Gondang: Jurnal Seni dan Budaya
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    Abschlussbericht zu dem Vorhaben "SUSEE - Sichere Sensorplattformen für smarte Energienetze" für das Teilvorhaben "LoRaWAN Konfigurations- und Ressourcen-Management"

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    Die wesentlichen Aufgaben, die in diesem Teilvorhaben angegangen wurden, sind: - Konzeptionierung eines neuen Transportschicht-Protokolls welches die zuverlässige Übertragung von DL-basierten Anwendungsprotokollen (wie z.B. IOTA) über LoRaWAN ermöglicht - Entwicklung von Verfahren zur optimalen Verwaltung der verfügbaren LoRaWAN Luftschnittstellen-Ressourcen (Frequenzkanäle, Spreizfaktoren und Übertragungszeitschlitze) und zur Steuerung des Medienzugriffs (MAC Scheduling) auf der LoRaWAN-Luftschnittstelle zwischen den Sensoren und den LoRaWAN-Gateways. Implementierung dieser Verfahren in einem zentralen Controller als Bestandteil des Multiprotokoll-Gateways - Unterstützung bei der Integration der WiBACK Backhaul-Technologie, insbesondere betreffend das koordinierte Konfigurations- und Ressourcen-Management von WiBACK Backhaulnetz und LoRaWAN Fronthaul (zwischen Sensor und LoRaWANGateway) sowie das Gesamtnetzdesign - Mitwirkung bei der Dienstgüte-, Skalierbarkeits- und Performanzanalyse des Gesamtsystems Der wesentliche Forschungsbeitrag lag dabei auf der Konzeptionierung des neuen Transportschichtprotokolls (AP2) sowie auf der optimalen Steuerung/Vergabe von Ressourcen auf der Luftschnittstelle (AP3, AS3.2). Neben der Mitarbeit an allen relevanten Systemkomponenten sowie der Integration der WiBACK Technologie (AP4, AS4.1, AS4.3) lag ein weiterer Schwerpunkt auf der Dienstgüte-, Skalierbarkeits- und Performanzanalyse des Gesamtsystems (AP6, AS6.3). Datei-Upload durch TI

    Atomic Layer Etching in Patterning Materials: Anisotropy, Selectivity, Specificity and Sustainability

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    Continued advances in semiconductor manufacturing depend on the 3D integration of complex materials, with nano-scaling precision patterning being a key limiting factor. This article discusses several important aspects of plasma-surface interactions to support atomic scale precision in patterning novel materials. This includes the effect of ions that control the etch anisotropy, the role of surface chemistry that dictates reaction specificity and etch selectivity, and the broader impact of the plasma applications on chemical processing sustainability. A systematic approach is discussed for developing an atomic layer etch process, which allows for independent control of surface modification and product volatilization at low temperatures. This approach starts with predicting a plausible etch product and thermodynamic screening of possible reaction mechanisms, choosing the appropriate half-cycle reactants, leveraging chemical reactivity, and counterbalancing etch and deposition as possible pathways of achieving greater selectivity. This can be followed by experimental verification of the etch rates, product formation, and etch selectivity. Finally, it discusses how these ALE processes can be leveraged to enhance the overall chemical processing sustainability

    Abschlussbericht über das Teilprojekt "Entblendete bifaziale High-Efficiency-Solarmodule für hohen Ertrag an Fassaden - Modulentwicklung und Evaluierung“, Akronym: HighFas

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    Die Grundidee für das Projekt ist folgende: An der Fassade lassen sich ähnlich hohe kumulierte Einstrahlungen und damit Erträge realisieren wie auf Dächern (bis zu 1000 kWh/(m2*a) Einstrahlung), wenn man bifaziale Module (Annahme 80% Bifazialität) als fixe vertikale Glas-Glas-Lamellen ("Glasschwerter") ausbildet. Der Ertrag verteilt sich dabei auf einen größeren Zeitraum über den Tag, entlastet also damit die Stromnetze. Vertikale Blechlamellen werden bei moderneren Gebäuden wiederholt an Fassaden angeordnet. Wir streben im Projekt eine ähnliche Architektur an, würden anstelle der Blechlamellen BIPVGlaslamellen verwenden, die ebenfalls als Sonnenschutz für das Gebäudeinnere fungieren und dennoch den Blick nach draußen ermöglichen. Bei solchen Glaslamellen ist eine mattierte Anti-Blend-Oberfläche wichtig, damit weder Außenblendung noch Blendung im Raum auftritt. Zur Überprüfung und Validierung der Projektergebnisse wurde bei der Flachglas Sachsen GmbH eine Testfassade entwickelt und installiert. Datei-Upload durch TI

