API Magazin
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Shake It Up: Ein Konzept zur Sammlung und Erschließung von Taylor-Swift-Musikvideos
Dieser Artikel dokumentiert die Entstehung eines Sammlungs- und Erschließungskonzeptes sowie die Modellierung einer dazugehörigen Datenbank für eine Sammlung von Taylor-Swift-Musikvideos. Die Sammlung richtet sich dabei an neue Fans der Künstlerin, langjährige Fans sowie an Musikinteressierte und ermöglicht den genannten Gruppen einen vereinfachten Zugang zum Sammlungsobjekt durch das Filtern nach Informationen wie das Musikgenre, behandelte Themen und Mitwirkende. Unterstützt werden die Zielgruppen dabei durch eine Facettenklassifikation und Schlagwörter sowie durch einen Thesaurus, welcher unklare Begriffe erklärt. Die dazugehörige Datenbank enthält alle nötigen Informationen und unterstützt die Zielgruppen ebenfalls, einen einfachen Zugang zum Sammlungsobjekt zu erhalten
Was kann man in bibliothekarischen Zeitschriften publizieren? Einige Anregungen für praxisnahe Beiträge
Bibliothekarische Fachdiskussion lebt davon, dass sich an ihr möglichst viele Bibliothekar*innen aktiv beteiligen. Die Zeitschriften des Bibliothekswesens sind bisher aber geprägt von Autor*innen aus Bibliotheksleitungen und bibliothekarischen Infrastruktureinrichtungen. Der Text gibt aus der subjektiven Sicht des Redakteurs einer bibliothekswissenschaftlichen Zeitschrift eine Übersicht zu verschiedenen Textformen neben wissenschaftlichen Studien, welche sich für solche Beiträge anbieten. Anschließend werden andere Möglichkeiten der Unterstützung von bibliothekarischen Zeitschriften genannt
Leben in der Datengesellschaft: Eine Buchrezension zu „Speichern und Strafen: Die Gesellschaft im Datengefängnis“ von Adrian Lobe
Das Sachbuch „Speichern und Strafen: Die Gesellschaft im Datengefängnis“ von Adrian Lobe untersucht die weitreichenden Auswirkungen der Datenspeicherung und Überwachung der postmodernen Gesellschaft. Lobe analysiert, wie persönliche Daten zu einer Handelsware geworden sind und wie Regierungen und Unternehmen diese Informationen zur Kontrolle nutzen. Dabei stellt er ethische und politische Fragen, die eine kritische Reflexion über die Zukunft der Datengesellschaft anregen
Digital Only – ohne Printmedien in eine budgetschonende und platzsparende Zukunft? Probleme einer reinen Digitalstrategie in kulturwissenschaftlichen Bibliotheken
Ist es in Zeiten zunehmender Digitalisierung für wissenschaftliche Bibliotheken sinnvoll, sich vom Printbestand zu trennen und sich zu einer rein digitalen Bibliothek zu wandeln? In dem Beitrag wird aufgezeigt, dass insbesondere für historische und kulturwissenschaftliche Einrichtungen eine Digital-Only-Strategie zahlreiche Probleme mit sich bringt. Am Beispiel des HaKiN-Projekts der Staats- und Universitätsbibliothek Hamburg Carl von Ossietzky lässt sich verdeutlichen, wie langwierig und aufwendig sich der Weg zur Digitalisierung des Altbestands gestaltet
Zwischen Weihnachtslesungen, Bastelworkshops und Kund*innengesprächen: 26 Wochen in der Bibliothek des Goethe-Instituts Bukarest
Der Artikel gibt einen Einblick in ein Auslandspraktikum in der Bibliothek des Goethe Instituts Bukarest. Er beschäftigt sich mit der Suche nach einem Praktikumsplatz, der Arbeit vor Ort und dem (Alltags-)Leben in Bukarest. Dabei kann leider nur ein kleiner Ausschnitt aus der Fülle an gemachten Erfahrungen wiedergegeben werden.
