Gondang: Jurnal Seni dan Budaya
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    2544 research outputs found

    Schlussbericht

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    Schlussbericht zum Vorhaben

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    Sachbericht der Tiba Managementberatung GmbH

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    Ziel des Verbundprojektes „Kompetenzmodell für Business Development 4.0 im europäischen Kontext (KomBEU)“ war die Entwicklung eines Kompetenzmodells für Business Development 4.0 in Serbien, das einerseits in die universitäre Lehre integriert werden kann und andererseits den Technologietransfer in sowohl bestehende wie auch neu entstehende Unternehmen (Start-ups) sicherstellt. Damit sollte die Innovationsdynamik serbischer Unternehmen - insbesondere im Bereich KMU – gestärkt und dem Braindrain von Fachkräften aus Serbien und - durch den Transfer der erarbeiteten Lösungsansätze - perspektivisch auch anderer Westbalkanstaaten nach West- und Nordeuropa entgegengewirkt werden. Das Kompetenzmodell für Business Development 4.0 umfasst sowohl organisatorische (u.a. Entwicklung von Geschäftsideen, Umsetzung der Ideen in konkrete Geschäftsmodelle und deren Transfer in bestehende Unternehmen sowie Start-ups) sowie Bausteine zur Entwicklung von Kompetenzen der einbezogenen Fachkräfte (fachliche und überfachliche Kompetenzen)

    Schlussbericht zu Nr. 8.2 NKBF 98

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    Schlussbericht zur Verwaltungsvereinbarung Methodenforschung Verlaufsstatistik

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    Schlussbericht zum Vorhaben "Erforschung eines Aptamer-basierten Biosensors zum schnellen Nachweis antibiotikaresistenter Bakterien" im Rahmen des Eurostars Projekts E! 113397 AFETAR "Aptamer-Feldeffekttransistor-Diagnostikplattform zur schnellen Detektion von Antibiotika-resistenten Bakterien"

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    Antibiotika-Resistenzen steigen in allen Teilen der Welt auf ein gefährlich hohes Niveau. Neue Resistenzmechanismen entstehen und breiten sich weltweit aus und bedrohen unsere Fähigkeit, häufige Infektionskrankheiten zu behandeln. Das AFETAR-Verbundprojekt zielt auf die Erforschung eines innovativen, auf Aptamer-Feldeffekttransistoren (FET) basierenden Biosensors zur schnellen Erkennung von Antibiotikaresistenten Bakterien bei Patienten zur klinischen Verwendung ab. Der Biosensor ist herkömmlichen Erkennungsmethoden überlegen, indem er Hochempfindlichkeit, schnelle Erkennung, Kosteneffizienz und Benutzerfreundlichkeit kombiniert. Ziel des Teilvorhabens des KMU-Partners nal von minden GmbH war die Erforschung und klinische Erprobung der Einzelkomponenten sowie des Gesamtsystems. Die Innovation liegt in der erstmaligen Nutzung von Aptameren in lmmunoassays. Diese ermöglichen erstmals den Nachweis von unpolaren Analyten ohne funktionelle Gruppen in einem Schnelltest. Datei-Upload durch TI

    Schlussbericht zum BMBF-Verbundvorhaben: "Freiburg Advanced Center of Education (FACE) - Researching Practice, Practicing Research"; Ein Teilprojekt der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg

