University of Graz

uni≡pub (Univ. Graz)
Not a member yet
    50157 research outputs found

    Journal of Applied Research in Intellectual Disabilities / Differences in physical activity volume and intensity between Unified and non-Unified Special Olympics football training: An observational pilot study

    No full text
    Background The participation of people with intellectual disabilities in Special Olympics sports and training opportunities offers numerous benefits for health and inclusion. However, little is known about the impact of such training on physical activity behaviour. Here, we evaluate the differences in physical activity volume and intensity of Special Olympics athletes between Unified and non-Unified football training. Method Accelerometer data of 12 male athletes from eight standardised training sessions (four Unified, four non-Unified) were analysed. Results While there was no statistically significant difference for the main part of the training, athletes showed higher levels of physical activity intensity (MVPA: Mdiff = 11.74%; 95% CI = 5.50–17.97) and volume (average acceleration ENMO: Mdiff = 112.82 mg; 95% CI = 24.73–200.90) in a Unified compared to non-Unified endurance-related exercise task. Conclusion Understanding physical activity participation in different training types can help to design and implement future training programmes.Version of recor

    Modeling reproductive failure in human pregnancy

    No full text
    Laminin-Beta-3 wird in den Epithelzellen des Endometriums während des sogenannten Implantationsfenster (meist Tag 19-21 des Menstruationszyklus) exprimiert. Es gibt jedoch noch unzureichend Wissen darüber, wie sich LAMB3 nach der Implantation des Embryos ins Endometrium verhält. Diese Masterarbeit beschäftigt sich mit der Frage, wie sich die Expression von LAMB3 mit der Invasion der extravillösen Trophoblasten (EVTs) verändert. Deswegen haben wir ein Doppel-Immunfluoreszenz Färbeprotokoll erstellt und LAMB3 und EVTs gemeinsam auf einem Formalin fixierten und in Paraffin eingebetteten (FFPE) Plazenta-Serienschnitt mit einem Anti-LAMB3- und Anti-HLA-G-Antikörper nachgewiesen. Die extravillösen Trophoblasten invertieren von den fetalen Vili aus in das mütterliche Gewebe. Die Proben enthalten also invertierten und nicht-invertiertes Gewebe. Die Expression von LAMB3 in den beiden Bereichen wurde mit Hilfe einer Bild-basierten Quantifizierung und der Software CellProfiler analysiert. In zwei von drei Plazentageweben war die LAMB3-Expression im invertierten Bereich im Vergleich zum nicht-invertierten Bereich erhöht. Zeitgleich haben wir außerdem versucht die ersten Vorversuche zur Organoid-Kultivierung zu machen. Organoide gleichen dem Originalgewebe, sind genetisch stabil und eignen sich gut als 3D-Kultursystem zur in vitro Forschung. Der Verdau von Endometrium und Plazenta Proben wurde optimiert. Mit Hilfe von Zytospins und Immunhistochemie konnte die Ausbeute an Zellen überprüft werden. Es konnten Drüsenepithelfragmente isoliert werden. Diese Masterarbeit bildet die Grundlage für weitere LAMB3-Forschung an einer größeren Gruppe an Plazentaproben. Außerdem könnte die erste Organoid-Kultivierung, basierend auf den gewonnenen Erfahrungen der Zellisolierungen, gestartet werden.Laminin-Beta-3 (LAMB3) is a protein that is expressed in epithelial cells of the endometrium during the window of implantation (usually day 19-21 of the menstrual cycle). However, there is still little known on how LAMB3 behaves after implantation of the embryo into the endometrium. This master thesis aims to find out how the expression of LAMB3 changes with the invasion of the extravillous trophoblasts (EVTs). Therefore, we established a double immunofluorescence staining protocol and detected LAMB3 and EVTs together on a formalin fixed, paraffin embedded (FFPE) placental serial section using an anti-LAMB3 and anti-HLA-G antibody. The extravillous trophoblasts invade from the fetal vili into the maternal decidua. The samples therefore contain invaded and non-invaded tissue. The expression of LAMB3 in both areas was analyzed using image-based quantification and the CellProfiler software. In two out of three placental tissues the LAMB3 expression was increased in the invaded area compared to the non-invaded area. At the same time, we also attempted the first preliminary experiments for organoid cultivation. Organoids resemble the original tissue, are genetically stable and are well suited as a 3D culture system for in vitro research. The digestion of endometrium and placenta samples was optimized. Cytospins and immunohistochemistry were used to check the cell yield. Glandular epithelial fragments were isolated. This master thesis provides the basis for further LAMB3 research with a larger cohort of placenta samples. In addition, based on the results obtained from the cell isolation, the first organoid cultivation can be done.Pia Moser, BScMasterarbeit Universität Graz 2024Zusammenfassung in englischer und deutscher Sprach

    Man as a social being in the field of conflict: Elements of social philosophy in the field of peace research

