Gondang: Jurnal Seni dan Budaya
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Abschlussbericht
Die Plattform SaxoCell Clinics verfolgte das Ziel, Ressourcen und Dienstleistungen bereitzustellen, um Forschungsprojekte mit klinischem Bezug innerhalb des SaxoCell-Netzwerks optimal zu unterstützen. Die Plattform fungierte neben den anderen Plattformen, wie SaxoCell-Systems oder auch SaxoCell-Omics, dabei sowohl als klinischer Ansprechpartner für die Projektpartner als auch als Kommunikator und Schnittstelle zwischen den Forschungsinstituten, relevanten Behörden (wie z.B. das Paul-Ehrlich-Institut (PEI), der Landesdirektion und den Ethikkommissionen), der Industrie sowie dem SaxoCell-Hub (ICP, PAP) und den anderen beiden Plattformen. Der Fokus von SaxoCell Clinics lag hierbei primär auf:
1. Etablierung einer zentralen koordinierenden Struktur für klinische und regulatorische Aspekte im Bereich Gen- und Zelltherapie innerhalb des SaxoCell Clusters
2. Beratung und Netzwerkbildung
3. Optimierung der Translation von klinischen Studien der Phasen 1-3 im Bereich Zell- und Gentherapie
4. Aufbau eines Registers und Harmonisierung des Biobankings für Zell- und Gentherapien in Sachsen
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Sachbericht zum Verwendungsnachweis
Hauptziel des Projektes PhytoMo war die Entwicklung eines auf Methoden der Fern- und Naherkundung basierenden Monitoringverfahres zur Detektion vergilbungskranker Reben (Phytoplasmosen) und die Optimierung der visuellen Bonitur durch flexible Einsatzzeitpunkte
und hohe Flächenleistung. Das Verfahren sollte sowohl für die Überwachung von Vermehrungsanlagen (Rebmuttergärten und Rebschulen) als auch für das flächige Monitoring in Ertragsanlagen einsetzbar sein, um möglichst spezifisch Reben zu identifizieren, die der Labordiagnostik zuzuführen sind.
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Schlussbericht
Im Rahmen des Projekts wurde ein laserstrahlgeschweißter Adapter aus Stahl und Aluminium entwickelt, dessen Festigkeitspotenzial in einer Betriebsfestigkeitsbewertung gezeigt wurde. Hierfür wurde zunächst von laserstrahlgeschweißten Überlappproben mit Einfachnaht ausgegangen und diese hinsichtlich ihrer Zug- und Schwingfestigkeit bewertet, um erste Erkenntnisse über optimierte Einschweißgeometrien sowie geeignete Schweißprozessparameter zu erhalten. Auf diesen Erkenntnissen aufbauend wurden mit den sich kreuzenden Laserstrahlen geschweißte Doppelnahtproben entwickelt, für welche anhand von quasistatischen Versuchen ein Einschweißwinkel von 15 ° festgelegt wurde. Diese Proben zeigten unter der kritischen Kopfzugbelastung vielversprechende Ergebnisse, weshalb die besten Schweißnahtkonfigurationen im dritten Schritt auf Adapterproben übertragen wurden. Diese entwickelten Adapter wurden neben den zyklischen Versuchen mit konstanten Amplituden an Luft auch im Salzsprühnebel unter überlagerter Korrosionsbelastung untersucht, um die Eignung im korrosiven Einsatzumfeld im maritimen Bereich, insb. in Schiffanwendungen, sicherzustellen. Die Adapter zeigen eine hohe Korrosionsbeständigkeit. Zur Bewertung der Schwingfestigkeit wurden die Adaptergeometrien ergänzend zu den experimentellen Ergebnissen mittels numerischer Modellierung und Simulation untersucht und mit Hilfe der Peak Stress Method unter Berücksichtigung lokaler Beanspruchungsgrößen bewertet. Die Simulationen wurden über versuchsbegleitende Aufnahmen mittels Digital Image Correlation (DIC) validiert und anschließend zum Erzeugen eines größeren synthetischen Datensatzes mit unterschiedlichen Schweißgeometrien verwendet. Dieser synthetische Datensatz diente im Rahmen der Entwicklung einer KI-gestützten Abschätzungsmethode dem Training eines neuronalen Netzes, mit welchem eine zutreffende Lebensdauerabschätzung möglich wird. Der Vorteil der KI-gestützten Abschätzungsmethode ist, dass die Übertragbarkeit auf weitere Geometrievariationen möglich wird und diese bewertet werden können, ohne weitere aufwendige Simulationen durchführen zu müssen.As part of the project, a laser-beam welded adapter made of steel and aluminum was developed, whose strength potential was demonstrated in a fatigue assessment. Initially, laser-beam welded overlap specimens with single seams were analyzed for their tensile and fatigue strength to gain preliminary insights into optimized weld geometries and suitable welding process parameters. Building on these findings, double seam specimens welded with intersecting laser beams were developed, for which a weld angle of 15 ° was determined based on quasi-static tests. These specimens showed promising results under critical tensile loading, which led to the transfer of the best weld configurations to adapter samples in the third step.
