Gondang: Jurnal Seni dan Budaya
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    2544 research outputs found

    Schlussbericht zum BMBF Projekt

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    Untersuchungen zu einem verbesserten Prozessverständnis im tiefen Untergrund und Maßnahmen zur Risikominimierung

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    Schlussbericht

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    Das Projekt ErdHase zielt darauf ab analytische Werkzeuge für das Management von Lebensmittelallergenen entlang der Wertschöpfungskette der Lebensmittelproduktion bereitzustellen. Denn aktuell wird bei Lebensmittelallergenen gänzlich die Individualität des Patienten außen vorgelassen, sodass dessen einzige Möglichkeit die Vermeidung dieser Lebensmittel ist. Würden die Allergene in Lebensmitteln bestimmt und gewisse Schwellenwerte eingehalten werden, könnte der Patient individuell entscheiden. Als proof of principle werden Immunoassays für die Lebensmittelanalyse von Erdnuss- und Haselnussallergenen erstellt, welche als Analysemethoden für die Industrie bereitgestellt werden, um sichere Produkte für die Patienten zu liefern. YUMAB stellt in diesem Zusammenhang die Antikörper mittels rekombinanter Antikörpertechnologie zur Verfügung, basierend auf Patientenmaterial von Erdnuss und Haselnussallergikern. Es werden außerdem Patienten, Ernährungsfachkräfte und Lebensmittelhersteller im Bezug auf deren Wünsche zum Management von Erdnuss- und Schalenfruchtallergien befragt und die Ergebnisse geteilt. Datei-Upload durch TI

    Schlussbericht

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    Erfassung der Lang-Lkw im Grenzbereich zu den Niederlanden und der Bundesrepublik Deutschland

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    Lang-Lkw stellen mit einer Länge von bis zu 25,25 m besonders lange Fahrzeug im Straßenverkehr dar. Aufgrund ihrer Größe unterliegt deren Nutzung höheren Auflagen als die Verwendung üblicher Lkw. Dies hat zur Folge, dass Lang-Lkw in der EU für gewöhnlich nicht über Landesgrenzen fahren dürfen. Durch ein Abkommen zwischen den Niederlanden und der Bundesrepublik Deutschland konnte dies für diese beiden Länder ermöglicht werden. Im vorliegenden Forschungsprojekt ist erstmalig der grenzüberschreitende Verkehr der Lang-Lkw zwischen den beiden Ländern untersucht worden. Hierfür fiel die Wahl auf neun Standorte an deutschen Bundesautobahnen und –fernstraßen. Die Ermittlung der Fahrzeuge fand mangels automatischer Erfassungsgeräte für Lang-Lkw anhand der Auswertung von angefertigtem Bildmaterial statt. Anhand der Kennzeichenfarbe konnten für die Lang- Lkw Fahrten am Tag Rückschlüsse auf die Nationalität der Fahrzeuge getroffen werden. Hier hat sich gezeigt, dass mehr niederländische Fahrzeuge beobachtet werden konnten, als Deutsche. Ebenso konnte durch eine Typenzuordnung gezeigt werden, dass der Typ 3 Lang- Lkw der dominierende Fahrzeugtyp ist. Zur Unterstützung kamen Seitenradargeräte zum Einsatz, die eine Längenmessung der Fahrzeuge ermöglicht haben. Gleichzeitig konnte die aktuelle Entwicklung der Seitenradarerfassung genutzt werden, um die automatische Erfassung der Lang-Lkw anhand des Projekts voran zu treiben. Für alle neun Standorte fand eine Erfassung der Lang-Lkw, getrennt in beide Fahrtrichtungen, statt. Der Erhebungszeitraum hat jeweils eine Woche über die vollständigen 24 Stunden eines Tages betragen. Zur Überprüfung der Ergebnisse ist diese stichprobenartige Erhebung an allen Standorten in einer zweiten, von der ersten Erhebungswoche unabhängigen, Woche erneut durchgeführt worden. Es konnte gezeigt werden, dass das Angebot der grenzüberschreitenden Lang-Lkw Nutzung genutzt wird. Die Verkehrsmengen sind jedoch sehr gering und variieren stark an den unterschiedlichen Grenzbereichen. Die wiederholende Erhebung der Standorte konnten die geringen Verkehrsmengen der einzelnen Standorte bestätigen. Die zusätzliche Längenmessung hat gezeigt, dass Lang-Lkw vermehrt ab einer Länge von 24 m genutzt werden. Ebenso konnte gezeigt werden, dass die Abstimmung des zugelassenen Straßennetzes noch weiterer Feinheiten bedarf, da ein Grenzbereich nur von der deutschen Seite befahren werden darf und somit die Fahrt theoretisch an der Grenze beendet werden müsste. Datei-Upload durch TIBWith a length of up to 25.25 m, long trucks are particularly long vehicles in road traffic. Due to their size, their use is subject to higher regulations than the use of normal trucks. As a result, long trucks are usually not allowed to drive across national borders in the EU. This was made possible by an agreement between the Netherlands and the Federal Republic of Germany. In the present research project, the cross-border traffic of long trucks between the two countries was investigated for the first time. Nine locations on German federal motorways and trunk roads were chosen for this purpose. Due to the lack of automatic recording devices for long trucks, the vehicles were identified by evaluating photographic material. On the basis of the colour of the number plate, it was possible to draw conclusions about the nationality of the vehicles for the long trucks during the day. This showed that more Dutch vehicles could be observed than German ones. Likewise, it could be shown through a type classification that the type 3 long truck is the dominant vehicle type. To support the measurements, side radar equipment was used, which made it possible to measure the length of the vehicles. At the same time, the current development of side radar detection could be used to advance the automatic detection of the long trucks on the basis of the project. The long trucks were recorded separately in both directions of travel for all nine locations. The survey period was one week; covering the complete 24 hours of each day. In order to increase the verification of the results, this random survey was carried out again at all locations in a second week, independent of the first survey week. It could be shown that the offer of cross-border long trucks is used. However, the traffic volumes are very low and vary greatly at the different border areas. The repeated survey of the locations confirmed the low traffic volumes at the individual locations. The additional length measurement showed that long trucks are increasingly used from a length of 24 metres. It was also shown that the coordination of the authorised road network requires further fine-tuning, since a border area may only be entered from the German side and thus the journey would theoretically have to end at the border

    Eintrag von Pflanzenschutzmitteln in landwirtschaftsfernen Gebieten in Nordrhein-Westfalen

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    Abschlussbericht

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    Das vorliegende Projekt nahm sich zum Ziel, wesentliche technische Herausforderungen im Bereich der Quantenkommunikation zu überwinden, insbesondere im Hinblick auf die langfristige Speicherung und zuverlässige Übertragung von Quantenzuständen zwischen entfernten Standorten. Hierzu wurden, mit dem großen Ziel, alle Voraussetzungen für die Verteilung von Verschränkung zwischen der Ludwig-Maximilians-Universität München (LMU) und dem Max-Planck-Institut für Quantenoptik (MPQ) in Garching zu schaffen, mehrere Schlüsselprobleme adressiert und gelöst

    Verbundprojekt: Lebensmittel für Menschen mit einer Glutenunverträglichkeit "Glutenfreies Quinoa-Bier" (Quinoa-Bier)

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    Sachbericht zum Verwendungsnachweis

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    Schlussbericht für das KMU-innovativ-Verbundprojekt

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