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Testing a measurement instrument for data literacy in upper secondary physics education with context-oriented content
In der Welt von heute werden digitale Kompetenzen immer wichtiger. Besonders die Datenkompetenzen (Data Literacy) stellen sich dabei für die Gesellschaft, aber auch für Individuen, als essenziell heraus. Daher ist es notwendig, diese Fähigkeiten zu fördern. Die Schule eignet sich dafür als erste Instanz diese zu vermitteln.Um zu evaluieren, ob Lernende diese Kompetenzen erreicht haben, benötigt es weiterer Erhebungsinstrumente. Ziel dieser Arbeit ist es, ein solches zu entwickeln und zu validieren. Dabei werden in der vorliegenden Studie explorativ erste Erkenntnisse gesammelt. Die Fragen: „Wie können Items für Data Literacy-Kompetenzen entwickelt und validiert werden?“ und „Sind die entwickelten Items den Validierungsanforderungen gerecht?“ stehen dabei im Vordergrund.Dazu wird ein Fragebogen mit fünf Items und eine Unterrichtssequenz mit Kontextorientierten Inhalten erstellt. Das in der Schule praktisch umgesetzte Projekt, das zur Validierung des Testinstruments dient, ist in die Thematik des lokalen Klimawandels mittels Nutzung realer Daten eingebunden.Für die Validierung des Instruments werden drei Verfahren angewandt. Eine Reliabilitätsanalyse, eine Rasch-Analyse und eine Kriterien-Analyse. Die gewonnenen Ergebnisse werden abschließend diskutiert und Überarbeitungsvorschläge geboten.Die Arbeit zeigt, dass das erstellte Testinstrument Potential aufweist, jedoch für eine genauere Validierung eine erheblich größere Stichprobe benötigt wird. Die Erstellten Messinstrumente müssen jedenfalls noch weiteren Überarbeitungen unterzogen werden.In today's world, digital skills are becoming increasingly important. Among these, data literacy emerges as essential not only for society but also for individuals. It is therefore necessary to promote these skills. Schools serve as the first point of contact for imparting such competencies.To ensure the acquisition of these skills, further assessment tools are needed. The aim of this study is to develop and validate such a tool. In this exploratory study, initial insights are gathered. The primary questions are: “How can items for data literacy competencies be developed and validated?” and “Do the developed items meet validation requirements?”To this end, a questionnaire with five items and a teaching sequence with context-oriented content are designed. The school-based project is embedded in the theme of local climate change using real data.Three methods are employed to validate the instrument: reliability analysis, Rasch analysis, and criterion analysis. The results are discussed, and suggestions for revision are provided.The study demonstrates that the instrument already shows potential but requires a larger sample size. Furthermore the developed assessment tools need additional refinement.Christoph PrüllMasterarbeit Universität Graz 2025Zusammenfassungen auf Deutsch und Englisc
The entitlement to benefits for remedies within the statutory health insurance system
Nahezu jeder Mensch ist im Laufe seines Lebens auf Medikamente angewiesen – sei es zur Heilung, Linderung oder Prävention von Krankheiten. Der medizinische Fortschritt stellt die gesetzl Krankenversicherung jedoch vor erhebliche Herausforderungen. Neue, oft kostenintensive Arzneimittel und innovative Therapien erweitern die Grenzen des medizinisch Machbaren, während gleichzeitig die finanzielle Stabilität des solidarischen Gesundheitssystems gewahrt werden muss.Diese Diplomarbeit untersucht die rechtlichen Rahmenbedingungen des Heilmittelanspruchs in der gesetzl Krankenversicherung sowie dessen aktuelle Grenzen. Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf dem Wirtschaftlichkeitsgebot gem § 133 Abs 2 ASVG, das darauf abzielt, die finanziellen Interessen der Krankenversicherung mit dem Anspruch der Versicherten auf eine qualitativ hochwertige Behandlung in Einklang zu bringen. Zur Umsetzung dieses Gebots existieren verschiedene Steuerungsinstrumente, die die Arzneimittelkosten im extramuralen Bereich regulieren. Dazu zählen der Erstattungskodex, kurz EKO, die Richtlinien über die ökonomischen Verschreibweise von Heilmitteln, das Ökotool sowie die Liste nicht erstattungsfähiger Medikamente gem § 351c Abs 2 ASVG. Insbesondere der EKO, der alle in Österreich zugelassenen und erstattungsfähigen Arzneimittel umfasst, spielt eine Schlüsselrolle bei der ökonomischen Verschreibungspraxis.Für Arzneimittel, die weder zugelassen noch