Gondang: Jurnal Seni dan Budaya
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    Abschlussbericht 2025

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    Viele stehende Gewässer in Deutschland leiden unter Sauerstoffmangel und hoher organischer Belastung. Einträge von Nährstoffen und organischen Schadstoffen, insbesondere durch ungereinigtes Regenabwasser aus urbanen Einzugsgebieten, führen zu anoxischen Sedimentzonen, Faulschlammablagerungen sowie zur Bildung von Schwefelwasserstoff und Methan. Diese Prozesse verursachen Geruchsbelastungen, fördern die Rücklösung von Phosphor und Metallen, beeinträchtigen benthische Lebensgemeinschaften und beschleunigen die Eutrophierung. Das Schäfersee-Verfahren wurde entwickelt, um diese reduktiven Prozesse gezielt zu unterbinden. Es kombiniert die Dosierung von Calciumnitrat mit sauerstoffangereichertem Wasser und koppelt diese an eine kontinuierliche Online-Erfassung steuerungsrelevanter Wasserparameter. Auf dieser Basis erfolgt eine adaptive Prozesssteuerung, die die Dosierung bedarfsgerecht regelt, das Redoxmilieu stabilisiert und die mikrobiellen Stoffumsätze gezielt lenkt. Dadurch werden Sulfatreduktion sowie die Bildung von Schwefelwasserstoff und Methan weitgehend unterbunden, während Phosphor im Sediment gehalten und teilweise mineralisch gebunden wird. Das Verfahren arbeitet ressourcenschonend und klimaneutral und ermöglicht eine präzise, automatisierte Kontrolle der Gewässerprozesse. Im Forschungsprojekt wurden an drei unterschiedlichen Gewässertypen – dem Schäfersee und dem Fennsee in Berlin sowie dem Jröne Meerke in Neuss – stationäre Anlagen entwickelt und erprobt. Die Ergebnisse zeigen eine deutliche Stabilisierung der Redoxverhältnisse, einen Rückgang der Schwefelwasserstoff- und Methanbildung sowie eine sichere Bindung von Phosphor im Sediment. Begleitende Analysen der Technischen Universität Berlin belegten eine Verschiebung der mikrobiellen Gemeinschaften hin zu oxidativen und denitrifizierenden Prozessen sowie eine tendenzielle Abnahme methanbildender Organismen. Trotz vorhandener Sedimentbelastungen mit Metallen, Halbmetallen und organischen Schadstoffen (PAK, MKW, EOX) zeigte sich keine relevante Mobilisierung bedenklicher Stoffe; unter den geschaffenen oxidativen Bedingungen nahmen die Konzentrationen organischer Verbindungen tendenziell ab. Das Schäfersee-Verfahren stellt damit ein neuartiges, datenbasiertes Instrument zur Stabilisierung eutropher und kontaminierter Gewässer dar. Es ermöglicht die dauerhafte Aufrechterhaltung oxidativer Bedingungen ohne den Einsatz energieintensiver Belüftungs- oder Entschlammungsmaßnahmen und leistet einen Beitrag zur Minderung klimarelevanter Emissionen

