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Subversive Journeys and Resisting Voices: Latin American Women Authors Narrating the Search for the ‘I’ from a Postmodern Perspective
Die Dissertation „Subversive Journeys and Resisting Voices: Latin American Women AuthorsNarrating the Search for the ‘I’ from a Postmodern Perspective“ untersucht, wielateinamerikanische Autorinnen – Marjorie Agosín, Ruth Behar, Sandra Cisneros undEsmeralda Santiago – in ihren literarischen Werken Themen wie Identität, Erinnerung und denVerlust der Heimat literarisch verhandeln. Aus einer postmodernen Perspektive wird analysiert,wie diese Autorinnen ihre Identitätssuche literarisch darstellen, indem sie traditionelleErzählformen aufbrechen und vorherrschende Vorstellungen hinterfragen. Ihre Werke stellenfeste Vorstellungen von Identität infrage, indem sie Autobiografie, Fiktion und Poesieverbinden, um die Komplexität weiblicher Mobilität, Migration und Zugehörigkeit zuvermitteln. In Anlehnung an Gloria Anzaldúas Konzept des Schreibens als „acts of healing“(1987) zeigt die Dissertation, dass lateinamerikanische Autorinnen autobiografischeErzählungen als Mittel des Widerstands nutzen, postmoderne Strukturen aufgreifen und eineneue Perspektive schaffen, die gesellschaftliche Normen hinterfragt und die Herausforderungensowie die Ambivalenz des Schreibens über das „Ich“ in der zeitgenössischen Literaturverdeutlicht.Darüber hinaus betont die Dissertation die Rolle der Erinnerung als Mittel des persönlichen undkollektiven Widerstands. Agosíns Poesie setzt sich mit den historischen Erfahrungen des Exilsauseinander, während Behars autoethnografisches Schreiben akademische Konventionen durchdas Einbeziehen persönlicher Erfahrungen herausfordert. Cisneros verwendet fragmentierteErzählstrukturen, um Geschlechternormen zu dekonstruieren, und Santiagos Memoirenhinterfragen die Identität von Latinas im Kontext transnationaler Migration. Diese Autorinnendurchbrechen literarische und gesellschaftliche Grenzen, indem sie weibliche Identitäten neudefinieren und alternative Ausdrucksformen für die Vielfalt und Wandelbarkeit des Selbstbieten.Die Postmoderne bildet die theoretische Grundlage dieser Dissertation, indem sie dasMisstrauen gegenüber großen Erzählungen, der „incredulity toward metanarratives“ (Lyotard1979), und die Offenheit der Bedeutungen betont. Auf Grundlage feministischer undinteramerikanischer Studien setzt die Analyse diese Texte in einen breiteren sozialpolitischenZusammenhang und zeigt, wie lateinamerikanische Autorinnen Literatur als Raum fürWiderstand, Selbstbestimmung und die Neuinterpretation von Geschichte nutzen.This dissertation, “Subversive Journeys and Resisting Voices: Latin American Women AuthorsNarrating the Search for the ‘I’ from a Postmodern Perspective”, explores how Latin Americanwomen writers – Marjorie Agosín, Ruth Behar, Sandra Cisneros, and Esmeralda Santiago – usetheir literary works to explore themes of identity, memory, and cultural displacement. Througha postmodern lens, it analyzes how these authors navigate the search for the ‘I’ by subvertingtraditional literary forms and resisting dominant narratives. Their works challenge fixed notionsof selfhood, blending autobiography, fiction, and poetry to mediate the complexities of femalemobility, migration, and belonging. Following Gloria Anzaldúa’s notion of writing as “acts ofhealing” (1987), this dissertation shows how Latin American women writers useautobiographical narratives as tools of resistance, express postmodern dynamics, and offer atransgressive perspective that challenges societal norms and amplifies the complexities andambivalences of writing the ‘I’ in contemporary literature.Furthermore, the dissertation highlights the role of memory as both an act of personal andcollective resistance. Agosín’s poetry reconstructs historical narratives of exile, while Behar’sautoethnographic writing challenges academic conventions by incorporating personalexperience. Cisneros uses fragmented storytelling to dismantle rigid gender norms, andSantiago’s memoir reinterprets Latina identity through the lens of transnational migration.Hence, these authors resist literary and societal boundaries by redefining female subjectivityand offering alternative frameworks for expressing dynamic and multiple identities.Postmodernism provides the theoretical foundation for this dissertation, emphasizing the“incredulity toward metanarratives” (Lyotard 1979) and the fluidity of meaning. Drawing fromfeminist and Inter-American Studies perspectives, the analysis situates these texts withinbroader socio-political contexts, showing how Latin American women authors use literature asa space for subversion, empowerment, and historical reinterpretation.Automatisch erstellte Titelanzeige – Daten nicht geprüftDissertation Universität Graz 202
