Gondang: Jurnal Seni dan Budaya
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    2544 research outputs found

    MFO-RIMS Tandem Workshop: Optimization, Theoretical Computer Science and Algebraic Geometry: Convexity and Beyond

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    The joint workshop brought together leading experts from real algebraic geometry, computational algebra, polynomial optimization, and theoretical computer science. The event fostered vibrant interdisciplinary exchange, with a particular emphasis on the role of computation–both as a practical tool for algorithm design and as a lens for uncovering deep mathematical structures

    Schlussbericht zum Verbundprojekt

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    Ga-dotierte Wafer zeigen ein deutlich verändertes LeTID-Verhalten im Vergleich zu B-dotierten Wafern, was im Projekt GagaRIn grundlegend untersucht wurde. Zunächst können ähnliche Änderungen in der Prozessierung zu einer Unterdrückung von LeTID führen wie für B-dotiertes Si: Dünne dielektrische Barrieren (z. B. AlOx) wirken als Diffusionsbarriere für Wasserstoff und reduzieren die LeTID-Degradation signifikant. Der Feuerprozess, insbesondere die Abkühlrampe um 600°C, hat einen starken Einfluss; eine langsamere Abkühlung unterdrückt die LeTID-Degradation erheblich. Unterschiede in der LeTID-Kinetik wurden eingehend untersucht und alle Übergänge parametrisiert. Ga-dotiertes Material reagiert langsamer auf LeTID als B-dotiertes Material, was auf eine stärkere GaH-Bildung und höhere Bindungsenergie von Wasserstoff an Ga zurückgeführt wird. Für Ga-dotiertes Material ist die Temporäre Erholung (TR) wichtiger als in B-dotiertem Material; sie zeigt eine negative Aktivierungsenergie von ca. -0,49 eV, was auf komplexe, mehrstufige Reaktionspfade hindeutet. Zusätzlich wurden zwei komplementäre Modellierungsansätze verfolgt: (i) Die Parametrisierung wurde verwendet, um LeTID-Verläufe in Modulen unter realen Feldbedingungen nachzubilden. Hierbei erwies sich eine genaue Bestimmung der Ladungsträgerinjektion im Modul als kritisch. (ii) Ein physikalisches LeTID-Modell bildet Wasserstoffreaktionen (H2-Dissoziation, Akz-H-Paare; GaH vs BH) sowie Degradation/Regeneration ab. Es wurde gezeigt, dass vielfältige Beobachtungen dadurch erklärt werden können, dass Minoritätsladungsträgern (Elektronen) einen direkten Beitrag zur Akz-H-Dissoziation leisten. Außerdem konnten Unterschiede im H-Verhalten in Ga- vs. B-dotiertem Material modelliert werden. Insgesamt ergibt sich ein integrierter Ansatz aus physikalischem LeTID-Modell plus modulnaher Kalibrierung. Wesentliche Unsicherheiten bleiben bei der Bestimmung der Modul-Injektion; hier sind weitere Daten und verbesserte Bestimmungsmethoden erforderlich

    Sachbericht zum Verwendungsnachweis - Projekt

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    WAAGE Schlussbericht nach NKBF 98

