Journal Service - Georg-August-Universität Göttingen
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Hearing the Given and the Made in South African Maskanda Music
no abstract
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JSTOR link to article (restricted access) https://www.jstor.org/stable/2709533
Bedrohung der öffentlichen Ordnung durch rechtsextreme Demonstrationen: Zugleich Besprechung von OVG Lüneburg, Beschluss vom 13.11.2020, 11 ME 293/20
Der Begriff der öffentlichen Ordnung ist im allgemeinen und besonderen Gefahrenabwehrrecht als Bestandteil des Gefahrenbegriffs umstritten. Eine Entscheidung des niedersächsischen OVG gibt Anlass, die Anwendung der öffentlichen Ordnung als Grundlage für Gefahrenabwehrmaßnahmen im Versammlungsrecht erneut zu hinterfragen. Hierbei liegt der Fokus auf der immer wieder aufkommenden Thematik rechtsextremistischer Versammlungen und ihrer Beschränkungen
Professorenvorstellung
Als neu berufener Professor für Bürgerliches Recht stellt sich Prof. Dr. Philipp M. Reuß, MJur (Oxford) den Studierenden und Mitarbeitenden der Juristischen Fakultät Göttingen vor
Marathi Sangeet Natak and the Affirmation of Hindu Nationalist Cultural Politics in Western India
no abstract
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JSTOR link to article (restricted access) https://www.jstor.org/stable/2703250
Fritz Bauer – eine biografisch-juristische Analyse
Fritz Bauer hat durch den Remer-Prozess und den ersten
Auschwitz-Prozess maßgeblich die justizielle Aufarbeitung
von NS-Unrecht in Deutschland angestoßen. Der Aufsatz versucht zu ergründen, inwieweit sich Bauers Erleben von Heimatverlust und Flucht auf seine Prozessführung ausgewirkt hat
Von Assistenzhunden und Hunden im Wolfspelz: Eine Fallbearbeitung im Bürgerlichen Recht für Fortgeschrittene
Die der Fallbearbeitung zugrunde liegenden Klausur verbindet Fragestellungen des Allgemeinen Teils des BGB mit solchen des Schuldrechts und des Sachenrechts. Schwerpunktmäßig behandelt sie Probleme im Zusammenhang mit dem Verkauf von Tieren, AGB sowie der arglistigen Täuschung in Konstellationen mit einer Stellvertetung
Weihnachtsgeschenke
Die nachfolgende Klausur wurde im WS 2020/21 in der
Fortgeschrittenenübung im Strafrecht an der Georg-August-
Universität Göttingen gestellt. Die Klausur beschäftigt sich
weitestgehend mit »klassischen« Problemen der Urkunds- und Vermögensdelikte. Allerdings haben Prüflinge mit Urkundsdelikten (insb. dem eher unbekannten § 269 StGB) erfahrungsgemäß Probleme. Hinzu kommt eine nicht sofort ersichtliche Konstellation einer mittelbaren Täterschaft und eine nicht zum »Standardwissen« dazugehörende prozessuale Zusatzfrage. Maßgebliches Bewertungskriterium war primär die inhaltliche Richtigkeit bzw. Vertretbarkeit der gefundenen Lösung. Daneben galt ein besonderes Augenmerk dem juristischen und sprachlichen Stil der Bearbeitung und der Argumentationsführung. Die angesichts dessen insgesamt als »mittelschwer« zu qualifizierende Klausur ist recht ordentlich ausgefallen: die Misserfolgsquote lag bei 26 % bei einer durchschnittlich erreichten Punktzahl von 6,1 Punkten. Die vorliegende Bearbeitung wurde mit 13 Punkten bewertet und konnte insbesondere im materiell-rechtlichen Teil der Klausur überzeugen
Der ius-Begriff im römischen Recht
Ius ist ein eigenrömischer, juristisch-technischer Begriff und eines der am häufigsten benutzten Wörter in der römischen Rechtsgeschichte. Die Ziele dieses Aufsatzes sind es, Bedeutungsschichten des ius-Begriffs im römischen Recht zu erklären, die Rolle des Prätors in der Entwicklung des ius festzustellen, diese Ebenen mit heutigen Begriffen zu be- oder umschreiben und herauszufinden, welchen heutigen rechtswissenschaftlichen (Unter-)Disziplinen sie zugeordnet werden können
Ungern gesehene Gäste: Fallbearbeitung im Strafrecht für Anfänger
Im ersten Teil der Klausur sind »klassische« (Erforderlichkeit eines Messereinsatzes) und weniger bekannte (Gebotenheit der Verteidigung bei einem vermindert schuldfähigen Angreifer) Probleme der Notwehr zu diskutieren. Im zweiten Teil der Klausur ist auf die Irrtumskonstellation des error in persona einzugehen. Anzusprechen sind darüber hinaus fast alle Tatmodalitäten des § 224 I StGB