Deep brain stimulation as a treatment method for Parkinson's disease: ethical conflicts and strategies for action
Diese Masterarbeit mit dem Titel „Die Tiefe Hirnstimulation als Behandlungsmethode bei Morbus Parkinson: ethische Konflikte und Handlungsstrategien“ befasst sich mit dem Einsatz der Tiefen Hirnstimulation als Therapieverfahren zur Behandlung von Bewegungsstörungen, die im Zuge der Parkinson-Krankheit auftreten. Zunächst wird geklärt, was unter der Tiefen Hirnstimulation verstanden wird, welche Bestandteile ihr angehören und wie ein solches System funktioniert. Darauf folgt ein medizinischer Teil, in dem Parkinson als neurodegenerative Erkrankung mit einhergehender Neurotransmitterstörung beschrieben wird, die sich durch die drei Kardinalsymptome Akinesie, Rigor und Ruhetremor äußert. In weiterer Folge wird die Wirksamkeit des Einsatzes der Tiefen Hirnstimulation bezogen auf die Verbesserung der Bewegungsstörungen im Vergleich zu anderen Therapien anhand diverser Studien belegt. Gleichzeitig wird die Behandlungsmethode aber auch als invasives Verfahren eingestuft, das wesentliche Risiken und Nebenwirkungen beinhaltet. Mit der Beschreibung der vier medizinethischen Prinzipien, zu denen die Achtung der Autonomie, Schadensvermeidung, Wohltun und Gerechtigkeit gehören, wird anschließend ein Bezugsrahmen geschaffen, in dem der Frage nachgegangen werden kann, welche ethischen Konflikte sich bei der Behandlung von Parkinson mithilfe der Tiefen Hirnstimulation auftuen. Diesbezüglich werden u. a. schwerwiegende Nebenwirkungen infolge des operativen Eingriffs, Persönlichkeitsveränderungen, Mängel in der medizinischen Versorgung, Auswahl, Aufklärung und Nachbetreuung als konfliktbehaftete Angelegenheiten identifiziert. Um ihnen in einer ethisch angemessenen Art und Weise entgegentreten zu können, werden abschließend einige Handlungsstrategien ausgearbeitet, zu denen eine verbesserte Information von Patientinnen und Patienten, eine Sensibilisierung von Ärztinnen und Ärzten, eine ausgedehnte Dokumentation und Evaluation, eine Anpassung der Stimulationsparameter, ein Ausbau des Betreuungsangebots sowie eine Erweiterung der Forschungszusammenarbeit gehören.This master's thesis entitled “Deep brain stimulation as a treatment method for Parkinson's disease: ethical conflicts and strategies for action” deals with the use of deep brain stimulation as a therapeutic method for the treatment of movement disorders that occur in the course of Parkinson's disease. It begins by explaining what is meant by deep brain stimulation, what its components are and how such a system works. This is followed by a medical section in which Parkinson' is described as a neurodegenerative disease with an associated neurotransmitter disorder, which manifests itself in the three cardinal symptoms of akinesia, rigor and resting tremor. Subsequently, the effectiveness of the use of deep brain stimulation in terms of improving movement disorders compared to other therapies is demonstrated on the basis of various studies. At the same time, however, the treatment method is also classified as an invasive procedure that involves significant risks and side effects. With the description of the four medical ethical principles, which include respect for autonomy, avoidance of harm, beneficence and justice, a frame of reference is then created in which the question of which ethical conflicts arise in the treatment of Parkinson's using deep brain stimulation can be investigated. In this regard, serious side effects as a result of the surgical procedure, personality changes, deficiencies in medical care, selection, information and aftercare are identified as conflictual issues. In order to address them in an ethically appropriate manner, a number of strategies for action are developed in conclusion, including improved information for patients, sensitization of doctors, extensive documentation and evaluation, adaptation of stimulation parameters, expansion of the range of care offered and expansion of research collaboration.vorgelegt von Georg Stubenberger MEdMasterarbeit Universität Graz 202