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    In der aktuellen Diskussion bestanden weitgehende Unsicherheiten und konträre Aussagen ob und falls ja wo und in welchem Umfang Wasserstoff im Rahmen der Energiewende zur Energieversorgung von Gebäuden eingesetzt werden sollte. Im Projekt WAAGE sollte ein detailliertes Bottom-Up-Gebäudesimulationsmodell auf Basis eines Typgebäudeansatzes zur Modellierung von Transformationsprozessen im deutschen Gebäudebestand eingesetzt und weiterentwickelt werden sollte. Mit Hilfe des Modells war eine Struktur- und Betriebsoptimierung von Gebäudeenergiesystemen möglich, unter der Berücksichtigung unterschiedlicher Sanierungsmaßnahmen und -tiefen. Ein zentraler Einflussfaktor auf die Ergebnisse derartiger Analysen ergab sich aus dem Verhältnis von Strom- zu Gaspreisen für den Endkunden. Die folgenden inhaltlichen Ergebnisse wurden erzielt: - Ergebnisse Wohngebäudebestand Deutschland: Gebäudebestand sehr heterogen, regionale Diversität, regionale Strategien aber zentrale, unitäre Prozesse nötig für mehr Vereinheitlichung. - Ergebnisse Einschätzung Wasserstoff im Gebäudesektor: Aus Gebäudesicht ist die Wasserstoffheizung rein kostentechnisch konkurrenzfähig zur Biomasseheizung aufgrund des geringeren Platzbedarfs und den voraussichtlich geringeren Anschaffungskosten. Im Vergleich zur Wärmepumpe, Fernwärme und größtenteils auch zur Stromdirektheizung ist die Wasserstoffheizung allerdings unattraktiv. Zudem wurden die folgenden methodischen Ergebnisse erzielt: - Validierte Gebäudedatenbank zur öffentlichen Nutzung und erweiterbar für andere Länder - Ein geclusterter, validierter Typgebäudebestand zu Simulations- oder anderen Analysezwecken - Ein validiertes und belastbares Gebäudesimulationsmodell zur Berechnung von dynamischen Gebäudelastprofilen und KPIs - Ein Framework zur Erstellung und Bewertung von Sensitivitätsanalysen und großflächigen Szenarie

    Partnerspezifischer Abschlussbericht Gaia-X 4 Advanced Mobility Services

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    Der vorliegende Abschlussbericht fasst sämtliche Arbeiten der htw saar innerhalb des Projektvorhabens GAIA-X 4 AMS – Advanced Mobility Services zusammen. Er dokumentiert sowohl projektübergreifende Tätigkeiten, die keinem spezifischen Teilpaket direkt zugeordnet werden konnten, als auch die inhaltlichen Beiträge der htw saar in den bearbeiteten Teilpaketen. Die htw saar war aktiv in folgenden Teilpaketen beteiligt: TP1 - Gaia-X und TP3 - Daten- und Dienste-Ökosystem. Ergänzend wurden querschnittliche Aufgaben wie Koordination, Abstimmung, technische Integration, Dokumentation sowie wissenschaftliche Begleitung und Dissemination durchgeführt. Der Bericht stellt die erzielten Ergebnisse, entwickelten Konzepte sowie die erreichten Meilensteine strukturiert dar und ordnet sie in den Gesamtkontext des Projektes ein