    No full text
    Die Doktorarbeit mit dem Titel „Der Mensch als soziales Wesen im Feld von Konflikten: Elemente der Sozialphilosophie im Blickfeld der Friedensforschung“ wurde ausgehend von Forschungsfragen der Friedensforschung erstellt. Getragen wurde sie von der Motivation, Begrifflichkeiten wie „Friedensforschung“, „Politik“ und „Soziales“ in einem zweiten Blick zu sehen. Daraus ergeben sich weitere Perspektiven auf den Begriff „Mensch“. Außerdem werden die Wissenschaftsforschung bzw. deren Themen wie „Objektivität“ und „Parteilichkeit“ in dieser Dissertation bearbeitet.Wesentliche Forschungsfragen dieser Arbeit beschäftigen sich mit dem Ursprung von Konflikten und den vielseitigen Dimensionen von Frieden. Außerdem wird erforscht, wie Menschen sich für die Friedensstiftung engagieren können bzw. sollen und welche Funktion die Wissenschaft für den Frieden übernimmt. Des Weiteren sind gegenwärtige Forschungsfragen, welche Methoden theoretische Bezüge zur praktischen Manifestation von Frieden liefern und welcher Erkenntnisgewinn zur Beantwortung genannter Fragen im Rahmen von Sozialphilosophie, politischer Philosophie und philosophischer Anthropologie generiert wird.Methoden für die Beantwortung dieser Fragen sind im Bereich der analytischen Philosophie zu verorten. Dies beinhaltet sowohl strukturelle und systemische Untersuchungen, auf Grundstrukturen betrachtete Philosophie als auch Weltanschauungsanalyse und Ideologiekritik, Begriffsklärung und eine transdisziplinäre Herangehensweise vor einem sprachphilosophischen und sozialphilosophischen Hintergrund. Dabei wurden die Gebiete der Sozialwissenschaften und Anthropologie, aber auch Kunst und Literatur philosophisch hinsichtlich Friedensforschung beschrieben, die eine philosophische Komponentialanalyse einschließt. Die Methodologie ist außerdem zusammenschauend, welche Wertdimensionen, Themen und Bedürfnisse des Menschen entfaltet. Nicht zuletzt sind es globale Analysen, die alle Wirkfelder mit einbeziehen.Ergebnisse, die sich gezeigt haben, sind, dass der Mensch als soziales Wesen mit den Fragen, welche bereits von Immanuel Kant formuliert wurden - „Was kann ich wissen?“, „Was soll ich tun?“, „Was darf ich hoffen?“, „Was ist der Mensch?“ - auseinandersetzt. Kant schuf außerdem inseinem Werk „Zum ewigen Frieden“ eine Theorie über notwendige und hinreichende Bedingungen für Frieden.Der von vielen vertretene Ansatz zum konstruktiven Frieden wurde dahingehend betrachtet, dass das Subjekt in der Welt verschiedenen Einflüssen und somit unterschiedlichen Wirkfaktoren ausgesetzt ist.Die von Ernst Topitsch geprägten Begriffe von „Informationsvermittlung“, „Verhaltenssteuerung“ und „emotionale Befriedigung“ waren hier von Bedeutung. Außerdem werden Begriffe wie „Selbstorganisation“ und „Humanitätsgewinn“ - im Sinne von Johann Götschl - hervorgehoben, da der Mensch - der vielen Einflüssen ausgesetzt ist - sich selbst so besser erkennen und organisieren könnte.Herangezogen werden auch Niklas Luhmann und dessen Theorie der sozialen Systeme und der symbolische Interaktionismus. Tragender Hintergrund sind auch Johan Galtungs Beiträge, auf welcher Ebene Konflikte entstehen, und dessen Auffassung von struktureller und personeller Gewalt.Implikationen, welche sich aus der Dissertation ableiten lassen, sind, dass - bei einem umfassenden Verständnis von Frieden - politische und soziale Dimensionen nicht immer getrennt sind bzw. in Interaktion stehen. Die Aufgabe der Philosophie ist es deshalb, Perspektiven zu schaffen und einen zweiten Blick auf schwierige und kontroverse Fragen zu gewähren und Humanitätsgewinn zu fördern.The dissertation called „Man as a social being in the field of conflict: Elements of social philosophy in the field of peace research“ was created based on research questions in peace research. It was driven by the motivation to take a second look at terms such as “peace research”, “politics” and “social issues”. This results in further perspectives on the term “human”. In addition, scientific research and its topics such as “objectivity” and “bias” are dealt with in this dissertation.The main research questions in this work concern the origins of conflicts and the multi-faceted dimensions of peace. Research is also carried out into how people can or should get involved in peacemaking and what function science takes on for peace. Furthermore, current research questions include which methods provide theoretical references to the practical manifestation of peace and what knowledge is generated to answer the questions mentioned in the context of social philosophy, political philosophy and philosophical anthropology.Methods for answering these questions can be found in the field of analytical philosophy. This includes structural and systemic investigations, philosophy that looks at basic structures, as well as worldview analysis and ideology critique, clarification of notions and a transdisciplinary approach against a background of linguistic and social philosophy. The areas of social sciences and anthropology, but also art and literature were described philosophically with regard to peace research, which includes a philosophical componential analysis. The methodology also looks at the overall value dimensions, themes and needs of people. Last but not least, there are global analyses that include all fields of activity.The results that have been shown are that people as social beings deal with the questions that were already formulated by Immanuel Kant - "What can I know?", "What should I do?", "What can I hope for?", "What is man?". Kant also created a theory about necessary and sufficient conditions for peace in his work "Perpetual Peace: A Philosophical Sketch".The approach to constructive peace advocated by many was considered to be that the subject in the world is exposed to various influences and thus to different factors.The terms "information transfer", "behavior control" and "emotional satisfaction" coined by Ernst Topitsch were important here. In addition, terms such as "self-organization" and "humanitarian gain" - in the sense of Johann Götschl - are highlighted, since people - who are exposed to many influences - can thus better recognize and organize themselves.Niklas Luhmann and his theory of social systems and symbolic interactionism are also used. Johan Galtung's contributions on the level at which conflicts arise and his understanding of structural and personal violence are also a key background.Implications that can be derived from the dissertation are that - in a comprehensive understanding of peace - political and social dimensions are not always separate, or rather they interact. The task of philosophy is therefore to create perspectives and provide a second look at difficult and controversial questions and to promote humanitarian gain.eingereicht von Maria-Bernadette Prassl, BA MALiteraturverzeichnis: Seite 263-294Dissertation Universität Graz 202

