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Schreiben ist nicht schwer, es bringt sogar Spaß!
Was ist die häufigste Ausgangslage von Schreibblockaden und was führt zu den typischen Schreibproblemen bei Studierenden? Wissenschaftliches Schreiben ist kein Hexenwerk. Es kann erlernt und reproduziert werden. Und dazu: Schreiben kann über einen wissenschaftlichen Sachverhalt nicht nur Erkenntnisse liefern, sondern großen Spaß bereiten. Anbei ein kleiner Führer, wie man sich das Schreiben von wissenschaftlichen Hausarbeiten erleichtern kann
Das Bildzitat – Fotos und Abbildungen richtig zitieren
In welchem Referat oder auf welcher Website werden keine Fotos gezeigt? Im Studium nutzen Studierende regelmäßig fremdes Bildmaterial, um ihre Vorträge oder die eigenen Ausführungen in der Abschlussarbeit zu illustrieren, denn bekanntlich sagt ein Bild mehr als tausend Worte. Doch wie sind die Voraussetzungen, um Abbildungen richtig zu zitieren, und wann besteht die Gefahr, dass Plagiatsvorwürfe erhoben werden?Der Beitrag bietet eine Übersicht über die rechtlichen Rahmenbedingungen der Zitierfreiheit im Allgemeinen und die genauen Voraussetzungen, die beim Zitieren von Abbildungen im Speziellen zu beachten sind. Auch die gesetzlichen Neuregelungen im Urheberrecht zur Zitierung von Reproduktionen sowie zur Nutzung von Karikaturen und Parodien werden neben einem aktuellen Hamburger Fallbeispiel erläutert.
Mein Praktikum bei den Parlamentarischen Informationsdiensten: Über die Bibliotheks- und Dokumentationsarbeit der Hamburgischen Bürgerschaft
In dem Artikel berichtet die Studierende Marie Kizler von ihren Praktikumserfahrungen in den Parlamentarischen Informationsdiensten der Hamburgischen Bürgerschaft. Die Studierende berichtet über die organisatorische Struktur und die einzelnen Bereiche, in denen sie im Praktikum eingesetzt wurde. Die Praktikumszeit bot der Studierenden die Möglichkeit an mehreren internen Projekten mitzuarbeiten und sie bekam umfassenden Einblick in Bibliotheks- sowie die Dokumentationsarbeit
Soziales Engagement neben dem Studium: Ein Interview mit Lea Aring zum „LeseTandem+“-Projekt von KinderHelden
KinderHelden ist eine gemeinnützige GmbH, welche sich für die Förderung von Kindern mit schwierigen Startbedingungen engagiert. Freiwillige können in dem Projekt „LeseTandem+“ Kinder durch ein persönliches Mentoring unterstützen und somit einen Beitrag zu einer bildungsgerechten Gesellschaft leisten. Lea Aring, Studentin des Bachelorstudiengangs Bibliotheks- und Informationsmanagement, war für KinderHelden aktiv und hat sich bereit erklärt in einem Interview von ihren Erfahrungen in zu berichten
Nach dem Master zum Dr.? Wege in die Promotion an Hochschulen für Angewandte Wissenschaften: Ein Einblick für Studierende
Nach dem Masterabschluss an der Hochschule bleiben? Ist eine Promotion an einer Hochschule für Angewandte Wissenschaft überhaupt möglich? Der Beitrag zeigt Wege in die Promotion auf und geht dabei auf die besonderen Rahmenbedingungen kooperativer Verfahren ein. Vor dem Hintergrund aktueller Debatten um die Arbeitsbedingungen in der Wissenschaft wird ein kritisches Fazit gezogen. Schließlich werden Empfehlungen gegeben, die Promotionsinteressierte in ihrer Entscheidung unterstützen können
Exposé zur Bachelorarbeit: Anforderungen an die digitale Veröffentlichung von studentischen Leistungen: Handlungsempfehlungen zur Weiterentwicklung des studentischen Publikationsportals SAIL der HAW Hamburg