    Eine psychologische Analyse

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    Der Anteil der ab 65-Jährigen an allen im Straßenverkehr mit dem Fahrrad Verunglückten betrug 16,1 % im Jahr 2022. Der entsprechende Anteil getöteter Radfahrer lag mit 56,4 % wesentlich höher. Damit ist diese Altersgruppe, deren Bevölkerungsanteil 21,1 % beträgt, in der amtlichen Unfallstatistik zu den getöteten Radfahrern deutlich überrepräsentiert. Die fortschreitende demografische Entwicklung und gesamtgesellschaftliche Trends werden zu einer häufigeren Nutzung des Fahrrads in dieser Zielgruppe beitragen. Im Zuge dieser Entwicklung besteht die wichtige Aufgabe, die Verkehrssicherheit von Rad fahrenden Seniorinnen und Senioren zu erhalten und zu verbessern. Das betrifft auch diejenigen Älteren, die ein Fahrrad mit Elektroantrieb nutzen. Die vorliegende SENIORRIDE-Studie untersucht die psychologischen Aspekte des Radfahrens älterer Menschen. Sie orientiert sich inhaltlich und methodisch an den beiden BASt- Vorgängerstudien SENIORLIFE und SENIORWALK, die die älteren Autofahrer und die älteren Fußgänger zum Thema hatten. Grundlegend für die SENIORRIDE-Studie ist eine Repräsentativbefragung (N = 2.031) in der Zielgruppe der ab 65-Jährigen. Zielsetzung dieser Studie ist es, theoriegeleitet die Zusammenhänge zwischen den unterschiedlichen Personenmerkmalen und dem Fahrradfahren detailliert zu untersuchen. Neben einer Darstellung deskriptiver Ergebnisse erfolgt eine detaillierte Beschreibung von sieben identifizierten Radfahrertypen. In dieser Beschreibung gehen neben der Einstellung zum Radfahren auch soziodemografische Merkmale sowie verkehrsbezogene (z. B. Radfahrgewohnheit) und verkehrssicherheitsrelevante Merkmale (z. B. Handlungskompetenzerwartung) ein. Die sieben Radfahrertypen unterscheiden sich signifikant im Hinblick auf eine Reihe dieser Merkmale, jedoch nicht in der Unfallbeteiligung als Radfahrende. Die Relevanz der theoretischen Modelle zur Erklärung des gewohnheitsmäßigen Radfahrens, des zukünftigen Radfahrens, der Unfallbeteiligung und der Häufigkeit berichteter Verstöße wurde im Rahmen von Pfadanalysen bestätigt. Die Ergebnisse bestätigen auch die Bildung von Radfahrertypen über die Einstellung zum Radfahren. Das zukünftige Radfahren wird am besten durch die Gewohnheit des Radfahrens vorhergesagt und durch die Einstellung zum Radfahren. Den stärksten Einfluss auf das gewohnheitsmäßige Radfahren hat die Einstellung zum Radfahren. Relevante Einflussfaktoren auf die Gewohnheit des Radfahrens und auf das zukünftige Radfahren sind außerdem die Einschätzung der Gesundheit und die Wahrnehmung von Leistungsdefiziten. Den stärksten Einfluss auf das schnelle Radfahren hat die Erwartung der Radfahrer, sicher Radfahren zu können. Das Begehen von Verstößen wird am besten durch die Erwartung, sicher Radfahren zu können, sowie durch die Gewohnheit, schnell zu fahren, erklärt. Basierend auf den Ergebnissen werden Maßnahmen für ältere Radfahrer und Radfahrerinnen insgesamt oder auch für bestimmte Radfahrertypen im Hinblick auf eine Verbesserung der Sicherheit sowie auf eine Anpassung der persönlichen Mobilitätsstrategie empfohlen, die sich im Wesentlichen auf eine gezielte Sicherheitskommunikation beziehen. Darüber hinaus ergeben sich aus den vorliegenden Ergebnissen auch Hinweise für weitere Maßnahmen, mit denen die Sicherheit und Attraktivität des Radfahrens von Seniorinnen und Senioren erhöht werden könnte. Datei-Upload durch TIBThe proportion of people aged 65 and older in all road traffic accidents involving cyclists was 16.1% in 2022. The corresponding proportion of cyclists killed was significantly higher at 56.4%. This means that this age group, which accounts for 21.1% of the population, is significantly overrepresented in the official accident statistics for cyclists killed. The ongoing demographic development and overall so-cial trends will contribute to more frequent use of the bicycle in this age group. In the course of this development, it is important to maintain and improve the road safety of senior citizens who cycle. This also applies to older people who use a pedal-assist electric bicycle. This SENIORRIDE study examines the psychological aspects of cycling among older people. In terms of content and methodology, it is based on the two BASt predecessor studies SENIORLIFE and SENIORWALK, which focused on older car drivers and older pedestrians. The SENIORRIDE study is based on a representative survey (N= 2,031) of the 65+ target group. The aim of this study is to examine in detail the correlations between the various personal characteristics and cycling using a theory-driven approach. In addition to a presentation of descriptive results, a detailed description of seven identified cyclist types is provided. The cyclist types are based on attitudes towards cycling, socio-demographic characteristics as well as traffic-related (e.g. cy-cling habit) and traffic safety-related characteristics (e.g. expected ability to act). The seven cyclist types differ significantly with regard to a number of these characteristics, but not in terms of accident involvement as cyclists. The relevance of the theoretical models for explaining habitual cycling, future cycling, accident involvement and the frequency of reported violations was confirmed in path analyses. The results also confirm the formation of cyclist types via attitudes towards cycling. Future cycling is best predicted by the habit of cycling and by the attitude towards cycling. Attitudes towards cycling have the strongest influence on habitual cycling. Other relevant factors influencing the habit of cycling and future cycling are the assessment of health and the perception of performance deficits. The strongest influence on fast cycling is the cyclist's expectation of being able to cycle safely. The expectation of being able to cycle safely and the habit of cycling fast are the best explanations for committing violations. Based on the results, measures are recommended for older cyclists as a whole or for certain types of cyclists with a view to improving safety and adapting personal mobility strategies, which essentially relate to targeted safety communication. In addition, the results also provide indications of further measures that could be taken to increase the safety and attractiveness of cycling for senior citizens