These developed adapters were subjected to cyclic tests with constant amplitudes in air, as well as in salt spray under superimposed corrosion loading, to ensure suitability for corrosive environments in the maritime sector, particularly in ship applications. The adapters demonstrated high corrosion resistance. To evaluate fatigue strength, the adapter geometries were additionally examined using numerical modeling and simulation, complemented by experimental results, and assessed with the Peak Stress Method, taking local stresses into account. The simulations were validated through in-situ recordings using Digital Image Correlation (DIC) and subsequently used to generate a larger synthetic dataset with varying weld geometries. This synthetic dataset served for training a neural network in the development of an AI-based
estimation method, enabling accurate lifetime estimations. The advantage of the AI-based estimation
method is that it allows for the transferability to other geometry variations, enabling their assessment
without the need for further extensive simulations
individueller Abschlussbericht Gaia-X 4 ROMS - Support und Remote-Operation automatisierter und vernetzter Mobility Services
Mit Gaia-X soll ein europäisches, vernetztes und dezentrales Datenökosystem geschaffen werden, das auf den Prinzipien Datensouveränität, Interoperabilität, Sicherheit und Wettbewerbsfähigkeit basiert. Gaia-X basiert auf dem Konzept der digitalen Datenräume, die es ermöglichen, Daten aus verschiedenen Quellen zu verknüpfen und sicher auszutauschen. Diese Datenräume sind durch eine föderierte Infrastruktur miteinander verbunden, die auf offenen Standards und Schnittstellen basiert. Die Dateninhaber behalten dabei die Kontrolle über ihre Daten und entscheiden selbst, wer darauf zugreifen darf und wie sie genutzt werden. Durch die Schaffung einer sicheren und interoperablen Dateninfrastruktur für Europa können Unternehmen und Organisationen ihre Daten effizienter nutzen und neue Geschäftsmodelle entwickeln. Um diese Ziele zu erreichen, hat sich das DLR mit Partnern aus Industrie und Forschung zum Projektkonsortium „Gaia-X4ROMS” zusammengeschlossen. Das Konsortium erforscht insbesondere den Einsatz von Gaia-X im Zusammenhang mit Remote Operation automatisierter und vernetzter Mobilitätsdienste im Personen- und Güterverkehr. Dabei sollte aufgezeigt werden, inwiefern Gaia-X für die Transformation des Mobilitätssystems und die Schaffung neuer Wertschöpfungsnetzwerke genutzt werden kann. Im Rahmen des Projekts Gaia-X4ROMS hat das DLR Dienste für den Anwendungsfall „Smart Managed Public Transport Fleet“ (SMPTF) als Showcase für die flexible Integration einer On-Demand-Shuttleflotte in den vorhandenen ÖPNV (als Lösung für die erste und letzte Meile im ländlichen Raum) erprobt und verschiedene On-Demand-Verkehrsszenarien einschließlich Störungen und Remote Operation demonstriert.