Dieser Beitrag zeigt ein Exposé einer Bachelorarbeit des Studiengangs Bibliotheks- und Informationsmanagement. Das Exposé behandelt das Thema „Bedürfnisse von Studierenden an der HAW Hamburg bezüglich des studentischen Open-Access-Publikationsportals SAIL“ und kann als eine Orientierung für Studierende dienen, die ihr eigenes Exposé verfassen müssen. Der Beitrag enthält die wichtigen inhaltlichen Bestandteile eines Exposés und zeigt eine beispielhafte Struktur
Alles was Recht ist: Das Buchpreisbindungsgesetz
Im Gegensatz zu Großbritannien, der Schweiz und weiteren europäischen Ländern unterliegen Bücher in Deutschland einer Preisbindung, die mit einer langen Tradition verbunden ist. Sie betrifft nicht nur gedruckte Bücher, sondern seit der Gesetzesnovelle von 2016 auch E-Books sowie andere Mediengattungen. Rechtliche Grundlage ist das Buchpreisbindungsgesetz, das im Beitrag näher vorgestellt wird. Der Text gibt einen Überblick über die wichtigsten Regelungen zur Buchpreisbindung, die für angehende Bibliothekar*innen und Buchexpert*innen in ihrem späteren Berufsleben von Relevanz sind. Auch wichtige Gerichtsurteile und aktuelle Entwicklungen wie die Debatte um das Gutachten der Monopolkommission werden dabei in den Blick genommen
Brauchen wissenschaftliche Bibliotheken heute noch Erwerbungsprofile?
Erwerbungsprofile sind Konzepte, anhand derer der Bestand von Bibliotheken aufgebaut und erweitert werden kann. In der vorliegenden Hausarbeit wird der Frage nachgegangen, ob und wenn ja, welchen Mehrwert Erwerbungsprofile für wissenschaftliche Bibliotheken haben. Besonderes Augenmerk liegt dabei auf der Etatpolitik, der Publikationsflut sowie den E-Medien. Die Autorinnen kommen zu dem Schluss, dass Erwerbungsprofile ein hilfreiches Konzept sein können, wenn es um das Bestands- und Erwerbungsmanagement geht. Zwar können Probleme bei der Einführung eines Erwerbungsprofils auftreten, wie zum Beispiel die eingeschränkte Eignung für kleinere oder finanziell weniger gut ausgestattete Bibliotheken. Doch da Erwerbungsprofile anpassbare, transparente und objektive Instrumente darstellen, muss die Frage nach Eignung jede Einrichtung individuell für sich beantworten. Ob Erwerbungsprofile langfristig ein sinnvolles Konzept für Bibliotheken darstellen, sollten Längsschnittstudien eruieren, indem sie objektive Richtlinien für den Bestand festlegen
Der Weg in den Journalismus: „Ich habe auch mal eine Ausfahrt genommen“: Der etwas andere Reisebericht
Der Weg in den Beruf als Journalist*in ist lang, steinig und voller Kurven, die die Ankunftszeit verlängern. Alte, rostige Straßenschilder verweisen auf Volontariate und Journalist*innenschulen. Berufsanfänger*innen wünschen sich beizeiten ein Navigationssystem, das ihnen die kürzeste Route anzeigt – doch das gibt es nicht. Es ist nicht zu verübeln, dass einige Weggefährt*innen mit der Zeit vom Weg abkommen und sich anders orientieren. Auch unsere Autorin hat zwischenzeitig eine Ausfahrt genommen. Wie sie wieder auf die Spur zur angehenden Redakteurin kam, erzählt sie hier in ihrem ganz persönlichen Beitrag
Bachelor bestanden – und jetzt? : Mein Berufsweg nach Abschluss des Studiums Bibliotheks- und Informationsmanagement
In einem kurzen Beitrag berichtet der Absolvent Yuki Davis über seinen Weg vom Studium über die Bachelorarbeit bis hin zu seiner, für den Studiengang relativ untypischen Berufswahl. Er beschreibt die Ansätze seiner Berufsorientierung, seines Bewerbungsprozesses und seine Praxiserfahrungen, als Metadatenmanager in einer Marketingagentur zu arbeiten