University of Graz

uni≡pub (Univ. Graz)
Not a member yet
    50157 research outputs found

    The promotion of health-related nutritional competenceat all-day schools in Styria - A qualitative study from the perspective of leisure time educators

    No full text
    Die folgende Masterarbeit befasst sich mit der Förderung der Gesundheits- und Ernäh-rungskompetenz bei Kindern und Jugendlichen, insbesondere in der Ganztagsschule. Mit der Ausweitung der Ganztagsschule in der Steiermark werden gesundheitsrelevan-te Themen zunehmend in den Aufgabenbereich der Schule verlagert. Diese Masterar-beit untersucht, welchen Beitrag Freizeitpädagog*innen zur Förderung der gesund-heitsbezogenen Ernährungskompetenz von Schüler*innen leisten können.Im Fokus steht die Forschungsfrage: Wie fördern Freizeitpädagog*innen an Ganztags-schulen die gesundheitsbezogene Ernährungskompetenz von Schüler*innen?Dabei werden Rahmenbedingungen, Herausforderungen und Potenziale für die Ver-mittlung dieser Kompetenz analysiert. Zur Beantwortung der Fragestellung wurden qualitative Expert*inneninterviews mit zehn Freizeitpädagog*innen aus sechs steiri-schen Schulen durchgeführt und mittels qualitativer Inhaltsanalyse ausgewertet. Die Ergebnisse zeigen, dass Ganztagsschulen ein geeignetes Umfeld für die Förderung von Gesundheits- und Ernährungskompetenz darstellen. Insbesondere in der Gemeinschaftsverpflegung liegt großes Potenzial, um Schü-ler*innen unabhängig von der sozialen Herkunft gleiche Chancen auf gesundheitsför-derliche Maßnahmen zu bieten. Es wurde jedoch deutlich, dass bestehende Programme und Initiativen lediglich begrenzt im Freizeitbereich umgesetzt werden können. Als Grund dafür wird hauptsächlich Zeitmangel und die Erholung von einem strukturierten Vormittag genannt. Es wird empfohlen, die Verbindung zwischen Schule und Freizeit-bereich zu stärken, die Fortbildungsangebote für pädagogisches Personal auszubauen und Schüler*innen aktiv in die Gestaltung von Ernährungsangeboten einzubeziehen, um die langfristige Gesundheitsförderung zu sichern.Because of increasing prevalence of diet-related illnesses, promoting health and nutri-tional competence among children and adolescents has become a critical priority, par-ticularly in all-day schools. With the expansion of all-day schools in Styria, health-related topics have to be integrated into the school’s educational mission. This mas-ter’s thesis explores the role leisure-time educators play in fostering the health-related nutritional competence of students.The research focuses on the question: “How do leisure-time educators in all-day schools promote the health-related nutritional competence of students?” It examines the framework conditions, challenges, and opportunities for imparting this compe-tence. To address the research question, qualitative expert interviews were conducted with ten leisure-time educators from six Styrian schools, analyzed through qualitative content analysis.The findings indicate that all-day schools provide an appropriate environment for sup-porting health and nutritional competence. Communal catering, in particular, offers a great potential to provide equal opportunities for health-promoting changes, regardless of students’ social backgrounds. However, the study highlights that existing programs and initiatives are only partially implemented in the leisure sector, primarily due to the lack of time and the prioritization of relaxing afternoon activities. Strengthening the link between school and leisure time, expanding training opportunities for educa-tors, and actively involving students into designing nutritional programs are recom-mended to ensure sustainable health promotion.Automatisch erstellte Titelanzeige – Daten nicht geprüftMasterarbeit Universität Graz 202

    Teaching Italian as a foreign language and global citizenship education using a graphic novel

