Gondang: Jurnal Seni dan Budaya
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    Schlussbericht

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    BMBF-Förderkonzept FORKA - Sachbericht

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    Ionentauscherabfälle aus der Chemischen System Dekontamination (CSD, FSD) weisen einerseits eine signifikante höhere radioaktive Beladung auf als gewöhnliche Betriebsionentauscherabfälle und beinhalten bzw. waren zudem mit oxidativen Reagenzien und Komplexbildnern aus der CSD in Kontakt. Die Folge ist ein instabiler Zustand (Zersetzung der Ionentauschermatrix, Gasbildung) dieser höher radioaktiven Ionentauscherabfälle, so dass mit Einschränkungen in der Handhabbarkeit bzw. mit Problemen bei der Konditionierung zu rechnen ist. Die Zielsetzung des Vorhabens ist es eine neue Konditionierungsmethode inklusive Sicherheitskonzept für mittelaktive Ionentauscherabfälle (ILW) im Industriemaßstab mit Hilfe einer industriellen Kleinanlage zu entwickeln, zu erproben und zu optimieren

    Schlussbericht zum Vorhaben

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    Das Verbundvorhaben „MoInSe – Daten- und Modellbasiertes Informationsmanagement für die Systementwicklung“ hatte zum Ziel, eine konzeptionelle und pilotartige Engineering-IT-Plattform zu entwickeln, die den steigenden Anforderungen der Systementwicklung vernetzter, softwareintensiver Fahrzeuge gerecht wird. Zentrale Zielsetzung war, heterogene Produktmodelle und deren verwaltende IT-Systeme so zu verknüpfen, dass eine anwendungsübergreifende, kontextbasierte und intuitiv bedienbare Suche, die durchgängige Rückverfolgbarkeit von Beziehungen zwischen Entwicklungsartefakten sowie eine datenbasierte Planung zukünftiger Entwicklungsprojekte ermöglicht werden. Hierzu sollten Prozesse, Tools, Informationsstandards, Aufbauorganisation und Aktivitäten der Systementwicklung systematisch erhoben, die relevanten Datenquellen mit variabler Integrationstiefe in einem Federation Layer zusammengeführt und deren Metadaten kontextbasiert vernetzt werden. Ergänzend war die Entwicklung methodischer und technischer Unterstützungsansätze zur projektbegleitenden Erstellung von Tracelinks vorgesehen, um darauf aufbauend eine kontextbasierte Enterprise Search und eine Forecast-Simulations-Engine zu realisieren und anhand eines Musterprojekts zu evaluieren

    Abschlussbericht

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    Im öffentlich geförderten Projekt TWIN4TRUCKS entwickelte ein Industrie-und-Forschungs-Konsortium (Daimler Truck AG als Konsortialführerin, SmartFactory-KL, DFKI, Eviden/Atos, Infosys, PFALZKOM) praxistaugliche digitale Lösungen für die Lkw-Produktion. Ziel des Vorhabens war es, modernste digitale Technologien, ins-besondere Digitale Zwillinge, Ortungssysteme (z. B. Ultrabreitband, visuelle Systeme, 5G) und Künstliche Intelligenz (KI) in der realen Fertigung einzusetzen, um Produktionsabläufe, Intralogistik und Qualitätssicherung weiter zu digitalisieren. Konkret sollten manuelle Arbeitsschritte wie Scannen von Barcodes und händische Datenerfassung weitgehend automatisiert werden und Mitarbeitende durch intelligente Assistenzsysteme entlastet werden. Drei Anwendungsfelder standen im Mittelpunkt: Montage (Fahrzeug- und Werkzeugtracking sowie Werker-Unterstützung), Logistik (Stapler Ortung und automatisierte Ladungsträger-Erkennung) und Qualitätssicherung (KI-basierte Qualitätsprüfungen). Darüber hinaus wurden Konzepte für einen unternehmensübergreifenden „Digitalen Faden“ erarbeitet, um Daten über Firmengrenzen hinweg sicher auszutauschen. Insgesamt demonstrierte TWIN4TRUCKS am Projektende, wie digitale Innovationen die Lkw-Produktion effizienter machen können und gleichzeitig die Transparenz und die Qualität steigern

