REPOSIT HAW Hamburg

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    Konzeptionierung und Umsetzung einer Temperaturregelung für einen mobilen Serverschrank

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    In der vorliegenden Arbeit wird eine Temperaturregelung für einen Serverschrank mit der Steuerung der Lüfterdrehzahlen implementiert. Die Reglerauslegung erfolgt unter experimenteller Bestimmung der Kenngrößen der Regelstrecke. Die Lüfter werden durch einen Raspberry Pi gesteuert, welcher mit CODESYS als SPS betrieben wird. Die relevanten Kenndaten sowie Einstellmöglichkeiten werden mittels eines Bildschirms innerhalb des Serverschranks dargestellt.In this thesis, a temperature control system for a server rack with fan speed control is implemented. The controller is designed by experimentally determining the characteristics of the controlled system. The fans are controlled by a Raspberry Pi, which is operated with CODESYS as a PLC. The relevant characteristic data and setting options are displayed on a screen inside the server cabinet

    Enhancing wind farm efficiency by multi rotor wind turbine systems with lifting devices

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    Numerical and experimental studies have shown that adding lifting devices to a multi-rotor system significantly enhances its wake recovery. When multiple multi-rotor systems with lifting devices (MRSLs) are clustered into a wind farm, the farm performance are found to be more than doubled due to that the wake losses are substantially mitigated. Furthermore, recent results show that inflow turbulence has minimal impact on MRSL’s wake recovery, and farm layout has little influence on wind farm performance. To advance the technology readiness of MRSL, an outdoor test with its prototype is planned.NonPeerReviewe

    Wind catching demo

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    In January 2025, Wind Catching Systems was awarded a 100 mEUR grant from the Norwegian grant scheme ENOVA to build a full scale multi-rotor demonstrator of about 40 MW, 20 km off the Norwegian coast. The company will present the project and the associated development work, focusing on technical developments related to the multi rotor system.NonPeerReviewe

    AI-driven validation of citizen science data : Anomaly Detection of Bird Sightings with Machine Learning Models and Statistical Approaches

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    Citizen-Science-Plattformen sind heute ein zentraler Bestandteil des Biodiversitätsmonitorings. Sie ermöglichen es Freiwilligen, Artenbeobachtungen mit bislang unerreichter räumlicher und zeitlicher Abdeckung zu erfassen. Die Verlässlichkeit dieser Daten hängt jedoch entscheidend von robusten Validierungsmechanismen ab. Da die Datenmengen kontinuierlich steigen, stößt die manuelle Expertenüberprüfung - die derzeit gängige Praxis - zunehmend an ihre Grenzen. Diese Arbeit untersucht zwei automatisierte Ansätze zur Unterstützung der Datenvalidierung im Kontext der europäischen Ornitho-Plattform: (1) statistisch definierte Emergent Filters und (2) unüberwachte Outlier Detection Models. Die Filter erweitern klassische Plausibilitätsprüfungen um zeitliche, räumliche und habitatbezogene Dimensionen. Die eingesetzten Machine-Learning-Modelle - erstmals in diesem Kontext angewendet - lernen artspezifische Verteilungsmuster und erkennen Auffälligkeiten anhand ihrer Abweichung von typischen Merkmalskombinationen. Beide Ansätze wurden an einem kuratierten Benchmark-Datensatz mit künstlich manipulierten Beobachtungen für 27 Arten evaluiert. Die quantitative Analyse zeigt, dass die unüberwachten Modelle die Filter in Bezug auf die F1-Scores klar übertreffen, insbesondere bei komplexeren Fehlertypen. Qualitatives Feedback von erfahrenen Ornithologen bestätigt zudem die Anwendbarkeit, Verständlichkeit und Nützlichkeit des Gesamtsystems. Die Ergebnisse zeigen außerdem artspezifische und merkmalsabhängige Unterschiede in der Detektionsleistung. Diese Arbeit liefert sowohl eine fallbezogene Bewertung der Integration automatisierter Validierung in den Ornitho-Workflow als auch allgemeine Hinweise für die Entwicklung vertrauenswürdiger Entscheidungsunterstützungssysteme im Bereich der ökologische Datenvalidierung.Citizen science platforms have become a important part of modern biodiversity monitoring by enabling volunteers to submit species sightings at unprecedented spatial and temporal scales. However, the reliability of such data critically depends on robust validation mechanisms. Manual expert verification - currently the norm in most platforms - is increasingly reaching its limits as data volumes continue to grow. This thesis investigates two automated approaches to support the validation of bird sighting data in the context of the European Ornitho platform: (1) statistically defined Emergent Filters and (2) unsupervised Outlier Detection Models. The Emergent Filters extend conventional ecological plausibility checks by incorporating temporal, spatial, and habitat-related dimensions. The Machine Learning models-applied for the first time in this context-learn species-specific distributions and identify implausible records based on their deviation from expected feature patterns. Both methods were evaluated on a curated benchmark dataset containing artificially manipulated sightings for 27 species. Quantitative evaluation shows that unsupervised models consistently outperform statistical filters in terms of F1-score, especially for complex error types. Qualitative feedback from expert ornithologists confirms the practical relevance, interpretability, and perceived usefulness of the combined system. The results also highlight species-specific and feature-specific sensitivities that influence detection performance. This work provides both a case study for the integration of automated validation into the Ornitho workflow and broader insights into designing trustworthy decision-support systems for ecological data validation