    No full text
    In dieser Masterarbeit wird untersucht, wie das Konzept der Global Citizenship Education erfolgreich in den Fremdsprachenunterricht integriert werden kann. Sie konzentriert sich auf die Entwicklung und Erprobung einer Unterrichtseinheit, die auf einem Comicroman basiert. Ziel der Arbeit war es, die Schülerinnen und Schüler auf spielerische Weise an die Inhalte der Global Citizenship Education heranzuführen und gleichzeitig die Sprachkompetenz zu fördern.Im theoretischen Teil der Arbeit wurden die Grundlagen der Global Citizenship Education und ihre Bedeutung für den Fremdsprachenunterricht erläutert. Darüber hinaus wurde der Comicroman als Unterrichtsmedium analysiert und sein Potenzial für die Vermittlung globaler Themen und sprachlicher Inhalte aufgezeigt. Im praktischen Teil wurde die entwickelte Unterrichtseinheit in mehreren Klassen umgesetzt und umfassend evaluiert. Die Ergebnisse zeigen, dass der Einsatz eines Comic-Romans die Motivation der Schüler:innen steigert, ihre aktive Beteiligung fördert und eine nachhaltige Auseinandersetzung mit Themen der Global Citizenship Education ermöglicht. Die Evaluierung basierte auf dem Feedback der SchülerInnen, einem Fragebogen der Kollegen und Kolleginnen und persönlichen Überlegungen. Sie bestätigte den Erfolg der Unterrichtseinheit und zeigte, dass die Kombination von Themen des Globalen Lernens und kreativen Lernmethoden den Erwerb sowohl fachspezifischer als auch überfachlicher Kompetenzen fördert.Die Arbeit bietet daher praktische Impulse für die Integration von Global Citizenship Education in den Fremdsprachenunterricht und unterstreicht das Potenzial von Comicromanen als Unterrichtsmedium.This master's thesis examines how the concept of Global Citizenship Education can be successfully integrated into foreign language teaching. It centres on the development and testing of a lesson centred around and based on a graphic novel. The aim of the work was to familiarise pupils with the content of Global Citizenship Education in a playful way, while at the same time promoting language skills.In the theoretical part of the work, the basics of Global Citizenship Education and its relevance for foreign language teaching were explained. In addition, the graphic novel was analysed as a didactic medium and its potential for teaching global topics and language content was demonstrated. In the practical part, the developed lesson based on a graphic novel was implemented in several classes and comprehensively evaluated. The results show that the use of a graphic novel increases the motivation of the learners, encourages their active participation and facilitates a lasting engagement with the topics of Global Citizenship Education. The evaluation was based on student feedback, a colleague questionnaire and the teacher's own reflections. It confirmed the success of the lesson and showed that the combination of global education topics and creative learning methods supports the acquisition of both subject-specific and interdisciplinary skills.Thus, this work offers practical impulses for the integration of Global Citizenship Education in foreign language lessons and emphasises the potential of graphic novels as a didactic medium.Chiara Foscht, BEdMasterarbeit Universität Graz 202

    Lesson Starters in Secondary Education:An Explorative Analysis of Personal Teaching Practice Considering the Students' Perspective

