REPOSIT HAW Hamburg

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    Spielziel: Das Sammeln und Archivieren analoger Spiele : Bedarfsanalyse, konzeptionelle Überlegungen und Handlungsempfehlungen für ein Deutsches Nationales Spielearchiv

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    Die vorliegende Arbeit untersucht den Bedarf für ein Deutsches Nationales Spielearchiv. Ziel ist es dabei, diese Bedarfe zu analysieren, konzeptionelle Überlegungen vorzulegen und Handlungsempfehlungen zur Umsetzung eines Deutschen Nationales Spielearchivs zu entwickeln. Dafür wird zunächst der Begriff des Kulturguts mit Hilfe von Merkmalen definiert und analoge Spiele anhand dieser Merkmale untersucht. Ebenfalls kurz dargestellt werden das Potenzial von Spielarchiv aus archivwissenschaftlicher Sicht sowie die bisherige Erfüllung des Sammelauftrags der Deutschen Nationalbibliothek. Daran schließ sich eine Untersuchung der bisherigen Praxis im Umgang mit dem Kulturgut Spiel in öffentlichen Einrichtungen an. Auf diesen, auf einer Literaturstudie beruhenden, Teil folgt ein empirischer Forschungsteil in Form von qualitativen Expert:innen-Interviews und deren inhaltsanalytischen Auswertung. Die Expert:innen stammen dabei aus den Bereichen der Spielearchive, (Spiele-)Forschung, Spieleautor:innen sowie der Deutschen Nationalbibliothek. Diese Arbeit macht deutlich, dass ein starker Bedarf für ein Deutsches Nationales Spielearchiv besteht und eine wie auch immer geartete Umsetzung kulturpolitisch notwendig ist. Dabei sind die Grundsteine für dieses Vorhaben bereits durch bestehende Institutionen, Forschende und anderweitige Akteur:innen gelegt worden

    Von idealisierenden Anfängen zur psychischen Gewalt : männlicher Narzissmus als Risikofaktor in Partnerschaft ; eine Analyse und Handlungsmöglichkeiten für die soziale Arbeit im Kontext der Frauenberatung