    Uncertainties in projections of extreme precipitation and its driving processes : from global to regional scales

    No full text
    Projektionen regionaler Niederschläge sind mit erheblichen Unsicherheiten behaftet, und die Nutzer dieser Projektionen stehen vor dem so genannten Anwender-Dilemma: Es sind mehrere Projektionen verschiedener Modelle, aus verschiedenen Ensembles oder von verschiedenen Generationen verfügbar. Es fehlt jedoch eine klare Anleitung für die Nutzung dieser Ensembles. Extreme Niederschlagsereignisse nehmen weltweit in mehreren Regionen zu. Auf regionaler Ebene sind die Schwankungen und Unsicherheiten der Projektionen extremer Niederschläge beträchtlich, insbesondere in den Tropen. Daher ist es notwendig, die komplexe Dynamik der zugrunde liegenden Prozesse zu verstehen, die mit extremen Niederschlägen verbunden sind.Ziel dieser Arbeit ist es, Veränderungen im Niederschlag und seinen Extremen zu untersuchen und Unsicherheiten in Bezug auf die thermodynamischen und dynamischen Beiträge extremer Niederschlagsveränderungen anhand von Klimamodell-Ensembles zu bewerten. Zunächst wird ein systematischer Vergleich der Projektionen von saisonalen mittleren und extremen Tagesniederschlägen für eine breite Auswahl von Klimamodell-Ensembles über Europa durchgeführt. Im Einzelnen werden die globalen Klimamodell-Ensembles CMIP3, CMIP5, CMIP6 und HighresMIP sowie die regionalen Klimamodell-Ensembles ENSEMBLES und EURO-CORDEX betrachtet. Während die großräumigen Muster der Veränderungen für den mittleren und extremen Tagesniederschlag bei den betrachteten Ensembles ähnlich sind, zeigen sich auf der regionalen Skala erhebliche Unstimmigkeiten und Diskrepanzen. In einem zweiten Schritt werden die Veränderungen der Extremniederschläge in ihre thermodynamischen und dynamischen Beiträge mit einem Skalierungsansatz für Extremniederschläge separiert. Die Unsicherheiten der thermodynamischen und dynamischen Änderungen werden für CMIP5 und CMIP6 bewertet. Der dynamische Beitrag dominiert die Gesamtunsicherheiten in Bezug auf den projizierten Multi-Modell-Mittelwert. Die Unsicherheiten sind über den Tropen und Subtropen groß, während die Unsicherheiten über den mittleren und hohen Breiten geringer sind. Die Unsicherheiten der thermodynamischen und auch der dynamischen Veränderungen haben sich von CMIP5 zu CMIP6 verringert.Der gleiche Skalierungsansatz wird auf konvektionsauflösende Klimamodelle über Mitteleuropa angewandt, um die Eignung dieses Skalierungsansatzes für umfassende hochauflösende Klimamodelle zu bewerten. Des Weiteren werden die thermodynamischen und dynamischen Veränderungen von Extremniederschlägen in den hochauflösenden Modellen analysiert.Projections of regional precipitation are afflicted with substantial uncertainties and users of these projections are facing the so-called practitioners dilemma: multiple projections of different models, from different ensembles, or different generations are available. However, a clear guidance for the usage of these ensembles is missing. Extreme precipitation events increase over several regions worldwide. On a regional scale, variations and uncertainties of projections of extreme precipitation are substantial, especially in the tropics. Thus, it is necessary to understand the complex dynamics of the underlying processes associated with extreme precipitation.The objective of this thesis is to study changes in precipitation and its extremes and to assess uncertainties related to the thermodynamic and dynamic contributions of extreme precipitation changes using climate model ensembles. First, a systematic comparison of projections of seasonal mean and extreme daily precipitation across a wide range of climate model ensembles over Europe is conducted. Specifically, the global climate model ensembles CMIP3, CMIP5, CMIP6, and HighresMIP as well as the regional climate model ensembles ENSEMBLES and EURO-CORDEX are considered. While the large-scale patterns of changes for mean and extreme daily precipitation are similar for the considered ensembles, substantial inconsistencies and discrepancies are evident at the regional scale. As a second step, changes in extreme precipitation are disentangled into their thermodynamic and dynamic contributions with a scaling approach for extreme precipitation. Uncertainties of the thermodynamic and dynamic changes are assessed for CMIP5 and CMIP6. The dynamical contribution dominates the total uncertainties relative to the projected multi-model mean. Uncertainties are large over the tropics and subtropics while uncertainties are smaller over the mid- and high latitudes. Uncertainties of both thermodynamic and dynamic changes are reduced from CMIP5 to CMIP6. The same scaling diagnostic is applied to convection-permitting climate models over central Europe to assess the suitability of this scaling approach for comprehensive high-resolution climate models. Further, the thermodynamic and dynamic changes of extreme precipitation are analyzed in the high-resolution models.Nicole RitzhauptKumulative Hochschulschrift aus drei ArtikelnEnthält LiteraturangabenDissertation Universität Graz 2024Zusammenfassungen auf Deutsch und EnglischArchivierung/Langzeitarchivierung gewährleistet AT-OeNB pdage