erstattungsfähig sind, besteht grundsätzlich kein Anspruch auf Kostenübernahme. Eine Ausnahme kann jedoch vorliegen, wenn das betreffende Medikament aus zwingenden therapeutischen Gründen iSd § 30b Abs 1 Z 4 ASVG erforderlich ist und keine zugelassene oder erstattungsfähige Alternative zur Verfügung steht. In solchen Fällen ist eine umfassende Einzelfallprüfung nach den Kriterien des § 133 Abs 2 ASVG erforderlich, bei der neben medizinischen Aspekten auch die individuelle Betroffenheit des Patienten berücksichtigt werden muss.Daraus ergeben sich komplexe Fragestellungen zum Heilmittelanspruch, die über die bestehenden Steuerungsmechanismen hinausgehen und im Rahmen dieser Arbeit untersucht werden. Im Fokus stehen hier insbesondere die Erstattungsfähigkeit des „Off-Label-Use“ und des „Compassionate Use“ von Arzneimitteln sowie die rechtliche Einordnung von Außenseitermethoden.Im Falle einer Leistungsverweigerung durch den Krankenversicherungsträger bleibt den Versicherten häufig nur der Weg der gerichtl Durchsetzung. Aufgrund der darauf basierenden praktischen Relevanz widmet sich die Arbeit schließlich den Rechtsschutzmöglichkeiten der Versicherten vor Gericht.Almost every person relies on medication at some point in their life – whether for healing, relief or disease prevention. However, medical advancements pose significant challenges for statutory health insurance. New, often costly pharmaceuticals and innovative therapies push the boundaries of what is medically possible, while at the same time, the financial stability of the solidarity-based healthcare system must be maintained.This thesis examines the legal framework governing the entitlement to medical treatments under statutory health insurance as well as its current limitations. A particular focus is placed on the principle of economic efficiency as outlined in § 133 (2) ASVG which aims to balance the financial interests of health insurance providers with the insured individuals' right to high-quality medical treatment. To implement this principle, various regulatory mechanisms exist to control and limit pharmaceutical costs in the outpatient sector. These include the “Erstattungskodex” (Reimbursement Code), short ”EKO”, the guidelines for the economic prescription of medical treatments, the “Ökotool” and the list of non-reimbursable medications. In particular, the ”EKO” which encompasses all authorized and reimbursable pharmaceuticals in Austria, plays a key role in ensuring cost-effective prescription practices.For medications that are neither authorized nor eligible for reimbursement, there is generally no entitlement to cost coverage. However, an exception may apply if the medication is deemed medically essential for therapeutic reasons and no authorized or reimbursable alternative is available. In such cases, a comprehensive case-by-case assessment is required, based on the criteria set out in § 133 (2) ASVG, considering both medical aspects and the individual impact on the patient.This raises complex legal questions regarding the entitlement to medical treatments that go beyond existing regulatory mechanisms and are explored in this thesis. The focus is particularly on the reimbursement eligibility of off-label drug use as well as the legal classification of alternative treatment methods.In cases where health insurance providers deny benefits, insured individuals often have no choice but to seek legal enforcement of their claims. Given the practical significance of this issue, the thesis concludes with an analysis of the legal remedies available to insured individuals in court.von Barbara MoritzDiplomarbeit Universität Graz 202
Illumination and target detection : flashlight visual search in a real office environment
Bisherige Forschung im Bereich der visuellen Suche konzentrierte sich häufig auf kontrollierte, bildschirmbasierte Settings, während Szenarien wie die Suche in realen, dunklen Räumen weniger untersucht blieben. In dieser Studie wurden die Auswirkungen von drei Beleuchtungsbedingungen - vollständig beleuchteter Raum, Beleuchtung durch breit strahlende Taschenlampe bzw. eng strahlende Taschenlampe - auf die Genauigkeit und die Reaktionszeit einer visuellen Suche, die Schrittzahl und das Gedächtnis für Objekte in einer realen Büroumgebung untersucht. Unter jeder der drei Beleuchtungsbedingungen suchten 36 Untersuchungspersonen 60 alltägliche Targets (die Hälfte davon anwesend) unter 30 Distraktoren. Nach Ende der Suchblöcke absolvierten die Untersuchungspersonen einen Wiedererkennungstest, um das Gedächtnis zu überprüfen. Die