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    Eine spezielle Form partnerschaftlicher Gewalt gegen Frauen manifestiert sich in psychischer Gewalt innerhalb von Beziehungen zu Personen mit narzisstischen Persönlichkeitsmerkmalen. Diese Art der Gewalt kann häufig nur mit großen Schwierigkeiten identifiziert werden und wird oft tabuisiert. Die mangelnde Dokumentation von Übergriffen erschwert es den Betroffenen, den Mut aufzubringen, ihre Stille zu brechen, ihre Partner anzuzeigen oder die Beziehung zu beenden. Die Merkmale einer narzisstischen Persönlichkeitsstörung umfassen unter anderem Empathiemangel, Arroganz, Rücksichtslosigkeit, Anspruchsdenken, Antagonismus und Ausbeutung. Studien haben zudem herausgefunden, dass narzisstische Persönlichkeitsstörungen einen erheblichen negativen Einfluss auf intime Beziehungen und damit auf betroffene Frauen ausüben. Individuen mit einer ausgeprägten narzisstischen Persönlichkeitsstörung zeigen häufig ein aggressives Verhalten, von dem die Betroffenen als dominant, fern und manipulativ betroffen sind. Die Studien verdeutlichen, dass die Betroffenen in diesen Beziehungen objektifiziert und primär als Mittel zur Selbstbefriedigung wahrgenommen werden. Frauen erleben in diesen Verhältnissen fortwährend ein Wechselspiel zwischen Bewunderung und Abwertung. Diese Prozesse vollziehen sich in der Regel unbewusst und reflektieren tief verankerte Verhaltensmuster. In narzisstischen Beziehungen wird die Verantwortung für die Verhaltensweisen oft auf die betroffenen Frauen übertragen, was zu internalisierten Gefühlen von Scham und Schuld führt – ein psychologischer Prozess, der als „Täterintrojektion“ bekannt ist und mit einem Verlust des Selbstwertgefühls einhergeht. Manchmal kommt es zu einer unbewussten narzisstischen Kollusion, bei der die betroffenen Frauen in ihrer untergeordneten Rolle verharren und psychologisch als Komplementär-Narzisstinnen gelten. Verschiedene emotionale und neuropsychobiologische Faktoren tragen zur Genese von Trauma-Bindungen in diesen Beziehungen bei, dabei verinnerlichen die Betroffenen das Gefühl, dass „mit ihnen etwas nicht stimmt“ und dass auftretende Probleme in ihnen begründet liegen. Frauen in missbräuchlichen narzisstischen Beziehungen zeigen häufig ein ambivalentes Verhalten, das durch eine paradoxe Haltung gegenüber ihren Partnern geprägt ist, und offenbaren Gefühle, wie Angst, Schuld und Erschöpfung. Diese Frauen hinterfragen ihre Wahrnehmung der Realität, was zu einem geschädigten Selbstwertgefühl führt. Sie charakterisieren sich selbst oft als nicht liebenswert und sind daher auf externe Bestätigung angewiesen. Nach jahrelangen Erfahrungen in solchen Beziehungen internalisieren sie den Glauben, dass ihre Fähigkeiten als Mensch nicht ausreichen, weshalb sie sich den Erwartungen und dem Willen ihrer narzisstischen Partner unterordnen. Darüber hinaus können gemachte Gewalterfahrungen in der Kindheit zur Entwicklung von Verhaltensmustern und Überlebensstrategien beitragen, welche die Wahrnehmung und Normalisierung von Gewalt im Erwachsenenleben beeinflussen. Es handelt sich um eine komplexe Machtdynamik, an der beide Seiten beteiligt sind, wobei insbesondere die eine Seite durch ihr brüchiges Selbstwertgefühl ihren Teil zu dieser Dynamik beiträgt. Narzisstische Gewalt nimmt oft subtile, körperlose Formen an und folgt einem wiedererkennbaren Muster. Sie beginnt in der Phase des sogenannten „Love Bombing“, in der der Narzisst ein „falsches Selbst“ kreiert, das in starkem Gegensatz zu seiner wahren Natur steht. Diese anfängliche Täuschung schafft eine verzerrte Realität für die betroffenen Frauen, die glauben, geliebt zu werden. Nachdem Vertrauen und Zuneigung der Frauen gewonnen worden sind, wird allmählich die negative, authentische Persönlichkeit des Narzissten offenbar, die zu erheblichem emotionalem und psychischem Chaos führt. Frauen, die unter narzisstischem Missbrauch leiden, erfahren verschiedene Formen emotionaler und psychischer Gewalt, darunter Abwertung, Manipulation, Wutausbrüche, verbale Angriffe, Stalking, Drohungen, chronische Eifersucht, Kontrolle, Hoovering, soziale Isolation und Gaslighting. Diese sich wiederholenden Erfahrungen erzeugen einen Teufelskreis aus Intimität, Missbrauch, Nähe und Wiedergutmachung. Im Verlauf dieses Zyklus wird ihr Selbstverständnis infrage gestellt; ihr mentales, soziales und psychisches Wohlbefinden verschlechtert sich. Die Auswirkungen können bis hin zu posttraumatischen Belastungsstörungen (PTBS), psychosomatischen Beschwerden und Depressionen führen. Forschungsergebnisse belegen, dass Frauen eine langfristige soziale und emotionale Unterstützung benötigen, um von den Folgen ihrer narzisstischen Beziehungen zu genesen. Ein Verständnis der Mechanismen emotionaler Gewalt und des Phänomens der Trauma-Bindung ist essenziell für Fachkräfte der Sozialarbeit sowie für die individuelle Entwicklung der betroffenen Frauen. Mit angemessener Unterstützung und Intervention können die negativen Folgewirkungen überwunden und das Selbstwertgefühl gestärkt werden. In einem beratenden und therapeutischen Umfeld können die destruktiven Denkmuster identifiziert und verändert werden. Dank der Neuroplastizität des Gehirns haben Menschen die Möglichkeit, ihre Geschichte mithilfe professioneller Unterstützung zu bearbeiten, ihr Leben neu zu gestalten und ihre Fähigkeit zur Liebesfähigkeit zu erweitern. Der Einstieg in eine Beratung kann als entscheidender Wendepunkt für positive Veränderungen betrachtet werden. Interventionen der Sozialen Arbeit ermöglichen den Betroffenen, Klarheit über ihr Leiden und ihre Lebenshistorie zu gewinnen. In der Beratung tauschen Sozialarbeiter*innen Wissen mit ihren Klientinnen aus und liefern für die Erfahrungen der Klientinnen oft erklärende Begriffe, die ihnen helfen, ihre Situation zu verstehen. Das zentrale Ziel der Sozialen Arbeit besteht darin, die Klientinnen zu empowern, sodass sie aktiv an der Lösung ihrer Probleme mitwirken können. Im Rahmen eines Empowerment-Ansatzes wird der Fokus nicht auf die Defizite, sondern auf die Stärken der Betroffenen gelegt. Die Hilfe sollte aus der Perspektive der Klientinnen entwickelt werden, was es ihnen ermöglicht, durch eigenverantwortliches Handeln ihre Werte und Fähigkeiten zu erkennen. Das Empowerment zielt darauf ab, die Betroffenen zu stärken und ihre positive Integration in das gesellschaftliche Umfeld zu fördern. Die Klientinnen benötigen die Möglichkeit, zu erfahren, dass sie nicht auf abweichendes Verhalten angewiesen sind, um Selbstwertgefühl, Selbstwirksamkeit und soziale Anerkennung zu erlangen. Die ressourcenorientierte Beratung durch den Empowerment-Ansatz bildet die Grundlage für die Frauen, die belastende Lebensphasen durch psychische Gewalt erlebt haben, um diese erfolgreich zu überwinden. Daher ist es entscheidend, die systematische Erosion des Selbstwerts durch narzisstischen Missbrauch in der Beratung anzuerkennen und zu validieren. Viele Frauen haben ihre Stimme zu ihrem eigenen Schutz zurückgenommen; die Beratung sollte daher darauf abzielen, ihre Ausdruckskraft zu stärken und das Vertrauen in ihre eigene Stimme zu fördern. Professionelle Beratung stellt für Frauen eine umfassende Möglichkeit dar, zukünftigen missbräuchlichen Beziehungen vorzubeugen