    Special income tax characteristics for insurance companies : an analysis of the tax reconciliation of insurance companies

    No full text
    Der sechste Abschnitt des Körperschaftsteuergesetzes 1988 setzt sich mit den Sondervorschriften für Versicherungsunternehmen auseinander. Laut dem Österreichischen Institut für Wirtschaftsforschung entfielen im Jahr 2021 2,4 % der Ertrags- und Einkommensteuern von Kapitalgesellschaften auf die Versicherungsbranche. Trotz der volkswirtschaftlichen Bedeutung und der spezifischen Vorschriften spielt die ertragsteuerliche Behandlung von Versicherungsunternehmen in der Literatur nur eine untergeordnete Rolle. Abseits der Kommentarliteratur finden sich lediglich vereinzelt Beiträge, die sich mit diesen ertragsteuerlichen Sondervorschriften befassen. Es zeigt sich, dass die vorhandene Literatur überwiegend einzelne spezifische Regelungen behandelt und kein umfassendes Gesamtbild der Sondervorschriften bietet. Die vorliegende Arbeit bietet einen Überblick über alle relevanten Sondervorschriften, wobei der Schwerpunkt auf der steuerlichen Mehr-Weniger-Rechnung liegt. Ausgehend von einer Analyse des Geschäftsmodells von Versicherungsunternehmen werden die bilanziellen Sondervorschriften erläutert und die für die Mehr-Weniger-Rechnung relevanten Posten identifiziert. Durch eine umfassende Untersuchung der bestehenden Literatur sowie anhand von Musterbeispielen werden die ertragsteuerlichen Sondervorschriften und deren Auswirkungen auf das steuerliche Ergebnis dargestellt. Darüber hinaus werden die Anhänge der größten österreichischen Versicherungsunternehmen analysiert, um die Ursachen für Abweichungen zwischen den unternehmensrechtlichen und steuerlichen Wertansätzen zu ermitteln. Auf Basis dieser Analysen werden steuerliche Handlungsspielräume für Steuerpflichtige sowie offene Rechtsfragen aufgezeigt.The sixth section of the Austrian Corporation Tax Act 1988 deals with special provisions for insurance companies. According to the Austrian Institute of Economic Research (WIFO), 2.4% of the income and profit taxes that corporations paid in 2021 were attributable to the insurance sector. Despite the economic importance and the specific regulations, corporate income taxes for insurance companies play only a minor role in the literature. Most of the literature in Austria primarily focuses on value-added tax concerning insurance companies, although there are also some publications related to insurance tax. Apart from commentary literature, there are only a few publications that address these specific corporate income tax rules. It is apparent that the existing literature mainly addresses individual specific rules and does not provide a comprehensive overall picture of the special regulations. Therefore, this thesis provides a comprehensive overview of all relevant tax provisions, with a focus on the tax reconciliation process ("Mehr-Weniger-Rechnung"). Based on an analysis of the business model of insurance companies, the special accounting regulations will be explained, and the relevant items for the tax reconciliation process will be determined. Through a comprehensive review of the existing literature, as well as using sample cases, the special tax provisions and their impact on the taxable result will be presented. In addition, the financial statements of the largest Austrian insurance companies will be examined to determine the causes of deviations between accounting and tax valuations. Based on these analyses, tax planning opportunities for taxpayers and unresolved legal issues will be revealed.Peter Wutzi,BScMasterarbeit Universität Graz 202

