Gondang: Jurnal Seni dan Budaya
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    Abschlussbericht - OQmented - AI-SEE

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    INSPIRATION - Qualified open systems pharmacology modeling network of drug-drug-gene-interactions

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    Individueller Schlussbericht EEmotion Projekt - Verbundprojekt: "Embedded Excellence - Fahrdynamik mit KI"

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    Der vorliegende Bericht stellt den partnerspezifischen Abschlussbericht der samoconsult GmbH für das Verbundprojekt: „Embedded Excellence - Fahrdynamik mit KI“ (EEmotion) dar, das im Zeitraum 1.9.2020 bis 31.08.2024 bearbeitet wurde. Hauptziel von EEmotion ist die Implementierung und Evaluierung eines Cloud-unabhängiges, eingebettetes und echtzeitfähiges KI-Fahrdynamiksystem in der dreijährigen Projektlaufzeit zu implementieren und evaluieren. Die entwicklungsbegleitenden Absicherung eines solchen KI-Fahrdynamiksystems hinsichtlich Funktionsausfallsicherheit (FuSi) und Sollfunktionssicherheit (SOTIF) ist eine zwingende Voraussetzung für seine zukünftige Nutzung im öffentlichen Straßenverkehr. Daher wurde diese Thematik im Rahmen des EEmotion Projektes ebenfalls untersucht. Die Absicherung des zu entwickelnden KI-Fahrdynamiksystems hinsichtlich FuSi und SOTIF wurde im Projekt als Querschnittsaugabe aufgefasst. Der vorliegende Bericht fasst die Ergebnisse des zugehörigen Teilvorhabens zusammen. Das Thema Sicherheit (i.S.v. Safety) wurde aus ganzheitlicher Sicht, d.h. unter Einbeziehung sowohl der Sicherheit bei Fehlern und Ausfällen (= funktionale Sicherheit), als auch hinsichtlich des sicheren Nominalverhaltens und der Sicherheit trotz funktionaler Unzulänglichkeiten (= SOTIF), betrachtet. Hierzu wurden die aktuell gültigen Standards (ISO 26262, ISO 21448) als auch der querschnittlich orientierte PAS Standard ISO/PAS 8800 'Safety and Artificial Intelligence' betrachtet. Dabei wurden u.a. folgende Ergebnisse erzielt: - Festlegung von high-level Sicherheitszielen sowie von abgeleiteten, konkreten Sicherheitanforderungen für zwei exemplarische KI-Komponenten (MPC-basierter Trajektorienplaner, MPC-TP; Querregler zur Trajektoriensteuerung). - Eruierung des ISO/PAS 8800 Entwicklungsprozesses und Identifikation der relevanten AI-Properties für den Querregler zur Trajektoriensteuerung - Durchführung einer SOTIF Analyse des MPC-TP mit Dokumentation der Functional Insufficiencies und Triggering Conditions - Ableitung einer verbesserten Architektur des MPC-TP - Konkretisierung der Vorgehsweise zum Umgang mit SOTIF Elements out of Context (SOTIF-EooC). - Evaluierung einer Vorgehensweise zur ODD-basierten Strukturierung der Sicherheitsnachweisführung. Datei-Upload durch TI

    Abschlussbericht 5GSync

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    Schlussbericht zum wissenschaftlichen Querschnittsprojekt "ReQ+“ zur BMFTR-Fördermaßnahme "Ressourceneffiziente Stadtquartiere für die Zukunft (RES:Z)“

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    Die Fördermaßnahme "Ressourceneffiziente Stadtquartiere für die Zukunft“ des Bundesministeriums für Forschung, Technologie und Raumfahrt (BMFTR) stand in engem Bezug zu den Zielen der nationalen Nachhaltigkeitsstrategie und der Umsetzung der Sustainable Development Goals. Die Fördermaßnahme adressierte zentrale Herausforderungen urbaner Räume durch die Erarbeitung von Konzepten für den ressourceneffizienten Umgang mit Wasser, Fläche, Stoffströmen, Energie und Stadtgrün. Vor diesem Hintergrund verfolgte das wissenschaftliche Querschnittsprojekt ReQ+ im Rahmen der Fördermaßnahme "Ressourceneffiziente Stadtquartiere für die Zukunft (RES:Z)“ das Ziel, die Verbundprojekte intern sowie extern zu vernetzen, Synergien zu identifizieren und die Analyse und Synthese der Forschungsergebnisse sicherzustellen. Darüber hinaus hatte ReQ+ die Aufgabe, den Wissenstransfer in die kommunale Praxis zu fördern, u.a. durch Anwenderworkshops, ein Schulungsmodul und eine kontinuierliche Kommunikation der Entwicklungen und Ergebnisse über Social Media sowie die Webseite der Fördermaßnahme