    No full text
    „Unterrichtseinstiege in der Sekundarstufe 1: Eine explorative Analyse der persönlichen Lehrpraxis unter Berücksichtigung der Schüler:innenperspektive“ – der Titel meiner Masterarbeit verweist auf die verschiedenen Fragestellungen dieser Arbeit. Diese Fragen lauten: Welche Faktoren werden in der Literatur als besonders wichtig für die Gestaltung von erfolgreichen Unterrichtseinstiegen genannt und inwieweit werden diese Faktoren in der Lehrpraxis berücksichtigt? Wie lassen sich die Faktoren, die für die Gestaltung von erfolgreichen Unterrichtseinstiegen von Bedeutung sind, in der Praxis umsetzen und welche Herausforderungen ergeben sich bei der Umsetzung? Unterrichtseinstiege sind mehr als bloß die ersten Minuten des Unterrichts. Es sind entscheidende Momente, die man nutzen sollte, um die Schüler:innen einzustimmen, abzuholen und zu motivieren. Die vorliegende Masterarbeit gibt einen Überblick darüber, welchen Einfluss bestimmte Faktoren hinsichtlich der Gestaltung von Unterrichtseinstiegen im Fach Deutsch in der Mittelschule haben.Die Arbeit gliedert sich in einen theoretischen und empirischen Teil. Im ersten Teil der Arbeit werden Definitionen grundlegender Fachbegriffe geboten, um dann – als Hauptziel dieser Arbeit – zu prüfen, ob die in der Theorie beschriebenen Faktoren wirklich entscheidend für den Erfolg eines Unterrichtseinstiegs sind. Ein gelungener Unterrichtseinstieg ist grundlegend für das Lernen der Schüler:innen und Voraussetzung für hohe Leistungsfähigkeit im schulischen Kontext.Ein Ziel dieser Arbeit ist es, aufzuzeigen, wie förderlich gut durchdachte Unterrichtseinstiege für Kinder sind und welche positiven Auswirkungen damit auf das Lernverhalten der Schüler:innen erreicht werden können.Im Anschluss an den theoretischen Teil der Arbeit, folgt der empirische Teil, die Beschreibung der durchgeführten Aktionsforschung inklusive Analysen einzelner von mir durchgeführter Unterrichtseinstiege.Durch intensive Beschäftigung mit Fachliteratur und Aktionsforschung in der Mittelschule kam ich zu dem Schluss, dass aktive Teilnahme, eine positive Lernatmosphäre und geeignete Methoden entscheidend sind, um einen gelungen Unterrichtseinstieg gewährleisten zu können. Diese Faktoren lassen sich in der Praxis durch abwechslungsreiche, interaktive Elemente, klare Strukturen und Schüler:innenorientierung umsetzen.Lesson Starters in Lower Secondary Education: An Exploratory Analysis of Personal Teaching Practice with Consideration of Student Perspectives – The title of my master’s thesis hints at the various research questions explored in this work. Those are: How do teachers design effective lesson starters in lower secondary education? Which factors are cited in the literature as particularly important for creating successful lesson starters, and to what extent are these factors considered in teaching practice? How can the factors significant for designing effective lesson starters be implemented in practice, and what challenges arise in their implementation?Lesson starters are much more than just the first few minutes of a lesson. They are crucial moments that should be used to engage, welcome, and motivate students. This master’s thesis provides an overview of the influence of specific factors on the design of lesson starters in German language classes in middle school.The work is divided into theoretical and empirical parts. In the first part, definitions are given in detail to then address the main objectives of this study: to determine whether the factors described in theory are indeed crucial to the success of a lesson starter.A successful lesson starter is a valuable asset for student learning and a prerequisite for high performance in the school context. The focus of the thesis is to demonstrate how essential well-thought-out lesson starters are for children and the positive effects these have on students’ learning behavior. Following the theoretical part, there is an empirical section, an action research component with analyses of individual lesson starters.Through intensive engagement with academic literature and action research in middle school, I concluded that active participation, a positive learning atmosphere, and suitable methods are critical to ensuring a successful lesson starter. These factors can be implemented in practice through varied, interactive elements, clear structures, and a student-centered approach.Automatisch erstellte Titelanzeige – Daten nicht geprüftMasterarbeit Universität Graz 202

    Promoting youth mental health : a digital, evidence-based, participatory approach to developing a mental health program for children and adolescents

