Gondang: Jurnal Seni dan Budaya
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    Abschlussbericht

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    gemeinsamer Schlussbericht zum Projektvorhaben im Rahmen des Technologietransfer-Programm Leichtbau (TTP LB) des Bundesministeriums für Wirtschaft und Klimaschutz (BMWK)

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    Individueller Schlussbericht der TU Dortmund

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    Aktuell existiert kein Echtzeit-Scheinwerfer-Simulator für Systeme mit über 100.000 Pixeln, und gängige Fahrsimulationen bieten nur grundlegende Lichtfunktionen, was die Forschung auf reale Systeme beschränkt. Die Entwicklung eines fortschrittlichen Simulationswerkzeugs eröffnet hohe Flexibilität für die Forschung und neue Möglichkeiten zur Entwicklung, Verifikation, Validierung und Sensorsimulation für Lichtverteilungen für das automatisierte Fahren. Das Projekt AHEAD fokussiert sich auf die Entwicklung eines umfassenden 3D-Umgebungsmodells, das Objektgeometrien und Materialeigenschaften vereint und damit die bestehenden HD-Karten erweitert. Dieser innovative Ansatz, insbesondere die Berücksichtigung von Reflexionsgraden beim Design von Lichtverteilungen, stellt ein wissenschaftliches Novum dar und wurde bisher in keinem anderen Projekt bearbeitet. Im AHEAD Projekt hat die TU Dortmund eine flexible hochfunktionale Rapid-Prototyping-Entwicklungsumgebung für hochauflösende Pixelscheinwerfer entwickelt, den Lichtsimulator „See the optimal Lighting“ (SOL), und evaluiert. Dabei wurden Echtzeit-Ansteuerungsalgorithmen für beliebige Pixel-Scheinwerfer mit einer Schnittstelle zu realen Scheinwerfern realisiert. Zusätzlich wurde eine Bewertung und Optimierung der Scheinwerferausleuchtung sowohl für den Menschen als auch die Maschine erstellt und wissenschaftlich ausgewertet. SOL wurde durch virtuelle Evaluationen und den Vergleich mit der Realität validiert, insbesondere im Hinblick auf die Objekterkennung mittels neuronaler Netze, welche in automatisierten Fahrzeugen zur Detektion von Objekten zum Einsatz kommen. Der Lichtsimulator kann für viele weitere wissenschaftliche Fragestellungen, Forschungsprojekte und den Aufbau eines neuen Experimentalsystems als Kernwerkzeug dienen. Auf die im Projekt entstandenen Ergebnisse wird in kommenden wissenschaftlichen Publikationen aufgebaut. Zudem erlaubt SOL die Weiterqualifizierung von Studierenden und Nachwuchsforscher*innen im Bereich der Lichttechnik. Datei-Upload durch TIBCurrently, there is no real-time headlight simulator for systems with over 100,000 pixels, and common driving simulations only offer basic light functions, which limits research to real systems. The development of an advanced simulation tool opens up high flexibility for research and new possibilities for the development, verification, validation, and sensor simulation of light distributions for automated driving. The AHEAD project focuses on the development of a comprehensive 3D environment model that combines object geometries and material properties and thus extends the existing HD maps. This innovative approach, in particular the consideration of reflectance in the design of light distributions, represents a scientific novelty and has not yet been worked on in any other project. In the AHEAD project, TU Dortmund University has developed a flexible highly functional rapid prototyping development environment for high-resolution pixel headlights, the light simulator “See the optimal Lighting” (SOL). Real-time control algorithms were implemented for any pixel headlights with an interface to real headlights. In addition, an evaluation and optimization of headlight illumination for both humans and machines was created and scientifically evaluated. SOL was validated through virtual evaluations and comparison with reality, in particular with regard to the object detection of neural networks, which are used in automated vehicles to detect objects. SOL can serve as a core tool for many other scientific questions, research projects and the development of a new experimental system. Future scientific projects and publications will build on the results of the project AHEAD. SOL also allows students and young researchers to gain further qualifications, particularly in the field of lighting technology

    Schlussbericht zum Vorhaben "Humanzentrierte KI in der chemischen Industrie" (hKI-Chemie)

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    In dem Projekt "Humanzentrierte KI in der chemischen Industrie" (hKI-Chemie) wurde von einem Konsortium, dem auch die InfraServ Wiesbaden Technik (ISW-Technik) angehörte, untersucht, wie KI den Menschen unterstützen kann, fundierte und optimierte Entscheidungen zu treffen. Aus informatischer und psychologischer Perspektive konnte eine Entwicklungsmethode und darin zu verwendende Bausteine zur Konstruktion von humanzentrierten KIs (hKI) entwickelt werden, die auch für andere als die beteiligten Unternehmen der chemischen Industrie direkt nutzbar sind. Die praktische Anwendbarkeit der im Projekt entwickelten Methoden und hKI-Bausteine wurde durch die enge Verzahnung mit vier Use-Cases der Konsortialpartner realisiert. Die Use-Cases dienten damit der Abstraktion wiederkehrender KI-Problemstellungen in der Logistik, der Entwicklung einer geeigneten Methode und der Validierung der entwickelten Methode. Zu Beginn des Projektes wurden technische, arbeitsrechtliche und soziale Kriterien für den kompletten Life-Cycle einer humanzentrierten KI definiert, um darauf aufbauend wiederverwendbare hKI-Bausteine für die einzelnen Use-Cases konzipieren zu können. Aufbauend darauf wurden zusammen mit dem Konsortium Methoden der humanzentrierten KI entwickelt, um mit in der Cloud verschlüsselt gespeicherten Daten eine KI in gesicherter Umgebung trainieren zu können. Dabei wurden die KI-Methoden so entwickelt, dass die Entscheidungen der KI für die Menschen verständlich und nachvollziehbar werden. Datei-Upload durch TI

    Schlussbericht - BMBF-Fördermaßnahme "Alternativmethoden zum Tierversuch"

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    Sachbericht

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    Sachbericht zum Verwendungsnachweis zum Forschungsprojekt im Rahmenprogramm empirische Bildungsforschung

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    Sachbericht zum Verwendungsnachweis/Gesamtausgabennachweis

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    Schlussbericht für das Verbundprojekt

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