Gondang: Jurnal Seni dan Budaya
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    2544 research outputs found

    Sachbericht zum Verwendungsnachweis nach NKBF 2017

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    Das Teilvorhaben KI-Part wurde innerhalb des Verbundvorhabens XR-Part im Rahmen der Bekanntmachung „Interaktive Systeme in virtuellen und realen Räumen – Innovative Technologien für die digitale Gesellschaft (VAR2)“ mit Mitteln des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) unter dem Förderkennzeichen 16SV9317 gefördert

    Sachbericht zum Verwendungsnachweis - Leitprojekt H2Giga

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    Das Teilvorhaben von Main-Automation im Rahmen von SEGIWA zielte darauf ab, die bislang manuelle Montage von Elektrolyse-Modulen zu automatisieren und so den Grundstein für eine mechanisierte Serienfertigung zu legen. Wesentlicher Punkt der Aufgabe im Teilvorhaben bestand aus der Entwicklung einer automatisierten Handhabung der Einzelbauteile und Montagekomponenten des Elektrolyse- Moduls

    Sachbericht (Abschlussbericht) 2021-2025

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    Schlussbericht

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    Normen und Standards zur Informationssicherheit und zum Umgang mit IT-Sicherheitsvorfällen sind national und international etabliert (u.a. ISMS, Industrial-Security und Incident-Response). Sie definieren Anforderungen an Organisationen, lassen jedoch häufig offen, wie diese Anforderungen konkret umzusetzen sind. Insbesondere kleine und mittlere Unternehmen (KMU) stehen vor der Herausforderung, normative Vorgaben auf ihre organisatorischen und personellen Rahmenbedingungen zu übertragen, insbesondere im Kontext komplexer Lieferketten. Vor diesem Hintergrund zielte das Teilvorhaben des VDE im Verbundprojekt CONTAIN darauf ab, bestehende Normen und Standards systematisch zu analysieren, einzuordnen und im Hinblick auf die Vorbereitung auf und die Bewältigung von IT-Sicherheitsvorfällen praxisnah aufzubereiten. Ziel war es, einen Beitrag zur Schließung der Lücke zwischen normativen Anforderungen und deren praktischer Umsetzung zu leisten und insbesondere KMU bei der Orientierung zu unterstützen. Die Arbeiten umfassten eine strukturierte Analyse relevanter Normen und Standards, den Abgleich mit praktischen Erfahrungen aus dem CERT@VDE-Netzwerk sowie Interviews mit Praxispartnern. Die gewonnenen Erkenntnisse wurden konsolidiert, fachlich eingeordnet und in enger Abstimmung mit dem Projektkonsortium in ein webbasiertes Rahmenwerk integriert. Ergänzend wurden Anforderungen an die Informationssicherheit abgeleitet und in Form eines strukturierten Fragenkatalogs aufbereitet. Als zentrales Ergebnis entstand das CONTAIN-Rahmenwerk als strukturierte Wissensbasis. Darauf aufbauend wurde mit CONTAINplus ein Fragenkatalog entwickelt, der Anforderungen an die Informationssicherheit im Kontext der Vorbereitung und Bewältigung von IT-Sicherheitsvorfällen systematisch abbildet. Die Ergebnisse sind technologie- und herstellerneutral gestaltet und unterstützen insbesondere KMU bei der Selbsteinschätzung ihres Umsetzungsstands. Die Ergebnisse zeigen, dass eine strukturierte, normennahe Aufbereitung einen Beitrag zur besseren Verständlichkeit und Anwendbarkeit bestehender Anforderungen leisten kann. Das CONTAIN-Rahmenwerk und CONTAINplus können als Orientierungs- und Unterstützungsinstrument in Unternehmen, Netzwerken sowie in Normungs- und Standardisierungsaktivitäten genutzt und bei Bedarf an zukünftige regulatorische oder normative Entwicklungen angepasst werden

    Abschlussbericht

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    Abschlussbericht

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    Logistische und verfahrenstechnische Behandlung von EVA-Altschaumstoffen und Herstellung von Platten sowie prototypisch neuen Einlagen sowie das Verfügen der biobasierten und recycelten EVA - Verbundschäumen mit biobasierten Klebstoffen mit dem Unterziel der Kaschierung der Einlage mit nachhaltigen textilen Flächengebilden. Kurz: Biobasierte kreislauforientierte Wiederinwertsetzung von EVA-Abfällen für Orthopädieschuheinlagen-WEVA-ORTH. Logistische und verfahrenstechnische Behandlung von Altschaumstoffen sowie Herstellung von Platten und prototypischen Einlage