    Relevance of the Basset history term for Lagrangian particle dynamics

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    The movement of small but finite spherical particles in a fluid can be described by the Maxey-Riley equation (MRE) if they are too large to be considered passive tracers. The MRE contains an integral "history term" modeling wake effects, which causes the force acting on a particle at some given time to depend on its full past trajectory. The history term causes complications in the numerical solution of the MRE and is therefore often neglected, despite both numerical and experimental evidence that its effects are generally not negligible. By numerically computing trajectories with and without the history term of a large number of particles in different flow fields, we investigate its impact on the large-scale Lagrangian dynamics of simulated particles. We show that for moderate to large Stokes numbers, ignoring the history term leads to significant differences in clustering patterns. Furthermore, we compute finite-time Lyapunov exponents and show that, even for small particles, the differences in the resulting scalar field from ignoring the BHT can be significant, in particular if the underlying flow is turbulent.Deutsche ForschungsgemeinschaftPeerReviewe

    Öffentliche Bibliotheken als Open Libraries - Der Trend „Open Library“ am Beispiel der Bücherhallen Hamburg

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    Dieser Artikel ist während des Praxissemesters 2024/25 im Studiengang Bibliotheks- und Informationsmanagement (B.A.) der HAW Hamburg entstanden und beschäftigt sich mit dem Trend der Open Library, speziell am Beispiel der Hamburger Prakti-kumseinrichtung. Beginnend mit einer allgemeinen Darstellung zum Trend Open Library sowie mehreren Praxisbeispielen, wie andere Öffentliche Bibliotheken Open Library-Konzepte umsetzen, erfolgt anschließend eine nähere Betrachtung, wie die Bücherhalle Altona die Einführung der „FlexiBib“ realisiert hat.This article is a product of the 2024/25 internship semester of the Library and Information Management (B.A.) programme at HAW Hamburg and examines the trend of Open Libraries and how the internship library responds to it. The article begins by explaining the concept of Open Library, then provides insight into how other public libraries are approaching the trend. It continues with a description of how a library can become an Open Library and concludes with an analysis of how the Bücherhalle Altona is addressing the trend

    Digital Only – ohne Printmedien in eine budgetschonende und platzsparende Zukunft? Probleme einer reinen Digitalstrategie in kulturwissenschaftlichen Bibliotheken

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    Ist es in Zeiten zunehmender Digitalisierung für wissenschaftliche Bibliotheken sinnvoll, sich vom Printbestand zu trennen und sich zu einer rein digitalen Bibliothek zu wandeln? In dem Beitrag wird aufgezeigt, dass insbesondere für historische und kulturwissenschaftliche Einrichtungen eine Digital-Only-Strategie zahlreiche Probleme mit sich bringt. Am Beispiel des HaKiN-Projekts der Staats- und Universitätsbibliothek Hamburg Carl von Ossietzky lässt sich verdeutlichen, wie langwierig und aufwendig sich der Weg zur Digitalisierung des Altbestands gestaltetIn times of increasing digitization, does it make sense for academic libraries to part with their print holdings and become a digital-only library? The article shows that a digital-only strategy entails numerous problems, especially for historical and cultural science institutions. The example of the HaKiN project at the Hamburg State and University Library Carl von Ossietzky illustrates how lengthy and complex the process of digitizing old holdings can be