Im Rahmen der Forschungsarbeit hat sich das DLR mit den folgenden Schwerpunkten beschäftigt: Remote Operation, automatisiertes und vernetztes Fahren, On-Demand-Disposition von Shuttle-Flotten (betriebliches Flottenmanagement) sowie On-Demand-flexible Angebotsplanung (strategisches Flottenmanagement) und intelligente Infrastruktur. Dafür wurden im Kontext von Gaia-X entsprechende Komponentenbausteine entwickelt. In diesem Rahmen wurden in Zusammenarbeit mit den Konsortialpartnern auch Gaia-X-Technologiebausteine wie z.B. Konnektoren erforscht und entwickelt, die den Austausch von Daten über einen Gaia-X-konformen Datenraum ermöglichen. Die im Projekt „Gaia-X4ROMS” erzielten Forschungsergebnisse des DLR stellen neue technologische Lösungen im Gaia-X-Ökosystem dar, um automatisierte Fahrzeuge im öffentlichen Nahverkehr zu unterstützen und den Weg für zukünftige Mobilitätsdienste zu ebnen.Gaia-X aims to create a European networked decentralised data ecosystem that focuses on data sovereignty, interoperability, security and competitiveness. Gaia-X is based on the concept of digital data spaces, which enable data from different sources to be linked and securely exchanged. These data spaces are connected by a federated infrastructure based on open standards and interfaces. The data owners retain control over their data and can decide for themselves who is authorised to access this data and how it is used. By creating a secure and interoperable data infrastructure for Europe, companies and organisations can use their data more efficiently and develop new business models. In order to achieve these goals, DLR has joined forces with partners from industry and research to form a Gaia-X4ROMS project consortium, in particular to research the use of Gaia-X in connection with the remote operation of automated and connected mobility services in passenger and freight transport. The aim was to show how GAIA-X can be used to transform the mobility system and create new value-added networks. As part of this consortium, DLR has researched services for the use case "Smart Managed Public Transport Fleet" (SMPTF) as a showcase for the flexible integration of on-demand shuttle fleets into existing public transport (as a solution for the first and last mile in rural areas) and demonstrated various on-demand transport scenarios, including disruptions and remote operation. For the research work, DLR has focussed on remote operation, automated and connected driving as well as on-demand dispatching of shuttle fleets (operational fleet management), on-demand flexible offer planning (strategic fleet management) and intelligent infrastructure and developed component modules for this, all in the context of Gaia-X. In this context, technology modules, such as connectors, were also researched and developed in collaboration with the Gaia-X consortium partners, enabling data to be exchanged via a Gaia-X-compliant data space.
The research results achieved by DLR in the Gaia-X4ROMS project represent new technological solutions in the context of the Gaia-X ecosystem to support automated vehicles in public transport and pave the way for future mobility services
Projektabschlussbericht GaN-HighPower: Kosten- und gewichtseffiziente PV- und Batterie-Wechselrichter großer Leistung für internationale Märkte der Zukunft durch Gallium-Nitrid (GaN) Halbleiter; Teilvorhaben des Fraunhofer IEE: Entwicklung eines Demonstrators für PV-Anwendungen auf GaN Basis
Ziel des Verbundforschungsvorhabens GaN-HighPower war es, die nächste Generation kostengünstiger, ressourcenschonender und effizienter Stromrichter für Photovoltaik-Anwendungen zu erforschen und zu erproben, wobei der Fokus auf Stringwechselrichtern mit größerer Leistung im Bereich von 150 kVA lag. Hierfür sollten Galliumnitrid (GaN) Halbleitermodule zusammen mit anwendungsorientiert stark verbesserten induktiven Bauelementen und Stromsensoren erforscht und erprobt werden. Die GaN-Technologie ermöglicht aufgrund ihrer großen Bandlücke (Wide Band Gap, WBG) eine Miniaturisierung des Halbleiterchips, was sich wiederum für höhere erreichbare Schaltfrequenzen nutzen lässt. Dadurch sinkt die Energie, die in den passiven Bauteilen (Induktivitäten, Kapazitäten) einer Schaltung kurzfristig gespeichert werden muss, wodurch diese ebenfalls deutlich kleiner und leichter ausfallen können, was wiederum Kosten und Ressourcenverbrauch senkt. Damit die GaN-Halbleiter diese Optionen eröffnen können, braucht es jedoch Treiberschaltungen, die diese Halbleiter auch bei hohen Leistungen zuverlässig und effizient ansteuern können, sowie eine dazu passende Systemregelung. Diese neuen Ansätze für Halbleiter und induktive Bauteile sollten mit einer neuen Stromsensorik kombiniert werden, die in der Lage ist, die hohen Schaltfrequenzen der Halbleiter messtechnisch zu erfassen.The goal of the collaborative research project GaN-HighPower was to investigate and test the next generation of cost-effective, resource-saving, and efficient power converters for photovoltaic applications, focusing on string inverters with a higher output power in the range of 150 kVA. For this purpose, gallium nitride (GaN) semiconductor modules were to be researched and tested alongside application-oriented, significantly improved inductive components and current sensors. The GaN technology enables miniaturization of the semiconductor chip due to its wide bandgap (Wide Band Gap, WBG), which can be utilized for achieving higher switching frequencies. As a result, the energy that must be temporarily stored in the passive components (inductors, capacitors) of a circuit decreases, allowing these components to be significantly smaller and lighter, thereby reducing costs and resource consumption. However, to enable GaN semiconductors to unlock these options, driver circuits are needed that can reliably and efficiently control these semiconductors at high power levels, along with an appropriate system control. These new approaches for semiconductors and inductive components should be combined with a new current sensing technology capable of accurately measuring the high switching frequencies of the semiconductors
Schlussbericht zum Verwendungsnachweis
Das Projekt hat das Sozialkreditsystem in China und das Scoring im Westen (Schufa et al.) analysiert und festgestellt, dass sich europäische Organisationen der Forschung, Lehre, Wirtschaft und des Non-Profit-Bereichs zwingend mit dem Sozialkreditsystem auseinandersetzen müssen, um keine Nachteile für ihre Organisationen und die natürlichen Personen, die die Organisationen vertreten, zu erleiden. Diese Organisationen müssen sich mit einer Sozialkreditsystem-Nummer registrieren und werden evaluiert.