    No full text
    Die psychische Gesundheit von Kindern und Jugendlichen ist ein wachsendes globales Problem. Untersuchungen zeigen, dass etwa jede*r fünfte Jugendliche von psychischen Problemen betroffen ist. Trotz der Anerkennung der psychischen Gesundheit als grundlegendes Menschenrecht bestehen nach wie vor erhebliche Defizite in Bezug auf Ressourcen, Zugänglichkeit und inklusive Methoden. In dieser Dissertation wird ein digitaler, evidenzbasierter, partizipatorischer Ansatz untersucht, um den dringenden Bedarf an innovativen Lösungen zur Förderung der psychischen Gesundheit bei Kindern und Jugendlichen zu decken.Im Rahmen dieser Arbeit wurden eine systematische Übersichtsarbeit und eine Metaanalyse durchgeführt, um die Merkmale, die Wirksamkeit sowie die zugrundeliegenden Faktoren der Wirksamkeit digitaler Programme zur Förderung der psychischen Gesundheit zu analysieren. Darüber hinaus wurde ein praktisches Konzept für die Integration partizipativer Ansätze in die Entwicklung digitaler Lösungen erstellt. Schließlich wurde eine empirische Studie mit der Zielgruppe (12-15-Jährige) aus drei europäischen Ländern (Österreich, Slowenien und Polen) durchgeführt. Diese Studie umfasste zwei partizipative Workshops und Co-Design-Aktivitäten. Die Ergebnisse zeigen, dass digitale Programme zur Förderung der psychischen Gesundheit eine geringe bis mittlere Wirksamkeit erzielen. Sie unterstreichen zudem die Bedeutung der aktiven Einbindung von Kindern und Jugendlichen in den Entwicklungsprozess, um bedarfsgerechte und wirksame Lösungen zu gestalten. Weiterhin wird die Relevanz zugänglicher, flexibler und anpassungsfähiger Technologien hervorgehoben. Die kulturübergreifende Perspektive erwies sich als zentral für die Entwicklung inklusiver Programme, die auf die Bedürfnisse diverser Zielgruppen eingehen.Diese Studie trägt dazu bei, das Wissen darüber zu erweitern, wie digitale Technologien genutzt werden können, um die psychische Gesundheit von Kindern und Jugendlichen wirksam zu fördern. Die gewonnenen Erkenntnisse flossen direkt in die Entwicklung eines neuen digitalen Programms (me_HeLi-D - mental health literacy and diversity) ein. Dieses Programm zielt darauf auf ab, die psychische Gesundheit von Kindern und Jugendlichen durch den Fokus auf Zugänglichkeit, Partizipation und evidenzbasierte Ansätze nachhaltig zu fördern.Youth mental health is a growing global concern, with research indicating that one in five adolescents are affected by mental health challenges. Despite the acknowledgment of mental health as a fundamental human right, considerable gaps remain in terms of resources, accessibility, and inclusive methodologies. This thesis explores a digital, evidence-based, participatory approach to address this pressing need for youth mental health promotion.To this end, a systematic review and meta-analysis were conducted to identify the characteristics, effectiveness, and underlying factors of effectiveness of digital mental health solutions. Furthermore, a practical concept for incorporating participatory approaches into the development of digital solutions was provided. Lastly, an empirical study was conducted with the target group (12–15-year-olds) from three European countries (Austria, Slovenia and Poland). The study incorporated two participatory workshops and co-design activities. Results demonstrate that digital mental health solutions show small to medium efficacy. The findings underscore the importance of engaging youth in the development process of mental health interventions and highlight the relevance of selecting accessible, flexible, and adaptable technologies. Finally, the importance of adopting a cross-cultural perspective was stressed, emphasizing its relevance for designing inclusive mental health programs. This research contributes to the advancement of knowledge regarding the understanding of how digital technologies can be applied to effectively promote youth mental health. The findings of this study directly informed the development of an innovative digital program (me_HeLi-D – mental health literacy and diversity) designed to promote mental health among youth by emphasizing accessibility, participation, and evidence-based practices.Michaela WrightZusammenfassungen auf Deutsch und EnglischKumulative Hochschulschrift aus drei ArtikelnLiteraturverzeichnis: Seite 140-150Dissertation Universität Graz 2025Archivierung/Langzeitarchivierung gewährleistet AT-OeNB pdage