Adolph Menzel, an artist between realism and allegory
Die vorliegende Arbeit widmet sich einer Auswahl von Werken Adolph Menzels, in denen Realismus und Allegorie aufeinandertreffen und eine facettenreiche Bildsprache entfalten.Menzels Kunst zeichnet sich nicht nur durch eine herausragende ästhetische Qualität aus, sondern fungiert zugleich als visuelles Zeugnis der politischen und gesellschaftlichen Umbrüche Preußens im 19. Jahrhundert.Zu Beginn bietet die Abhandlung eine konzise Darstellung der preußischen Geschichte, um die historischen und politischen Kontexte zu beleuchten, die Menzels thematische Schwerpunktsetzungen maßgeblich beeinflussten. Anschließend skizziert der einleitende Abschnitt der Arbeit Menzels künstlerischen Werdegang sowie die zentralen Stationen seiner Karriere, die den Grundstein für sein umfangreiches und vielschichtiges Œuvre bildeten. Ergänzend dazu werden Menzels Briefe analysiert, die wertvolle Einblicke in seine Persönlichkeit und sein Künstlerleben gewähren und Aufschluss über seine ästhetischen Überzeugungen sowie sein Selbstverständnis als Maler und Zeichner bieten.Das Hauptanliegen dieser Abhandlung besteht darin, das Verhältnis von Allegorie und Realismus in Menzels Werk zu analysieren. Auf den ersten Blick erscheinen diese gegensätzlichen Darstellungsweisen als unvereinbar. Diese Untersuchung zeigt jedoch, dass das Allegorische und das Realistische in Menzels Werken in einer symbiotischen Verbindung stehen, die zur Auflösung der traditionellen Form der Allegorie führt, ein Phänomen, das insbesondere in seinem grafischen Werk und seiner Adressenkunst sichtbar wird. Menzel gelang es, in diesen Neuschöpfungen allegorische und realistische Darstellungen zu einem von Konventionen und Traditionen gelösten Ganzen zu verschmelzen.Im weiteren Verlauf wird Menzels unverkennbarer Realismus betrachtet. Seine Werke basieren auf einer intensiven Beobachtung der Wirklichkeit und vereinen dokumentarische Exaktheit mit künstlerischer Ausdruckskraft. Menzels Fähigkeit, die Welt mit äußerster Präzision und Detailtreue darzustellen, formt seine individuelle Sicht auf die Realität und prägt sein gesamtes Schaffen. Er beherrscht es meisterhaft, in der äußeren Realität eine innere Wahrheit sichtbar zu machen. Dies zeigt sich besonders eindrucksvoll in seinen realistischen Zeichnungen, in denen leblose Objekte durch Lichtführung, Schattenwirkung und gezielte Komposition eine beinahe beseelte Präsenz erhalten und eine tiefere symbolische Bedeutungsebene erschließen.Ein weiteres zentrales Thema dieser Untersuchung ist Menzels künstlerische Auseinandersetzung mit Friedrich II. und dessen Epoche, die in zahlreichen Gemälden und Zeichnungen ihren Ausdruck findet. Seine Darstellungen haben das öffentliche Bild des preußischen Königs in der deutschen Geschichtsschreibung nachhaltig geprägt. Dieser Einfluss zeigt sich insbesondere in der Verbindung von historischem Realismus, allegorischer Deutung und künstlerischer Feinfühligkeit, die zur Entstehung von Werken führte, deren ästhetische und inhaltliche Relevanz bis in die Gegenwart fortbesteht.This thesis is devoted to a selection of works by Adolph Menzel in which realism and allegory meet and develop a multifaceted visual language.Menzel's art is not only characterized by an outstanding aesthetic quality, but also functions as a visual testimony to the political and social upheavals of Prussia in the 19th century.The essay begins with a concise presentation of Prussian history in order to shed light on the historical and political contexts that significantly influenced Menzel's thematic focus. The introductory section of the work then outlines Menzel's artistic development and the central stages of his career, which formed the foundation for his extensive and multi-layered oeuvre. This is complemented by