Gondang: Jurnal Seni dan Budaya
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Untersuchungen zu einem verbesserten Prozessverständnis im tiefen Untergrund und Maßnahmen zur Risikominimierung
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Schlussbericht
Das Projekt ErdHase zielt darauf ab analytische Werkzeuge für das Management von Lebensmittelallergenen entlang der Wertschöpfungskette der Lebensmittelproduktion bereitzustellen. Denn aktuell wird bei Lebensmittelallergenen gänzlich die Individualität des Patienten außen vorgelassen,
sodass dessen einzige Möglichkeit die Vermeidung dieser Lebensmittel ist. Würden die Allergene in Lebensmitteln bestimmt und gewisse Schwellenwerte eingehalten werden, könnte der Patient individuell entscheiden.
Als proof of principle werden Immunoassays für die Lebensmittelanalyse von Erdnuss- und Haselnussallergenen erstellt, welche als Analysemethoden für die Industrie bereitgestellt werden, um sichere Produkte für die Patienten zu liefern.
YUMAB stellt in diesem Zusammenhang die Antikörper mittels rekombinanter Antikörpertechnologie zur Verfügung, basierend auf Patientenmaterial von Erdnuss und Haselnussallergikern.
Es werden außerdem Patienten, Ernährungsfachkräfte und Lebensmittelhersteller im Bezug auf deren Wünsche zum Management von Erdnuss- und Schalenfruchtallergien befragt und die Ergebnisse geteilt.
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Erfassung der Lang-Lkw im Grenzbereich zu den Niederlanden und der Bundesrepublik Deutschland
Lang-Lkw stellen mit einer Länge von bis zu 25,25 m besonders lange Fahrzeug im Straßenverkehr
dar. Aufgrund ihrer Größe unterliegt deren Nutzung höheren Auflagen als die Verwendung
üblicher Lkw. Dies hat zur Folge, dass Lang-Lkw in der EU für gewöhnlich nicht
über Landesgrenzen fahren dürfen. Durch ein Abkommen zwischen den Niederlanden und
der Bundesrepublik Deutschland konnte dies für diese beiden Länder ermöglicht werden.
Im vorliegenden Forschungsprojekt ist erstmalig der grenzüberschreitende Verkehr der
Lang-Lkw zwischen den beiden Ländern untersucht worden. Hierfür fiel die Wahl auf neun
Standorte an deutschen Bundesautobahnen und –fernstraßen. Die Ermittlung der Fahrzeuge
fand mangels automatischer Erfassungsgeräte für Lang-Lkw anhand der Auswertung
von angefertigtem Bildmaterial statt. Anhand der Kennzeichenfarbe konnten für die Lang-
Lkw Fahrten am Tag Rückschlüsse auf die Nationalität der Fahrzeuge getroffen werden. Hier
hat sich gezeigt, dass mehr niederländische Fahrzeuge beobachtet werden konnten, als
Deutsche. Ebenso konnte durch eine Typenzuordnung gezeigt werden, dass der Typ 3 Lang-
Lkw der dominierende Fahrzeugtyp ist. Zur Unterstützung kamen Seitenradargeräte zum
Einsatz, die eine Längenmessung der Fahrzeuge ermöglicht haben. Gleichzeitig konnte die
aktuelle Entwicklung der Seitenradarerfassung genutzt werden, um die automatische Erfassung
der Lang-Lkw anhand des Projekts voran zu treiben. Für alle neun Standorte fand eine
Erfassung der Lang-Lkw, getrennt in beide Fahrtrichtungen, statt. Der Erhebungszeitraum
hat jeweils eine Woche über die vollständigen 24 Stunden eines Tages betragen. Zur Überprüfung
der Ergebnisse ist diese stichprobenartige Erhebung an allen Standorten in einer
zweiten, von der ersten Erhebungswoche unabhängigen, Woche erneut durchgeführt worden.
Es konnte gezeigt werden, dass das Angebot der grenzüberschreitenden Lang-Lkw Nutzung
genutzt wird. Die Verkehrsmengen sind jedoch sehr gering und variieren stark an den unterschiedlichen
Grenzbereichen. Die wiederholende Erhebung der Standorte konnten die
geringen Verkehrsmengen der einzelnen Standorte bestätigen. Die zusätzliche Längenmessung
hat gezeigt, dass Lang-Lkw vermehrt ab einer Länge von 24 m genutzt werden. Ebenso
konnte gezeigt werden, dass die Abstimmung des zugelassenen Straßennetzes noch weiterer
Feinheiten bedarf, da ein Grenzbereich nur von der deutschen Seite befahren werden
darf und somit die Fahrt theoretisch an der Grenze beendet werden müsste.
Datei-Upload durch TIBWith a length of up to 25.25 m, long trucks are particularly long vehicles in road traffic. Due
to their size, their use is subject to higher regulations than the use of normal trucks. As a
result, long trucks are usually not allowed to drive across national borders in the EU. This
was made possible by an agreement between the Netherlands and the Federal Republic of
Germany. In the present research project, the cross-border traffic of long trucks between
the two countries was investigated for the first time. Nine locations on German federal motorways
and trunk roads were chosen for this purpose. Due to the lack of automatic recording
devices for long trucks, the vehicles were identified by evaluating photographic material.
On the basis of the colour of the number plate, it was possible to draw conclusions about
the nationality of the vehicles for the long trucks during the day. This showed that more
Dutch vehicles could be observed than German ones. Likewise, it could be shown through
a type classification that the type 3 long truck is the dominant vehicle type. To support the
measurements, side radar equipment was used, which made it possible to measure the
length of the vehicles. At the same time, the current development of side radar detection
could be used to advance the automatic detection of the long trucks on the basis of the
project. The long trucks were recorded separately in both directions of travel for all nine
locations. The survey period was one week; covering the complete 24 hours of each day. In
order to increase the verification of the results, this random survey was carried out again at
all locations in a second week, independent of the first survey week.
It could be shown that the offer of cross-border long trucks is used. However, the traffic
volumes are very low and vary greatly at the different border areas. The repeated survey of
the locations confirmed the low traffic volumes at the individual locations. The additional
length measurement showed that long trucks are increasingly used from a length of 24 metres.
It was also shown that the coordination of the authorised road network requires further
fine-tuning, since a border area may only be entered from the German side and thus
the journey would theoretically have to end at the border
Eintrag von Pflanzenschutzmitteln in landwirtschaftsfernen Gebieten in Nordrhein-Westfalen
Datei-Upload durch TI
Abschlussbericht
Das vorliegende Projekt nahm sich zum Ziel, wesentliche technische Herausforderungen im Bereich der Quantenkommunikation zu überwinden, insbesondere im Hinblick auf die langfristige Speicherung und zuverlässige Übertragung von Quantenzuständen zwischen entfernten Standorten. Hierzu wurden, mit dem großen Ziel, alle Voraussetzungen für die Verteilung von Verschränkung zwischen der Ludwig-Maximilians-Universität München (LMU) und dem Max-Planck-Institut für Quantenoptik (MPQ) in Garching zu schaffen, mehrere Schlüsselprobleme adressiert und gelöst