    Tamed or traded : exploring the contrasting depictions of animals in advertising

    No full text
    Heutzutage begegnen wir Tieren nicht nur im realen Leben, sondern auch in den Medien. Besonders häufig kommen sie in Werbespots vor, wo sie eine zentrale Rolle dabei spielen, das Konsumverhalten der Konsumenten und Konsumentinnen positiv zu beeinflussen. In diesen Werbungen gibt es jedoch einen deutlichen Unterschied in der Darstellung von Haustieren und Nutztieren. Diese Masterarbeit untersucht, wie Tiere in Werbungen untschiedlich dargestellt werden und erforscht die Methoden, anhand welcher die Konsumenten und Konsumentinnen davon überzeugt werden, dass es in Ordnung ist, Tiere unterschiedlich zu behandeln. Die Forschungsfrage, die sich daraus ergibt, lautet wie folgt: Wie wird die generelle Annahme, dass Haustiere und Nutztiere unterschiedliche Behandlung verdienen, durch Werbungen gefestigt? Um eben diese Forschungsfrage zu beantworten, wurde eine qualitative Studie durchgeführt. Insgesamt wurden acht Werbespots untersucht, von denen die Hälfte Haustiere und die andere Hälfte Nutztiere zeigt. Die Analyse konzentrierte sich vorallem auf den Inhalt der Werbung, auf audio-visuelle Aspekte und auf die Funktionen und Symbole der Tiere. Die Ergebnisse zeigen, dass Werbetreibende eine Vielzahl an Methoden verwenden, um die unterschiedliche Behandlung der Tiere rechtzufertigen und zu kaschieren. Dabei spielen die verwendete Sprache und das Setting des Werbespots eine wesentliche Rolle bei der Wahrnehmung der Zuschauer und Zuschauerinnen. Zudem ist Anthropomorphismus eine gängige Methode, um Empathie für Haustiere zu wecken, während gleichzeitig eine Distanz zu Nutztieren geschaffen wird. Diese Distanz kann zusätzlich durch die Verspottung verstärkt werden. Ein weitere Methode um den Fleischkonsum rechtzufertigen, ist die Darstellung, dass Fleisch zu konsumieren ein sehr männliches und sozial akzeptiertes Verhalten ist. Auffallend bei solchen Werbungen ist jedoch, dass das eigentliche Tier nie gezeigt wird, wodurch es zum ‚absent referent‘ wird. Letztendlich werden Nutztiere auch ihrer Individualität beraubt. Während Haustiere oft eigenständige Charaktere sind, werden Nutztiere nur als homogene Masse dargestellt.Nowadays, we encounter animals not only in real life but also in the media. Animals are especially common in advertisements, where they play a key role in influencing consumer behavior. However, there is a distinct contrast in how pets and farm animals are portrayed in these commercials. This research examines how animals are represented in commercial clips and investigates the strategies used by advertisers to convince viewers that it is acceptable to treat animals differently. Therefore, the following research question is posed: How do commercials reinforce the general assumption that pets and farm animals deserve different treatment?In order to answer the research question, a qualitative study was conducted. Eight sample commercials were analyzed, with four featuring pets and four showcasing farm animals. The analysis focused on various aspects, including the content, audio-visual elements, as well as functions and symbols of animals. The findings indicate that commercial producers employ a variety of strategies to either justify or conceal the different treatment of animals. Among these, the language used and the setting of the commercial play a significant role in shaping viewers' perceptions. Additionally, anthropomorphism is used to evoke empathy for pets, while fostering a sense of detachment towards farm animals. Mockery also serves to create distance from farm animals. Another method to justify meat consumption is the portrayal of eating meat as a very masculine and socially accepted behavior. However, it is noteworthy that the actual animal in meat commercials is never shown, making it an ‘absent referent’. Lastly, while pets are typically portrayed as individuals with distinct personalities, farm animals are stripped of their individuality, often depicted as part of a homogeneous mass with no unique characteristics.Lisa StrasseggerLiteraturverzeichnis: Blätter 48-50Masterarbeit Universität Graz 2025Zusammenfassungen auf Deutsch und Englisc

