Gondang: Jurnal Seni dan Budaya
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    2544 research outputs found

    Schlussbericht

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    Sachbericht zum Verwendungsnachweis

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    Abschlussbericht

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    Im Rahmen des Teilvorhabens DigitProp sind Methoden zur Bewertung der Propulsionseffizienz anhand von Betriebsdaten entwickelt worden. Hierzu musste zunächst eine einheitliche Datenbasis für die Untersuchungen und Entwicklungen geschaffen werden. In Zusammenarbeit mit den Projektpartnern ist hierfür ein Containerschiff des assoziativen Partners ausgewählt worden, auf dem kontinuierlich über die Projektlaufzeit Betriebsdaten gemessen und gespeichert wurden. Zusammen mit den Partnern sind die zu messenden Parameter, deren Messintervall, sowie die zusätzlich zu beschaffenen externen Datenquellen (Wetter, Seegang, etc.) erarbeitet worden. Das erstellte Messkonzept wurde an Bord realisiert. Die erfassten Daten sind in einer Datenbank beim Partner URO gesammelt worden und standen zur Verfügung. Alle für die Schiffspropulsion nötigen Entwurfsinformationen sind innerhalb des Vorhabens mit Hilfe von CFD-Simulationen von Widerstand, Freifahrt des Propellers und Propulsion innerhalb des Projektes erarbeitet worden. Auf Basis der gesammelten Betriebsdaten sind im Vorhaben Entwicklungen von Filter-, Validierungs- und Analysemethoden durchgeführt worden. Diese bauen auf der ISO 19030 auf und sind durch Eigenentwicklungen erweitert worden. Mit dem entstandenen System ist es möglich Betriebsdatenanalysen durchzuführen und diese auf Basis der internen Prognosedaten auszuwerten. Dies bietet die Möglichkeit Messdaten bzgl. verschiedener Effekte aus dem Betrieb zu filtern und analysieren. Mit diesen Ergebnissen sollten Empfehlungen für den Schiffsbetrieb ausgearbeitet werden. Die Untersuchungen im Vorhaben zeigen, dass dies nur begrenzt möglich war. Während die generelle Performance des Betriebes über den Untersuchungszeitraum bewertet werden kann, ist es nur möglich Empfehlungen für den Schiffsbetrieb zu generieren, wenn Prognose und Messung gut übereinstimmen. Die Methoden zur Betriebsdatenauswertung sind im Weiteren genutzt worden um schiffsspezifische Operationsprofile abzuleiten und für diese die Belastung des Propellerflügels für die Festigkeitsauslegung zu erarbeiten. Diese Vorgehensweise ist mit einer Kopplung der Ergebnisse aus dem Betrieb an ein Wirbelgitterverfahren durchgeführt worden. Damit ist es möglich Lastkollektive zu erarbeiten. Diese hängen aber maßgeblich von der Nachstromverteilung ab. Das Modell soll zukünftig erweitert werden. Häufig liegen aus dem Schiffsbetrieb nicht genügend Daten zur Schiffspropulsion vor. Dies gilt insbesondere, wenn auf schlichten Datenquellen, wie AIS-Informationen Operationsprofile generiert werden sollten. Für den Partner URO sind in dem Vorhaben Prognosemethoden entwickelt worden, welche basierend auf Leistungsprognosen den Propulsionszustand ermitteln. Damit ist es möglich fehlende Daten aufzufüllen, oder zu ergänzen. Datei-Upload durch TI

    Diameter and Connectivity of Finite Simple Graphs II

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    Let GG be a finite simple non-complete connected graph on [n]={1,,n}[n] = \{1, \ldots, n\} and κ(G)1\kappa(G) \geq 1 its vertex connectivity. Let f(G)f(G) denote the number of free vertices of GG and diam(G)\mathrm{diam}(G) the diameter of GG. The final goal of this paper is to determine all sequences of integers (n,f,d,k)(n,f,d,k) with n8n\geq 8, f0f\geq 0, d2d\geq 2 and k1k\geq 1 for which there exists a finite simple non-complete connected graph on [n][n] with f=f(G)f=f(G), d=diam(G)d=\mathrm{diam}(G) and k=κ(G)k=\kappa(G)

    Sachbericht (Schlussbericht)

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    Abschlussbericht

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    Sachbericht zum Verwendungsnachweis 2023

