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    Künstlerische Forschung

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    PeerReviewe

    Prozedurale Generierung von texturierten 3D-Modellen mit einer Form-Grammatik

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    In dieser Arbeit wird eine für Forschungszwecke entwickelte Form-Grammatik zur prozeduralen Generierung von Gebäuden so erweitert, dass es möglich ist, jeder Fassade Texturen zuzuweisen, welche ebenfalls Prozedural generiert werden. Hierfür werden mögliche Nutzeranforderungen und eine hierfür geeignete Syntax ermittelt. Des Weiteren werden die für die Generierung notwendigen Algorithmen entwickelt und es wird sich mit den Möglichkeiten der Hardwarebeschleunigung (GPU) auseinandergesetzt.In this thesis we further develop a shape-grammar (designed for research purposes) which can procedurally generate buildings, to support the assignment of procedurally generated textures to individual facades. We determine the requirements of potential users and develop a syntax to satisfy those. Furthermore we develop the required algorithms for our generation tasks and we explore the possibilities of hardware acceleration (GPU)

    Detecting Design Patterns in Source Code using Neural Subgraph Matching : A Language-Independent Approach

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    Entwurfsmuster sind essenziell um die Softwarequalität, Wartbarkeit und Skalierbarkeit zu verbessern. Die Erkennung von Entwurfsmustern ist aufgrund unterschiedlicher Implementierungen, sprachspezifischer Merkmale und komplexer Codestrukturen eine Herausforderung. Ansätze im Bereich maschinelles Lernen und graphbasierte Methoden haben vielversprechende Ergebnisse gezeigt, basieren jedoch häufig auf sprachspezifischen Vorlagen. Diese Arbeit erforscht einen sprachunabhängigen Ansatz zur Erkennung von Entwurfsmustern mittels Neural Subgraph Matching. Das vorgestellte Konzept abstrahiert Quellcode in einen sprachunabhängigen Code Property Graph (CPG), welcher Syntax, Semantik und Verhalten vereinheitlicht. Der CPG wird anschließend in einen Record Interaction Graph (RIG) umgewandelt, welcher zentrale Interaktionen zwischen Code-Elementen zusammenfasst. Ein Graph Learnable Multi-hop Attention Network (GLeMA Net) wird verwendet, um Neural Subgraph Matching auf Beispielen von Entwurfsmustern statt auf vordefinierten Regeln durchzuführen. Auswertungen mit realen Softwareprojekten demonstrieren die Flexibilität des Ansatzes, verdeutlichen jedoch auch eine hohe Rate an False Positive Erkennungen. Im Vergleich zu bestehenden Ansätzen mit sprachspezifischen Vorlagen zeigt der verwendete Ansatz Potential für weitere Betrachtung.Design patterns are essential for improving software quality, maintainability, and scalability. Detecting design patterns is challenging due to varied implementations, languagespecific features, and complex code structures. Existing methods, including machine learning and graph-based approaches, show promising results but rely on languagespecific templates. This thesis researches a language-independent approach for detecting design patterns using neural subgraph matching. The proposed concept abstracts source code into a language-independent Code Property Graph (CPG) that unifies syntax, semantics, and behavior. The CPG is transformed into a Record Interaction Graph (RIG), capturing crucial interactions between code entities. A Graph Learnable Multi-hop Attention Network (GLeMA Net) is used to perform subgraph matching on design pattern examples rather than handcrafted rules. Evaluations using real-world software demonstrate the flexibility of this approach but also highlight the high false-positive rate. When compared to existing machine learning approaches with language-specific templates, the proposed approach shows potential for further research

    Investigating the Impact of UVB and Cyclosporin A on Epithelial and Mesenchymal Cell Behavior in Monolayer Culture