    Probate mediation

    No full text
    Der Tod eines geliebten Menschen bedeutet nicht nur Verlust und Trauer, sondern auch die Konfrontation mit rechtlichen und emotionalen Herausforderungen, die oft in Konflikten resultieren können. In diesem Spannungsfeld kann die Mediation als außergerichtliches Streitbeilegungsverfahren eine entscheidende Rolle einnehmen und bietet eine wertvolle Möglichkeit, Auseinandersetzungen zu lösen bzw. zu vermeiden und den Weg für eine friedliche Nachlassregelung zu ebnen. Die vorliegende Arbeit widmet sich der Erbmediation als spezifischer Form der außergerichtlichen Streitbeilegung und untersucht deren besondere Bedeutung und Anwendbarkeit im erbrechtlichen Kontext. Besonders im Fokus steht die detaillierte Darstellung des Ablaufs des Mediationsverfahrens, welches in die Phasen Pre-, Main- und Postmediation gegliedert wird. Die Erbmediation erweist sich insbesondere dadurch als vorteilhaft, dass sie nicht nur zur Beilegung bereits bestehender Konflikte eingesetzt werden kann, sondern auch präventiv zur Anwendung kommen kann, um potenzielle Auseinandersetzungen vorzubeugen. Sie kann daher sowohl vor dem Erbfall erfolgen, um beispielsweise ein (vorhandenes) Testament (neu) zu gestalten, als auch danach, sowie nach der Einantwortung des Nachlasses. In diesem Zusammenhang wird somit zwischen einer Gestaltungs- und Konfliktmediation differenziert. Im Sinne des Freiwilligkeitsprinzips wird die Mediation in der Regel von den Konfliktparteien selbst initiiert. Die Arbeit stellt jedoch auch weitere Initiierungsmechanismen vor: vertragliche und institutionelle Mediationsvereinbarungen sowie Mediationsklauseln in Testamenten und Erbverträgen durch den Erblasser. Abschließend werden die Vor- und Nachteile der Erbmediation einer Gegenüberstellung unterzogen, um aufzuzeigen, in welchen Fällen eine Erbmediation als sinnvoll erachtet werden kann.The death of a loved one not only means loss and grief, but also confrontation with legal and emotional challenges, which can result in conflict. Mediation offers a valuable tool to resolve or avoid disputes and pave the way for a peaceful settlement of the estate. Therefore, this thesis examines probate mediation as a specific form of out-of-court dispute resolution and investigates its particular significance and applicability in the context of inheritance law. It focuses particularly on a detailed description of the mediation process, divided into pre-, main- and post-mediation phases. Probate mediation proves to be particularly advantageous, since it can be used to settle existing conflicts as an alternative dispute resolution procedure, as well as a preventive measure to avert potential disputes. Hence, probate mediation can take place before the case of inheritance, for example to (re)draft a will, as well as afterwards, and after the inheritance settlement is completed. In this context, a distinction is made between structuring mediation and conflict mediation. In line with the principle of voluntariness, mediation is usually initiated by the parties involved in the conflict. However, this thesis also presents other initiation mechanisms: contractual and institutional mediation agreements as well as mediation clauses in wills and inheritance contracts intended by the testator. Finally, advantages and disadvantages of probate mediation are compared to showcase appropriate and beneficial application.vorgelegt von Kristina NiemetzDiplomarbeit Universität Graz 202

    Financial literacy in textbooks: Analysis of business academy textbooks for the subject business administration