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    CoTeach fokussiert auf die systematische und interdisziplinäre Zusammenarbeit zwischen Bildungswissenschaften, Fachdidaktiken und Fachwissenschaften unter besonderer Berücksichtigung der Mensch-Computer-Interaktion für die Entwicklung, Gestaltung und Evaluation innovativer Lernkontexte. Ausgehend von den sechs Handlungs- und Nutzungsbereichen für mediales Handeln wird hierbei eine pädagogische Perspektive für die Entwicklung der Lernformate gewählt. Bei dieser Vorgehensweise liegt der Fokus auf dem Lernen mit wie auch über exemplarisch eingesetzte Technologien – u.a. adaptive Technologien, Virtual Reality und Augmented Reality – mit dem Ziel der Förderung medienpädagogischer, fachdidaktischer und informatischer Kompetenzen von Studierenden und Dozierenden. Zentrales Ziel des Projekts CoTeach war insgesamt die strukturierte und nachhaltige Konzeption, Gestaltung und Evaluation neuer digitaler Lernkontexte und -formate zur Förderung medienpädagogischer, fachdidaktischer und informatischer Kompetenzen von Lehramtsstudierenden und Dozierenden in der Lehrpersonenbildung. 2 Ablauf und Methode Im Rahmen von sechs Arbeitspaketen, die unterschiedliche Schulfächer und -formen adressieren, wurden die Lernkontexte und -formate auf der Basis einer gestaltungsorientierten Bildungsforschung theorie- und empiriegeleitet in enger interdisziplinärer Zusammenarbeit der beteiligten Forschergruppen in Design-Based-Research Zyklen entwickelt und hinsichtlich ihrer Zielerreichung fachspezifisch und fächerübergreifend formativ und summativ evaluiert. Da ein hoher Professionalisierungsgrad der Dozierenden für die Entwicklung und Gestaltung der avisierten Lernkontexte und -formate eine entscheidende Voraussetzung ist, wurde für die Begleitung dieses Prozesses in einem weiteren Arbeitspaket ein Fortbildungs- und Beratungskonzept für Lehrende konzipiert und fortlaufend hinsichtlich der Bedarfe und der Wirksamkeit evaluiert und weiterentwickelt. 3 Wesentlichen Ergebnisse und Anwendungsmöglichkeiten Die Projektergebnisse aggregieren medienpädagogische, fachdidaktische, fachwissenschaftliche und organisatorische Ergebnisse für eine weitreichende Übertragung auf alle Phasen der Lehrpersonenbildung und andere Hochschulstandorte. Alle im Projekt entwickelten und evaluierten Materialien und wissenschaftlichen Erkenntnisse werden als Open Educational Resources zur Verfügung gestellt und über vielfältige Verbreitungswege disseminiert. Die Ergebnisse und Anwendungsmöglichkeiten sind in folgender Projektabschlusspublikation zu finden: Füting-Lippert, A., Eisenmann, M., Grafe, S., Siller, H.-S., & Trefzger, T. (Hrsg.) (2024): Digitale Medien in Lehr-Lern-Konzepten der Lehrpersonenbildung in interdisziplinärer Perspektive. Ergebnisse des Forschungsprojekts Connected Teacher Education. Wiesbaden: Springer VS. Datei-Upload durch TIB1 Destination and Starting Point CoTeach focuses on systematic and interdisciplinary collaboration between educational sciences, didactics and subject-specific sciences, with particular attention to human-computer interaction for the development, design and evaluation of innovative learning contexts. Based on the six fields of action and use for media action, a pedagogical perspective is chosen for the development of the learning formats. This approach focuses on learning with and via exemplary technologies - including adaptive technologies, virtual reality and augmented reality - with the aim of promoting media pedagogical, subject-didactic and IT skills of students and teachers. Overall, the central aim of the CoTeach project was the structured and sustainable conception, design and evaluation of new digital learning contexts and formats to promote media pedagogical, subject didactic and computer science skills of teacher education students and lectures in teacher education. 2 Process and Method Within the framework of six work packages dealing with different school subjects and forms, the learning contexts and formats were developed on the basis of design-oriented educational research, guided by theory and empirical findings, in close interdisciplinary collaboration between the participating research groups in design-based research cycles and evaluated formatively and summatively with regard to the achievement of their objectives on a subject-specific and interdisciplinary basis. Since a high level of professionalisation of teachers is a crucial prerequisite for the development and design of the intended learning contexts and formats, a further work package was designed to support this process with a further training and counselling concept for lecturers, which is continuously evaluated and further developed with regard to needs and effectiveness. 3 Key Results and Potential Applications The project results aggregate media pedagogical, didactic, scientific and organizational results for far reaching transfer to all phases of teacher training and other university locations. All materials and scientific findings developed and evaluated in the project are made available as open educational resources and disseminated via a variety of distribution channels. The results and possible applications can be found in the following final publication of the project: Füting-Lippert, A., Eisenmann, M., Grafe, S., Siller, H.-S., & Trefzger, T. (ed.) (2024): Digital media in teaching-learning concepts of teacher education from an interdisciplinary perspective. Results of the Connected Teacher Education research project. Wiesbaden: Springer VS