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    Cyclosporin A (CsA) is a keystone immunosuppressant used in organ transplantation and autoimmune disease management. However, long-term administration is linked to an elevated risk of cutaneous squamous cell carcinoma (cSCC), particularly in UV-exposed skin. Despite extensive knowledge about its immunoregulatory mechanisms, the direct cellular responses of skin epithelial and stromal cells remain less understood. This study investigated the early molecular and functional effects of CsA, UVB irradiation, and the Akt inhibitor Triciribine (TCN) in twodimensional (2D) monolayer cultures of HaCaT keratinocytes and dermal fibroblasts. Gene expression profiling focused on key pathways central to epithelial-mesenchymal transition (EMT), extracellular matrix (ECM) remodeling, and stress signaling. In keratinocytes, CsA enhanced ATF3 expression under UVB and kinase inhibition (TCN), while E-cadherin (CDH1) remained consistently expressed, preserving epithelial identity. Migration assays revealed impaired collective motility, particularly after UVB exposure. Interestingly, CsA appeared to buffer UVB-induced cytotoxicity and detachment, suggesting a partially protective role and potential involvement in counteracting EMT progression during acute stress. In fibroblasts, transcriptional activation of the TGF-β pathway and MMP9 under TCN treatment highlighted early fibroblast activation and dynamic ECM remodeling. Fibroblasts exhibited robust motility and resilience to CsA and UVB, and showed only mild delays after TCN exposure without significant cytotoxicity. These findings underscore distinct adaptive strategies: keratinocytes prioritize stress adaptation and epithelial preservation, while fibroblasts engage remodeling programs to sustain tissue integrity. Importantly, TCN alone or in combination with UVB and/or CsA, emerged as a key modulator of fibroblast behavior, influencing mesenchymal traits and ECM dynamics. Although 2D assays are limited in fully capturing invasive transformation compared to 3D systems, they effectively reflect early-stage adaptation and cell-matrix interactions under pharmacological and environmental stress. Overall, this work provides new insights into CsA- and UVB-mediated regulation of skin cell behavior, with implication for understanding cSCC development in immunosuppressed patients, and lays the foundation for future studies on chronic adaptation, invasive transformation, and dermal-epidermal dynamics in cancer and wound healing contexts

    Chancen und Herausforderungen der Einbeziehung junger trans* Menschen in die feministische Mädchen*arbeit : eine exemplarische qualitative Befragung von Fachkräften zur Thematik

