Gondang: Jurnal Seni dan Budaya
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    Forschungs- und Entwicklungsphase des Teilprojektes 01 LE 1907A - Sachbericht zum Verwendungsnachweis

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    Abschlussbericht - "Elektronik und Softwareentwicklungsmethoden für die Digitalisierung der Automobilität (Mannheim)"

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    Elektrisch, vernetzt und automatisiert. Die Transformation des Straßenverkehres will aktiv gestaltet werden und durch Innovationen zur Steigerung von Sicherheit und Effizienz für alle Verkehrsteilnehmenden beitragen. Ziel des Verbundprojektes autotech.agil war die Schaffung einer offenen Software- und Elektrik/Elektronik-Architektur für das Mobilitätssystem der Zukunft. Dabei liegt der besondere Fokus auf der Standardisierung von Schnittstellen sowie der Modularisierung mit dem Ziel der Mehrfachverwendung, Aktualisierbarkeit und Erweiterbarkeit einzelner funktionaler Bausteine. Durch dieses Baukastenprinzip aller notwendigen Software- und Hardware-Elemente für Fahrzeuge aller Art können in der Forschung, Entwicklung, Produktion und vor allem in der Nutzungsphase leicht Ergänzungen und Erweiterungen umgesetzt werden. Die im Vorgängerprojekt UNICARagil erforschte und entwickelte Architektur für fahrerlose Fahrzeuge, erfuhr eine Erweiterung auf das gesamte Verkehrssystem vor allem in den Bereichen Software und Werkzeuge zur Softwareentwicklung. Auch infrastrukturbasierte Sensorik und kooperative Konzepte mit Leitwarten und Clouds wurden vertiefend erforscht. Anhand dreier exemplarischer Anwendungen mit gesellschaftlichem Mehrwert wurden die Konzepte demonstriert und umgesetzt: - Mobilität für Menschen mit alters- oder krankheitsbedingten Leistungseinschränkungen; - den nachhaltigen Transport von kritischen Gütern wie beispielsweise Medikamenten; - eine „Schutzengel-Funktion“ für mehr Sicherheit von verletzlichen Verkehrsteilnehmenden, die beispielsweise zu Fuß oder mit dem Fahrrad unterwegs sind. Ein erfolgreiches Erreichen des Projektzieles war nur durch eine interdisziplinäre Zusammenarbeit führender Partner aus Forschung mit 17 Lehrstühlen an neun Universitäten und Industrie mit drei KMU und neun Unternehmen auf dem Gebiet des automatisierten und vernetzten Fahrens möglich. Gefördert wurde das Forschungsvorhaben vom Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt (BMFTR) in der Förderrichtlinie „Elektronik und Softwareentwicklungsmethoden für die Digitalisierung der Automobilität (Mannheim)“.Electric, connected and automated. The transformation of road traffic wants to be actively shaped and contribute to increasing safety and efficiency for all road users through innovations. The autotech.agil consortium project aimed to create an open software and electrical/electronic architecture for the future mobility system. The special focus was on the standardization of interfaces as well as modularization with the aim of reusability, updatability, and expandability of individual functional modules. This modular principle of all necessary software and hardware elements for vehicles of all types makes it easy to implement additions and extensions in research, development, production, and, above all, in the utilization phase. The architecture for driverless vehicles researched and developed in the predecessor project UNICARagil was extended to the entire transportation system, especially in the areas of software and tools for software development. Infrastructure-based sensor technology and cooperative concepts with control rooms and clouds were also researched in depth. Three exemplary applications were used to demonstrate and implement the concepts with social value: - Mobility for people with age- or illness-related performance limitations; - the sustainable transport of critical goods such as medicines; - a "guardian angel function" for greater safety of vulnerable road users, for example those on foot or by bicycle. Successful achievement of the project goal was only possible through interdisciplinary cooperation between leading partners from research with 17 chairs at nine universities and industry with three SMEs and nine companies in the field of automated and connected driving. The research project was funded by the German Federal Ministry of Research, Technology and Space (BMFTR) under the "Electronics and Software Development Methods for the Digitalization of Automobility (Mannheim)" funding guideline