    Geschwister : eine quantitative Forschung zu Stiefgeschwisterbeziehungen

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    Die vorliegende Arbeit hat einen Einblick in das vielfältige Themengebiet der Geschwisterschaft gegeben. Es wurden die markanten Merkmale jener Beziehungsform zusammengefasst, ebenso wie die Bedeutung und der Kontakt im Lebensverlauf. Hierbei hat sich herausgestellt, dass Geschwisterbeziehungen von einem entscheidenden Kriterium abhängig sind: der Beziehungsqualität. Geschwisterbeziehungen sind individuell und können durch verschiedene Merkmale gekennzeichnet sein, die Rückschlüsse auf das Beziehungsmuster zulassen. Im Verlauf der Arbeit wurde des Öfteren ein Rückbezug zu der Typologie von S. P. Bank und M. D. Kahn (1989) hergestellt, welche Geschwisterbeziehungen anhand ihres gegenseitigen Identifikationsgrades verschiedenen Beziehungstypen zuordnen. Nebstdem werden Geschwisterbeziehungen durch eine Vielzahl von Einflussfaktoren geformt, zu welchen sowohl Merkmalsvariablen (z.B. Alterstabstand, Geschlecht), Einflüsse aus der Umwelt (z.B. Erziehungsstil, Peergroup) und Charakter- und Persönlichkeitseigenschaften zählen (vgl. Frick 2020, 26). Über die Stärke der verschiedenen Einflussfaktoren besteht teilweise Uneinigkeit, wobei dem elterlichen Einfluss unbestritten eine große Bedeutung zugesprochen wird. Zur Beziehungsförderung von Geschwistern sollten Eltern demnach Vergleiche unterlassen, keine dauerhafte Benachteiligung oder Bevorzugung stattfinden lassen und auf eine individuelle Förderung und Bedürfnisbefriedigung achten (vgl. 1.2.2.4 ff.). Während Trennungs- und Scheidungssituationen können Geschwister einen Schutzfaktor darstellen. Ihre Beziehung wird währenddessen maßgeblich durch das Familienklima beeinflusst, weshalb zu Gunsten des Kindeswohls auf eine geringe Konfliktintensität geachtet werden sollte (vgl. Witte 2018, 45). Eine Trennung oder Scheidung kann zudem die Gründung einer Stieffamilie mit sich bringen. Hierbei wird zwischen einfachen, komplexen und zusammengesetzten Stieffamilien unterschieden, sowie zwischen primärer und sekundärer Stieffamilie (vgl. Walper/Enleitner-Phleps/Witte 2019, 288; Kunze 2020, 13). Durch die Komplexität von Stieffamilien, stehen sie vor spezifischen Herausforderungen. Eine dieser Herausforderungen kann die Beziehungsgestaltung von Stiefgeschwistern darstellen. Stiefgeschwister sind dann vorhanden, wenn beide Partner*innen Kinder aus vorherigen Beziehungen in die Partnerschaft mitbringen. Demnach sind Stiefgeschwister soziale Geschwister (vgl. Steinbach 2022, 583). Diesen werden oftmals negative Stereotype zugesprochen (vgl. Brock 2020, 85) und auch die präsentierten Studien (vgl. Kapitel 2.4) kamen zu dem Ergebnis, dass Stiefgeschwisterbeziehungen häufig