Ergebnisse zeigten, dass die Suchgenauigkeit für abwesende Targets unabhängig von der Beleuchtungsbedingung besser war als für anwesende Targets. Die Reaktionszeiten unterschieden sich jedoch zwischen den Beleuchtungsbedingungen: Suchzeiten waren im vollständig beleuchteten Raum signifikant kürzer als bei der Beleuchtung mittels der breit strahlenden Taschenlampe, die wiederum zu signifikant kürzeren Suchzeiten führte als die Beleuchtung mittels der eng strahlenden Taschenlampe. Bei der Suche mit der eng strahlenden Taschenlampe machten die Untersuchungspersonen signifikant weniger Schritte pro Sekunde als in den beiden anderen Bedingungen. Die Untersuchungspersonen erinnerten sich signifikant besser daran, dass sie Targets suchen mussten, die anwesend waren, als an Targets, die während der Suche abwesend waren, und sie erinnerten sich signifikant besser daran, dass sie zuvor anwesende Target Objekte gesehen hatten als frühere Distraktor Objekte. Allerdings wurde weder die Erinnerung an gesuchte Targets noch an gesehene Objekte signifikant von der Beleuchtungsbedingung beeinflusst. Zusammenfassend lässt sich sagen, dass die Beleuchtungsbedingungen keinen Einfluss auf die Suchgenauigkeit und die Gedächtnisleistung hatten, was darauf hindeutet, dass die Einschränkungen des peripheren Sehens bei der Suche mit Taschenlampen die Suchzeit beeinträchtigen, nicht aber die Gedächtniskodierung.Previous research in visual search has often focused on controlled, screen-based settings, while scenarios such as searching in real-world dark spaces remained less explored. In this study, the effect of three lighting conditions - illuminated (fully lit room), floodlight (wide-beam flashlight), and spotlight (narrow-beam flashlight) - on visual search accuracy, response times, step count, and subsequent memory for objects in a real-world office environment was examined. In each of the three lighting conditions, 36 participants consecutively searched for 60 everyday target objects (half present, half absent) amongst 30 distractors. After the end of the search-blocks, participants completed a recognition test to assess memory. Results revealed that search accuracy was higher for absent targets than for present targets, regardless of lighting condition. However, response times differed across lighting conditions, with searches being significantly shorter in the illuminated condition than in the floodlight condition, which in turn were significantly shorter than in the spotlight condition. Furthermore, participants took significantly fewer steps per second in the spotlight condition compared to the other two conditions. Participants remembered significantly better that they had to search for targets that had been present than for targets that had been absent during the search, and they remembered significantly better that they have seen previously present target items than previous distractor items. However, neither memory for searched targets nor for seen items was significantly influenced by the lighting condition. To conclude, the lighting conditions did not affect search accuracy and memory performance, suggesting that constrained peripheral vision in flashlight searches impaired search time but did not compromise memory encoding.vorgelegt von Sarah Jasmin NachtnebelMasterarbeit Universität Graz 2025Zusammenfassungen auf Deutsch und EnglischAnhang teilweise auf Deutsch, teilweise auf Englisc
From psyche to swipe : the impact of personality and mental health on online dating usage
Tinder, Bumble und Co. sind längst fester Bestandteil des modernen Datings, doch wer nutzt sie tatsächlich und aus welchen Gründen? Die vorliegende Studie (N = 315) untersuchte, welche individuellen Faktoren die Nutzung von Online Dating unter deutschsprachigen jungen Erwachsenen vorhersagen können. Neben soziodemografischen Daten und Persönlichkeitseigenschaften wurden auch subklinische psychische Merkmale sowie zugrundeliegende Nutzungsmotive analysiert. Die Ergebnisse zeigten einen Zuwachs in der Nutzung dieser Plattformen mit dem Alter. Zudem waren nicht-heterosexuelle Personen sowie jene mit einer sexuell permissiven Einstellung besonders aktive Nutzer*innen, während weder das Geschlecht noch Dating-Angst eine signifikante Rolle spielten. Auch die Persönlichkeitseigenschaft der interpersonellen Sensibilität hatte als ganzheitliches Konstrukt keinen Einfluss auf die Nutzung von Online Dating. Allerdings untersuchte diese Studie erstmals in aktueller Forschung ihre Subdimensionen im digitalen Dating-Kontext und identifizierte dabei