Gondang: Jurnal Seni dan Budaya
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    Sachbericht zum Verwendungsnachweis

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    Ziel des Verbundprojekts UVPHON war die Entwicklung und Validierung einer modularen, UV-LED-basierten Wasseraufbereitungstechnologie für die Wiederverwendung von vereinigtem Abwasser sowie für Anwendungen in der rezirkulierenden Aquakultur. Im Fokus stand die Überwindung der bislang bestehenden Einschränkungen der UV-LED-Technologie beim Einsatz in trüben und komplex zusammengesetzten Wassermatrices. Im Teilprojekt 2 bestand die zentrale Aufgabenstellung darin, photonische Verfahren zur Desinfektion und weitergehenden Wasseraufbereitung wissenschaftlich zu untersuchen und technisch weiterzuentwickeln. Dabei lag der Schwerpunkt auf der Kombination mehrerer Verfahrensschritte, bestehend aus einer textilen Filtrationsstufe, einer UV-C-Desinfektion sowie einer optionalen photokatalytischen Vorbehandlung unter UV-A-Strahlung. Eine wesentliche Herausforderung bestand darin, die Trübung und UV-Absorption des zu behandelnden Wassers so zu reduzieren, dass eine effiziente und wirtschaftliche UV-Desinfektion mittels UV-LEDs möglich wird. Hierzu sollte eine neuartige Filtrationseinheit auf Basis nachhaltiger, rundvernadelter Textilfilter entwickelt werden, die gezielt als Vorstufe zur Verbesserung der UV-Transmission ausgelegt ist. Darüber hinaus war zu untersuchen, inwieweit durch die Kombination der UV-LED-Desinfektion mit einer photokatalytischen Oxidation zusätzliche Synergieeffekte erzielt werden können, insbesondere hinsichtlich der Inaktivierung von Mikroorganismen und des Abbaus organischer Spurenstoffe. Ergänzend sollten Labor- und Technikumsversuche die Grundlage für den Aufbau und Betrieb einer Demonstratoranlage schaffen, um die Übertragbarkeit der Ergebnisse auf praxisnahe Betriebsbedingungen zu bewerten

    Verbundprojekt "Anonymität bei integrierten und georeferenzierten Daten (AnigeD)"

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    Das Ziel des Teilprojektes bestand zum einen in der Beurteilung und Weiterentwicklung bestehender Anonymisierungsmethoden für georeferenzierte Mikrodaten. Zum anderen waren Kriterien zur Bewertung der Datensicherheit und der Datenqualität für potenzielle (wissenschaftliche) Nutzer zu entwickeln. Zu Projektbeginn existierten bereits Veröffentlichungen über Methoden des sogenannten Geomaskings. Es gab jedoch keine umfassenden Vergleichsanalysen der Methoden untereinander. Außerdem fanden sich in der Fachliteratur keine Ergebnisse zur systematischen Bewertung der Datensicherheit, etwa im Hinblick auf realistische Datenangriffsszenarien. Auch hinsichtlich des beachtlichen Analysepotenzials von Geodaten mangelte es an einer strukturierten Klassifikation der Analysemöglichkeiten speziell für die empirisch arbeitende Wissenschaft. Das Projekt sollte damit einen methodischen Beitrag zur Verbesserung der Geodateninfrastruktur insgesamt leisten

    Schlussbericht - Vorhaben: Effiziente Reaktion auf IT-Sicherheitsvorfälle in transnationalen Lieferketten (CONTAIN)

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    Das Dokument umfasst den offiziellen Abschlussbericht des Verbundprojekts „Effiziente Reaktion auf lT-Sicherheitsvorfälle in transnationalen Lieferketten“ (CONTAIN) - Teilvorhaben: Effiziente Reaktion auf IT-Sicherheitsvorfälle durch Serious Games, Referenzmodelle, Empirie und Vernetzung“ sowie eine Kurzbeschreibung des Projekts und Impressionen aus dem Projekt

    Abschlussbericht

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    PGM-FC - Sustainable recovery of precious metals from fuel cells; Sub-project: Development and optimization of a process for processing recycled raw materials in the PEM fuel cell

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    Im Rahmen des Teilprojektes erprobte das ZBT erfolgreich den Wiedereinsatz recycelter Edelmetalle in Brennstoffzellen. Die Synthese von recyceltem Platin auf einem Kohlenstoffträger erfolgte mittels Nassimprägnierung. Diese wurde dahingehend optimiert, dass ein Kompromiss zwischen vollständiger Reduzierung des Pt-Salzes zu einem möglichst verunreinigungsfreien Katalysatormaterial (erfordert lange Reduzierungszeiten und hohe Temperaturen) und möglichst kleinen Partikelgrößen (erfordert kurze Reduzierungszeiten und niedrige Temperaturen) gefunden wurden. Das ermittelte Optimum liegt bei einer Reduzierungstemperatur von 300°C und einer zweistündigen Verweildauer im Ofen. Nach der Charakterisierung der hergestellten Katalysator-Tinten folgte die Weiterverarbeitung zu Elektrodenschichten mittels Ultraschallsprüh- und Rakeltechniken. Abschließende Tests der verpressten Membran-Elektroden-Einheiten fanden im Brennstoffzellenprüfstand statt

    Schlussbericht TAQO-PAM FAPS

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    Abschlussbericht

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    Im Teilpaket VP4: Prozessing wurden für alle Projektpartner druckbare Pasten entwickelt und im 3D Siebdruck zu Grünteilen verdruckt. Nach Sintern entstanden daraus Testteile mit guten bis sehr guten Eigenschaften. Zudem konnten Strukturen hergestellt werden, die konventionell sehr schwierig oder auch gar nicht herstellbar sind. Damit wurde die Herstellbarkeit von Bauteilen aus den genannten Werkstoffen mittels Additive Manufacturing bewiesen