    Advancing Maritime Perception: PV-RCNN for 3D LiDAR Object Detection

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    The perception module of an Uncrewed Surface Vehicle (USV) is the basis for performing missions in real-world environments like harbours, rivers, seas, and water canals. Compared to manned systems, the advanced technology of USVs offers a wide range of applications in maritime infrastructures, such as inspections, transportation, and surveillance tasks or multi-agent combinations with other robotic systems like Autonomous Underwater Vehicles (AUVs). Nonetheless, maritime environments present certain challenges, e.g., disturbances like winds and waves with dynamic obstacles like ship traffic, buoys, and other moving objects. An USV needs to perceive and avoid these obstacles to ensure robust navigation and safe operation. Light Detection and Ranging (LiDAR)-based perception algorithms are widely used in robotic obstacle detection and avoidance due to their reliable and robust depth data measurements. The paper explores a deep-learning-based approach using PV-RCNN. The model takes raw LiDAR points as input and outputs classified boat detections. A LiDAR dataset was created with manually labeled boats and extended through augmentation techniques, such as rotation, scaling, and GT-sampling. The model was trained and evaluated with different hyperparameter settings, with the goal of improving autonomous navigation of USVs in maritime environments. Experiments showed that applying a moderate rotation of 10° during augmentation achieved optimal results in Recall and detection performance at IoU=0.5/0.7, leading to improved generalization and robustness compared to both no augmentation and higher rotation degrees. In contrast, longer training durations and extensive augmentation with high rotation angles led to low performance values. Altogether, the experiments demonstrate that adding more diverse data and optimizing dataset configuration, model architecture, and hyperparameters (e.g., higher batch size, more training epochs, additional object classes) can improve detection performance. These improvements contribute to more robust and reliable boat detection.PeerReviewe

    Die SocialCard in Hamburg : Erfahrungen und Perspektiven der Nutzer*innen

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    Die Einführung der bundesweiten Bezahlkarte und ihre politische Begründung sorgte sowohl in der Öffentlichkeit als auch in den rechtlichen, sozialpolitischen und sozialarbeiterischen Fachbereichen für Debatten und Kritik. Den Argumenten, welche die Durchsetzung der Maßnahme rechtfertigen sollten, stehen wissenschaftlichen Daten, die diese widersprechen oder ihre Abwesenheit zur Stützung ihrer Legitimation entgegen. Die vorliegende empirische Arbeit zielte darauf ab, Perspektiven und Erfahrungen der Zwangsnutzer*innen der SocialCard in Hamburg zu erfassen, um Einblicke in ihren alltäglichen Umgang mit der Bezahlkarte zu gewinnen. Dafür wurde eine qualitative Erhebung von drei Interviews durchgeführt und die Daten anhand der GTM in einem zirkulären Prozess von Datenerhebung, Auswertung und theoretical samplig ausgewertet. Durch die Prozesse des offenen, axialen und selektiven Kodierens zeichneten sich vier Kernkategorien zur Bildung meiner Theorie in Antwort auf die Forschungsfragen ab. Soziale Ausgrenzung, emotionales Belastungserleben, Rückgriff auf kompensatorische Unterstützungsnetzwerke und Kritik an politischen Argumenten gegen die Bezahlkarte wurden als Kernergebnisse festgestellt, welche die Erfahrungen und Perspektiven der Menschen mit Bezahlkarte beschreiben. Zwangsnutzer*innen werden sowohl politisch als auch strukturell Barrieren zur gesellschaftlichen Teilhabe auf sozialer, ökonomischer und politischer ausgesetzt. Soziale Ausgrenzung und ein emotionales Belastungserleben ergeben sich aus der digitalisierten Form der Leistungserbringung und den Einschränkungen der aktuellen Ausgestaltung der SocialCard in Hamburg sowie aus den einhergehenden Verletzungen der Selbstbestimmung und Autonomie. Der Rückgriff auf kompensatorische Unterstützungsnetzwerke wie die Initiative „Hamburg sagt Nein zur Bezahlkarte“ zeigt sich als Handlungsstrategie zur Alltagsbewältigung und Deckung der Bedürfnisse nach Selbstbestimmung und Schutz vor ausbeuterischen Praktiken. Die Perspektive der Befragten auf die politischen Argumente für die Bezahlkarte zeichnet sich als Kritik und weist auf die fehlenden Basis für die versuchte Legitimation der Bezahlkarte als Pull-Faktor von Migration und als sogenannte Schutzmaßnahme für Geflüchtete gegenüber Ermöglichern von illegalisierter Migration. Trotz der begrenzten Stichprobengröße, der Fokussierung auf englischsprachigen Teilnehmer*innen und der eingeschränkten Diversität des Samples sowie methodischer und epistemologischer Herausforderungen während der Interviews liefert die Studie wertvolle erste Einblicke in die Erfahrungen von Zwangsnutzer*innen mit der SocialCard. Es wurde die Sicht von Betroffenen dargestellt und es wird deutlich, dass die Bezahlkarte als Mittel der Leistungserbringung nach dem AsylbLG die Gewährleistung eines menschenwürdigen Existenzminimums von Zwangsnutzer*innen gefährdet und eine erhebliche Belastung in ihrer alltäglichen Lebensbewältigung darstellt. Vor diesem Hintergrund erscheint ihre Abschaffung aus grund- und menschenrechtlicher Sicht sachlich geboten

    Midnight sun

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    NonPeerReviewe

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