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    Es ist keine Frage, ob Kinder und Jugendliche, die trans* sind, in die feministische Mädchen*arbeit einbezogen werden sollten. Trotzdem darf nicht ausgeblendet werden, dass es zu Herausforderungen führen kann, wenn zunächst klar definierte Kategorien aufgebrochen werden müssen. Wichtig ist es aber, in der Herausforderung auch die Chance zu sehen, Veränderungen anzustoßen. Diese Chancen und Herausforderungen wurden in der Arbeit zusammengestellt und lösungsorientiert betrachtet. Zu Beginn wurde die Relevanz des Themas verdeutlicht und der Forschungsstand kurz dargestellt. Es zeigte sich, dass das Thema in Literatur zu Mädchen*arbeit und Jugendarbeit allgemein theoretisch bearbeitet wurde, aber eine Forschungslücke in der empirischen Forschung besteht. Dann wurde in das Thema Transgeschlechtlichkeit eingeführt, indem zentrale Begriffe aus den Gender und Queer Studies, wie Doing Gender und Heteronormativität, erklärt wurden. Diese haben verdeutlicht, dass Geschlecht sozial konstruiert ist und wir in Deutschland in einer heteronormativen Gesellschaftsordnung leben. Von dieser Gesellschaftsordnung, in der es genau zwei, sich aufeinander beziehende Geschlechter gibt, weichen trans* Personen ab, was belastend sein kann. Anschließend wurden die Rahmenbedingungen, unter denen trans* Menschen in Deutschland aufwachsen, untersucht. Dabei hat sich gezeigt, dass trans* Kinder und Jugendliche trotz der Einführung des Selbstbestimmungsgesetz nicht autonom genug über ihr eigenes Geschlecht entscheiden dürfen und es noch Raum für gesetzliche Verbesserungen gibt. Zudem wurde der Begriff „Transition“ erklärt und die besondere Bedeutung des Coming-Outs als dargestellt. In Studien stellten andere Forscher*innen bereits fest, dass ein Coming-Out einerseits mit Sorgen und psychischen Belastungen einhergehen kann, andererseits auch eine produktive Phase intensiver Selbstreflektion anstoßen kann. Zudem können queere Kinder und Jugendliche Bewältigungsstrategien entwickeln, die sie nutzen, um in der schwierigen Phase des Coming-Out die verschiedenen Herausforderungen zu navigieren. Die Forscher*innen stellten aber auch fest, dass Jugendgruppen ohne queeren Schwerpunkt von queeren Kindern und Jugendlichen noch eher selten genutzt werden und keine besondere Unterstützung zu bieten scheinen. In einem nächsten Schritt wurde erarbeitet, welche gesellschaftlichen Aspekte das Leben von trans* Personen beeinflussen. Einerseits wurden Fortschritte bei der ICD festgestellt, was zu einer Verbesserung der medizinischen Versorgung für trans* Personen führen könnte. Es wurde allerdings auch beschrieben, dass verschiedene gesellschaftliche Gruppen, insbesondere Rechtspopulist*innen, Hass gegen trans* Personen schüren. Die sogenannte Anti-Genderismus Haltung ist weit verbreitet und stellt sich gegen alles, was die Heteronormativität und das Zweigeschlechtersystem als gesellschaftlichen Standard infrage stellen könnte, dazu zählt sowohl das Gendersternchen als auch das Selbstbestimmungsgesetz. Parteien wie die AfD und die CDU, welche die letzten Bundestagswahlen gewonnen haben, tragen diese Haltung mit, was eine Bedrohung für die hart erkämpften Rechte von trans* Personen ist. Trans* Personen müssen mit spezifischen Herausforderungen umgehen, die im direkten Zusammenhang mit transfeindlichen Haltungen in der Gesellschaft und dem vorherrschenden Zweigeschlechtersystem stehen. Zur Bewältigung dieser Herausforderungen benötigen sie Unterstützung, die sie in der feministischen Mädchen*arbeit finden könnten, da diese in der Tradition steht, das Zweigeschlechtersystem zu hinterfragen und eine Offenheit dem Thema gegenüber bereits festgestellt wurde. Dennoch wurde vermutet, dass sich auch Herausforderungen ergeben könnten, wenn trans* Kinder und Jugendliche in die Mädchen*arbeit einbezogen werden. Als Nächstes wurden die OKJA sowie die feministische Mädchen*arbeit in ihren Grundzügen dargestellt, wobei argumentiert wurde, dass die OKJA eine soziale Ressource für die Bewältigung der Entwicklungsaufgaben im Jugendalter darstellen kann. Anschließend wurde der Wandel feministischer Mädchen*arbeit seit ihrem Beginn in den 1970er Jahren gezeigt und die relevantesten Diskurse und Strömungen der heutigen Mädchen*arbeit wurden betrachtet. Anhand von Praxisbeispielen aus Hamburg sowie anhand der Literatur zu Mädchen*arbeit hat sich gezeigt, dass Autor*innen und Fachkräfte die Themen Queerness und Intersektionalität als besonders relevant für die Praxis der offenen Mädchen*arbeit einstufen. Um die Fragen nach den Chancen und Herausforderungen