Gondang: Jurnal Seni dan Budaya
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Abschlussbericht 2025
Das Ziel des Vorhabens besteht in der Weiterentwicklung der Atomchips zur Erzeugung von Bose-Einstein-Kondensaten. Diese neue Generation des Atomchips soll durch eine geeignete Materialauswahl sowie angepasste Fertigungsprozesse ein schnelleres Schaltverhalten und als Gesamtaufbau bessere Vakuumeigenschaften ermöglichen
Schlussbericht DLR zum Verbundvorhaben PaWaDACs
PaWaDACs ist ein Verbundprojekt mit insgesamt vier Projektpartnern, die unter dem Förderkennzeichnen 20X2108C geführt wurde. Im Verbundvorhaben PaWaDACs wurden die im Rahmen der ICAO-Standardisierung zurückgemeldeten Lücken der LDACS-Entwicklung geschlossen. Insbesondere es wurde die LDACS Cyber-Security Architektur entsprechend weiterentwickelt, ein LDACS IPv6-Mobilitätskonzept erstellt und die fehlende LDACS-Referenzimplementierung für Boden- und Flugzeugstation durchgeführt. Darüber hinaus es wurde ein Interoperabilitätsnachweis zweier unabhängiger LDACS-Implementierungen geführt, nämlich der Implementierung durch die deutsche Firma Rohde & Schwarz GmbH & Co. KG und der Implementierung durch die österreichische Firma Frequentis AG. Durch Bereitstellung der entwickelten LDACS-Implementierungen aus PaWaDACs und CyMoDACs wurde zudem im Projekt ein LDACS-Testnetz aufgebaut und validiert.
PaWaDACs hatte die folgenden übergeordneten Ziele:
1. Entwicklung von an die Luftfahrtanforderungen angepassten Lösungen für die LDACS Cyber-Sicherheit und IP-Mobilität.
2. Nachweis der Interoperabilität zwischen zwei unterschiedlichen LDACS Implementierungen (Österreich, Deutschland).
3. Aufbau eines LDACS-Testnetzes für den präoperationeller LDACS-Testbetrieb.
Das DLR hat aktiv, zu einem Großteil sogar in Leitungsfunktion, bei der erfolgreichen Umsetzung dieser übergeordneten Ziele beigetragen
Skalierung eines innovativen Verfahrens zur nachhaltigen und kosteneffizienten Kultivierung von Fischzellen ohne Verwendung von Gentechnik und Tierseren (BluuScale)
BLUU entwickelt ein innovatives Verfahren zur nachhaltigen und kosteneffizienten Kultivierung von Fischzelllinien auf deren Basis Fischprodukte geschaffen werden können. In Zusammenarbeit mit einer Demonstrationsanlage wurde der Prozess zur Herstellung von Fischzellbiomasse vom Labor- (50 L) in den 500 L-Maßstab skaliert, wobei nach Optimierungen vergleichbare oder höhere Zelldichten erzielt wurden. Trotz anfänglicher Herausforderungen konnte eine skalierbare Erntemethode mittels kontinuierlicher Zentrifugation entwickelt und weiter optimiert werden. Zusätzlich wurden Prototypen von kultiviertem Kaviar hergestellt. Abschließend erfolgten Qualitätsanalysen der Prototypen und der Fischzellbiomasse sowie eine Lebenszyklusanalyse zur Identifikation von Nachhaltigkeitspotenzialen
Schlussbericht
Das Projekt EnzyDegTex wurde im Rahmen des Kompetenzzentrums zur Biologischen Transformation von Materialwissenschaft und Produktionstechnik (Bio4MatPro) durchgeführt. Der Auf- und Ausbau von Kreislaufwirtschaften spielt in Zukunft eine zentrale Rolle für die Versorgungssicherheit des Rheinischen Reviers, Deutschlands und Europas. Textilabfälle weisen dabei ein sehr hohes, bisher fast komplett ungenutztes Potential auf, da ihre Entsorgung aktuell in der Regel linear und nicht zirkulär stattfindet. Mit bisher etablierten Recyclingverfahren ist es nicht möglich weitverbreitete Textilien, insbesondere Mischtextilien z.B. in Form von Polyester-Baumwolle-Mischungen, nachhaltig stofflich zu recyceln. In der Regel werden diese Textilien durch sogenanntes „Downcycling“ zu Produkten niedriger Qualität, z.B. Malervliese oder Dämmmaterialien, verarbeitet. Eine weitere Kreislaufführung dieser Produkte findet aktuell nicht in größerem Maßstab statt.