    Schlussbericht im Verbund ProAlu "Prozesssichere Aluminiumlegierungsschichten für den umweltfreundlichen Korrosionsschutz in der Luftfahrt"

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    Das Ziel des Verbundvorhabens ProAlu war es, durch den Ersatz des karzinogenen und reproduktionstoxischen Cadmiums (Cd) einen Beitrag zu einer umweltfreundlicheren Luftfahrt zu leisten. Durch den Einsatz ungiftiger und genauso wirksamer Aluminium-basierter Materialien soll es ermöglicht werden, auch in diesem Wirtschaftszweig der REACh Verordnung zu entsprechen. Ziel des Teilvorhabens SkalA der Fraunhofer-Institute IPA und FEP war es, die Herstellung von Korrosionsschutzschichten aus Aluminiumlegierungen mit Verfahren der nichtwässrigen Galvanik respektive der Physikalischen Dampfphasenabscheidung zu qualifizieren. Der Einfluss der Konzentration der Legierungselemente in den Al-Legierungsschichten sowie der Einfluss der Prozessparameter der Abscheideverfahren auf die Performance der Schichten sollen untersucht, weiterentwickelt und optimiert werden. Im Ergebnis sollten Verfahren entwickelt werden, die homogene Aluminiumlegierungsschichten mit reproduzierbarer Qualität entsprechend den luftfahrtspezifischen Anforderungen abscheiden können. Das Ziel der Scale-ups in diesem Teilvorhaben ist die Demonstration der industriellen Umsetzbarkeit dieser beiden Verfahren. Datei-Upload durch TI

    Schlussbericht zum Vorhaben

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    Datei-Upload durch TI

    KDT-Verbundvorhaben TRANSFORM - Vertrauenswürdige europäische SiC-Lieferkette für energieeffiziente Leistungselektronik; Schlussbericht Teilvorhaben SURAGUS

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    Das Forschungsprojekt TRANSFORM hatte für SURAGUS zum Ziel, innovative Mess- und Charakterisierungstechnologien für Siliziumkarbid (SiC) Wafer zu entwickeln. Im Fokus standen dabei Wirbelstrommessverfahren zur präzisen Bestimmung von Materialeigenschaften in der SiC-Wertschöpfungskette. Über den Projektzeitraum wurden signifikante Fortschritte in den Bereichen Materialreferenzen, Sensorentwicklung, Algorithmenentwicklung und Automatisierungslösungen erzielt. Die Entwicklung umfasste die Bereitstellung von Kalibrierproben, die Konstruktion spezialisierter Sensoren mit verschiedenen Messkapazitäten, die Implementierung fortschrittlicher Algorithmen zur Datenauswertung sowie die Konzeption eines vollautomatisierten Messsystems. Das Projekt adressierte dabei spezifische Herausforderungen der SiC-Industrie und lieferte innovative Lösungsansätze für die industrielle Anwendung

    Schlussbericht

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