    Schlussbericht PuRes-Implant, Teil I und II

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    Schlussbericht zum Vorhaben

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    Ziel war die Entwicklung eines neuen lignocellulosehaltigen Sandwichwerkstoffes mit reduziertem Materialeinsatz und die Entwicklung des zugehörigen Herstellungsverfahrens. Der Verbundwerkstoff (FALSA) besteht aus einer leichten Kernschicht aus Fasermaterial, die senkrecht zur Plattenebene orientiert ist, und dünnen Deckschichten, die weniger als 2 mm Dicke aufweisen. Das Ergebnis ist ein leichter, stützender Vollkernwerkstoff, der in Verbindung mit den Deckschichten hohe Biege- und Zugfestigkeit aufweist. Durch die homogene Stützung der Deckschichten wird der Telegrafeneffekt inhomogener Kernstrukturen vermieden. Weiterhin ist die Befestigung der Beschläge und die Kantenbeschichtung einfacher als bei Hohlkammerstrukturen. Die Entwicklung des FALSA-Platten-Systems wurde durch die Zusammenarbeit der Projektpartner umgesetzt. Die TU Dresden, der Holzwerkstoffhersteller STEICO SE und der Anlagenhersteller Becker Sonder-Maschinenbau GmbH haben gemeinsam an der Konstruktion und Fertigung der Laboranlage gearbeitet.The aim was to develop a new lignocellulose-based sandwich material with reduced material consumption and to develop the corresponding manufacturing process. The composite material (FALSA) consists of a lightweight core layer made of fiber material oriented perpendicular to the panel plane and thin cover layers less than 2 mm thick. The result is a lightweight, supportive solid core material that, in combination with the cover layers, exhibits high bending and tensile strength. The homogeneous support of the cover layers prevents the telegraphing effect of inhomogeneous core structures. Furthermore, the fastening of fittings and edge coating is easier than with hollow chamber structures. The FALSA panel system was developed through collaboration between the project partners. TU Dresden, wood-based materials manufacturer STEICO SE, and plant manufacturer Becker Sonder-Maschinenbau GmbH worked together on the design and manufacture of the laboratory facility

    Sachbericht zum Verbundvorhaben

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    Das Verbundvorhaben „Thermostärke“ zielte darauf ab, eine nachhaltige Alternative zu erdölbasierten Thermoplasten zu entwickeln. Angesichts der globalen Herausforderungen durch Plastik- und Mikroplastikverschmutzung bestand die Notwendigkeit, biologisch abbaubare Materialien aus nachwachsenden Rohstoffen zu etablieren. Polysaccharide, insbesondere Stärke, bieten hierfür ein erhebliches Potenzial. Bisherige Verfahren zur Gewinnung thermoplastischer und bioabbaubarer Materialien aus Stärke waren jedoch oft ineffizient, kostenintensiv und erforderten den Einsatz toxischer Lösungsmittel, was ihre kommerzielle Anwendung erschwerte. Das Robert Boyle Institut (RBI) war Projektkoordinator des Verbundvorhabens und bearbeitete das Teilvorhaben 1: die experimentelle Entwicklung eines Prototyps für das Syntheseverfahren und die Adaption der Stärkeester. Die Aufgabenstellung des RBI umfasste die Optimierung des Syntheseverfahrens zur Produktion von Stärkeestern mit Eigenschaften, die für Anwendungen im Spritzguss, Mikrospritzguss und zur Laserbeschriftung geeignet sind

    Sachbericht

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    Das Vorhaben richtete sich auf die Schaffung eines diagnostischen Verfahrens für die koronare Herzkrankheit zum Einsatz in Hausarztpraxen. Die Grundlage hierfür stellt die Vektorkardiografie (VKG) dar. Ziel des Teilprojekts war die Erforschung und Entwicklung eines intelligenten Screeningverfahrens zur Erkennung koronarer Herzkrankheiten auf Grundlage der VKG, welches interaktiv in der Anwendung und einfach in der Bedienung ist

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