    report: DZD grant 2023-2024

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    Novel classification using age, BMI, glycaemia, homeostasis model estimates, and islet autoantibodies proposed 5 subtypes of diabetes mellitus. Severe insulin-resistant diabetes (SIRD) and severe insulin-deficient diabetes (SIDD) were identified as high-risk clusters for development of early diabetes-related complications, however, the precise molecular mechanisms explaining elevated risk of complications of these clusters have not yet been elucidated. Differential usage of transcript isoforms, produced through alternative splicing, can alter the function of the resulting proteins. This process has been linked to the development of various disease and may partially explain the molecular mechanisms involved in early development of complications in T2D high risks groups. Like genetic factors, epigenetic mechanisms are proposed to potentially influence specific patterns of alternative splicing. Here, we investigated the interplay between epigenetic alterations and alternative splicing events in skeletal muscle of individuals with severe insulin-resistant diabetes. Additionally, one major goal was to focus on the impact of epigenetic alterations on alternatively spliced mitochondrial genes in SIRD. We collected skeletal muscle biopsies from 15 humans with SIRD as well as from 15 age-, sex- and BMI-matched glucose-tolerant controls to detect full-length transcriptome using Single-molecule Real-time Sequencing (SMRT-Seq) in an unbiased and highly accurate manner. In addition, in the muscle samples we also performed DNA methylation to investigate the potential impact of epigenetic factors on alternative splicing variants detected by the SMRT-Seq. While the data analysis on the SMRT-Seq data is still in progress, we identified close to 78,000 differentially methylated sites in skeletal muscle of individuals with SIRD when compared to CON group. About of ten percent of these sites were located in exons, which are crucial regions for alternative splicing events. Of note, 274 differentially methylated sites were located in exonic regions of mitochondrial genes. We are now proceeding with completing the data analysis from the SMRT-Seq and integrating them with the data from the DNA methylation. In turn, understanding the interplay between epigenetic modulation and alternative splicing may clarify the pathomechanism of early development of severe complications. In the future, these findings may enhance the identification of novel therapeutic targets for individuals belonging to specific diabetes subtype (SIRD) with elevated risk of diabetes-related complications and lead to better disease management

    Schlussbericht - BMBF-Förderprogramm: Aktuelle Dynamiken und Herausforderungen des Antisemitismus

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    Angesichts eines gewachsenen Antisemitismus richten sich jüngere Forschungen insbesondere auf den Bereich der Bildung, der für die gesellschaftliche Bearbeitung des Problems einen besonderen Stellenwert beansprucht. Bislang fehlte es jedoch an Forschungen darüber, ob und wie bereits im Kindesalter Stereotypisierungen und Zuschreibungen mit antisemitischem Hin-tergrund vorzufinden sind und wie diesen im Bereich der (früh)kindlichen Erziehung und Bil-dung begegnet werden kann. Vor diesem Hintergrund hatte das Verbundvorhaben zum Ziel, Differenzkonstruktionen unter jungen Kindern grundlagentheoretisch zu untersuchen, um der Ausbildung antisemitischer Haltungen frühzeitig und nachhaltig bereits im frühen Kindesalter mit seinen besonderen Entwicklungs- und Lernchancen entgegenwirken zu können. Drei interdisziplinär und qualitativ forschenden Teilprojekte haben sich der Forschungsfrage aus verschiedenen Perspektiven und in unterschiedlichen pädagogischen Feldern angenähert: TP 1 (Goethe Universität Frankfurt/Main, Institut für Allgemeine Erziehungswissenschaften, Dr. Benjamin Rensch-Kruse) hat untersucht, wie Kinder in Kindertagesstätten untereinander (antisemitische) Differenzierungspraktiken anwenden. Methodisch wurden Interviews mit pädagogischen Fachkräften, Kitaleitungen und Eltern sowie teilnehmende Beobachtungen und Gruppendiskussionen mit Kindern durchgeführt. Im Mittelpunkt der Forschung von TP2 (Akademie der Weltreligionen, Universität Hamburg, Dr. Anna Körs) stand der schulische Religionsunterricht in der Grundschule, der durch die Vermittlung von Kenntnissen über das Judentum und die jüdische Geschichte und Gegenwart zur Prävention und Bearbeitung von Antisemitismus beitragen soll. Anhand von Unterrichtsbeobachtungen und Interviews mit Religionslehrer:innen an Hamburger Grundschulen wurden die didaktisch vermittelten und reproduzierten Unterscheidungspraktiken untersucht. Mit TP 3 (Institut für die Geschichte der deutschen Juden, Hamburg, Dr. Karen Körber) wurde ein Perspektivwechsel vollzogen und der Fokus auf jüdische Grundschulen gelegt. An drei Standorten wurden leitfadengestützte Interviews mit von Antisemitismus betroffenen jüdischen Eltern und deren Kindern und parallel dazu Expert:inneninterviews mit Schulleitungen und Lehrkräften geführt

    Schlussbericht

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    Gesamtziel des Forschungsvorhabens war die Erarbeitung der Grundlagen sowie die Entwicklung und Untersuchung eines optischen, hochgenauen, hochfrequent fokusabstandsmodulierten, konfokalen Punktsensors speziell für die Anwendung in industriellen Messumgebungen. Für die hochfrequente Fokusabstandsmodulation wurde eine TAG Linse verwendet. Der größte Vorteil dieses Sensorkonzeptes für Nutzer aus Industrie und Forschung ist die große erzielbare Messfrequenz von bis zu 70 kHz bei einer axialen Auflösung im Nanometerbereich und resultierenden hohen Scangeschwindigkeiten oder geringen Messpunktabständen. Im Ergebnis wurde ein Demonstrator des Punktsensors entwickelt der neben dem großen Messbereich eine geringe Auflösung aufweist. Durch die umfangreichen Entwicklungen im Projekt wurden eine ganze Reihe von Nebenergebnissen erzielt, die maßgeblich für die Standardprodukte der SIOS Meßtechnik sind. Dazu gehört der leistungsstabile Laser sowie eine umfangreiche FPGA Auswertung, die auf der modernen und künftigen FPGA Plattform der SIOS Meßtechnik läuft

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