an analysis of Menzel's letters, which provide valuable insights into his personality and artistic life and shed light on his aesthetic convictions and his self-image as a painter and draughtsman. However, this study shows that the allegorical and the realistic in Menzel's works are in a symbiotic relationship that leads to the dissolution of the traditional form of allegory, a phenomenon that is particularly visible in his graphic work and his address art. In these new creations, Menzel succeeded in merging allegorical and realistic depictions into a whole that was detached from conventions and traditions.Menzel's unmistakable realism will be examined in the following section. His works are based on an intensive observation of reality and combine documentary accuracy with artistic expressiveness. Menzel's ability to depict the world with extreme precision and attention to detail shapes his individual view of reality and characterizes his entire oeuvre. He is a master at making an inner truth visible in external reality. This is particularly impressive in his realistic drawings, in which inanimate objects are given an almost animated presence through the use of light, shadow and targeted composition, opening up a deeper symbolic level of meaning.The main aim of this essay is to analyze the relationship between allegory and realism in Menzel's work. At first glance, these opposing modes of representation appear to be irreconcilable. Another central theme of this study is Menzel's artistic examination of Frederick II and his era, which is expressed in numerous paintings and drawings. His depictions have had a lasting influence on the public image of the Prussian king in German historiography. This influence is particularly evident in the combination of historical realism, allegorical interpretation and artistic sensitivity, which led to the creation of works whose aesthetic and thematic relevance continues to the present day.vorgelegt von Rumjana Wiener BAMasterarbeit Universität Graz 202
Sustainability in building Law in Styria, Carinthia and Salzburg as an example of renovations
Diese Diplomarbeit untersucht die Integration von Nachhaltigkeitsprinzipien in das Baurecht der österreichischen Bundesländer Steiermark, Kärnten und Salzburg, mit einem besonderen Fokus auf Renovierungen. Ziel der Arbeit ist es, aufzuzeigen, wie bestehende gesetzliche Regelungen umweltfreundliches und ressourcenschonendes Bauen fördern können. Mithilfe des 3-Dimensionen-Modells der Nachhaltigkeit (ökologisch, ökonomisch und soziokulturell) werden baurechtliche Vorschriften analysiert, die zur Förderung von energieeffizienten Bauweisen, Kreislaufwirtschaft und der Wiederverwendung von Bauprodukten beitragen. Ein besonderer Fokus wird auf Renovierungsmaßnahmen gelegt, da sie eine entscheidende Rolle bei der Umwandlung in nachhaltige Gebäude spielen. Durch den Vergleich der Bauordnungen der drei Bundesländer lassen sich Unterschiede und Gemeinsamkeiten bei der Umsetzung der Nachhaltigkeitsziele feststellen. Die Arbeit schließt mit einer Bewertung der aktuellen Entwicklungen und gibt Empfehlungen zur weiteren Verbesserung der Nachhaltigkeit im Baurecht.This thesis examines the integration of sustainability principles into the building laws of the Austrian federal states of Styria, Carinthia, and Salzburg, with a particular focus on renovations. The aim of the thesis is to demonstrate how existing legal regulations can promote environmentally friendly and resource-saving construction. Using the 3-Dimensional Model of Sustainability (ecological, economic, and socio-cultural), building regulations that promote energy-efficient construction methods, circular economy, and the reuse of building products are analyzed. A particular focus is placed on renovation measures, as they play a crucial role in the transformation into sustainable buildings. By comparing the building regulations of the three federal states, differences and similarities in the implementation of sustainability goals can be identified. The paper concludes with an evaluation of current developments and provides recommendations for further improving sustainability in building law.vorgelegt von Trajan TraussnigDiplomarbeit Universität Graz 202