    individueller Schlussbericht Teil I und II der Robert Bosch GmbH

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    The BMWE joint project "Shuttle2X" successfully addressed the challenges of safe and efficient deployment of automated shuttle vehicles in complex urban traffic scenarios. The project's objective was to overcome information gaps in vehicle-own sensor systems by developing a hybrid system concept that integrates intelligent infrastructure networking and reliable Vehicle-to-Everything (V2X) communication. This work is crucial for enabling the safe and efficient operation of automated shuttles in urban environments. The methods employed included the development and validation of a realigned hybrid safety concept, which optimally distributes safety responsibilities between the vehicle and infrastructure. Extensive legal groundwork was conducted, enabling multiple Level 4 test vehicle approvals from the Kraftfahrtbundesamt (KBA) for test vehicles and establishing a practical requirements matrix. Furthermore, the project involved broad evaluation in diverse use cases across three different test areas (Renningen, Karlsruhe, Bad Wimpfen) and active contributions to European standardization efforts (ETSI) for V2X communication. Key findings include demonstrable efficiency gains and increased safety through collective perception, with significantly reduced crossing times and fewer interventions by safety drivers in real-world test environments. Pioneering work in standardization was also achieved, contributing to ETSI for V2X communication, which supports interoperability and the acceptance of new technologies. Based on these findings, Shuttle2X not only advanced technological developments but also fostered interdisciplinary dialogue between technology, law, and standardization. The results form a crucial foundation for subsequent industrialization and future projects in automated driving, supporting the development of innovative mobility solutions. Extensive publication of insights, patents, and demonstrations ensures sustainable knowledge transfer and momentum for future mobility. The individual final report contains partnerspecific aspects in addition to the common final report of the consortium. The results achieved from a technical perspective will be further explained and, particularly in the area of integration and testing of the shuttle, detailed connections will be explained and discussed, including using signal curves.Das BMWE-Verbundvorhaben „Shuttle2X“ hat von Juli 2022 bis November 2025 erfolgreich die Herausforderungen des sicheren und effizienten Einsatzes automatisierter Shuttle-Fahrzeuge in komplexen urbanen Verkehrsszenarien adressiert. Das Projektziel war die Überwindung von Informationslücken fahrzeugeigener Sensorik durch die Entwicklung eines hybriden Systemkonzepts, welches eine intelligente Infrastruktur-Vernetzung und zuverlässige V2X-Kommunikation integrierten. Die wesentlichen Ergebnisse umfassen: • Die Entwicklung und Validierung eines neu ausgerichteten Hybriden Sicherheitskonzepts, dessen Konzepttauglichkeit vom TÜV SÜD bestätigt wurde. Dieses Konzept verteilt die Sicherheitslast optimal zwischen Fahrzeug und I Infrastruktur. • Nachweisbare Effizienzgewinne und erhöhte Sicherheit durch Kollektive Perzeption, demonstriert in realen Testumgebungen mit deutlich reduzierten Überquerungszeiten und geringeren Eingriffen des Sicherheitsfahrers. • Pionierarbeit in der Standardisierung, inklusive aktiver Beiträge zu ETSI-Standards (z.B. CPM) für V2X-Kommunikation, die zur Interoperabilität und Akzeptanz neuer Technologien beitragen. • Umfassende rechtliche Grundlagenarbeit, die zur Erlangung mehrerer Level 4-Zulassungen durch das KBA für Versuchsträger führte und eine praxisrelevante Anforderungsmatrix etablierte. • Breite Validierung in vielfältigen Use-Cases in drei unterschiedlichen Zielgebieten (Renningen, Karlsruhe, Bad Wimpfen). Shuttle2X hat nicht nur technologische Neuentwicklungen vorangetrieben, sondern auch den interdisziplinären Dialog zwischen Technik, Recht und Standardisierung gefördert. Der Schlussbericht des Teilvorhabens der Robert Bosch GmbH im Verbundvorhaben Shuttle2X beschreibt die Zusammenarbeit der Robert Bosch GmbH mit verschiedenen Partnern sowie die Ergebnisse des Projekts. Das Projekt befasst sich mit dem sicheren und effizienten Einsatz automatisierter Shuttle-Fahrzeuge im städtischen Verkehr durch unterstützende Infrastruktur-Vernetzung und der Entwicklung eines hybriden Sicherheitskonzepts. Das Vorhaben war in acht technische Arbeitspakete aufgeteilt, die verschiedene Aspekte der Datenerfassung und -verarbeitung abdecken. Die Robert Bosch GmbH war an allen Arbeitspaketen beteiligt und hat die Arbeitspakete 5 (Entwicklung Funktionalitäten der intelligenten Infrastruktur) und 6 (Methodenentwicklung zur Fehlertoleranz, Robustheit und Verfügbarkeit) geleitet sowie das Konsortium koordiniert. Insgesamt hat das Projekt Shuttle2X wichtige Erkenntnisse und Methoden zu dem Hybriden Sicherheitskonzept, der Kollektiven Perzeption, der robusten V2X-Kommunikation und den rechtlichen Rahmenbedingungen für autonome Shuttles geliefert. Der Schlussbericht des Teilvorhabens der Robert Bosch GmbH ordnet die Arbeiten in die Sicht des Gesamtvorhabens ein. Die erzielten Ergebnisse aus technischer Sicht werden weiter ausgeführt und insbesondere im Bereich der Integration und Erprobung des Shuttles werden detaillierte Zusammenhänge, unter anderem anhand von Signalverläufen, erläutert und diskutiert