Das zentrale Ziel des Projekts EnzyDegTex war die Entwicklung biotechnologischer Verfahren für das Recycling von Textilien und die Bereitstellung von Grundstoffen aus textilen Abfällen für die chemische, die Kunststoff- sowie die Textilindustrie. Damit adressierte das Projekt eine zentrale technologische Lücke im Übergang von einer linearen zu einer zirkulären Textilwirtschaft und leistete einen wesentlichen Beitrag zu den förderpolitischen Zielen des Programms Bio4MatPro sowie der Strukturwandel- und Bioökonomiestrategien des Rheinischen Reviers. Das Konsortium bestand mit dem Lehrstuhl für Biotechnologie, dem Institut für Angewandte Mikrobiologie und dem Institut für Textiltechnik aus drei unterschiedlichen Instituten der RWTH Aachen University
Schlussbericht zum Vorhaben
Ziel des Projektes Effizienzsteigerung und Emissionsminimierung von Biogasanlagen bei gleichzeitiger Reduktion der Anlagenkomplexität durch innovative Gastrennverfahren war die Entwicklung eines Biogasaufbereitungssystems auf Basis von Gastrennmembranen. Zur Erreichung dieses Ziels wurden die Arbeiten in drei Gesamtziele aufgebrochen:
G1) Entwicklung von Gastrennmembranen zur Aufbereitung von Biogas (Verantwortung: IAP)
G2) Entwicklung eines Membranverfahrens zur Biogasaufbereitung inklusive eines geeigneten Moduls (Verantwortung: KS-Kunststoffbau)
G3) Kopplung des entwickelten Membranverfahrens mit dem Biogasprozess; Technische, ökonomische und ökologische Bewertung des entwickelten Verfahrens (Verantwortung: ATB)
Um diese Ziele zu erreichen, sollte das Membran-basierte Trennverfahren die Energieeffizienz der Trennung erhöhen, die Stoffströme (Methan und Kohlenstoffdioxid) qualitativ verbessern und die Anlagenkomplexität nach Möglichkeit reduzieren. Der Methanschlupf sollte unter 1% (bei zweistufigem Verfahren) und die Reinheit von Kohlenstoffdioxid auf über 98% gesteigert werden. Möglichkeiten der Generation von Negativemissionen, ein mögliches Recycling der Membran und die Nutzung der Membranen sollten geprüft werden
Final report
Die Verständigung aller Projektpartner auf eine gemeinsame Prüfkörperlogik und im Projekt umsetzbaren Umfang wurde erfolgreich umgesetzt.
Die Definition der Probekörper für alle Tests und Erstellen einer Testmatrix konnte erfolgreich bearbeitet werden. Die benötigten Tests wurden definiert und in eine Testmatrix eingearbeitet. Diese wurde in 3 leveln unterteilt. Wobei Level 1 Materialcharakterisierung definiert und Level 2 und 3 die Tests mit der Kreuzzugsprobe.
Die MT hat bei der Definition möglicher Proben Geometrien für CFK Kreuzzugproben unterstützt und aus der Firmen Heritage relevanter Randbedingungen für den Kreuzzugteststand anhand realer Druckkörper definiert.
Die MT hat aus anderen Projekten Schliffen von realen Druckkörpern gezeigt und anhand dieser die Diskussion über Wahrscheinlichkeiten von Microrissbildung und Riss-Initiierung gestartet.
Leckage Tests von Level 3 wurden bei der TUM durchgeführt. Das Messverfahren auch bei cryo Temperaturen konnte erfolgreich gezeigt werden und das Konzept bestätigt. Jedoch konnte auch bei den Level 3 Proben keine Leckage nachgewiesen werden.
Die Material Charakterisierung zur Generierung der Materialkarten, welche für den numerischen Teil von Cryo-Cracks benötigt wurden, konnte wie geplant erfolgreich durchgeführt werden. Somit können Simulationen mit den richtigen Material Daten durchgeführt werden
Schlussbericht zum Verwendungsnachweis
Durch die Untersuchung des Zusammenhangs zwischen DNA-Methylierung, Genexpression und Blutfettwerten zielt die aktuelle Studie darauf ab, kausale Zusammenhänge zwischen diesen Faktoren und kardiometabolischen Erkrankungen aufzuzeigen und somit wertvolle Erkenntnisse für zukünftige klinische und funktionelle Forschungen zur Risikobewertung, Präventionsstrategien und zur Identifizierung potenzieller molekularer Ziele für die pharmakologische Behandlung zu liefern