lediglich das zwischenmenschliche Bewusstsein als positiven Prädiktor. Darüber hinaus zeigte die Analyse psychische Merkmale, dass subklinische Hypersexualität mit einer verstärkten Nutzung von Online Dating zusammenhing, wohingegen Depressivität keinen relevanten Effekt zeigte. Schließlich wurden fünf soziale Motive untersucht, die der tatsächlichen Nutzung von Dating-Portalen zugrunde liegen. Die Ergebnisse hierzu zeigten, dass insbesondere die Suche nach einer festen Beziehung oder ungezwungenen Sexualkontakten ausschlaggebend war. Im Gegensatz dazu spielten weder das Streben nach sozialer Anerkennung noch der Wunsch, die eigenen Flirtfähigkeiten zu verbessern oder geselliger zu sein, eine entscheidende Rolle für die Nutzung von Online Dating. Trotz geringer Effektstärken legen die Studienergebnisse nahe, dass individuelle Merkmale, mentale Gesundheitsfaktoren und soziale Motive die Nutzung von Online Dating beeinflussen. Damit liefert diese Untersuchung wertvolle Erkenntnisse für die Weiterentwicklung und Optimierung digitaler Dating-Plattformen.Tinder, Bumble and similar platforms have become an integral part of modern dating culture, yet the question remains of who uses them and for what reasons? This study (N = 315) explored various individual factors eventually predicting the use of online dating among German-speaking young adults. In addition to sociodemographic variables and personality traits, subclinical mental health characteristics and underlying motives for internet dating were examined. The results indicated an increase in online dating usage with age. Furthermore, non-heterosexual individuals and those exhibiting a sexually permissive attitude were particularly active users, whereas neither gender nor dating anxiety played a significant role. Interpersonal sensitivity, conceptualized as a holistic personality trait, also showed no relevant effect on the use of internet dating. However, this study was the first in recent research to investigate its subdimensions within the context of digital dating, identifying only interpersonal awareness as a positive predictor. Regarding psychological characteristics, the analysis indicated a positive association between subclinical hypersexuality and increased online dating, whereas depressiveness had no significant impact. Moreover, an examination of five social motives underlying actual platform use revealed that the pursuit of a committed relationship or casual sexual encounters were the primary motivators. In contrast, neither the desire for social approval nor the intention to improve flirting skills or to socialize played a decisive role in internet dating. Despite small effect sizes, the findings suggest that individual factors, mental health characteristics, and social motives influence the use of online dating. Therefore, the present study provides valuable insights for the further development and optimisation of digital dating platforms.submitted by Victoria Resl, BScMasterarbeit Universität Graz 2025Zusammenfassungen auf Deutsch und EnglischAnhang teilweise deutsch, teilweise englisc
Personal Relationships / Exploring the Interplay of Cognition and Emotion in Trust Relationships With Cognitive-Affective Maps
This paper relates to the debate on cognition-based and affect-based uni-dimensional trust by addressing the interconnectedness of cognition and emotion. It puts forward the thesis that trust is always relationship-based and that the perceived characteristics on the basis of which a trustee is considered trustworthy by a trustor in this relationship are cognitions that have different emotional values (valences). Analyzing the valences of such cognitions in trust relationships is a research desideratum, which the paper addresses by using cognitive-affective maps (CAMs) as an innovative method in trust research. To illustrate the methodology, the example of dyads of parents and early childhood educators is used as a context in which key aspects of trust are relevant. The analyses show what concepts are mutually salient and how they are valued. The findings are discussed with regard to the methodology of possible future trust research.Version of recor
Über Sprache : einige möglicherweise sachdienliche Überlegungen
Der vorliegende Band ist der erste einer Reihe, die zentrale Themen der Sprachwissenschaft einführend behandelt. Ziel ist, Studierenden bzw. am Phänomen Sprache interessierten Personen eine (weitere) Möglichkeit anzubieten, sich eigenständig mit grundlegenden Belangen des Untersuchungsgegenstandes auseinanderzusetzen.