    Abschlussbericht

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    Im Pflegealltag werden zunehmend Daten aus unterschiedlichsten Quellen erhoben – von Beatmungsgeräten und Überwachungsmonitoren über digitale Dokumentationssysteme bis hin zu Wearables wie Smartwatches oder Bewegungssensoren. Trotz dieser Vielzahl an Informationen fehlte es bisher an einer durchgängigen, interoperablen und nutzerfreundlichen Möglichkeit, diese Daten zu bündeln und für Analysen nutzbar zu machen. Vorhandene Systeme waren meist isolierte Einzellösungen, die nicht miteinander kommunizieren konnten. Dies führte zu Medienbrüchen, hohem manuellem Aufwand und einer geringen Akzeptanz digitaler Hilfsmittel in der Pflegepraxis. Das Verbundvorhaben „PfleDaKi – Repositorium zur Datenverwaltung für pflegeunterstützende KI-Anwendungen“ setzte genau an diesem Punkt an. Ziel war es, eine Plattform zu entwickeln, die pflegerelevante Daten aus unterschiedlichen Quellen strukturiert, sicher und in standardisierter Form zusammenführt, um sie wissenschaftlich fundiert für die Entwicklung und den Einsatz von KI-Anwendungen nutzbar zu machen. Auf diese Weise sollten nicht nur neue, auf reale pflegerische Herausforderungen zugeschnittene Assistenzsysteme ermöglicht, sondern auch die Effizienz von Pflegeprozessen gesteigert und die Versorgungsqualität nachhaltig verbessert werden. Gleichzeitig legte das Projekt einen Schwerpunkt auf Datenschutz, ethische Aspekte und die Akzeptanz bei allen beteiligten Nutzendengruppen

    Abschlussbericht

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    IGG hatte sich zum Ziel gesetzt, ein neues Instrument zur Konzeption, Operationalisierung und Umsetzung von Resilienz in Stadtplanungssystemen zu entwickeln. Wir lieferten neue Erkenntnisse darüber, wie Resilienzdenken und damit verbundene Konzepte, wie beispielsweise transformative Fähigkeiten, in Planungstheorien und -praktiken umgesetzt werden können. Ziel war es, die Wege und Kompromisse zu untersuchen, durch die Interaktionen innerhalb von Planungssystemen Möglichkeiten für Resilienz einschränken oder eröffnen, und wie diese Ergebnisse durch kontextuelle, theoretische und methodische Fortschritte zu einer effektiven Stadtplanung und Resilienz im Kontext von Natur- und Klimagefahren sowie der raschen Urbanisierung beitragen können. Kontextuell untersuchte unser Teilprojekt transformative Resilienz als neue Herausforderung und Chance für Stadtplanung und Governance-Systeme im Kontext des Klimawandels und von Naturkatastrophen. Dies steht im Einklang mit politischen und akademischen Initiativen, die die Mängel und die Notwendigkeit einer grundlegenden Veränderung herkömmlicher Planungs- und Governance-Modelle hervorheben. Konzeptionell haben wir einen neuen konzeptionellen Rahmen entwickelt, der die transformative Resilienz von Planungs- und Governance-Systemen beschreibt. Dieser Rahmen ermöglicht den Übergang von der Theorie zur Praxis und erläutert die Chancen und Grenzen bestehender Governance-Modelle und Planungssysteme im Hinblick auf transformative Resilienz. Operativ haben wir einen erklärenden und interpretativen Ansatz zur Operationalisierung des konzeptionellen Rahmens für transformative Resilienz entwickelt, der auf einem qualitativen und leistungsbasierten Scorecard-Ansatz basiert. Darüber hinaus hat IGG einen neuen Fahrplan für die Nutzung von VGI als fortschrittliche partizipative Methode zur Einbindung der Bürger in die Verbesserung der Resilienz vorgelegt. So wurde der entwickelte Rahmen beispielsweise im Kontext Deutschlands getestet und die Anwendung des Konzepts der „Weisheit der Massen“ zur Verbesserung der Katastrophenresilienz durch die Nutzung von Crowdsourcing-Daten aus sozialen Medien während der Überschwemmungen in Deutschland im Jahr 2021 untersucht

    Grundlagenermittlung und Prozessdesign für die anaerobe Faulung organischer Reststoffe an Bord von Kreuzfahrtschiffen : Schlussbericht

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    Im Vorhaben CLEAN wurde die technische und prozesstechnische Machbarkeit einer anaeroben Vergärung organischer Reststoffe (Speisereste, Klärschlamm) zum Zwecke der Biogaserzeugung an Bord von Kreuzfahrtschiffen systematisch untersucht. Im Teilprojekt CLEAN-Process erfolgten ein umfassendes Substrat-Screening, Laborversuche sowie der Betrieb einer halbtechnischen Versuchsanlage. Die erzeugten Kenndaten und Ergebnisse belegen die Eignung des Verfahrens zur Biogaserzeugung auch unter den spezifischen Bedingungen auf Kreuzfahrtschiffen. Ergänzend wurden simulationsgestützte Modellierungen (SIMBA#) zur Prozessoptimierung und Systemintegration durchgeführt. Die Ergebnisse zeigen ein technisch und ökologisch vielversprechendes Potenzial zur Emissionsreduktion und Energieerzeugung im Sinne eines integrierten Stoffstrommanagements an Bord. Die Übertragbarkeit auf reale Betriebsbedingungen ist gegeben; der Betrieb einer Pilotanlage bleibt Gegenstand nachfolgender Umsetzungsphasen