    Teaching and Learning Methods in the Context of New Learning. Suitability, Potentials, and Challenges in Commercial Subjects

    No full text
    In einer von digitaler Transformation, technologischem Fortschritt sowie demografischem und kulturellem Wandel geprägten Welt stehen Unternehmen und Mitarbeitende vor ständig veränderten Anforderungen. Bildungseinrichtungen müssen darauf reagieren und Lernende gezielt auf die zukünftige Arbeitswelt (New Work) vorbereiten. Das Konzept des New Learning rückt in den Fokus, das selbstgesteuertes Lernen, Vernetzung und Potenzialentfaltung der Lernenden beinhaltet. Traditionelle Lehrmethoden stoßen jedoch oft an ihre Grenzen, da sie den komplexen Anforderungen der heutigen Zeit nicht immer gerecht werden. Diese Arbeit untersucht drei Lehr-Lernmethoden – Flipped Classroom, Digital Escape Rooms und eduScrum – hinsichtlich ihrer Eignung zur Erreichung der New Learning Prinzipien. Im Mittelpunkt stehen folgende Forschungsfragen: • Wie unterstützen die Methoden Flipped Classroom, eduScrum und Digital Escape Rooms die Erreichung der Prinzipien von New Learning und welche Potenziale und Probleme sehen Lehrkräfte in der Anwendung in kaufmännischen Fächern? • Welche weiteren Lehr-Lernmethoden nutzen Lehrkräfte in kaufmännischen Fächern, um die Prinzipien von New Learning zu fördern? Die methodische Grundlage bilden eine Literaturrecherche und qualitative Interviews mit Lehrkräften, um praxisnahe Einblicke zu erhalten. Die Ergebnisse zeigen, dass die untersuchten Methoden das Potenzial haben, Future Skills wie Selbstlernkompetenz, kritisches Denken und Teamfähigkeit zu fördern und somit in einigen Punkten mit den Grundsätzen von New Learning übereinstimmen. Es wird jedoch auch auf Herausforderungen hingewiesen, wie den hohen zeitlichen Aufwand, Schwierigkeiten bei Teamarbeiten und Limitationen durch die Rahmenbedingungen der Schule bzw. des Lehrplans. Die Arbeit verdeutlicht, dass ein Umdenken in der Gestaltung von Lehr- und Lernprozessen nötig ist, um den Prinzipien des New Learning zu entsprechen und Lernende angemessen auf die Anforderungen der Arbeitswelt 4.0 vorzubereiten.In a world characterized by digital transformation, technological progress and demographic and cultural change, companies and employees are faced with constantly changing requirements. Educational institutions must respond to this and prepare learners specifically for the future world of work (New Work). The concept of New Learning, which involves self- directed learning, networking and the development of learners' potential, is coming into focus. However, traditional teaching methods often reach their limits as they do not always meet the complex requirements of today's world. This thesis examines three teaching-learning methods - Flipped Classroom, Digital Escape Rooms and eduScrum - and evaluates whether they comply with the principles of New Learning. The focus is on the following research questions: - How do the methods Flipped Classroom, eduScrum and Digital Escape Rooms support the achievement of the principles of New Learning and what potentials and problems do teachers see in their application in commercial subjects? - What other teaching and learning methods do teachers in business subjects use to promote the principles of New Learning? The methodological basis is a literature review and qualitative interviews with teachers in order to gain practical insights. The results show that the methods investigated have the potential to promote future skills such as self-learning competence, critical thinking and the ability to work in a team and are therefore in line with the principles of New Learning in some respects. However, challenges are also pointed out, such as the high time expenditure, difficulties with teamwork and limitations due to the framework conditions of the school or the curriculum. The work makes it clear that a rethink in the design of teaching and learning processes is necessary in order to comply with the principles of New Learning and to adequately prepare learners for the requirements of the world of work 4.0.Viola Reibnegger, BSc.Masterarbeit Universität Graz 202

