bekannt. Um die Neuartigkeit von New Work zu bewerten, wird das Konzept der sozialen Innovationen herangezogen. Die Masterarbeit widmet sich der Frage, welche New Work Maßnahmen die Kriterien sozialer Innovationen erfüllen. Nach einem einleitenden Kapitel wird im zweiten Kapitel das Konzept New Work analysiert. Es erfolgt ein Vergleich zwischen dem ursprünglichen Ansatz nach Bergmann und dem heutigen Verständnis. Verschiedene Definitionen werden gegenübergestellt, um eine Arbeitsdefinition abzuleiten. Zudem werden die Dimensionen von New Work sowie ausgewählte Maßnahmen vorgestellt. Im dritten Kapitel wird das Konzept der sozialen Innovationen beleuchtet. Unterschiedliche Definitionen und Phasenmodelle werden verglichen, um ein einheitliches Verständnis zu schaffen. Daraus werden Kriterien und ein Rahmenmodell zur Bewertung der New Work Maßnahmen entwickelt. Im vierten Kapitel werden diese Maßnahmen anhand des Modells bewertet und in die Kategorien nicht-innovative Maßnahmen, Kandidaten für soziale Innovationen, soziale Innovationen und Normalität eingeordnet. Die Ergebnisse zeigen, dass hinter dem Buzz von New Work statt sozialen Innovationen in den meisten Fällen lange bekannte Maßnahmen, welche in der Praxis kaum Anwendung finden und Maßnahmen, welche bereits Normalität anstatt einer Neuheit sind, stehen.New Work is a current megatrend that is gaining in importance due to globalization, digitalization and demographic change. However, the term New Work is increasingly degenerating into a buzzword due to vague and arbitrary uses of the term, which is why this master thesis aims to contribute to a clearer understanding of the concept. The focus here is on examining whether the term New Work is justified. After all, an initial approach to New Work was developed by Bergmann back in the 1980s and New Work measures such as transformational leadership and flexibilization of working hours have been known since the 1970s. The concept of social innovation is used to evaluate the novelty of New Work. The master's thesis is dedicated to the question of which New Work measures fulfill the criteria of social innovations. After an introductory chapter, the concept of New Work is analyzed in the second chapter. A comparison is made between Bergmann's original approach and the current understanding. Various definitions are compared in order to derive a working definition. The dimensions of New Work and selected measures are also presented. The third chapter examines the concept of social innovation. Different definitions and phase models are compared in order to create a uniform understanding. From this, criteria and a framework model for evaluating New Work measures are developed. In the fourth chapter, these measures are evaluated using the model and classified into the categories of non-innovative measures, candidates for social innovation, social innovation and normality. The results show that behind the buzz of New Work instead of social innovations, there are in most cases long-known measures that are hardly used in practice and measures that are already the norm instead of a novelty.Masterarbeit Universität Graz 202

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