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Leichtes Nutzfahrzeug mit Wasserstoffmotor und Hybrid-Antriebsstrang
Die Projektpartner Ford, Bosch, MAHLE, Umicore, Institut für Fahrzeugtechnik (IFS, Universität Stuttgart), Forschungsinstitut für Kraftfahrwesen und Fahrzeugmotoren Stuttgart (FKFS), Lehrstuhl für Thermodynamik mobiler Energiewandlungssysteme (tme, RWTH Aachen), DHL, PUREM by Eberspächer und Shell haben im Rahmen des "H2 ICE Democar" Projekts zwei voll funktionsfähige Fahrzeugdemonstratoren auf Basis leichter Nutzfahrzeuge entwickelt. Für die Demonstrationsfahrzeuge mit Wasserstoff-Verbrennungsmotor basiertem Hybridantriebsstrang wurden die Schlüsselmerkmale identifiziert. Das innovative Antriebskonzept minimiert die Abgasemissionen des Motors durch ein mageres Brennverfahren und ermöglicht einen CO2-neutralen Betrieb mit hoher Reichweite, schneller Betankung und "zero-impact"-Abgasemissionen.
Ein Benzin-Serienmotor wurde für den mageren Betrieb mit Wasserstoff angepasst. Neben dem Wasserstoffmotor wurden ein H2 spezifisches Abgasnachbehandlungssystem sowie ein H2 Tanksystem in das Zielfahrzeug integriert. Die auf Komponenten-, Motoren- und Rollenprüfständen gewonnenen Testergebnisse werden durch 1D- und 3D-Simulationen bestätigt.
Die Projektergebnisse unterstreichen das hohe Potenzial der gewählten technischen Lösung, die zu einer CO2-neutralen Mobilität mit "zero-impact"-Emissionen beitragen kann.The project partners Ford, Bosch, MAHLE, Umicore, Institute of Automotive Engineering (IFS, University of Stuttgart), Research Institute for Automotive Engineering and Powertrain Systems Stuttgart (FKFS), Chair of Thermodynamics of Mobile Energy Conversion Systems (tme, RWTH Aachen University), DHL, PUREM by Eberspächer and Shell have developed two fully operational light commercial vehicle demonstrators in the framework of the "H2 ICE Democar" project. For the demonstrator vehicles the key features have been identified for the H2 engine hybrid powertrain operation. The innovative powertrain concept minimizes engine out emissions by a lean combustion system and enables CO2-neutral operation with long driving range, fast refueling, and "zero-impact" tailpipe exhaust emissions.
A gasoline baseline engine has been adapted to lean hydrogen operation. In addition to the H2 engine, a dedicated exhaust gas treatment system and a H2 storage system have been integrated in the target vehicle. All investigation results on component, engine and vehicles level have been supported by 1D and 3D simulations.
The project results underline the high potential of this technical solution which can contribute to well-to-wheel and life cycle CO2 neutral mobility solutions achieving "zero-impact" emissions
Abschlussbericht zum Projekt
Um die Entwicklung leistungselektronischer Wandler und Komponenten für zukünftige Gleichstromnetze zielgerichtet und anwendungsübergreifend voranzutreiben, wurde im Rahmen des Projekts ein Multi-Application-Multi-Objective-Optimization-(MAMOO)- Algorithmus erforscht und entwickelt.