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    Das Freiburger Verbundvorhaben „Freiburg Advanced Center of Education (FACE) – Researching Practice, Practicing Research“ zielte mit seinem Verbundantrag auf eine fortgesetzte Profilierung und professions- wie wissenschaftsorientierte Optimierung von Lehrkräftebildung am Standort mit seinen drei Hochschulen Universität, Pädagogische Hochschule und Hochschule für Musik. Zudem bildeten eine inhaltliche Ausdifferenzierung und Vertiefung der bereits in der ersten Förderphase entwickelten Strukturen und Inhalte über alle Domänen und Phasen von Lehrkräftebildung, insbesondere die Verzahnung von Fachwissenschaft, Fachdidaktik und Bildungswissenschaften sowie von Theorie und Praxis, Schwerpunkte des Antrags. Hierfür wurden neun Teilprojekte in den zentralen Bereichen Lehre, Forschung /Nachwuchs, Praxis und Struktur durchgeführt. (1) Zur Stärkung der Kohärenz zwischen theoretischen und praktischen Anteilen des Studiums wurde ein verzahnendes Konzept des bildungswissenschaftlichen Curriculums der Hochschule mit den Begleitveranstaltungen des Schulpraxissemesters, verantwortet durch die Seminare für die Ausbildung und Fortbildung von Lehrkräften, entwickelt und erfolgreich implementiert. Um Lehramtsstudierende weiterhin auch bei ihrer selbstgesteuerten Kohärenzkonstruktion zu unterstützen, wurde (2) ein studienübergreifendes e-Portfolio-Konzept entwickelt, welches eine horizontale Wissensvernetzung aus den drei zentralen Professionswissensdomänen Fachwissenschaft, Fachdidaktik und Bildungswissenschaften anregt. Um (3) die Professionsorientierung insbesondere in den fachwissenschaftlichen Anteilen des Lehramtsstudiums zusätzlich zu erhöhen, wurden spezifische Lehrveranstaltungen in verschiedenen Fächern entwickelt, die den Studierenden Kenntnisse der Unterrichtsfächer vermitteln, die in der beruflichen Praxis eine besondere Rolle spielen. (4) Inklusion und der Umgang mit Heterogenität blieben ebenfalls zentrale Kernpunkte der Tätigkeiten und wurden einerseits sowohl um den Aspekt von Deutsch als Zweitsprache erweitert als auch fachdidaktisch vertieft und über neu entwickelte Lehrmodule konkretisiert. Zur Stärkung der vertikalen Kohärenz von Wissenschaft und Praxis wurden (5) sowohl das Netzwerk der Hochschulpartnerschulen erweitert und gefestigt als auch das Angebot wissenschaftsbasierter Fortbildungen für Lehrkräfte und Multiplikator*innen gestärkt. Die Kooperation und der Lehraustausch im Rahmen der School of Education FACE durch die (6) Entwicklung und Implementation hochschulübergreifender und nachhaltiger Verwaltungs- und Unterstützungsprozesse wurde zudem auch administrativ-technisch für alle relevanten Akteure von Lehrkräftebildung gefestigt. (7) Um den Studierenden eine Vernetzung untereinander zu ermöglichen und sie bei der Ausbildung eines professionsorientierten Selbstverständnisses als Lehrkraft zu unterstützen, wurden speziell für das Lehramt entwickelte Mentoring-Angebote implementiert. Zudem wurde (8) die Zusammenarbeit aller beteiligen Akteure durch die gemeinsame Entwicklung und Umsetzung eines neuen curricularen Konzepts für das studentische Orientierungspraktikum intensiviert. Schließlich fand eine (9) dauerhafte qualitätssichernde Begleitforschung und Evaluation zur Überprüfung der Wirksamkeit und Effizienz der eingeführten Maßnahmen, Strukturen und Steuerungsmaßnahmen statt. Die fortgeführte und intensivierte Arbeit der Freiburger Hochschulen mündete im Jahr 2019 nicht nur in der Aufnahme der Hochschule für Musik in die School of Education FACE, sondern auch in eine finanzielle Verstetigung deren Arbeiten ab dem Jahr 2024 durch das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg. Dies ermöglicht den fortgesetzten kohärenz- und professionsorientierten Ausbau lehrkräftebildender Strukturen und Inhalte am Standort und die Sicherstellung einer evidenz- und wissenschaftsorientierten Ausbildung zukünftiger Lehrkräfte. Datei-Upload durch TIBThe collaborative project “Freiburg Advanced Center of Education (FACE) - Researching Practice, Practicing Research” aimed at continuing the profiling and professionally and scientifically oriented optimisation of teacher education onsite, with a teacher education location consisting of three universities: the University of Freiburg, the University of Education Freiburg and the Freiburg University of Music. In addition, the project focussed on both differentiating and deepening the structures and contents already developed in the first funding phase of the QLB across all domains and phases of teacher education (i. e. training, induction, further professional development), in particular interlinking subject sciences, subject didactics and educational sciences, and theory and practice. To this end, nine sub-projects were carried out in the central areas of teaching, research/trainees, practice and structure. (1) In order to strengthen the coherence between the theoretical and practical parts of the programme, an interlinking concept of the university's educational sciences curriculum with the accompanying courses of the school practice semester, for which the seminars for the training and further training of teachers (Staatliche Seminare) are responsible, was developed and successfully implemented. To continue supporting student-teachers in their self-regulated construction of coherence, (2) a cross-study e-portfolio concept was developed, which encourages a horizontal knowledge integration from the three central professional knowledge domains, i. e. subject sciences, subject didactics and educational sciences. To (3) additionally increase the profession orientation during one’s studies, particularly in the subject-specific parts of the teacher training programme, specific courses were developed in various subjects that provide students with subject matter knowledge that plays a special role in professional practice. (4) Inclusion and dealing with heterogeneity also remained central aspects of the project activities and were expanded to include the topic of “German as a second language”. The topics were also deepened in terms of subject didactics and concretised via newly developed teaching modules. To strengthen the vertical coherence of scientific knowledge and practical experiences, (5) both the network of university partner schools and the range of science-based further education programmes was expanded and consolidated. The cooperation and teaching exchange regarding teacher education within the School of Education FACE through the (6) development and implementation of cross-university and sustainable administrative and support processes was also consolidated administratively and technically for all relevant stakeholders in teacher education. (7) In order to enable students to get together and to support them in developing a professionally orientated self-conception as a teacher, mentoring programmes specially developed for the teaching profession were implemented. In addition, (8) cooperation between all university and school/Seminar stakeholders involved was intensified through the joint development and implementation of a new curricular concept for the student orientation internship. Finally, (9) long-term quality management, accompanying research and evaluation took place to formatively assess the effectiveness and efficiency of the measures, structures and control measures introduced. In 2019, the continued and intensified work of the three Freiburg universities resulted not only in the admission of the Freiburg University of Music to the School of Education FACE, but also in the financial stabilisation of its work from 2024 by the Baden-Württemberg Ministry of Science, Research and the Arts. This enables the continued coherence- and profession-orientated expansion of teacher education structures and content onsite and the assurance of evidence- and science-oriented training for future teachers