problematisch sind. Da eine Wechselwirkung zwischen den Stiefgeschwisterbeziehungen und dem Stieffamilienklima besteht, stellen schwierige Stiefgeschwisterbeziehungen eine Herausforderung für das gesamte Familiensystem dar. Aus diesem Grund sollten im Interesse aller Familienmitglieder, die Beziehungen von Stiefgeschwistern gefördert werden, da sie Potenzial für tragfähige Beziehungen inne haben. Da es hierzu keine validen Handlungsempfehlungen gibt, hat sich diese Masterthesis das zur Aufgabe gemacht. Durch eine quantitative Forschung via digitalem Fragebogen, wurden erwachsenen Personen zwischen 18-30 Jahren auf retroperspektivistische Weise zu ihren Stiefgeschwistererfahrungen befragt. Durch die Ergebnisse lässt sich die eingangs beschriebene Forschungsfrage beantworten, welche wie folgt lautet: Durch welche Faktoren werden Stiefgeschwisterbeziehungen positiv beeinflusst und welche Handlungsempfehlungen lassen sich für die Soziale Arbeit ableiten? Überraschenderweise konnte die Forschung nicht die negativen Stereotypen von Stiefgeschwisterbeziehungen widerspiegeln, da die Mehrzahl der teilnehmenden Personen ihre Stiefgeschwisterbeziehungen als gut eingeschätzt haben. In der Auswertung der Forschung haben sich viel weniger Einflussfaktoren als relevant erwiesen, als angenommen. Zudem waren die Einflussfaktoren relevant, welche auch beeinflussbar sind. Durch Korrelationsrechnungen konnten vier Einflussfaktoren eine mittlere Wirkstärke nachgewiesen werden. Dazu zählen Vergleiche und eine Ungleichbehandlung zwischen Stiefgeschwistern, die Beziehungsqualität zum Stiefelternteil und die Kontaktintensität zwischen Stiefgeschwistern. Es zeigt sich, dass der elterliche Einfluss eine zentrale Bedeutung für die Beziehungsqualität zwischen Stiefgeschwistern darstellt. Dieser Einflussfaktor scheint demnach gleichermaßen für die verschiedenen Geschwisterformen relevant zu sein. Zur Beziehungsförderung sollten demzufolge Vergleiche und eine Ungleichbehandlung unterlassen werden und das Stiefelternteil sollte aktiv die Beziehung zu dem/n Stiefkind(-ern) gestalten. Zudem sollte der Kontakt zwischen Stiefgeschwistern gefördert werden, da eine hohe Kontaktintensität zu besseren Stiefgeschwisterbeziehungen beiträgt. Dies lässt sich unter anderem darauf zurückführen, dass ein Beziehungsaufbau Zeit, Raum und Erlebnisse braucht (vgl. Steinbach 2022, 584/vgl. Brock 2020, 89). Die Handlungsempfehlungen können in den verschiedenen Handlungsfeldern der Sozialen Arbeit eingesetzt werden, in welchen Kontakt zu Stieffamilien oder Stiefgeschwistern besteht. Bei Schwierigkeiten zwischen Stiefgeschwistern ist das Hinzuziehen einer Erziehungsberatungsstelle empfehlenswert, da dort die Handlungsempfehlungen zu individualisierten Handlungsanweisungen verarbeitet werden können