    Schlussbericht zum Vorhaben im Rahmen des Eurostars Projekts E114154 PORQUE - Polylingual hybrid question answering

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    Schlussbericht/Sachbericht zum Verwendungsnachweis

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    Das ADLATUS-Projekt hatte zum Ziel, die Resilienz von Kartoffelpflanzen gegenüber relevanten Quarantäne- und Nichtquarantäne-Schadorganismen sowie Pathogenen durch einen holistischen Ansatz zu optimieren. Der Einsatz innovativer Züchtungstechniken führte zu diesem Ergebnis. Die Motivation für dieses Projekt resultiert aus den Herausforderungen des fortschreitenden Klimawandels, dem Wegfall wichtiger Pflanzenschutzmittel sowie der globalen Verbreitung von Schaderregern, welche die Anfälligkeit der Pflanzen erheblich erhöhen. Ein wesentlicher Bestandteil des Projekts wurde an der Universität Münster bearbeitet. Dazu gehörte die Entwicklung eines ditrophischen Resistenztests, mit dem die Resistenzmechanismen von Kartoffelpflanzen gegenüber dem Tobacco Rattle Virus (TRV) untersucht wurden, wobei der Einfluss des übertragenden Vektors ausgeschaltet wurde. Im Rahmen dieses Projekts wurde eine Pfropfmethode implementiert, bei der Tomatenpflanzen mit TRV infiziert und als Unterlage für die Pfropfung von Kartoffelpflanzen verwendet wurden. Diese Methode erwies sich als erfolgreich, da in einer Vielzahl von Kartoffelpflanzen eine Virusinfektion nachgewiesen werden konnte. Auf diese Weise konnte eine Differenzierung zwischen resistenten und anfälligen Klonen innerhalb einer spaltenden Population vorgenommen werden. Allerdings war die Virusmenge in den Reisern gering, sodass eine natürliche Infektion durch Nematoden für präzisere Ergebnisse erforderlich sein könnte. Die Resultate legen nahe, dass die Pflanzen sowohl Resistenzmechanismen gegen die Nematoden als auch gegen das TRV entwickelt haben. Ein weiteres wesentliches Resultat des Projekts war die Generierung stabiler Kartoffellinien, bei denen entweder die strukturellen Phloemproteine durch Einzel-, Doppel- oder Dreifach-Knockouts der SEOR-Proteine oder der Translationsinitiationsfaktor eIF4E mittels CRISPR/Cas9-Genomeditierung gezielt ausgeschaltet wurden. Die genannten Ansätze zielten auf die Etablierung neuartiger Resistenzformen gegen Meloidogyne chitwoodi, Myzus persicae sowie die von ihnen übertragenen Viren PVY, PLRV und TRV ab. Die so erzeugten Pflanzen wurden Resistenztests unterzogen, welche neue Erkenntnisse hinsichtlich der Blattlaus- und Nematodenresistenz hervorbrachten. Die erzielten Ergebnisse eröffnen vielversprechende Möglichkeiten für die Züchtung resistenter Kartoffelsorten und könnten auf andere Pflanzenarten übertragen werden. Die gewonnenen Erkenntnisse tragen wesentlich zur Entwicklung nachhaltiger und breit einsetzbarer Resistenzen bei, was die wirtschaftliche Bedeutung des Kartoffelanbaus weiter stärkt. Datei-Upload durch TI

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