Durch die Festlegung optimaler Spezifikationen und die Anpassung der Stromverteilungstopologien kann die Leistung der Komponenten im Hinblick auf eine optimierte Systemfunktionalität weiter verbessert werden. Ziel der Forschung ist die Analyse der Parameter eines Systems mit Komponenten mit optimalen Spezifikationen, wie sie das MAMOO-Tool bereitstellt. Leistungsparameter wie Wirkungsgrad, Eingangs- und Ausgangsleistungsbereich, Stromstärke und Spannung werden für primäre Wohn- und Industrieanwendungen berücksichtigt. Das resultierende Design-Tool nutzt die vom MAMOO-Algorithmus bereitgestellten Ausgangsparameter, um die MATLAB/Simulink-Modelle der Komponenten zu definieren. Diese Modelle bilden zusammen mit Standardmodellen für Stromverteilungskomponenten (Stromversorgungen, Transformatoren, Batterien, Schutzgeräte) eine Modellbibliothek, die zur Erstellung und Untersuchung von Systemmodellen für die gängigsten Gleichstrom- oder Hybrid-Stromverteilungstopologien verwendet wird. Die Systemfunktionalität wird anhand vordefinierter Szenarien simuliert, um die Grenzen der Systemleistung, das statische und dynamische Verhalten sowie die erforderlichen Schutzstrategien für definierte Anwendungsfälle zu untersuchen. Die Systemsimulation profitiert vom im Projekt entwickelten MAMOO-Algorithmus sowie von den Komponentenspezifikationen (Transformator, Schutzfunktionen usw.), die sich aus der Pareto-Optimierung ergeben. Dadurch wird die Pareto-Optimierung einzelner Umrichter erweitert und auf Stromverteilungssysteme angewendet. In einem weiteren Iterationsschritt kann die Systemsimulation Fälle aufdecken, in denen durch Feinabstimmung der vom MAMOO-Tool bereitgestellten Komponentenparameter eine optimale Systemleistung erreicht wird
Nitric oxide (NO) production in a kHz pulsed Ar plasma jet operated in ambient air
The characteristics of nitric oxide (NO) production in a kHz pulsed atmospheric pressure Ar plasma jet, operated in ambient air, are explored by measuring the absolute density n gnd of the ground state NO ( X 2 Π ) using laser-induced fluorescence, and the emission of the excited state NO ( A 2 Σ + ) using optical emission spectroscopy. The quenching rates of NO ( A 2 Σ + ) are determined and the rate constants by air and Ar are evaluated as k q , air = 4.7 ( ± 0.2 ) × 10 − 17 m 3 s − 1 and k q , Ar = 1.4 × 10 − 19 m 3 s − 1 . The time-resolved NO measurement is carried out within one discharge cycle. It is found that NO generation shows fast rise accompanied by the propagation of the plasma ionization wave and a constant n gnd remains in the afterglow time. n gnd is in the order of magnitude of 1019 m−3 in our plasma. Spatially resolved n gnd is mapped for the plasma plume and the influences of voltage, flow rate, gas admixture and pulse frequency on NO production are discussed. NO generation is revealed to benefit from increased injected power and a flow rate that leads to an appropriate amount of mixing with ambient air (e.g. 4 slm in this work). The addition of 1% N 2 is optimal for a higher n gnd and air continuously contributes to the NO ( X 2 Π ) formation below 3%. The NO excitation proportion per voltage pulse is found to be almost the same. Through analysis, it is confirmed that NO is produced mostly from the reactions involving atomic N and metastable N 2 ( A )
Sachbericht zum Verwertungsnachweis für den Zeitraum 1. Juli 2021 bis 28. Februar 2025 zum Teilvorhaben im Rahmen der ECSEL/KDT/CHIPS JU-Förderinitiative H2020-ECSEL-2020-1-RIA "Halbleitersysteme für gemeinsame vernetzte Mobilität"
_Zielstellung für die Mobilität:_ Beschleunigung der Transformation der Mobilität hin zu einer digitalen und nachhaltigen Wirtschaft, um Deutschlands Position als Weltmarktführer von Mobilitätslösungen zu stärken.
_Strategie:_ AI4CSM zielt auf die Entwicklung neuer hoch zuverlässiger elektronischer Komponenten und Systeme für automatisierte Fahrzeuge ab, die digitale Anwendungen, Dienste und Geschäftsmodelle unterstützen, um den Übergang zur digitalen Wirtschaft zu beschleunigen und die Mittel zur Umsetzung der „New-Green-Deal“-Prinzipien (Klimaneutralität, Europa ohne Umweltverschmutzung, nachhaltiger Verkehr und Kreis-laufwirtschaft) bereitzustellen