    Schlussbericht

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    Das Verbundprojekt HAIbrid: Hybride KI zur Daten- und Verhaltensmodellierung in großem Maßstab für automatisiertes Fahren verfolgte das Ziel, neue Verfahren zur automatisierten Kartierung und Verhaltensmodellierung für automatisierte Fahrsysteme zu entwickeln. Die SafeAD GmbH fokussierte sich dabei auf die Entwicklung eines KI-basierten Verfahrens zur automatisierten Erstellung semantischer Karten aus Fahrzeug-Sensordaten. Zentrale Ergebnisse des Projekts sind die Entwicklung eines KI-Modells auf Transformer-Basis zur Erkennung von Kartenelementen im 3D-Raum, die Definition und Umsetzung eines groß angelegten Trainings- und Evaluationsverfahrens sowie die Entwicklung eines Akkumulationsverfahrens zur Verbesserung der Erkennungsgenauigkeit. Die trainierte KI ist in der Lage, in Echtzeit auf einer GPU zu laufen und erzielt dabei ausreichend präzise Kartierungsergebnisse, um als Grundlage für Fahrerassistenzsysteme und Kartenaktualisierungen verwendet zu werden. Besonderes Augenmerk lag auf der deutsch-französischen Kooperation innerhalb des Projekts: Während auf deutscher Seite insbesondere die Strukturierung und kartographische Erfassung des Straßenraums im Vordergrund stand, wurden auf französischer Seite datengetriebene Verhaltensmodelle entwickelt, die eine komplementäre Sichtweise auf Verkehrssituationen ermöglichen. Die interdisziplinäre und länderübergreifende Zusammenarbeit führte zu Synergieeffekten bei der Entwicklung der Verfahren. Das Projekt wurde planmäßig abgeschlossen. Die entwickelten Methoden und Modelle bilden eine wichtige Grundlage für zukünftige Systeme zur dynamischen Kartenaktualisierung und zur Interpretation komplexer Verkehrsszenarien im Kontext des automatisierten Fahrens

    Abschlussbericht

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    [no abstract available] Datei-Upload durch TI

    Schlussbericht TWT GmbH Science & Innovation

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    Das automatisierte Fahren ist ein für die deutsche Automobilindustrie strategisch wichtiges Innovationsthema. Bei der Entwicklung und dem Einsatz entsprechender Technologien hat die deutsche Industrie in den vergangenen Jahren große Fortschritte gemacht. So kommt z.B. die weltweit erste zertifizierte Level-3-Fahrfunktion für Endverbraucher von Mercedes-Benz aus Deutschland. Für unsere Automobilindustrie gilt es nun, den bereits erreichten technischen Vorsprung gegenüber Wettbewerbern aus anderen Staaten zu halten und weiter auszubauen. Die mit dem autonomen Fahren verbundenen Rechenfunktionen sind i.d.R. komplex, zeit- und energieaufwendig. Ein zukunftsträchtiger Ansatz für eine zeit- und energiesparende und zudem robuste Verarbeitung von Sensordaten, ist der Einsatz des Neuromorphic Computing (NC). Neuromorphe Hardware und Algorithmen können die Leistungsfähigkeit und Effizienz von intelligenten Systemen in Fahrzeugen erheblich verbessern. NC zieht Inspiration aus der Erforschung des menschlichen Gehirns, wovon autonome Fahrsysteme in besonderem Maße profitieren können. NC trägt dazu bei, schnelle und präzise Entscheidungen zu treffen und somit die Sicherheit auf der Straße zu erhöhen. Gleichzeitig kann NC den Energieverbrauch reduzieren, was CO2-Emissionen reduziert und sich besonders bei batterieelektrischen Fahrzeugen in einer deutlich ho höheren Reichweite auswirkt

