Gondang: Jurnal Seni dan Budaya
Not a member yet
    2544 research outputs found

    Sachbericht

    No full text
    Datei-Upload durch TI

    Teilvorhaben 1: Labor-, Technikum- und Parzellenversuche, Koordination - Teilvorhaben 2: Kalkstickstoff-Zusätze und Upscaling

    No full text
    Ziel des Vorhabens ist es, ein praxistaugliches, technisch einfach umsetzbares Verfahren zur gezielten Minderung von Treibhausgasemissionen, insbesondere Methan, bei der Gülle- und Gärrestlagerung zu entwickeln. Dabei soll durch Zugabe von Kalkstickstoff als neuartiges Additiv bei der Wirtschaftsdüngerlagerung eine reversible Hemmung der mikrobiellen Umsetzungsprozesse bewirkt werden, mit der Option der Speicherung und Reaktivierung des Gasbildungspotenzials für die anschließende Biogasproduktion und darüber hinaus der Produktion qualitativ hochwertiger und umweltfreundlicher organischer Dünger für die Landwirtschaft. In systematischen Untersuchungen im Labormaßstab wird die Wirkung der Kalkstickstoffbehandlung bei kontrollierten Lagerungsbedingungen bezüglich Umfang und Dauer der Emissionsminderung für verschiedene flüssige Wirtschaftsdünger analysiert. Anschließend wird eine Vorhersage dieser Effekte unter praxisnahen Lagerungsbedingungen bis zum Pilotmaßstab geprüft. Hinsichtlich einer weitere Nutzung behandelter Güllen für die Biogasproduktion werden geeignete Kalkstickstoffdosierungen und notwendige Lagerungszeiten zur Maximierung der Methanausbeuten und Vermeidung von Prozessstörungen in kontinuierlichen Gärversuchen ermittelt. Die Wirkung einer Ausbringung von mit Kalkstickstoffzusätzen behandelten Güllen auf Ertrag, Methan- und Lachgasemissionen wird im Feldversuch analysiert. Da in Wirtschaftsdüngerlagern und bei der weiteren Nutzung nahezu sämtliche Stoffwandlungsprozesse von Mikroorganismen betrieben werden, gilt es, die Mechanismen der Wirkung auf das Wirtschaftsdünger-, Biogas- und Boden-Mikrobiom aufzuklären. Auf dieser Grundlage soll das Verfahren des Einsatzes von Kalkstickstoff mit gesicherten Empfehlungen zur Dosierung und Anwendungsdauer in Abhängigkeit von den Lagerungsbedingungen und der weiteren Nutzung der Wirtschaftsdünger zur Praxisreife entwickelt und hinsichtlich Umwelt- und ökonomischer Kriterien bewertet werden

    Abschlussbericht KIPos

    No full text
    [no abstract available

    Schlussbericht für das Projekt VERITAS

    No full text

    Schlussbericht zum Projekt

    No full text
    Das Verbundvorhaben TERTIUS erschloss genetische Vielfalt aus Roggen (Secale cereale L.), um die Trockenstresstoleranz und Wassernutzungseffizienz von deutschem Winterweizen (Triticum aestivum L.) zu verbessern. In vier Prüfjahren (2021–2024) wurde nur 2022 eine ausgeprägte Dürre beobachtet, eine wissenschaftlich entscheidende Gelegenheit, die Verletzlichkeit der Weizenproduktion unter Praxisbedingungen zu quantifizieren. Dabei zeigte sich eine Ertragsdepression von rund 14 %. Die Analyse von 1RS-Translokationen aus Roggen offenbarte eine häufige Integration in Eliteweizen und belegte, dass durch natürliche Rekombination innerhalb dieser Segmente neue genetische Diversität und höhere Ertragsstabilität unter Dürre erreicht werden können. TERTIUS demonstriert die strategische Bedeutung von Roggentranslokationen für die Züchtung klimaresilienter Qualitätsweizen in Deutschland und Europa

    Partnerspezifischer Schlussbericht zum BMWK-Verbundprojekt

    No full text
    Leichtbau hat für die Entwicklung zukünftiger, effizienter und emissionsarmer Fahrzeuge eine große Bedeutung. Dies gilt insbesondere für die Traktionsantriebe der Fahrzeuge, da viele der Antriebskomponenten während des Betriebs des Fahrzeugs sowohl translatorisch als auch rotatorisch beschleunigt und abgebremst werden. Gewicht und Massenträgheit der Kompo-nenten und Baugruppen der Antriebe stehen damit im Zusammenhang mit der Effizienz des Fahrzeugs. Bei elektrischen Antrieben gilt dies insbesondere für die rotierende Baugruppe – den Rotor. Ziel des Forschungsprojektes „fedeRo“ ist es, durch den Einsatz federnder Rotorkomponenten sowie innovativer Fertigungsverfahren und Werkstoffe für Rotorbandagierungen einen Beitrag zur Entwicklung von leichten und effizienten elektrischen Antrieben für Fahrzeuge zu leisten. Die Gewichtsreduzierung der Antriebe resultiert unter anderem aus einer Steigerung der ma-ximalen Rotordrehzahl, die durch die entwickelten federnden Rotorkomponenten und -bandagierungen ermöglicht wird. So konnte beispielsweise das Gewicht der Rotorbaugruppe eines Traktionsantriebs eines bat-terieelektrischen PKWs der Kompaktklasse durch die entwickelten federnden Komponenten deutlich reduziert werden. Im Rahmen des Projekts wurden Anforderungen systematisch er-fasst und ein Zielsystem für den zu entwickelnden Rotor erstellt. Dieser wurde hinsichtlich mechanischer, elektromagnetischer und thermischer Eigenschaften FE-basiert ausgelegt und optimiert. Die so entstandenen Designvarianten wurden in Form von Rotor-Demonstratoren mit den entwickelten federnden Komponenten prototypisch aufgebaut und anschließend auf Komponenten- und Systemebene validiert. Die entsprechenden Validierungsaufbauten wur-den ebenfalls entwickelt, gefertigt und aufgebaut. Es erfolgten unter anderem Besttests und Motorentests in einer kompletten elektrischen Antriebseinheit, um die Funktion der entwickel-ten Komponenten und die Effizienz der damit aufgebauten Rotoren zu überprüfen