    Sachbericht zum Verwendungsnachweis

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    Schlussbericht

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    Während die Digitalisierung als entscheidender Faktor für die Erschließung des großen Potenzials an Energie-Flexibilität in Gebäuden gilt, stellt ein wesentliches Hindernis die Tatsache dar, dass in den meisten Bestandsgebäuden lediglich die Haupt- Energiezählerdaten verfügbar sind. Die Entwicklung von Datendiensten für Gebäude würde jedoch die Verfügbarkeit zusätzlicher Informationen voraussetzen, wie etwa die Aufschlüsselung des Energieverbrauchs für Heizung und Kühlung. Dies erfordert aktuell die Installation zusätzlicher Sensoren und Submetering-Systeme – Maßnahmen, die entweder aufwendig, kostenintensiv oder beides sind. Das Hauptziel dieses Projekts war die Entwicklung von ML (Machine Learning) und intelligenten Steuerungsalgorithmen, die neue Datendienste für den Gebäudesektor ermöglichen oder verbessern werden. Im Projekt sollten Algorithmen entwickelt und getestet werden, die so viele Informationen wie möglich aus den vorhandenen Energiemessdaten extrahieren, um die Notwendigkeit und die Kosten von Unterzählern zu vermeiden oder zu begrenzen und so die großflächige Einführung von Datendiensten und intelligenten Steuerungen im bestehenden Gebäudebestand zu ermöglichen

    Schlussbericht der DFS

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    Das Forschungsprojekt DKULT untersucht, wie die Klimawirkung des Luftverkehrs reduziert werden kann, besonders NichtCO₂Effekte wie Kondensstreifenzirren in sogenannten Potential Persistent Contrail Gebieten (PPC Gebieten). Ziel war die operative Umsetzbarkeit klimaoptimierter Flugtrajektorien unter realistischen Flugsicherungsbedingungen. D-KULT verfolgte zwei Ansätze: Taktische Vermeidung von PPC Gebieten durch kurzfristige Umleitungen im laufenden Betrieb & Strategische Vermeidung durch Integration klimaoptimierter Flugplanung. Die Ergebnisse zeigen, dass eine rein taktische Umfliegung von PPC Gebieten im stark frequentierten Luftraum derzeit nicht praktikabel ist. Realzeitsimulationen belegten erhebliche Kapazitätsreduktionen, eine signifikante Mehrbelastung der Fluglotsen sowie neue Sicherheitsrisiken. Ein operativer Einsatz unter heutigen Rahmenbedingungen ist nicht realisierbar, würde das gesamte europäische Routennetzwerk beeinträchtigen. Der strategische Ansatz erwies sich als grundsätzlich umsetzbar. Im Probebetrieb „100 Testflüge“ wurden PPC Gebiete gezielt im Rahmen einzelner Flugplanungen umflogen. Dieser kontrollierte Ansatz ermöglichte erste praktische Erfahrungen ohne Eingriffe in den Regelbetrieb. Für eine spätere Anwendung ist jedoch eine weitgehende Automatisierung der Planungsprozesse erforderlich. Die Bewertung der Klima- und Verbrauchseffekte ist noch im Gange. Die derzeitige wissenschaftliche Datenbasis, die verfügbaren Wetterdaten und Klimamodelle liefern keine robuste Grundlage für eine operative PPC Vermeidung. Ergebnisse sind abhängig von verwendeten Klimametriken und Annahmen. Einheitliche, konsistente Methoden sind erforderlich. Die DFS empfiehlt, künftige Maßnahmen auf die strategische Flugplanung zu konzentrieren, begleitet von Verbesserungen wissenschaftlicher Grundlagen, der Datenqualität und enger internationaler Zusammenarbeit. Nur so lässt sich die Klimawirkung des Luftverkehrs wirksam und sicher reduzieren

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