    Sachbericht zum Verwendungsnachweis ; Bündnis: WIR! - rECOmine

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    Datei-Upload durch TI

    DATIpilot Modul 1 Innovationssprints - Sachbericht zum Verwendungsnachweis

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    Ziel des Vorhabens ist es, die Hautperfusion mittels Kamera detektierbar zu machen, um eine schnellere und kostengünstigere Erstdiagnose der peripheren arteriellen Verschlusskrankheit zu ermöglichen

    Endbericht

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    The approach developed during the ExANT study uses AI (Artificial Intelligence) to formalize requirements formulated in natural language text. It extracts information to assess the quality and complexity of requirements, to derive inputs for software verification and implementation, and to compare requirements automatically by means of metrics. The intended application fields are (critical) embedded systems. The open source NLP (Natural Language Processing) framework spaCy is used for tokenization, Part-of-Speech (PoS) tagging and dependency parsing based on a pre-trained English language model. For the following identification of text chunks a rule-based exploration approach was chosen in contrast to domain-specific training to ensure independence of a specific engineering domain and language - as far as possible. The text is broken down into chunks which are put into a normalised order. If this is not possible, a quality issue may be detected. The normalised sequence of chunks can be used for building test oracles, for the implementation of software tests, and for applying metrics so that requirements may be compared for similarity or be evaluated on quality

    Individueller Abschlussbericht Gaia-X 4 ROMS - Yunex Traffic

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    GAIA-X bietet als europäische Initiative eine vertrauenswürdige, föderierte Dateninfrastruktur, die den sicheren, interoperablen Austausch von Mobilitätsdaten ermöglicht. Technologisch stehen Self-Sovereign Identity (SSI), föderierte Dienste und Datenräume im Fokus. Ziel des Projekts war es, ein skalierbares, interoperables Ökosystem für automatisierte Mobilitätsdienste zu schaffen. Neben der Steuerung automatisierter Fahrzeugflotten und der Entwicklung neuer Betriebsmodelle lag ein besonderer Fokus auf der Integration von Verkehrsmanagementsystemen, um Verkehrsflüsse effizienter, sicherer und nachhaltiger zu gestalten. Das Projekt war in sechs Teilprojekte gegliedert, die sich mit Datenraumarchitektur, Infrastruktur, Daten- und Dienstökosystemen, automatisiertem Personen- und Güterverkehr sowie Projektkoordination befassten. Im Bereich Verkehrsmanagement wurden unter anderem Ontologien, Datenflüsse und Schnittstellen für die Integration von Lichtsignalanlagen, Störungsmeldungen und Echtzeitdaten in föderierte Datenräume modelliert und prototypisch umgesetzt. Neben der erfolgreichen Umsetzung eines GAIA-X-konformen Datenraums wurden konkrete Anwendungen im Verkehrsmanagement realisiert. Dazu zählen die Integration von Infrastrukturdaten zur Echtzeitüberwachung von LSA sowie die Bereitstellung von Störungsdaten über EDC-Konnektoren. Die entwickelten Lösungen wurden in Demonstratoren erfolgreich getestet und öffentlich präsentiert. GAIA-X 4 ROMS zeigt, wie moderne Verkehrsmanagementsysteme durch föderierte Datenräume intelligenter, flexibler und nachhaltiger gestaltet werden können. Die entwickelten Konzepte sind übertragbar auf urbane und regionale Mobilitätskontexte und bieten eine Grundlage für datenbasierte Steuerung, bessere Ressourcennutzung und neue Mobilitätsdienste.GAIA-X, as a European initiative, offers a trustworthy, federated data infrastructure that enables the secure and interoperable exchange of mobility data. Technologically, the focus lies on Self-Sovereign Identity (SSI), federated services, and data spaces. The goal of the project was to create a scalable, interoperable ecosystem for automated mobility services. In addition to managing automated vehicle fleets and developing new operational models, a particular emphasis was placed on the integration of traffic management systems to make traffic flows more efficient, safer, and more sustainable. The project was structured into six subprojects, addressing data space architecture, infrastructure, data and service ecosystems, automated passenger and freight transport, and project coordination. In the area of traffic management, ontologies, data flows, and interfaces were modeled and prototypically implemented to integrate traffic lights, incident reports, and real-time data into federated data spaces. Beyond the successful implementation of a GAIA-X-compliant data space, concrete applications in traffic management were realized. These include the integration of infrastructure data for real-time monitoring of traffic lights (LSA) and the provision of incident data via EDC connectors. The developed solutions were successfully tested in demonstrators and publicly presented. GAIA-X 4 ROMS demonstrates how modern traffic management systems can be made smarter, more flexible, and more sustainable through federated data spaces. The developed concepts are transferable to urban and regional mobility contexts and provide a foundation for data-driven control, better resource utilization, and new mobility services

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