    No full text
    Die finanziellen Probleme von Schüler:innen sowie jungen Erwachsenen steigen alarmierend. Mehrfach wird deutlich, dass der Hauptgrund für Überschuldung der Umgang mit Geld beziehungsweise eine mangelnde Finanzbildung ist. Handelsakademien versprechen vertiefte Wirtschafts- und Finanzbildung, liefern aber nicht unbedingt bessere Ergebnisse im Vergleich mit allgemeinbildenden höheren Schulen. Daraus ergibt sich für diese Masterarbeit die Frage, inwiefern österreichische HAK-Schulbücher des Unterrichtsfaches Betriebswirtschaft für Schüler:innen geeignet sind, um die Inhalte im Sinne der Financial Literacy zu nutzen. Im ersten Schritt wird der Begriff Financial Literacy definiert und die nationale Finanzbildungsstrategie thematisiert. Weiters werden Studien zur Situation in Österreich dargelegt und Financial Literacy im Kontext des Lehrplans untersucht. Im Anschluss schließt die Theorie mit der Definition des Schulbuchs und seine Bedeutung beleuchtet. Darauf aufbauend, wurde eine Schulbuchanalyse durchgeführt. Im vierten Kapitel wird das empirische Forschungsdesign erläutert und die Ergebnisse präsentiert. Die Ergebnisse zeigen, dass die Kategorie “Geld und Transaktionen” am besten behandelt wird, viele andere Themengebiete wie z.B. “Finanzen planen” oder “Risiko und Ertrag” aber Verbesserungsbedarf aufweisen. Über die drei analysierten Verlage im Vergleich kann gesagt werden, dass der Trauner Verlag die meisten Anforderungen zur Financial Literacy erfüllt, während der Westermann Jugend & Volk Verlag mittelmäßig abschneidet und der Hölzel Verlag den Ansprüchen am wenigsten gerecht wird. Um ein umfassendes Bild zu bekommen sind weitere Schulbuchanalysen notwendig. Um die Inhalte im Sinne der Financial Literacy besser nutzen zu können, sind in erster Linie die Schulbuchverlage gefordert, komplexere Finanzinhalte zu integrieren und vernachlässigte Themengebiete zu ergänzen beziehungsweise aufzuwerten.The financial problems of students and young adults are increasing at an alarming rate. It has become clear several times that the main reason for over-indebtedness is money management or a lack of financial education. Business academies promise in-depth economic and financial education, but do not necessarily deliver better results compared to general secondary schools. This raises the question for this master's thesis as to what extent Austrian HAK textbooks for the subject of business administration are suitable for students to use the content in terms of financial literacy. In the first step, the term financial literacy is defined and the national financial education strategy is discussed. Furthermore, studies on the situation in Austria are presented and financial literacy is examined in the context of the curriculum. The theory then concludes with the definition of the textbook and its significance. Building on this, a textbook analysis was carried out. The fourth chapter explains the empirical research design and presents the results. The results show that the category “Money and transactions” is treated best, but that many other subject areas such as “Planning finances” or “Risk and return” show room for improvement. Comparing the three publishers analyzed, it can be said that Trauner Verlag meets most of the requirements for financial literacy, while Westermann Jugend & Volk Verlag performs mediocrely and Hölzel Verlag meets the requirements the least. Further textbook analyses are necessary to obtain a comprehensive picture. In order to make better use of the content in terms of financial literacy, textbook publishers are primarily called upon to integrate more complex financial content and to supplement or enhance neglected subject areas.Tanja Tazreiter, BScEnthält Literaturverzeichnis auf Seite 71-80Masterarbeit Universität Graz 202

    Ludwig Mises and Ideas of Supranational Governance in 20th Century Vienna

    No full text
    Ludwig Mises’ interest in large-scale problems concerning the institutional framework and social as well as economic requirements for a well-functioning economy, makes Mises’ writings on supranational governance particularly interesting. Based on a reading of his German language publications and archival material, this paper analyzes the development of Ludwig Mises’ ideas of supranational governance in his time in Vienna and locates them in the broader historical and intellectual context. The paper focuses on two particularly important elements of that project. First, his steadily vanishing trust in a narrowly defined popular enlightenment, to be understood as his trust in the peoples’ capacity to grasp the perceived infallibility of liberal economics and consequently the harmony of interest across all individuals. The second element, inextricably linked to the first one, is his perspective on democracy and its role in the political framework of a global capitalist order.Version of recor

    JRFM / A Variety of Reading Modes : Researching the Consumption/Reception of Media and Religion

    No full text
    This article identifies three perspectives on the study of media consumption/reception in the field of religion and media and develops a trifold typology of methodological approaches. The first type considers representation in its relationship withreception, with the researcher as the primary recipient. The second type proceeds inreverse, centering on reception/consumption and attending to representation in sofar as it is at the basis of reception; in this type, informants are the primary recipients.The third type concerns consumption and reception processes, with the media thatis being consumed playing no significant role in the study. The conclusion addressesthe limitations of the discussed types of method in the field of media and religion andadvocates for combined approaches. It emphasizes the researcher’s role and responsibility in the analysis and argues that future research should focus on integratingcultural contexts to better understand the dynamics of media and religion

    JRFM / Series Review - The Lord of the Rings: The Rings of Power, Season 2 : (Amazon Studios, US 2024)

    No full text

    0

    full texts

    50,157

    metadata records
    Updated in last 30 days.
    uni≡pub (Univ. Graz)
    Access Repository Dashboard
    Do you manage Open Research Online? Become a CORE Member to access insider analytics, issue reports and manage access to outputs from your repository in the CORE Repository Dashboard! 👇