    Pharmaceutical aspects of gastroesophageal reflux disease

    No full text
    Die gastroösophageale Refluxkrankheit (GERD) stellt eine weit verbreitete Erkrankung dar, die durch den Rückfluss von Mageninhalt in die Speiseröhre charakterisiert ist und Symptome wie Sodbrennen verursacht. Die vorliegende Arbeit befasst sich mit der Pathophysiologie, Risikofaktoren sowie den diagnostischen und therapeutischen Ansätzen zur Behandlung der gastroösophagealen Refluxkrankheit. Der Schwerpunkt liegt auf der medikamentösen Therapie, insbesondere der Anwendung von Protonenpumpenhemmern (PPI), H2-Antihistaminika und Antazida, welche die Hauptsäulen der Behandlung darstellen. Im Rahmen dieser Arbeit werden darüber hinaus phytotherapeutische Ansätze sowie die Bedeutung von Lebensstiländerungen, wie beispielsweise eine angepasste Ernährung und Gewichtsreduktion, erörtert. Zusammenfassend lässt sich feststellen, dass eine umfassende und individualisierte Behandlung erforderlich ist, um die Symptome zu kontrollieren und Rückfälle zu verhindern.Gastroesophageal reflux disease (GERD) is a common condition characterised by the regurgitation of gastric contents into the oesophagus, causing symptoms such as heartburn. This paper deals with the pathophysiology, risk factors, and diagnostic and therapeutic approaches to the treatment of gastroesophageal reflux disease. The focus is on drug therapy, in particular the use of proton pump inhibitors (PPI), H2-antihistamines and antacids, which are the mainstays of treatment. This paper also discusses phytotherapeutic approaches and the importance of lifestyle changes, such as an adapted diet and weight reduction. In summary, it can be said that comprehensive and individualised treatment is necessary to control the symptoms and prevent relapses.vorgelegt von Fanni ÉrsekMasterarbeit Universität Graz 2024Zusammenfassungen auf Deutsch und Englisc

    The rationalisation of the irrational : discourse on occultism in crimnial science around 1900

    No full text
    Die eingereichte Arbeit behandelt das Thema des Okkultismus in der Kriminalwissenschaft um 1900. Dem Leser wird ein Überblick zur einschlägigen Terminologie des Okkulten verschafft. Weiters wird die Entstehung des Okkultismus und seine Auswirkungen auf die Gesellschaft des 19. und 20. Jahrhunderts historisch erörtert. Dabei wurde der Fokus auf die wissenschaftliche Auseinandersetzung mit dem Okkultismus und seine Interdisziplinarität gelegt. Von zentraler Bedeutung ist dabei die Erörterung der Frage, ob der Okkultismus im 19. und 20. Jahrhundert die Anerkennung als Wissenschaft erlangt hat. Das Hauptaugenmerk dieser Arbeit gilt ferner der Erörterung der Fragen, wie sich der Okkultismus als Mittel zur Aufklärung von Verbrechen und wie er sich als Motiv für Verbrechen ausgewirkt hat. Die Beantwortung dieser Fragen wird durch die Darstellung von einigen interessanten Fallbeispielen untermauert. In diesem Zusammenhang wird die Beziehung des Okkultismus zum Strafrecht und zur Kriminalwissenschaft um 1900 dargestellt. Ferner werden generelle Diskurse zur kriminalistischen Auseinandersetzung mit dem Okkulten vorgebracht.This master thesis discusses the theme of occultism in criminal science around 1900. The reader will be provided with an overview concerning the relevant terminology on occultism. Further on, the emergence of occultism and its effects on society will be historically discussed. The focus here was laid on the scientific controversy on occultism and it’s interdisciplinarity. Of central importance in this context is the discussion of the question whether occultism was recognized as a science in the 19th and 20th century. The central focus of this paper lies on the discussion about the questions which impact occultism has had as an instrument for the clarification of criminal cases and which impact it had as a motive for crime. The answer to these questions will be underpinned by a display of some interesting case studies. In this context the relationship between occultism, criminal law and criminal science around 1900 will be illustrated. Furthermore, general discourses on criminal controversies on occultism are being discussed.vorgelegt von Tara ZuljevicDiplomarbeit Universität Graz 202

    Competition law requirements in the context of the regulation on novel foods (EU) 2015/2283 and related legal problems at national and Union level

