Gondang: Jurnal Seni dan Budaya
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Abschlussbericht
Das Forschungsvorhaben "TrafoHyVe" widmet sich der Integration von Wasserstoff in bestehende Erdgasverteilnetze, wobei die mögliche Entwicklung des Gasbedarfs in den vier Sektoren Industrie, Gewerbe, Handel und Dienstleistungen, Energiesektor sowie Gebäudesektor berücksichtigt wird. Im Fokus stehen die Untersuchung der Wasserstoffverträglichkeit der Infrastruktur und die Entwicklung von Transformationspfaden für die Gasnetze der Stadtwerke Karlsruhe und der Energieversorgung Filstal (EVF). Das übergeordnete Ziel ist es, bis 2045 Klimaneutralität zu erreichen.
Für beide untersuchten Regionen wird ein deutlicher Rückgang des Gasbedarfs in den Sektoren Industrie und GHD sowie im Gebäudebereich angenommen. Im Gebäudesektor ist der Gasverbrauch vor allem durch den Bedarf an Raumwärme geprägt. Der verstärkte Einsatz von Wärmepumpen und der Ausbau der Nah- und Fernwärme führen dazu, dass der Gasbedarf für die Raumwärmeerzeugung an Bedeutung verliert.
Um die Wasserstofftauglichkeit der im heutigen Verteilnetz verbauten Komponenten zu prüfen, wurde eine systematische Bestandsaufnahme durchgeführt. Die meisten der verbauten Komponenten sind bereits in der Lage, Wasserstoff ohne Einschränkungen zu transportieren.
Auf Grundlage eines detaillierten Modells zur Entwicklung des Wärmemarktes von 2021 bis 2045 wurden mögliche Entwicklungspfade für die Gasnetze in Karlsruhe und der EVF entworfen. Darauf aufbauend wurde ermittelt, welche technischen Maßnahmen und welcher wirtschaftliche Investitionsbedarf erforderlich sind, um die betrachteten Gasnetze bis 2045 bedarfsgerecht auf die Nutzung von 100 % Wasserstoff umzustellen
Abschlussbericht
Der vorliegende Bericht dokumentiert die strategische Entwicklung und die Arbeitsschwerpunkte des Vorhabens "Strategieweiterentwicklung" des WIR!-Bündnisses "Holz-21-regio". Das von der Fachhochschule Erfurt koordinierte Bündnis im WIR!-Programm Wandel durch Innovation verfolgt die Vision, die Thüringer Wald Region als europäisches Vorbild für eine Modellregion mit regionalen, resilienten und nachhaltigen Wertschöpfungsketten, basierend auf dem heimischen Rohstoff Holz sowie der wirtschaftlichen Innovationskraft vorhandener Wirtschaftsstrukturen, zu etablieren. Die langfristigen strategischen Ziele des Bündnisses sind es, mit innovativen Maßnahmen Lösungen zur Erreichung der Klimaziele der Europäischen Union zu entwickeln und umzusetzen sowie Unternehmen in traditionell bedeutsamen regionalen Wirtschaftsbereichen zu stärken und Bürgerinnen und Bürger über Wachstums- und Beschäftigungschancen im Modellprojekt für den innovationsbasierten regionalen Strukturwandel mitzunehmen. Im Startervorhaben S1 wurde daran gearbeitet, das Partnerkonsortium gezielt weiterzuentwickeln, innovative Ansätze im Projektcontrolling zu implementieren und sich dynamisch an ein sich veränderndes Innovationsumfeld anzupassen. Zudem wurde eine breite Öffentlichkeitsbeteiligung angestrebt, um den Verbund transparent zu gestalten und Informationen offen bereitzustellen
NIP II - FuE- Verbund: Hymon- Sensorbasierte Strukturüberwachung von automobilen Wasserstoff-Faserverbund-Druckbehältern; Teilvorhaben: Applikation und Validierung der Sensorkonzepte am Druckbehälter
Datei-Upload durch TI
Analyzing atomic oxygen product evolution in micro cavity plasma arrays by a combination of a multi-PMT OES setup and a 0D chemical model
Dielectric barrier discharges (DBDs) are widely used in applications such as ozone generation and volatile organic compound treatment, where performance can be enhanced through catalyst integration. A fundamental understanding of reactive species generation is essential for advancing these technologies. However, temporally resolving reactive species production especially during the initial discharges remains a challenge, despite its importance for controlling production rates and energy efficiency. This study examines atomic oxygen production as a model system for reactive species production in a micro-cavity plasma array, a custom surface DBD confined to micrometer-sized cavities. Optical emission spectroscopy was employed to investigate plasma-chemical processes in helium with 0.1%-0.25% molecular oxygen admixture at atmospheric pressure. The discharge, powered by a 15 kHz, 600 V amplitude triangular voltage, achieved near-complete oxygen dissociation (up to 100%), as determined via helium state-enhanced actinometry. A novel multi-photomultiplier system enabled precise temporal tracking of atomic oxygen density and dissociation dynamics. To ensure measurement accuracy, a basic 0D chemical model was developed, reinforcing the reliability of the experimental results
NextGenTMF- Regulatorisch konformes Dokumentenmanagement im Trial Master File durch künstliche Intelligenz
Datei-Upload durch TI
Sachbericht zum Verwendungsnachweis - Förderprogramm: Photonische Verfahren zur Erkennung und Bekämpfung mikrobieller Belastungen
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Schlussbericht zum Teilprojekt
Zu Beginn des Projektes existierte kein industrielles Verfahren, um unvermeidliche kohlenstoffreiche Abgase aus der Stahl- oder Zementindustrie gezielt für die Herstellung von Chemikalien einzusetzen. Carbon2Chem hat sich daher zum Ziel gesetzt, durch Vernetzung verschiedener Industriezweige CO, H₂, N₂ und CO₂ als Rohstoffe zu nutzen und so fossile Kohlenstoffträger zu ersetzen. Ein Schwerpunkt war das Teilprojekt L-5 (Carbon2Polymers), das von Covestro geleitet wurde und sich mit der Herstellung von Polycarbonaten auf Basis von Konvertergas beschäftigte. Hierbei galt es herauszufinden, inwieweit CO aus Konvertergasen trotz gegebenenfalls hoher Anteile an Inertgasen im Phosgenvereinigungs- und Phosgenierungsprozess einsetzbar ist, ohne aufwendige Gasreinigungsschritte zu erfordern.
Die RWTH Aachen unterstützte diese Arbeiten mithilfe von modellbasierten Verfahren zur Reaktor-und Prozessauslegung und quantenmechanischen Methoden, um potenzielle Nebenreaktionen zu bewerten und ein reaktives Kraftfeld für die Simulation zu entwickeln. Parallel wurden Prozessrouten unter wirtschaftlichen und ökologischen Aspekten analysiert. Die ökologischen Vorteile einer stofflichen Nutzung von Hüttengasen konnten über eine Lebenszyklusanalyse aufgezeigt werden, da sich die Klimawirkungen im Vergleich zu herkömmlichen Routen reduzieren lassen. Zudem zeigte sich, dass die Herstellung von Bisphenol A einen sehr hohen Einfluss auf die Umweltauswirkungen hat. Regelmäßige Projekttreffen und eine enge Zusammenarbeit zwischen allen Partnern führten schlussendlich zu einer erfolgreichen Umsetzung des Projektes