Gondang: Jurnal Seni dan Budaya
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    Schlussbericht

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    Ziel des HyPer-Projekts ist es, die zweistufige Hybridroute für die Perowskitabscheidung von TRL 4 auf TRL 6 zu bringen. Die geplanten Entwicklungen unterstützen unmittelbar die Markteinführung der Perowskit-Silizium-Tandemtechnologie: Durch die Fokussierung auf den 2-Schritt-Hybrid-Ansatz der Perowskit-Abscheidung und die Festlegung auf industriell skalierbare Abscheidetechnologien ist ein schneller Transfer der Entwicklungen in die industrielle Pilotproduktion nach Projektende gewährleistet. Ziel ist es, bis zum Ende des Projekts eine vollflächig prozessierte M10-Tandem-Solarzelle mit einem PCE >30% auf einer Fläche von > 250 cm² zu demonstrieren und diese Technologie auf einen TRL von 6 zu bringen. Die zweite große Herausforderung, die vor der Kommerzialisierung von Perowskit-Si-Tandem-Solarzellen bewältigt werden muss, hängt mit der Betriebsstabilität zusammen. Das HyPer-Projekt zielt darauf ab, entscheidende Fortschritte in diesem Bereich zu erreichen, indem es die Stabilität von Tandems in voller Größe bewertet und die Degradationspfade abmildert

    3D Lungenorganoid-Reporter-Plattform zur Testung von Wirkstoffen (3D-REPLACE) - Das Atemwegsepithel als therapeutisches Target (Teilprojekt 2)

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    Die chronisch obstruktive Atemwegserkrankung (COPD) und Mukoviszidose sind durch eine übermäßige Bildung von Schleim, eine gestörte mukoziliäre Clearance und eine verminderte epitheliale Regeneration gekennzeichnet. Dies führt zum Verlust an Lungenstruktur und Lungenfunktion. In Deutschland werden daher an zahlreichen akademischen und industriellen Standorten Tierversuche durchgeführt, um die Pathomechanismen von Lungenerkrankungen besser zu verstehen und neue therapeutische Strategien zu entwickeln. Auch bei der regulatorischen Sicherheitsbewertung und der Entwicklung von Pharmaka sind bisher bis zur Zulassung umfangreiche Tierstudien an Nagern und Hunden notwendig. Das primäre Ziel von 3D-REPLACE war der Aufbau einer personalisierten humanen 3D Lungenorganoid-basierten Analyseplattform als Alternative zum Tierversuch. Diese ermöglicht, potentielle Wirkstoffe, z.B. Naturstoffe und Lektininhibitoren (sogenannte Pathoblocker) hinsichtlich ihres Einflusses auf die Zelldifferenzierung und entzündlichen Prozesse des Lungenepithels im Hochdurchsatzverfahren (HTS) zu testen. Die Verwendung menschlicher Primärzellen und die unmittelbare Translation der Ergebnisse in die Situation im Menschen konnte die Notwendigkeit von Tierversuchen in Teilen ersetzen. Die Analyseplattform erlaubt zudem eine akkurate Vorauswahl an Substanzen bei der Entwicklung neuartiger Medikamente, was die Anzahl notwendiger Testungen im Tierversuch stark reduziert. Mittelfristig kann das System aufgrund seiner hohen Flexibilität leicht auf andere Lungenerkrankungen wie z.B. das Asthma bronchiale übertragen werden. Im Rahmen von 3D-REPLACE konnten wir eine 3D-Lungenorganoid-basierte Analyseplattform aufbauen, mit der im HTS-Verfahren Wirkstoffe zur Behandlung chronischer Lungenerkrankungen getestet werden können

    Schlussbericht

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    Datei-Upload durch TI

    Endbericht zum Verbundprojekt "KoRa"

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    Das Forschungsprojekt „KoRa“ untersuchte die strukturellen und administrativen Hemmnisse, die die Umsetzung von Maßnahmen zur Radverkehrsförderung in deutschen Kommunen verzögern. Obwohl der Ausbau der Radinfrastruktur entscheidend zur Erreichung von Umwelt-, Klima- und Gesundheitszielen beiträgt und auf breite gesellschaftliche Unterstützung stößt, stellen Kommunen immer wieder fest, dass solche Projekte durch Flächennutzungskonflikte, Personal- und Ressourcenmangel sowie bürokratische Hürden blockiert werden. Ziel von KoRa war es, diese Barrieren systematisch zu identifizieren und praxisnahe Lösungsansätze zu entwickeln, die in unterschiedlichen kommunalen Kontexten übertragbar sind