    No full text
    Die vorliegende Diplomarbeit untersucht die wettbewerbsrechtlichen Implikationen von Verstößen gegen die Novel-Food-Verordnung (EU) 2015/2283, sowie damit verbundene lebensmittelrechtliche Probleme auf nationaler und EU-Ebene. Ziel der vorliegenden Diplomarbeit ist es, die Zusammenhänge zwischen Verstößen gegen die Novel-Food-Verordnung und dem Wettbewerbsrecht, insbesondere dem Gesetz gegen den unlauteren Wettbewerb (UWG), zu beleuchten. Der Schwerpunkt liegt dabei auf der Frage, wann ein Verstoß gegen die Zulassungs- und Kennzeichnungspflichten der Novel-Food-Verordnung auch einen wettbewerbsrechtlichen Verstoß darstellt.Die Forschung ist durch die zunehmende Bedeutung neuartiger Lebensmittel motiviert, die aufgrund neuer Produktionsverfahren und Inhaltsstoffe besondere rechtliche Herausforderungen mit sich bringen. Solche Lebensmittel, die vor dem Stichtag des 15. Mai 1997 in der EU nicht in nennenswertem Umfang verzehrt wurden, unterliegen den strengen Vorschriften der Novel-Food-Verordnung, die den Schutz der öffentlichen Gesundheit und des Verbrauchers sicherstellen soll. Verstöße gegen diese Verordnung, beispielsweise durch das Inverkehrbringen von nicht zugelassenen Produkten oder irreführende Angaben über deren Inhaltsstoffe, können zugleich als Verstöße gegen das Wettbewerbsrecht gewertet werden.Für die Verfassung dieser Diplomarbeit war eine umfassende Analyse der Novel-Food-Verordnung, relevanter österreichischer und europäischer Judikatur und wettbewerbsrechtlicher Normen, insbesondere des UWG, erforderlich. Dabei wurde untersucht, wie Verstöße gegen lebensmittelrechtliche Vorschriften, wie die fehlende Novel-Food-Zulassung oder irreführende Umwelt- und Gesundheitsangaben, als unlautere Geschäftspraktiken nach § 1 UWG eingestuft werden können. Die Diplomarbeit bezieht sich dabei auf konkrete Fallbeispiele, wie etwa die Anreicherung von Buchweizenkeimlingen mit synthetischen Nährstoffen und diskutiert die rechtlichen Konsequenzen für den freien Warenverkehr innerhalb der EU.Zu den zentralen Ergebnissen gehört, dass Verstöße gegen die Novel-Food-Verordnung häufig auch eine Verletzung des Wettbewerbsrechts darstellen. Die fehlende Zulassung eines neuartigen Lebensmittels wird als ein Verstoß gegen die berufliche Sorgfaltspflicht nach § 1 UWG gewertet, da Unternehmer verpflichtet sind, sich über die Zulassungsvorschriften zu informieren. Zudem führt das Inverkehrbringen nicht zugelassener Novel-Food-Produkte in der Regel zu einer Täuschung der Verbraucher, was als unlautere Handlung eingestuft werden kann.Die Diplomarbeit zeigt, dass der rechtliche Schutz der Verbraucher sowie die Sicherstellung eines fairen Wettbewerbs durch eine strikte Anwendung der Novel-Food-Verordnung in Verbindung mit dem Wettbewerbsrecht gewährleistet werden soll. Gleichzeitig versucht die Diplomarbeit, rechtliche Klarheit darüber zu schaffen, in welchen Fällen Verstöße gegen diese Verordnung auch wettbewerbsrechtliche Konsequenzen nach sich ziehen. Die Untersuchung liefert wichtige Impulse für die Praxis des Lebensmittelrechts und trägt dazu bei, die Schnittstelle zwischen lebensmittelrechtlichen Vorschriften und dem Wettbewerbsrecht weiter zu präzisieren.Abschließend unterstreicht die Diplomarbeit die Notwendigkeit einer verstärkten Sensibilisierung von Unternehmen im Bereich der Lebensmittelproduktion, um sowohl den Anforderungen der Novel-Food-Verordnung gerecht zu werden, als auch unlautere Geschäftspraktiken im Wettbewerb zu vermeiden. Sie zeigt auf, wie der rechtliche Rahmen weiterentwickelt werden könnte, um den Innovationsprozess in der Lebensmittelbranche zu fördern, ohne den Verbraucherschutz oder den fairen Wettbewerb zu gefährden.The present thesis examines the implications of violations of Regulation (EU) 2015/2283 on novel foods in relation to competition law, as well as related food law issues at both the national and EU levels. The aim of this thesis is to explore the interconnections between breaches of the Novel Food Regulation and competition law, particularly with respect to the Act against Unfair Competition (UWG). The focus is on identifying under what circumstances a violation of the authorization and labeling requirements of the Novel Food Regulation also constitutes a violation of competition law.This research is motivated by the growing significance of novel foods, which, due to new production methods and ingredients, pose specific legal challenges. Such foods, which were not consumed to a significant extent in the EU prior to May 15, 1997, are subject to the stringent provisions of the Novel Food Regulation, designed to ensure public health and consumer protection. Violations of this regulation, such as the marketing of unauthorized products or misleading statements regarding their ingredients, may also be considered breaches of competition law.The drafting of this thesis required a comprehensive analysis of the Novel Food Regulation, relevant Austrian and European case law, and competition law norms, particularly the UWG. The thesis investigates how violations of food law provisions, such as the lack of novel food approval or misleading environmental and health claims, can be classified as unfair business practices under Section 1 of the UWG. The work draws upon specific case studies, such as the fortification of buckwheat sprouts with synthetic nutrients, and discusses the legal consequences for the free movement of goods within the EU.One of the key findings is that violations of the Novel Food Regulation often also constitute breaches of competition law. The absence of approval for a novel food is regarded as a violation of professional diligence under Section 1 of the UWG, as businesses are obliged to stay informed about the applicable approval requirements. Furthermore, the marketing of unauthorized novel food products typically results in consumer deception, which can be classified as an unfair commercial practice.The thesis demonstrates that consumer protection and the safeguarding of fair competition should be ensured through the strict application of the Novel Food Regulation in conjunction with competition law. At the same time, the thesis seeks to clarify the legal circumstances under which violations of the regulation may also have competition law consequences. This investigation provides important insights for the practice of food law and contributes to further refining the intersection between food law provisions and competition law.In conclusion, the thesis underscores the need for heightened awareness among businesses in the food production sector to ensure compliance with the Novel Food Regulation and to avoid engaging in unfair commercial practices in competition. It highlights how the legal framework could be further developed to foster innovation in the food industry without compromising consumer protection or fair competition.vorgelegt von Mario SchaffhauserDiplomarbeit Universität Graz 202