    Schlussbericht zum Projekt

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    Verschiedene Bewirtschaftungsmaßnahmen wurden identifiziert, die zu deutlichen C-Anreicherungen im Boden führen: (1) Reduzierte Bodenbearbeitung, Verzicht auf das Pflügen, (2) Dauergrasland und Fruchtfolgen mit Zwischenfrüchten und Leguminosen, (3) organische Düngung mit Stallmist, (4) Zufuhr von Biokohle, z.B. aus Klärschlämmen. Neu war die Erkenntnis aus der Untersuchung nahe beieinanderliegender Versuchen in Polen und Litauen, dass die reduzierte Bodenbearbeitung dabei offensichtlich wirkungsvoller ist, als alle anderen Maßnahmen, bei denen Materialien zugeführt werden. Auf der Ebene der molekularen Zusammensetzung der organischen Substanzen spielten dabei z.B. Anreicherungen mit Kohlenhydraten eine Rolle, die eigentlich mikrobiell gut umsetzbar sind, was auf den Einschluss in stabile Aggregate hindeutet, die bei reduzierter Bodenbearbeitung offensichtlich weniger zerstört werden. In Varianten, in denen die Humusanreicherung auf Materialzufuhr beruht, sind es vor allem relativ stabile Verbindungen wie Ligninbestandteile und Lipide, die zu den Anreicherungen beitragen. Messungen der C- und N-Isotopenverteilungen an physikalischen Fraktionen stützten diese Erkenntnis durchnachgewiesene Zugewinne in okkludierten und mineralisch gebundenen Faktionen, die an den relativ schweren Isotopen dieser Elemente angereichert sind

    Abschlussbericht zum Verbundvorhaben - Fördermaßnahme: Anwendungsorientierte nichtnukleare Forschung und Entwicklung im 7. Energieforschungsprogramm der Bundesregierung

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    Im Forschungsprojekt InnOpTEM werden vier Ansätze für eine Integration von Topologiemaßnahmen in die Engpassmanagementoptimierung im deutschen Übertragungsnetz entwickelt: - Integrierte mathematische Optimierung - Iterative sensitivitätsbasierte Optimierung - Multi-Agent Deep Reinforcement Learning - Co-Optimierung mit heuristischer Topologievorauswahl Zunächst werden bestehende Engpassmanagementprozesse analysiert und der deutsche "Präventiver Redispatch 2"-Prozess als sinnvolle Basis für die Integration einer Topologieoptimierung ausgewählt. Anschließend werden technische und betriebliche Anforderungen aus Prozess- und Datenanalysen sowie Workshops mit Betriebsplanern und Systemführern der vier deutschen Übertragungsnetzbetreiber (ÜNB) abgeleitet und in eine mathematische Problemformulierung überführt. Da nicht alle Randbedingungen aufgrund der Komplexität integrierbar bzw. teilweise benötigte Eingangsdaten in den aktuellen Daten nicht verfügbar sind, werden die Randbedingungen nach Relevanz priorisiert umgesetzt. Die entwickelten Verfahren werden in einer bei der Amprion GmbH aufgebauten Simulationsumgebung getestet, in weiteren Workshops mit den ÜNB iterativ bewertet und abschließend auf historischen Daten aus 2022 angewendet. Die Ergebnisse zeigen Potenzial, Redisptachmaßnahmen zu reduzieren. Für eine praktische Anwendung sind jedoch weiterhin umfangreiche Prüfungen durch Operatoren nötig, insbesondere hinsichtlich Sammelschienenfehlern, Kurzschlussströmen und möglichen Leistungsflussverschiebungen in unterlagerte Netze. Insgesamt zeigt das Forschungsprojekt, dass grundsätzlich verschiedene Verfahren für eine Topologieoptimierung geeignet sind. Entscheidend für die Praxistauglichkeit ist der Grad der Abbildung aller technischen sowie betrieblichen Randbedingungen. Aktuell dienen die entwickelten Ansätze vor allem als Entscheidungsunterstützung und sind auch für vorgelagerte Planungsprozesse denkbar.In the InnOpTEM research project, four approaches are being developed to integrate topological remedial actions into congestion management optimization in the German transmission grid: - Integrated mathematical optimization - Iterative sensitivity-based optimization - Multi-agent deep reinforcement learning - Co-optimization with heuristic pre-selection of topological remedial actions The existing congestion management processes are analyzed, and the German "Präventiver Redispatch 2" process is selected as a suitable basis for integrating topology optimization. Subsequently, technical and operational requirements are derived from process and data analyses as well as workshops with operational planners and control room operators from the four German transmission system operators (TSOs), and are translated into a mathematical problem formulation. Since not all constraints can be integrated due to complexity and some required input data are not available in the current datasets, the constraints are implemented in a prioritized manner based on their relevance. The developed methods are tested in a simulation environment set up at Amprion GmbH, iteratively assessed in further workshops with the TSOs, and finally applied to historical data from 2022 and 2025. The results indicate potential to reduce redispatch measures. However, for practical application, extensive verification by operators is still required, in particular with regard to busbar faults, short-circuit currents, and possible power-flow shifts into underlying grids. Overall, the research project shows that various methods are suitable for topology optimization. Practical applicability depends on how comprehensively all technical and operational constraints are represented. At present, the developed approaches primarily serve as decision support and may also be applicable to upstream planning processes

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