sowie den Haltungen und Bedarfen der Fachkräfte zu beantworten, wurde ein qualitativer Forschungsansatz gewählt. Es wurden drei problemzentrierte Interviews mit Fachkräften aus der feministischen Mädchen*arbeit geführt und mithilfe der qualitativen Inhaltsanalyse ausgewertet. Insgesamt hat sich der Eindruck aus der Literaturarbeit bestätigt, dass die Fachkräfte Interesse und Vorwissen zu dem Thema mitbringen. Allerdings wurden viele Herausforderungen festgestellt, die einer gelingenderen Einbeziehung junger trans* Personen im Weg stehen. Vor allem strukturelle Bedingungen wurden von den Befragten als herausfordernd wahrgenommen, es wird eine bessere Finanzierung für mehr Festanstellungen benötigt. Es fehlen teilweise Kapazitäten, um Schulungen der Mitarbeitenden zu dem Thema durchzuführen, aber auch um das Thema im angemessen Umfang mit den Besucherinnen der Mädchen*arbeit bearbeiten zu können. Queerfeindliche Äußerungen können nicht immer abgefangen werden, da nicht immer in jedem Raum eine Fachkraft ist. Zudem ist es problematisch, dass die Träger das Thema nicht zwingend als Priorität einstufen und in Teams unterschiedliche Haltungen und Wissensstände existieren. Auch konzeptionell ist noch nicht klar, inwiefern junge trans* Menschen zur Zielgruppe gehören, obwohl sich die Frage in der Praxis regelmäßig stellt. Trans* Mädchen werden zwar von den interviewten Fachkräften zur Zielgruppe dazugezählt, aber bei Kindern und Jugendlichen, die sich außerhalb des binären Geschlechtersystems identifizieren, gibt es noch Unsicherheiten und Unklarheiten. Herausforderungen ergeben sich also einerseits durch struk-turelle Rahmenbedingungen der OKJA, wie zu wenig Finanzierung und zu wenige Festanstellungen. Andererseits sind auch hetero- und cisnormative Denkmuster und Transfeindlichkeit in der Gesellschaft und somit auch bei Besucherinnen und Fachkräften problematisch. Für den Umgang mit diesen Herausforderungen wurden verschiedene Lösungsideen erarbeitet. Um junge trans* Menschen für die Mädchen*arbeit zu gewinnen, muss sichtbar gemacht werden, dass die Einrichtung offen für trans* Kinder und Jugendliche ist. Dies geschieht häufig durch die Verwendung von Pride-Flaggen auf Flyern und Ähnlichem. Besonders wichtig ist es, trans* Kinder und Jugendliche in der Jugendarbeit generell mitzudenken und Fachkräfte für deren besondere Lebenslagen zu sensibilisieren. Dies sollte keine optionale Fortbildung, sondern verpflichtend sein. Dabei kann es hilfreich sein, sich mit anderen Trägern zu vernetzen, die mehr Erfahrung und Fachwissen zu LGBTQ+ Themen haben. Gleichzeitig muss realistisch eingeschätzt werden, ob die eigene Einrichtung einen sicheren Ort für trans* Menschen bieten kann. Bis es so weit ist, braucht es mehr Angebote für trans* Kinder und Jugendliche. Genau wie cis Mädchen brauchen sie Orte, wo sie sich frei entfalten und ausprobieren können, ohne Angst vor Diskriminierung haben zu müssen. Durch die Beschäftigung mit der Frage, wie Kinder und Jugendliche, die trans* sind, besser in die Mädchen*arbeit einbezogen werden können, wurden Probleme und konzeptionelle Leerstellen aufgedeckt. Es ergibt sich insbesondere die Chance, die Kategorie „Mädchen“ neu zu denken und zu hinterfragen. Am Ende können alle Kinder und Jugendlichen, ob trans* oder nicht, davon profitieren, wenn Geschlechterkategorien und Normen aufgebrochen werden. Die vielen Herausforderungen dürfen gerade im Angesicht des Rechtsrucks in Deutschland und Europa nicht lähmen, sondern sollten als Anlass gesehen werden, auf eine inkludierende und in-tersektionale Mädchen*arbeit und OKJA im Allgemeinen hinzuarbeiten. In dieser Arbeit konnten aufgrund des Umfangs nur die Wirklichkeitskonstruktionen, Haltungen und Erfahrungen von drei Fachkräften erforscht werden. Interessant wäre es auch, eine größer angelegte Studie durchzuführen, in denen auch Personen aus Einrichtungen befragt wer-den, die sich nicht in einer Großstadt befinden. Zudem haben sich vor allem Personen auf die Anfrage zurückgemeldet, die Interesse an dem Thema haben. Ein anderes Sample hätte zu anderen Ergebnissen und Schwerpunkten in den Interviews führen können. Zusätzlich sollte auch mit den Kindern und Jugendlichen, die trans* sind, geforscht werden. Insbesondere trans* Mädchen scheinen nicht gern an Angeboten der feministischen Mädchen*arbeit teilzunehmen. In einer quantitativen Erhebung kann diese These zunächst validiert werden. Anschließend könnte noch eine qualitative Befragung mit trans* Mädchen durchgeführt werden, um mehr Ideen dazu zu entwickeln, wie auch trans* Mädchen von Mädchen*arbeit profitieren können