    Abschlussbericht

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    Sach- und Schlussbericht zum Projekt

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    Datei-Upload durch TI

    Abschlussbericht mFUND-Projekt AIFRI - Artificial Intelligence For Rail Inspection

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    Das Schienennetz in Deutschland ist in vielen Teilen hoch ausgelastet und gilt auf einigen Korridoren bereits als überlastet. Zusätzlich zu den daraus ohnehin resultierenden Verschleißerscheinungen kann es bei Schienen zu frühzeitigen Ausfällen kommen, wenn sich aus kleinen initialen Schäden große Defekte entwickeln. Dies kann durch zielgerichtete Instandhaltungsmaßnahmen verhindert werden. Dazu ist es erforderlich, den Zustand der Schienen effizient und zuverlässig zu überprüfen. Neben der Überwachung der Gleisgeometrie und der Fahrdrahtmessung wird daher auch die Schiene hinsichtlich ihrer Materialbeschaffenheit auf Unregelmäßigkeiten geprüft. Um das jährliche Volumen von knapp 90000 zu inspizierenden Gleis-Kilometern in der Schienenprüfung zu bewältigen, kommen spezielle Prüfzüge zum Einsatz. An diesen Zügen sind Ultraschall- und Wirbelstromsensoren installiert. Die hierbei aufgezeichneten Sensordaten dienen als Grundlage der Untersuchung auf Schädigungen der Gleise. Der Prozess der Datenauswertung in der Schienenprüfung läuft jedoch derzeit nur in Teilen automatisiert ab. Die aufgenommenen Prüfdaten werden überwiegend manuell gesichtet. Bei einer nachgelagerten Handprüfung am betreffenden Schienenabschnitt stellen sich oftmals in den Daten vermutete Defekte als unbegründet heraus. Vor dem Hintergrund einer angespannten Personalsituation in der Auswertung von Schienenprüfdaten und einer großen Anzahl an falsch positiv erkannten Defekten muss nach effizienteren Lösungen im Auswertungsprozess der Daten gesucht werden. So kann auch langfristig die Schienenprüfung in der geforderten Qualität und Zuverlässigkeit durchgeführt werden. Um diese Situation zu verbessern, wurde im Zeitraum von Dezember 2021 bis Mai 2025 das Projekt AIFRI durchgeführt. Hier wurde eine Methode entwickelt, mit der Schienenprüfdaten mittels künstlicher Intelligenz ausgewertet und Schienenfehler detektiert und bewertet werden können. Des Weiteren wurde ein Konzept zur Optimierung der Instandhaltungsplanung erstellt. Gleichzeitig wurden verschiedene Datenbanken, Protokolle und Speicherorte entlang des Prüf- und Auswerteprozesses in einem zentralen Asset Management System zusammengeführt. Abschließend wurde das gesamte Verfahren erprobt. Zur effizienteren Verarbeitung der sehr großen Datenmenge an Prüfdaten wurde eine automatisierte Auswertung durch ein KI-Verfahren mit einem bidirektionales Long Short-Term Memory (LSTM)-Netzwerk entwickelt. Damit werden in den Prüfdaten auffällige Muster identifiziert, Defekte erkannt und klassifiziert. Anschließend kann sich die manuelle Sichtung der Daten bei der Deutsche Bahn InfraGO AG (DB InfraGO) auf diese vormarkierten Stellen im Datensatz beschränken. Entscheidend für die Entwicklung von KI-Algorithmen ist ein hinreichend großer und ausbalancierter Trainingsdatensatz. Dazu wurden einerseits von der DB InfraGO reale Schienenprüfdaten bereitgestellt, die auf drei ausgewählten Strecken aufgenommen wurden. Da hierbei allerdings nicht alle möglichen Defekttypen in den verschiedenen Ausprägungen vorliegen, müssen zusätzlich simulierte Daten erzeugt werden. Hierzu wurden Verfahren entwickelt, um synthetische Daten zu berechnen, wie sie von den Ultraschall- und Wirbelstromprüfköpfen beim Überfahren eines vorgegebenen Schienenfehlers ausgegeben würden. Auf diese Weise können die entsprechenden Prüfdaten zu vielen verschiedenen Defekttypen in jeder möglichen Lage und Orientierung innerhalb der Schiene und mit vorgegebener Länge und Tiefe generiert werden. Durch Analysen mittels der statistischen Methode der Probability of Detection (POD) wurde zudem die Detektionsgenauigkeit, d.h. ab welcher Größe ein Defekt zuverlässig festgestellt werden kann, untersucht. Diese Prüfgenauigkeit wird zum einen aus der inhärenten Güte des eingesetzten Sensorsystems und zum anderen aus der durch die KI verstärken Qualität der Auswertung der Daten bestimmt. Für zwei Planungsprozesse wurde ein Konzept für einen effizienteren Einsatz der Ressourcen entwickelt. Dazu wurden jeweils mathematische Optimierungsmodelle formuliert und Softwarelösungen implementiert. Somit werden die verantwortlichen Planer sowohl in der Disposition der Schienenprüfzüge als auch bei der Terminierung von Instandhaltungsmaßnahmen zur Behebung von Defekten unterstützt