    Abschlussbericht zum Teilprojekt

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    Abschlussbericht zum Verbundvorhaben

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    Das Heliostatenfeld trägt mit einem Anteil von circa 40 % maßgeblich zu den Gesamtinvestitionskosten eines solarthermischen Turmkraftwerkes bei (Mancini, 2000). Ein bisher wenig ausgenutzter Ansatz zur Kostensenkung ist die Anpassung des Heliostat-Designs an lokale Windbedingungen innerhalb des Heliostatenfeldes. Durch Abschattung umliegender Heliostaten kann insbesondere für die feldinneren Heliostaten erwartet werden, dass die auslegungsrelevanten Windlasten verringert sind, wodurch feldinnere Heliostaten schlanker und damit kostengünstiger ausgelegt werden könnten. Neben dem Ansatz das Heliostat-Design an die Feldposition und die lokalen Windbedingungen anzupassen, kann auch eine detaillierte Untersuchung der Validität von Heliostat-Windkanalmessungen zu einem Optimierungspotenzial beitragen. Für den Auslegungsprozess eines Heliostaten sind die Ergebnisse von Windkanalstudien maßgeblich, welche gleichzeitig gewissen Unsicherheiten unterliegen. Bei genauer Kenntnis der Unsicherheiten kann der Auslegungsprozess optimiert werden. Um das Potenzial einer wind-optimierten Heliostat-Auslegung abzuschätzen, wurden im Projekt AdaptedHelio zum einen Feldmessungen an einem Einzel-Heliostat unter realen Windbedingungen durchgeführt, um die Ergebnisse mit Windkanaldaten zu vergleichen. Darüber hinaus wurden Langzeit-Windmessungen innerhalb eines realen Heliostatenfeldes durchgeführt, um eine umfängliche Datenbasis zu generieren, die eine Analyse aerodynamischer Effekte im Heliostatenfeld erlaubt. Neben klassischen Messungen mit Anemometern am Mast wurden dafür zwei Scannende- LiDAR zur Windbestimmung eingesetzt, um das Windfeld der horizontale Windgeschwindigkeit über dem Heliostatenfeld ableiten zu können. Datei-Upload durch TI

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