    Plasma-Cracking von Methan und Biogas zur nachhaltigen Herstellung von Wasserstoff, Kohlenstoff oder Synthesegas

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    The presentation “Plasma Cracking of Methane and Biogas for Sustainable Hydrogen, Carbon Black or Syngas Production” introduces two research projects at the Competence Center for Renewable Energies and Energy Efficiency (CC4E), Hamburg University of Applied Sciences that explore microwave plasma-based decarbonization technologies for sustainable fuel production. The first project, MEDEA (Methane Decarbonization Using Microwave Low-Temperature Plasma Cracking), investigates the CO₂-free production of hydrogen (H₂) and carbon black (C) from methane (CH₄). The process requires only one-seventh of the energy of conventional electrolysis while avoiding water consumption and direct carbon dioxide emissions. Experimental results demonstrate stable operation at 5–20 Nm³/h methane flow and 4–10 kW microwave power, achieving H₂ yields up to 35 mol %. The follow-up project Plasma2X adapts the plasma cracking process for the generation of syngas (H₂:CO = 0.5–3:1) from methane, biogas, and CO₂. Early tests show syngas yields up to 85 %, adjustable gas composition for Fischer–Tropsch and methanol synthesis, and rapid start-up capability, enabling flexible integration into sector-coupled energy systems. Overall, the research demonstrates that microwave plasma cracking provides an efficient and scalable pathway toward carbon-neutral hydrogen and synthetic fuels, while valorizing carbon as a co-product rather than emitting it as CO₂.Die Präsentation „Plasmakracken von Methan und Biogas zur nachhaltigen Erzeugung von Wasserstoff, Kohlenstoff oder Synthesegas“ stellt zwei Forschungsprojekte des Kompetenzzentrums für Erneuerbare Energien und Energieeffizienz (CC4E) der Hochschule Hamburg vor, die sich mit mikrowellenbasierten Plasma-Entkarbonisierungstechnologien für die nachhaltige Kraftstofferzeugung befassen. Das erste Projekt, MEDEA (Methane Decarbonization Using Microwave Low-Temperature Plasma Cracking), untersucht die CO₂-freie Produktion von Wasserstoff (H₂) und Kohlenstoff (C) aus Methan (CH₄). Der Prozess benötigt nur ein Siebtel der Energie herkömmlicher Elektrolyse und vermeidet gleichzeitig Wasserverbrauch und direkte Kohlendioxidemissionen. Experimentelle Ergebnisse zeigen einen stabilen Betrieb bei einem Methangasdurchsatz von 5–20 Nm³/h und einer Mikrowellenleistung von 4–10 kW, wobei H₂-Ausbeuten von bis zu 35 mol % erzielt werden. Das Folgeprojekt Plasma2X adaptiert das Plasma-Cracking-Verfahren für die Erzeugung von Synthesegas (H₂:CO = 0,5–3:1) aus Methan, Biogas und CO₂. Frühe Tests zeigen Synthesegasausbeuten von bis zu 85 %, eine einstellbare Gaszusammensetzung für die Fischer-Tropsch- und Methanolsynthese sowie eine schnelle Startfähigkeit, was eine flexible Integration in sektorverbundene Energiesysteme ermöglicht. Insgesamt zeigt die Forschung, dass die Mikrowellen-Plasmakrackung einen effizienten und skalierbaren Weg zu klimaneutralem Wasserstoff und synthetischen Kraftstoffen bietet und gleichzeitig Kohlenstoff als Nebenprodukt verwertet, anstatt ihn als CO₂ zu emittieren.Bundesministerium für Digitales und VerkehrNonPeerReviewe

    Über welche Kommunikationskanäle können Erziehungs- und Sorgeberechtigte mit geringem Einkommen über die Sozialleistungen des Bildungs- und Teilhabepakets zur Mittagsverpflegung an Hamburger Schulen informiert und erreicht werden?