Move your mind : the role of physical activity and gender in depressive symptoms and creativity
Schritt für Schritt zu geistiger Fitness? Körperliche Aktivität konnte sich in der bisherigen Forschung bereits vielfach als positiver Wirkfaktor für Depressionen beweisen. Weniger erforscht, jedoch von wachsendem Interesse, sind hingegen potenzielle Effekte auf kreative Denkprozesse. Die vorliegende Studie untersuchte, inwiefern sich eine zweiwöchige Bewegungsintervention auf depressive Symptome und die Kreativität der Proband:innen auswirkt – und ob sich diese Effekte genderspezifisch unterscheiden. Die Untersuchung bestand aus sechs Einheiten zügigen Gehens im Freien sowie vier Online-Erhebungen über den Studienzeitraum hinweg. Hierfür kamen die Allgemeine Depressionsskala (ADS) und der Alternative Uses Test (AUT) zum Einsatz. In einer Stichprobe von 69 Teilnehmer:innen im Alter von 18 bis 47 Jahren konnte ein signifikanter Rückgang der Depressivität innerhalb der vier Messzeitpunkte festgestellt werden, jedoch keine Effekte bezüglich Kreativität oder Geschlecht. Hinsichtlich eines wechselseitigen Zusammenhangs zwischen Depressivitäts- und Kreativitätswerten konnte gezeigt werden, dass die Kreativität geringer ausgeprägt ist, wenn die Depressionswerte höher ausfallen. In einer weiterführenden Analyse mit einer reduzierten und homogeneren Teilstichprobe (N = 26), bestehend aus Teilnehmenden mit geringer Alltagsaktivität, konnten zudem geschlechtsspezifische Unterschiede nachgewiesen werden.Step by step toward mental fitness? In previous research, physical activity has often been shown to have a positive effect on depression. Less researched, but of growing interest, are the potential effects on creative thought processes. The present study investigated whether a two-week exercise intervention could affect depressive symptoms and creativity of the participants, and whether these effects show gender-specific trajectories. The study consisted of six sessions of outdoor speed walking and four online surveys using the General Depression Scale (ADS) and the Alternative Uses Test (AUT). In a sample of 69 participants in the age range between 18 and 47, a significant decrease in depression was observed over the four measurement points, but no effects were found for creativity or gender. Regarding the relationship between depression and creativity scores, it was shown, that higher levels of depression were associated with lower creativity. As part of a further analysis using a reduced and more homogeneous sub-sample (N = 26), consisting of participants with a rather sedentary lifestyle, some gender-specific effects were also demonstrated.vorgelegt von Laura TarmannMasterarbeit Universität Graz 2025Zusammenfassung auf Deutsch und Englisc
Off Campus: Seggau School of Thought / Housing as a Tool of Governance: How Public Housing Policies Shape Society and Politics in Singapore
This paper aims to analyse Singapore’s housing policies and their role in bringing about more equitable social structures and improving the country’s overall economic performance. The analysis is structured into two key objectives: first, to examine the direct and indirect effects of government interventions on citizens; and second, to explore how the implementation of similar policies could address Europe’s ongoing housing crisis
JRFM / Young Adults, Digital Media, and Religion : Broadening the Scope
Looking at youth and young adults when researching religion and media is an approach that can lead to important results. Young people are often on the forefront of media developments and are likely to impact how religious groups utilize and incorporate media in their practices. Building on the findings of an international project and earlier research, this article highlights three interconnected areas worthy of more attention in the study of religion and media: the limitation of most studies to specific settings and university students and thus the need to expand this demographic; the importance ofstudying online and offline religion as interconnected and related; the need to study not only religion and media but also how media might contribute to individuals leaving their religious identity behind and provide spaces for atheist identities and communities