    Sachbericht AgiloDrive2 - Förderrahmen: "Zukunftsinvestitionen Fahrzeughersteller und Zulieferindustrie" in der Förderrichtlinie "Digitalisierung der Fahrzeughersteller und Zulieferindustrie" des Bundesministeriums für Wirtschaft und Klimaschutz

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    In den kommenden Jahren ist von einem steigenden Absatz elektrifizierter Mobilitätslösungen auszugehen, woraus eine tiefgreifende Transformation der automobilen Wertschöpfungsketten resultiert. Der elektrische Traktionsmotor nimmt dabei eine leistungs- und effizienzbestimmende Rolle im Antriebsstrang ein und muss bei geringen Kosten in höchster Qualität und Leistungsdichte produziert werden. Volatile Märkte sowie wirtschaftliche und rechtliche Rahmenbedingungen führen jedoch zu einer hohen Unsicherheit hinsichtlich der zu erwartenden Stückzahlen und eingesetzten Technologien, weshalb das Investitionsrisiko in hochproduktive aber starre Produktionssysteme als hoch einzustufen ist. Im Verbundprojekt AgiloDrive2 wurde daher die Entwicklung und Implementierung eines agilen Produkt- und Produktionsbaukastens für elektrische Traktionsmotoren fokussiert, der die gesamte Prozesskette von der Auslegung über die Produktion bis hin zur End-of-Line-Prüfung abdeckt

    Schlussbericht EffiBlech

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    Im Rahmen der Aufgabenstellung konnten die Ausgangsmaterialien (Eisenpulver, Additive und Hilfsstoffe), charakterisiert, den funktionalen und prozess-technischen Anforderungen entsprechend weiterentwickelt und angepasst werden. Ebenso wurden Druckparameter für die Magnetbleche optimiert. Nachdem die geplante Anlage für höheren Durchsatz und für größere Flächen entwickelt war, konnten Bleche für den Aufbau des Mustermotors (Stator) gedruckt werden. Zur Qualitätskontrolle an der Siebdruckanlage stand das neu entwickelte und im Labor getestete optische System zur Bestimmung von geometrischen Daten, insbesondere zur Überwachung der Blechdicke und deren Homogenität zur Verfügung. Die angestrebte und erarbeitete Messgenauigkeit von ca. 5 µm und eine skalierbare Auslegung des Systems ermöglichte bereits beim Einsatz von zwei Kameras die Vermessung von 33% der Druckteile direkt im Anschluss an den Trocknungsvorgang als Basis für einen Qualitätsregelkreis. Die für einen Industrialisierungs-fähigen Prozess entwickelten Verbesserungen in der Sintertechnik hinsichtlich Erhöhung der Ofenbeladung und Reduzierung der Ofenzyklenzeit wurden an mehreren Batch-Öfen bei unterschiedlichen Partner an den Prototypblechen gezeigt. Die Anzahl der Gutteile der gesinterten Bleche waren für den Aufbau des geplanten Motorstators ausreichend. Der zum Projektende aufgebaute Prototyp wurde im Motorprüfstand im erwarteten Bereich qualifiziert. Das Industrialisierungskonzept, die Detailauswertung zum Energiewertstromwertstrom sowie zur CO2-Bilanzierung wurden für die Laborlinie und die angestrebten höheren Einstiegsvolumina erarbeitet. Mittels Berechnungen und vorhandenen Stützstellen für einen kontinuierlichen Sinterprozess, konnten Prognosen für höhere Produktionsvolumina ein Energieeinsparpotential im Vergleich zum konventionellen Herstellungsprozess von ca. 10% aufzeigen

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