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    Die Schulverpflegung stellt einen zentralen Baustein einer gesundheitsfördernden und nachhaltigen Ernährung und sozialer Teilhabe für Kinder und Jugendliche dar. Insbesondere Schüler:innen aus Familien mit einem geringen Einkommen sind durchschnittlich häufiger von Ernährungsarmut und damit verbundenen ernährungsbedingten Erkrankungen betroffen. Um diesen Schwierigkeiten entgegenzuwirken, wurde das Bildungs- und Teilhabepaket (BuT) geschaffen, welches unter anderem die Kostenübernahme der Mittagsverpflegung in der Schule für Familien mit geringem Einkommen vorsieht. Ziel dieser Arbeit ist es zu untersuchen, über welche Kommunikationskanäle Erziehungs- und Sorgeberechtigte mit geringem Einkommen effektiv über das BuT-Angebot zur Mittagsverpflegung informiert und erreicht werden können. Im Rahmen einer Online-Umfrage wurden bevorzugte Kommunikationswege und bestehende Barrieren bei der Informationsvermittlung zur Schulverpflegung erfasst. Die Ergebnisse zeigen, dass digitale Kommunikationskanäle, wie die Schulwebsite oder die Website des Caterers, sowie die Nutzung einer App, von der Gesamtkohorte bevorzugt werden. Eltern mit geringem Einkommen präferieren jedoch verstärkt analoge oder persönliche Kommunikationskanäle wie den / die Klassenlehrer:in oder Elternbriefe. Gleichzeitig verdeutlicht eine vergleichsweise geringe Inanspruchnahme der Kostenübernahme, dass strukturelle und bürokratische Hürden weiterhin Barrieren darstellen. Die Ergebnisse lassen auf die Notwendigkeit eines mehrkanaligen, zielgruppenorientierteren Ansatzes schließen, welcher digitale mit persönlichen Kommunikationswegen kombiniert, bürokratische Verfahren vereinfacht und Informationen sprachlich sowie formal barrierearm gestaltet. Die Unterrepräsentation der Eltern mit geringem Einkommen in der Stichprobe, bestätigt die erschwerte Erreichbarkeit dieser Zielgruppe über digitale Wege. Darüber hinaus sind weitere Limitationen bei der Interpretation der Ergebnisse zu beachten und verweisen auf weiterführende Forschungen mit einem differenzierteren, zugänglicheren Studiendesign.School meals are a key component of healthy and sustainable nutrition and social participation for children and young people. Students from low-income families are particularly affected by food poverty and related nutrition related illnesses. To counteract these difficulties, the Education and Participation Package (BuT) was created, which, among other things, covers the costs of school lunches for low-income families. The aim of this study is to investigate which communication channels can be used to effectively inform and reach low-income parents and guardians about the BuT lunch program. A standardized online survey was conducted to identify preferred communication channels and existing barriers to the dissemination of information about school meals. The results show that digital communication channels, such as the school website or the caterer´s website, as well as the use of an app, are preferred by the entire cohort. However, low-income parents increasingly prefer analog or personal communication channels such as the class teacher or letters to parents. At the same time, the comparatively low take-up of cost coverage shows that structural and bureaucratic hurdles continue to pose barriers. The results suggest the need for a multi-channel, target group-oriented approach that combines digital and personal communication channels, simplifies bureaucratic procedures, and makes information accessible in terms of language and format. The underrepresentation of low-income parents in the sample confirms the difficulty of reaching this target group via digital channels. In addition, further limitations in the interpretation of the results must be taken into account and point to further research with a more differentiated, accessible study design

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