    A priori estimation of measurement uncertainty as a tool to improve verification of geometric product specifications with coordinate measuring machines

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    Geometric product specifications (GPS) are critical for ensuring the functionality and interchangeability of mechanical components. Coordinate measuring machines (CMMs) are commonly used to verify these specifications, but choosing an appropriate measurement strategy and evaluating of the metrological capability of CMM-based measurement processes remains challenging. This work evaluates the applicability of a simulation-based a priori method − the VCMM-User method − for estimating the measurement uncertainty of CMM measurements, with the aim of optimizing the measurement strategy and evaluating the capability of the measurement process. It presents a description of the VCMM-User method and the results of a set of validation simulations. Further simulations demonstrated the effect of scanning speed, probing mode, and point density on measurement uncertainty, highlighting the method’s usefulness in optimizing measurement strategies. A procedure for evaluating measurement process capability is proposed, combining simulated uncertainty with experimental reproducibility analysis. A case study using a gap gauge illustrates the method’s practical application and limitations, particularly in tight-tolerance scenarios. The VCMM-User method thus offers a practical and efficient tool for improving measurement planning and assessing process capability in industrial metrology.PeerReviewe

    Erarbeitung von Empfehlungen für die messtechnikgerechte Konstruktion

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    Diese Masterarbeit befasst sich mit der Entwicklung praxisorientierter Empfehlungen zur prüfgerechten geometrischen Produktspezifikation im Sinne des Design for Inspection (DFI). Ziel ist es, Konstruktions-richtlinien zu formulieren, die eine zuverlässige, normgerechte und wirtschaftliche Inspektion von Bauteilen bereits in der frühen Entwicklungsphase ermöglichen. Aufbauend auf einer fundierten Analyse einschlägiger GPS-Normen sowie etablierter DFX-Ansätze, werden zunächst allgemeine DFI-Prinzipien formuliert. Daran anschließend werden vier Experimente unter realitätsnahen Bedingungen durchgeführt, die zentrale Einfluss-faktoren auf Messzugänglichkeit, Stabilität und Wiederholgenauigkeit untersuchen. Die Ergebnisse dienen der Ableitung spezifischer Empfehlungen zur Optimierung von Toleranzspezifikationen und Bezugssystemen. Abschließend wird eine strukturierte Methodik zur Implementierung von DFI in vier Entwicklungsphasen vorgestellt, einschließlich der Nutzung standardisierter Checklisten. Die Arbeit leistet damit einen Beitrag zur Integration messtechnischer Anforderungen in den Konstruktionsprozess und zur Steigerung der Produkt-qualität über den gesamten Lebenszyklus hinweg.This master’s thesis addresses the development of practical recommendations for product oriented geometric specification based on the principles of Design for Inspection (DFI). The goal is to formulate design guidelines that ensure reliable, standardized, and cost-effective inspection of components from the early stages of development process. Drawing upon an in-depth analysis of relevant GPS standards and established DFX methodologies, the thesis begins by defining general DFI principles. These are followed by four experiments conducted under realistic conditions, investigating key factors affecting measurement accessibility, stability, and repeatability. The experimental findings are used to collect specific recommendations for optimizing tolerancing strategies and datum structures. Finally, a structured methodology for implementing DFI across four development phases is proposed, including standardized checklists. This work contributes to the integration of metrological considerations into the design process and supports enhanced product quality throughout the lifecycle

    Der Spalt

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