Der erste Teil betrachtet Sprache im Hinblick auf die allgemeinen Gegenstände dieser Welt. Es geht also um die Frage, welche Phänomene im Universum vorkommen, um auf diese Weise Klarheit darüber zu gewinnen, wie sich Sprache zu diesen verhält.
Der zweite Teil behandelt Sprache unter dem Aspekt ihrer Evolution. Hier richtet sich der Fokus darauf, wie sich die menschliche Sprache entwickelt, was eigentlich das Besondere an ihr ist und wie sie sich von den Kommunikationsarten anderer Lebewesen auf diesem Planeten unterscheiden lässt.The present volume is the first in a series that provides an introductory treatment of central topics in linguistics. Its aim is to offer students and individuals interested in the phenomenon of language an (additional) opportunity to independently engage with fundamental aspects of the subject matter.
The first part examines language in relation to the general objects of this world. It addresses the question of which phenomena exist in the universe in order to gain clarity about how language relates to them.
The second part deals with language from the perspective of its evolution. Here, the focus is on how human language develops, what makes it special, and how it differs from the communication systems of other living beings on this planet.Christian BraunLiteraturverzeichnis: Seite [155]-162Version of recor
Dossier online / Von neuen Tönen und alten Qualitäten : Zur Rezeption des neuen österreichischen Anti-Heimatromans in der Literaturkritik
Dossier online / Nasenarbeit : Hunde auf der Fährte des Untergangs bei Theodora Bauer, Maria Hofer und Maxi Obexer
Contemporary Southeastern Europe / Historical Heritage and the Future of Serbia’s Nuclear Energy: Dependence, Sovereignty, and Geopolitical Implications
This paper examines Serbia’s recent decision to repeal the 1989 Law on the Prohibition of the Construction of Nuclear Power Plants, the so-called ‘moratorium’ on nuclear power plant (NPP) construction, amidst growing debates on the country’s ability to manage such a project, its alternative green energy options, and ecological concerns about nuclear waste. The central issue, however, remains the strategic choice of a technological partner for NPP development, which encompasses geopolitical, security, and long-term economic factors. While recent French initiatives suggest that France could be a potential partner, Serbia’s prior agreements with Russia’s state-owned Rosatom raise concerns about increasedRussian influence in Serbia and the Balkans. This analysis draws on historical examples of Yugoslavia’s nuclear cooperation with the Soviet Union, offering insights into the present challenges Serbia faces. It argues that, given Serbia’s technological and financial limitations, cooperation with Russia remains likely, potentially deepening Serbia’s political and energy dependence on Russia and undermining its sovereignty. Thisdependence would have broader implications for regional and European security. By examining past and present dynamics, the paper highlights the need for Serbia to carefully consider its nuclear energy partnerships, balancing national interests with geopolitical realities
JRFM / The Lady of Heaven (UK 2011) and Representations of Early Shi‘i Islam in Films and TV Series
This article examines the portrayal of early Shiʿi Islamic history in films and television series, highlighting the range of interpretative approaches and varying degrees of historical accuracy. These productions aim to educate audiences about the formative moments of Islam but are often criticized for their lack of historical fidelity and failure to be sensitive to religious contexts. Sectarian tensions further complicate these depictions, particularly in light of the diverse interpretations of early Shiʿi Islamic history.This article focuses on the representation of key events from early Shiʿi history, in particular in the film The Lady of Heaven (Eli King, UK 2011). The film’s selection for this study was driven by the controversy it sparked, leading to its ban not only in several Sunni-majority countries but also in the secular United Kingdom and in ShiʿimajorityIran, making it a unique illustrative case