Ein Blick in die Historie: Die Bibliothek von Alexandria: Der ungeklärte Untergang einer Weltbibliothek
Die im 3. Jahrhundert v. Chr. gegründete Bibliothek von Alexandria war die bedeutendste Universalbibliothek der Antike. Ihr Untergang ist bis heute ungeklärt. Es existieren jedoch mehrere Theorien darüber, wann und auf welche Weise die Bibliothek zerstört wurde, die im Beitrag vorgestellt werden. Die 2002 neu eröffnete „Bibliotheca Alexandrina“ knüpft an die Tradition der antiken Bibliothek an und dient als kulturelles Zentrum mit einer großen Sammlung an Büchern und digitalen Medien
Prüfungsangst im Studium: Wenn die Angst blockiert: Strategien und Unterstützung bei Prüfungsstress
Für Studierende kann Prüfungsangst ein ernstes Hindernis auf ihrem akademischen Weg darstellen, da betroffene Studierende oftmals von einem Gefühl des Versagens begleitet werden sowie der Angst vor einem Abfall von Leistungen und wichtigen Lernschritten. Begleitende Symptome reichen von körperlichen Beschwerden wie Herzrasen und Zittern bis hin zu kognitiven Beeinträchtigungen wie Denkblockaden, emotionalen Reaktionen und sogar Panik. Im Beitrag werden Strategien zur Bewältigung vorgestellt, darunter kognitive Umstrukturierung, Entspannungstechniken und soziale Unterstützung, sowie Tipps gegeben, wohin sich Betroffene wendenkönnen
Die Projektmanagementmethode Kanban und ihre integrative Nutzung in GitLab
Dieser Artikel ist ein Auszug aus einem Leitfaden, der im Rahmen des Gestaltungsprojekt-Kurses des Masterstudiengangs „Digitale Transformation der Informations- und Medienwirtschaft“ an der HAW erstellt wurde. Dieser Auszug beschreibt die Projektmanagementmethode Kanban und ihren Hintergrund, ihre Funktionsweise sowie einige Anwendungs- und Teamorganisationsmöglichkeiten. Zusätzlich legt der Artikel einen besonderen Augenmerk auf die Nutzung von Kanban innerhalb von GitLab, und orientiert sich dabei an einem Beispiel, das an die Produktion des API-Magazins ausgerichtet ist, für welches der gesamte Leitfaden ursprünglich geschrieben wurde
Gegen Chaos im Regal: Die Entwicklung eines Workshops im Rahmen des Studiums
Im vierten Semester des Studiengangs „Bibliotheks- und Informationsmanagement“ an der HAW Hamburg entwickeln die Studierenden ein Veranstaltungsformat für eine Bildungseinrichtung oder Bibliothek. Meine Gruppe entschied sich dazu, einen Workshop für Mitarbeitende der Bibliothek für Geisteswissenschaften der Universität Hamburg zu veranstalten. Am 18. Juni 2024 war es so weit: Wir führten einen Workshop zur Regensburger Verbundklassifikation (RVK) durch, wonach der Bibliotheksbestand in den nächsten Jahren umsigniert werden soll. Hier wird die Konzeptentwicklung, Planung und Umsetzung beschrieben.
Die Geologie-Bibliothek an der RWTH Aachen: Ein persönlicher Praxisbericht zur Arbeit in einer Spezialbibliothek
Der Beitrag behandelt einen persönlichen Praxisbericht an der Geologischen Bibliothek an der RWTH Aachen. Die Autorin begann 2002 ihre Tätigkeit in der Geologischen Bibliothek, öffnete die Bibliothek für die Studierenden, veränderte das Konzept, erhöhte die Sichtbarkeit der Bibliothek u. a. durch einen OPAC. Weitere Schwerpunkte stellten Vernetzung und Austausch, die Kommunikation nach außen dar sowie die Entwicklung forschungsnaher Dienstleistungen dar