    Part-time discrimination in carinthian employment law?

    No full text
    Ausgangspunkt dieser Arbeit sind zwei höchstgerichtliche Erkenntnisse. Der OGH judizierte zum Tiroler Gemeindevertragsbedienstetengesetz 2012. Nach diesem Landesrecht wurden Überstunden von Teil- und Vollzeitbeschäftigten in unterschiedlicher Höhe und Form abgegolten. Der OGH erkannte in dieser Regelung einen Verstoß gegen die Teilzeitarbeit-RL. Deswegen stellte er die Unionswidrigkeit dieser Regelung fest. In weiterer Folge beschäftigte sich der VfGH mit dem Gehaltsgesetz 1956 und dem Beamten-Dienstrechtsgesetz 1979. Nach diesen Bundesgesetzen wurden Überstunden von Teil- und Vollzeitbeschäftigten anders abgegolten. Der VfGH sah hier einen Verstoß gegen das Sachlichkeitsgebot und stellte die Verfassungswidrigkeit fest.Die Regelungen des Tiroler Gemeindevertragsbedienstetengesetzes 2012 und des Gehaltsgesetzes 1956 sind bezüglich der Definition und Abgeltung von Überstunden vergleichbar mit denen des Kärntner Dienstrechtes. Demzufolge ergibt sich die Frage, ob das Kärntner Landesrecht verfassungswidrig bzw unionswidrig ist. Um den Umfang auf ein angemessenes Maß zu begrenzen, richtet sich diese Arbeit auf Dienstverhältnisse, welche dem K LVBG 1994 unterliegen. Auf die anderen Teile des Kärntner Landesrechtes wird nicht im Detail eingegangen. Des Weiteren wird eine Schlechterstellung nur anhand des Geschlechtes oder des Beschäftigungsausmaßes geprüft.In diesem Zusammenhang wird noch auf die Ruhepausenregelung und die Regelung zur Dienstfreistellung aufgrund eines politischen Amtes eingegangen. Außerdem beschränkt sich diese Arbeit auf eine Schlechterstellung der Beschäftigten beim Entgelt.In der ersten Endphase der Diplomarbeit wurde das Kärntner Recht mehrfach novelliert. Diese Novellierungen werden gegen Ende der Arbeit behandelt. Es wird darauf eingegangen, ob ein rechtskonformer Zustand hergestellt wurde.The starting point of this theses are two decisions of the highest courts of Austria. The OGH ruled on the Tiroler Gemeindevertragsbedienstetengesetz 2012. According to this state law, overtime was compensated differently for part-time and full-time employees. The Court identified a violation of the Part-Time Work Directive in this regulation and thus declared this regulation incompatible with EU law. Subsequently, the VfGH dealt with the Gehaltsgesetz 1956 and the Beamten-Dienstrechtsgesetz 1979. Under these federal laws, overtime was compensated differently for part-time and full-time employees. The VfGH saw a violation of Art 7 B-VG and declared the regulation unconstitutional.The provisions of the Tiroler Gemeindevertragsbedienstetengesetz 2012 and the Gehaltsgesetz 1956 are comparable in terms of the definition and compensation of overtime to those of Carinthian employment law. Consequently, the question arises as to whether Carinthian state law is unconstitutional or incompatible with EU law. To keep the scope within reasonable limits, this work focuses on employment relationships governed by the K LVBG 1994. Other parts of Carinthian state law will not be examined in detail. Furthermore, this work will only assess discrimination based on gender or employment status.In this context, the regulation of rest breaks and the provision for leave due to a political office will also be addressed. Additionally, this work focuses on discrimination against employees concerning remuneration.In the final phase of the thesis, Carinthian law was revised multiple times. These amendments will be discussed towards the end of the work, addressing whether a legally compliant situation has been established.von Mario AmlacherDiplomarbeit Universität Graz 202

    0

    full texts

    50,157

    metadata records
    Updated in last 30 days.
    uni≡pub (Univ. Graz)
    Access Repository Dashboard
    Do you manage Open Research Online? Become a CORE Member to access insider analytics, issue reports and manage access to outputs from your repository in the CORE Repository Dashboard! 👇