Gondang: Jurnal Seni dan Budaya
Not a member yet
2544 research outputs found
Sort by
Gender Symbolism in Sampur and Samparan of Surakarta-Style Javanese Dance Costume Design
Sampur and samparan are essential elements in the costume design of Surakarta-style female dance, serving as primary visual markers that distinguish the aesthetic characteristics of this dance style. Their presence extends beyond mere costume design in court dances such as bedhaya and srimpi; they also function as properties that must be animated by the dancer to harmonize with the movement patterns employed. This study aims to describe the form, meaning, and characteristics of sampur and samparan in the costume design of Surakarta-style female dance and to analyze their significance in the cultural expression of Javanese society. The research employs an ethnocoreological approach with qualitative methods. Primary data were obtained through participatory observation, in which the researcher was directly involved as a Javanese dancer. The findings reveal that sampur and samparan not only enhance the expressive quality of dance movements through distinctive accentuations but also reflect the cultural values and identity of Javanese society. Specifically, samparan is exclusively used in female dances due to its association with the ideal concept of womanhood in Javanese culture. Thus, sampur and samparan function not only in the visual and technical aspects of performance but also as symbolic elements that reinforce the identity of Javanese dance as an art form rich in philosophical and cultural meanings
Citizen-Based Arts Festivals in North Sumatra: Obstacles, Solutions, and Social Impacts
This art study aims to reveal a new phenomenon of organizing art festivals based on community mutual cooperation or better known as citizen festivals. This study is based on the desire to produce a view and knowledge in seeing the challenges, solutions, and social impacts of citizen festivals. The study focuses on three citizen festivals representing three geocultural regions of North Sumatra, namely coastal, mountainous, and urban. The purpose of this study is to find the challenges faced by organizers in implementing Community-Based Art Festivals in North Sumatra and to reveal their solutions in facing these challenges, as well as to find the social impact of organizing Community-Based Art Festivals for the surrounding community. The method used in this study is a qualitative approach. The process of searching for data and information is carried out using interview, documentation, and literature study methods. The results of the study show that community-based festivals in coastal, mountainous, and urban areas have their own challenges. The Berhala Island marine culture festival on the Serdang Bedagai coast must deal with uncertain natural conditions. The Pancur Siwah Festival in the Karo mountains must grapple with religious ethics, the conservative attitude of the elders and the apathy of the younger generation. Meanwhile, the Jawa Deli Festival in Medan must be adaptive and collaborative with a multicultural social environment by facilitating various ethnicities. Some categories of impacts generated from these three types of festivals are cultural impacts, educational impacts, and economic impacts
"Erforschung von material- und funktionsadaptierten Beschichtungsprozessen und Hartstoffschichtsystemen für nanostrukturierte Werkzeugeinsätze" - Schlussbericht zum Vorhaben im Rahmen des Eurostars Projekts E! 115754 Hard_Code "Nanostrukturierter verschleißfester Werkzeugeinsatz für die Hochkontrastmarkierung von Kunststoffteilen beim Spritzguss"
[no abstract available
Sachbericht zum Verwendungsnachweis
Das (Wieder-) Auftreten viraler Infektionskrankheiten stellt eine ernsthafte Bedrohung für die globale öffentliche Gesundheit dar. Immer wieder verzeichnet die WHO durch Viren verursachte Epidemien oder Pandemien, beispielsweise SARS (2002-2003), MERS (2012) und COVID-19 (seit 2019). Virusinfektionen sind schwierig zu behandeln, weisen mitunter schwere Verläufe auf, die sogar zum Tod des Patienten führen können, und bedeuten somit auch eine enorme finanzielle Belastung für den Gesundheitssektor. Es besteht daher der dringende Bedarf, pathogene Viren frühzeitig zu erkennen und zu identifizieren, sowie ihr (Wieder-) Auftreten in der Umwelt und Bevölkerung zu überwachen.
Aktuell basiert die Identifizierung pathogener Viren auf der Analyse ihres Erbgutes, ihrer Morphologie und den spezifischen Krankheitssymptomen der Patienten. Die Untersuchung des genetischen Materials erfolgt dabei mittels Polymerase-Kettenreaktion (PCR) für DNA-Viren bzw. Reverse Transkriptase-PCR (RT-PCR) für RNA-Viren. Eine PCR ist jedoch zeitaufwendig, erfordert eine umfangreiche Probenvorbereitung und hochqualifiziertes Laborpersonal. Zudem werden eine ausgeklügelte Infrastruktur sowie teure Laborgeräte benötigt, die besonders Entwicklungsländer vor finanzielle Hürden stellen.
In diesem Verbundprojekt wurde die Erarbeitung eines kostengünstigen, portablen Point-of-Care-Diagnostiksystems zur elektrochemischen Detektion pathogener RNA-Viren (zunächst am Beispiel von SARS-CoV-2) angestrebt.