    Schlussbericht vom 30.11.2025 zum IGF-Vorhaben Nr. 01IF22029N

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    Das seismische Verhalten von nicht verankerten, schwingungsfähigen industriellen Förderanlagen stellt eine besondere Herausforderung dar, da es sich deutlich von dem Verhalten konventioneller Bauwerke unterscheidet. Diese Anlagen können bei Erdbeben Abheben, Schaukeln oder Kippen, was ihre Standsicherheit gefährdet. Mit der Einführung der neuen DIN EN 1998 (Eurocode 8) und den aktualisierten Erdbebenkarten ab 2021 wird die Erdbebenauslegung auch in Deutschland zunehmend relevant. In Regionen mit hoher seismischer Aktivität, wie Indonesien, den Philippinen oder Südamerika, stoßen herkömmliche Auslegungsverfahren an ihre Grenzen. Die Anwendung von Ansätzen für verankerte Bauwerke auf nicht verankerte Förderanlagen führt zu unwirtschaftlichen Lösungen. Für viele Klein- und Mittelstandsunternehmen (KMU), die solche Anlagen betreiben oder exportieren, entsteht dadurch ein ernsthaftes wirtschaftliches Problem. Ohne geeignete Ingenieurmodelle ist eine wirtschaftliche Bemessung kaum möglich. Bisher existieren nur wenige belastbare Richtlinien oder Normen für die Erdbebenauslegung nicht verankerter Förderanlagen. Während für verankerte Strukturen das nichtlineare Verhalten und die Ausnutzung von Duktilitätsreserven etabliert sind, fehlen entsprechende Ansätze für nicht verankerte Anlagen. Hierzu zählen insbesondere die Mechanismen des Abhebens und Schaukelns, deren Einfluss auf die Stahlstruktur und die Standsicherheit noch nicht vollständig untersucht wurde. Ziel dieses Forschungsprojekts war es, robuste Methoden und Berechnungsmodelle zur Erdbebensicherheit dieser Anlagen zu entwickeln. Um die komplexen Mechanismen des Abhebens und Kippens realistisch abzubilden, wurden zunächst nichtlineare FE-Modelle (Finite-Elemente) für typische Anlagen wie Schaufelradbagger entwickelt, validiert und für seismische Untersuchungen eingesetzt. Diese numerische Arbeit wurde durch eine experimentelle Validierung ergänzt: Hierbei wurden die dynamischen Eigenschaften einer realen Anlage, eines Brückenkrans, mittels Schwingungsmessungen bestimmt. Ein zentraler Fokus lag auf der Interaktion mit dem Untergrund. Der maßgebliche Einfluss des Bodens (Steifigkeit und Dämpfung) auf das Schaukel- und Kippverhalten wurde quantifiziert. Zu diesem Zweck wurde ein analytisches Modell speziell für das Verhalten von Schaukel auf den Boden entwickelt. Aufbauend auf diesen Erkenntnissen wurde ein probabilistischer Ansatz zur Bewertung des Kipprisikos entwickelt. Dabei konnten die dominanten Erdbebenparameter (wie PGA und PGV) identifiziert werden, die maßgeblich zum Kippversagen führen. Als Grundlage für die Risikotechnische Bewertung des Kippversagens wurde eine Fragilitätskurve erstellt. Durch die beispielhafte Kombination dieser Kurve mit einer Hazard-Kurve für Deutschland konnte eine Risk -Kurve abgeleitet werden. Diese Kurve schätzt die Versagenshäufigkeit in der Region ab und ermöglichte die Bestimmung des Zuverlässigkeitsindex β. Die Ergebnisse liefern somit die technischen Grundlagen für eine wirtschaftliche und sichere Bemessung nicht verankerter Förderanlagen, was insbesondere kleinen und mitt-leren Unternehmen (KMU) den sicheren Einsatz und Export in seismisch gefährdete Regionen ermöglicht. Langfristig können die entwickelten Ansätze zur Weiterentwicklung des Eurocode 8 beitragen, um zukünftig Bemessungsrichtlinien für nicht verankerte Strukturen zu integrieren. Datei-Upload durch TI

    Abschlussbericht zum Vorhaben: QuantIm4Life - Quantum Imaging for Life Sciences

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    [no abstract available] Datei-Upload durch TI

    Schlussbericht

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    Schlussbericht

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    Sports League Scheduling with Minitournaments

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    In amateur or youth sports leagues, the teams play all matches during their leisure time. Thus, a schedule with a smaller number of game days is preferred and the teams are willing to partly renounce on the fairness for this by playing minitournaments instead of single matches. In this format, multiple teams meet at one of them and play against each other, reducing the number of necessary game days and required referees at the cost of unevenly distributed home field advantages. The travel times of all teams now depend on their assignment to the respective minitourmanets and the choice of the home team. We present a binary linear optimization model to schedule a sports league as a double Round Robin tournament with minitournaments and most evenly distributed home field advantages, yielding a feasible league schedule with minimal total traveling distances for all teams. After adjusting orbital shrinking to break the occurring symmetries in the possible assignments, we discuss the computational efficiency and evaluate an existing schedule for the „Basketball Senioren Landesliga Brandenburg“ amateur basketball league in Germany

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