    Schlussbericht

    No full text

    Characterization of uncertainties in electron-argon collision cross sections

    No full text
    The predictive capability of a plasma discharge model depends on accurate representations of electron-impact collision cross sections, which determine the corresponding reaction rates and electron transport properties. The values of cross sections can be known only approximately either through experiments or simulations and are thus subject to uncertainties. Quantifying the uncertainties in plasma simulations allows us to assess the reliability of simulations and to provide a basis for interpreting discrepancies between simulations and experiments. For such uncertainty quantification of plasma simulations, it is essential to quantify the uncertainties of the underlying cross sections. Although much effort has been committed to calibrate the cross section values, their uncertainties are not well investigated. We characterize uncertainties in electron-argon atom collision cross sections using a Bayesian framework. Six collision processes—elastic momentum transfer, ionization, and four excitations—are characterized with semi-empirical models, which effectively capture the features important to the macroscopic properties of the plasma. A probability model for the uncertain parameters of these semi-empirical models is developed. Specifically, a Gaussian-process likelihood model is proposed to capture discrepancies among data sets, as well as the model-form inadequacies of the semi-empirical models. Two other likelihood models are compared with the proposed Gaussian-process model, to illustrate the importance of the choice of the likelihood model. The cross section models are calibrated using the electron-beam experiments and ab-inito quantum simulations. The resulting calibrated uncertainties capture well the scattering among the data sets. The calibrated cross section models are further validated against swarm-parameter experiments and zero-dimensional Boltzmann equation simulations of widely used cross section datasets

    Erklärbarkeit und Verifikation KI-basierter Systeme und Funktionen in der Produktentwicklung im Fahrzeug der Zukunft

    No full text
    Das Vorhaben adressiert die Erklärbarkeit und Verifikation KI-basierter Funktionen während der Produktentwicklung im Fahrzeug der Zukunft für den Förderaufruf "KI-Verfahren für einen optimierten Betriebszustand und eine energieeffiziente Betriebsstrategie". Ziel des Vorhabens ist die Analyse und Adaption bestehender PEP-Methoden (Produktentstehungsprozesse) für KI-basierte Systeme. Der Kombination formaler Verifikationsmethoden mit xAI-Techniken zur Unterstützung der Safety of the intended function und funktionaler Sicherheit. Der Validierung des Ansatzes anhand von zwei konkreten Anwendungsfällen: einem intelligenten Batteriemanagementsystem (BMS) und eine technische Plattform zur Umsetzung teilautonomer Funktionen. Eine interdisziplinäre Zusammenarbeit zwischen Industrie (Huber Automotive AG), angewandter Forschung (Fraunhofer IPA) und Beratungs-/Methodenkompetenz (ROI Management Consulting AG

    Schlussbericht "Transferstruktur Bildungsmanagement in Großstädten", später: Transferagentur für Großstädte (TAG)

    No full text
    Die Transferagentur für Großstädte (TAG) entstand im Rahmen der „Transferinitiative kommunales Bildungsmanagement“ des Bundesministeriums für Bildung und Forschung. Ziel war es, Kommunen mit über 250.000 Einwohner:innen sowie die Berliner Bezirke beim Aufbau und der Weiterentwicklung eines datenbasierten kommunalen Bildungsmanagements (DKBM) zu unterstützen. Grundlage bildeten erprobte Verfahren und Modelle aus dem Programm „Lernen vor Ort“, die an lokale Bedarfe angepasst und durch Beratung sowie interkommunalen Austausch begleitet wurden. Im Schlussbericht wird die Planung und Durchführung des Programms beschrieben. Außerdem werden auf verschiedene Punkte wie die Zusammenarbeit mit anderen Stellen, die Aufgabenstellung und verwendete Fachliteratur eingegangen

    256

    full texts

    2,544

    metadata records
    Updated in last 30 days.
    Gondang: Jurnal Seni dan Budaya
    Access Repository Dashboard
    Do you manage Open Research Online? Become a CORE Member to access insider analytics, issue reports and manage access to outputs from your repository in the CORE Repository Dashboard! 👇