Die Aufgabe der nal von minden GmbH bestand in der Erstellung der Spezifikation und der Ausarbeitung des lab on a chip-Systems in Zusammenarbeit mit den Partnern sowie der Validierung des Systems durch Laborversuche. Es konnte ein lab on a chip-Konzept erstellt werden und die grundsätzliche Funktionalität der technischen und analytischen Komponenten bestätigt werden. Es wurden Studienprotokolle zur analytischen Performance, zur Gebrauchstauglichkeit, In-Use Stabilität und Robustheit des Testprotokolls sowie zur Untersuchung von nativem Probenmaterial angefertigt. Die Untersuchungen wurden vorbereitet, konnten aber nicht final durchgeführt werden, da die Herstellung von robusten Labormustern für den Biosensor-Chip sowie für die Herstellung einer integrierten Auswerteeinheit nicht gelungen ist
Abschlussbericht
In Wasserwerken in Europa und insbesondere in Deutschland sind häufig bestehende Sandfilteranlagen anzutreffen, bei denen keine Notwendigkeit besteht, auf eine kleinere Trenngrenze von 0,1 μm umzurüsten, wie sie der keramische Filter bietet, da die Wasserqualität, insbesondere hinsichtlich der mikrobiologischen Belastung, aufgrund der guten Grundwasserressourcen ausreichend ist. Wie bei jedem Sandfilter fällt jedoch auch bei diesen Wasserwerken Rückspülwasser an, das zwar mikrobiologisch gut ist, dessen Feststoffbelastung jedoch um den Faktor 20 bis 50 höher liegt als die des ursprünglichen Grundwassers. Die Menge des Rückspülwassers beträgt 1 – 5 % und wird heute in den meisten Wasserwerken in die Kanalisation eingeleitet. Im Hinblick auf eine effiziente Ressourcennutzung, Energieeinsparung und unter Kostengesichtspunkten ist die Rückgewinnung des Spülwassers ein sinnvolles Verfahren.
Vorrangiges Ziel des Projektes FITWAS war es daher, das anfallende Spülwasser so aufzubereiten, dass es als Trinkwasser in das bestehende Netz eingespeist werden kann. Die CERAFILTEC bietet als Verfahren eine getauchte Outside-In Filtration mit keramischen Flachmembranen bei einer Trenngrenze von 0,1 μm Porendurchmesser. Die treibende Filtrationskraft ist ein Unterdruck im Bereich von -50 bis maximal -600 mbar. Die Zielgröße für die Menge der Rückgewinnung des Trinkwassers (Ausbeute) liegt bei größer 90 %.
Die Inhaltsstoffe des zurückgehaltenen Schlamms variieren je nach Grundwasser. Erwartet wurden vor allem Eisen und Mangan. Es hat sich gezeigt, dass z.B. am Standort Holdorf auch Calcium und Phosphat in größeren Mengen vorhanden sind. Im abgeschlossenen Projekt sollten die Schlämme auch dahingehend untersucht werden, inwieweit eine Eindickung, Trocknung und Wiederverwendung möglich ist. Dazu ist eine möglichst hohe Eindickung mittels Membranverfahren wünschenswert, um so die Kosten und den Energieeinsatz für Transport und Trocknung zu minimieren
Sachbericht COMPARE-school und COMPARE-emotion
COMPARE-school:
Hauptziel des Projekts war die Untersuchung der Auswirkungen einer elterlichen psychischen Erkrankung auf den Schulerfolg, die psychosoziale Anpassung sowie das allgemeine und bereichsspezifische Wohlbefinden von Kindern psychisch kranker Eltern. Die dadurch erzielten Forschungserkenntnisse tragen zu einem tieferen Verständnis der Transmissionsmechanismen psychischer Störungen von Eltern an ihre Kinder sowie zur Ableitung selektiver Präventionsmaßnahmen bei. Ferner wurden in COMPARE-school auch relevante methodische Aspekte thematisiert, die wichtige Implikationen für die weitere Untersuchung Kinder psychisch kranker Eltern liefern (z.B. Auswahl einer adäquaten Kontrollgruppe aus einer nicht-vorselegierten Stichprobe).
COMPARE-emotion:
Der Fokus des Projekts war die Untersuchung der Auswirkungen einer elterlichen psychischen Erkrankung auf die emotionale Wahrnehmung und Regulation von den Kindern dieser Eltern. Die dadurch erzielten Forschungserkenntnisse ermöglichen ein vertieftes Verständnis von transgenerationalen Mechanismen in Bezug auf psychische Erkrankungen und erste Ideen, wie die Risikogruppe der Kinder unterstützt werden könnte. Ein weiterer Schwerpunkt in COMPARE-emotion war die Untersuchung der neuronalen Grundlagen von Emotionswahrnehmung und -regulation bei Kindern, welche wichtige Erkenntnisse für weitere Grund-lagenforschungsfragen erbracht hat
Is there a Smooth Lattice Polytope which does not have the Integer Decomposition Property?
We introduce Tadao Oda's famous question on lattice polytopes which was originally posed at Oberwolfach in 1997 and, although simple to state, has remained unanswered. The question is motivated by a discussion of the two-dimensional case – including a proof of Pick's Theorem, which elegantly relates the area of a lattice polygon to the number of lattice points it contains in its interior and on its boundary