    Sachbericht zum Verwendungsnachweis

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    Datei-Upload durch TI

    Schlussbericht der Robert Bosch GmbH

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    Das Verbundprojekt AnRox hatte zum Ziel die Erforschung und Validierung von ganzheitlich optimierten System- und Komponentenlösungen für ausfallsichere Antriebssysteme und Energiebordnetze für das automatisierte elektrische Fahren. Dabei sollten die Mehrkosten für die Ausfallsicherheit minimiert und/oder durch einen nachweisbaren Mehrwert für Endnutzer oder Betreiber kompensiert werden. Die im Rahmen des Projekts entwickelten Methoden, Simulationstools und Lösungen fokussierten auf den Anwendungsfall eines Robotertaxis, sind jedoch generell auf alle elektrisch angetriebenen Fahrzeuge übertragbar. Aus Anwender- und Betreibersicht ergeben sich neue Anforderungen an zukünftige (teil-)automatisierte Fahrzeuge wie bspw. veränderte Fahrprofile und Komfortanforderungen. Weiterhin steigen mit zunehmendem Automatisierungsgrad die Sicherheits- und Zuverlässigkeitsanforderungen. Daraus ergeben sich erhöhte Effizienz-, Verfügbarkeits- und Lebensdaueranforderungen an das ausfallsichere Antriebssystem und das Energiebordnetz, deren Analyse und entsprechende Ableitung der belastbaren Arbeitshypothesen für die Erforschung der technischen Lösungen einen wichtigen Teil des Verbundprojekts darstellte. Hinsichtlich der technischen Umsetzung bieten elektrische Antriebssysteme gegenüber Verbrennungsmotoren neue Freiheitsgrade und Lösungsvarianten sowohl auf der Komponenten- als auch auf der Topologieebene. Mit KI-basierten Betriebs-, Fehlererkennungs- und Behandlungsstrategien sind die Beherrschung hochkomplexer Systeme und die maximale Ausbeutung von neuen Freiheitsgraden möglich. Auf Topologieebene wurden verschiedene Varianten von Ein- und Mehrmaschinensystemen betrachtet und die Wechselwirkungen zu Lenkung und Bremse berücksichtigt. Die daraus resultierenden Erkenntnisse in Form vergleichender Bewertung und identifizierten Vor- und Nachteilen flossen direkt in neue Komponentenlösungen und Diagnoseansätze zur Steigerung der Betriebssicherheit ein. Abgesichert wurden die Ergebnisse anhand einer durchgängigen Validierungskette vom Antriebsprüfstand bis zum Fahrzeugdemonstrator. Datei-Upload durch TIBThe publicly funded project AnRox aimed at the research and validation of holistically optimized system and component solutions for fault-tolerant drivetrain systems and powernets for automated electric driving. The goal was to minimize the additional effort for fault-tolerance and/or compensate it by added value for end users or operators. The methods, simulation tools, and solutions developed within the project focused on the application of a robocab but are generally transferable to all electric vehicles. From the perspective of users and operators, new requirements arise for future (partially) automated vehicles, such as changed driving profiles and comfort requirements. Furthermore, with increasing degrees of automation, the safety and reliability requirements for the drivetrain increase. This results in increased efficiency, availability, and lifetime requirements for the fault-tolerant drivetrain system and powernet. Their analysis and derivation of appropriate working hypotheses for the research of technical solutions were an important part of the publicly funded project. Electric drivetrain systems offer new degrees of freedom and design variants in terms of technical implementation compared to combustion engines, both at the component and topology level. AI-based control, fault detection, and failure reactions enable to handle highly complex systems and to maximize the exploitation of new degrees of freedom. Various designs with single-motor and multi-motor drivetrain systems were considered at the topology level, taking also into account the interaction with steering and braking system. The acquired insights in the form of comparative analysis and identified advantages and disadvantages are used for new component solutions and diagnosis approaches to enhance the fault-tolerance. The results were validated at the drivetrain testbench and the vehicle demonstrator

    Sachbericht zum Verwendungsnachweis

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    Schlussbericht

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    Sachbericht zum digitalen Experimentierfeld DiWenkLa

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    Baden-Württemberg weist eine kleinstrukturierte Landwirtschaft auf. Mit dem zunehmenden Einsatz von z.T. kapitalintensiven digitalen Technologien in der Außen- und Innenwirtschaft besteht die Gefahr, dass gerade kleine und mittlere landwirtschaftliche Betriebe digital abgehängt werden. In diesem vom Bundesministerium für Landwirtschaft, Ernährung und Heimat (BMLEH) geförderten gemeinsamen Forschungsprojekt wollten die Universität Hohenheim (UHOH) sowie die Hochschule für Wirtschaft und Umwelt Nürtingen-Geislingen (HfWU) in Zusammenarbeit mit den Landesanstalten des Ministeriums für Ländlichen Raum und Verbraucherschutz in Baden-Württemberg (MLR) dieser Entwicklung begegnen. Zu diesem Zweck wurden im Projekt DiWenkLa gemeinsam mit Partnern aus Industrie und Dienstleistung sowie mit der landwirtschaftlichen Praxis Experimentierfelder in der Metropolregion Stuttgart und dem Südschwarzwald aufgebaut. Das Vorhaben beschäftigte sich insbesondere mit dem Einsatz digitaler Technologien in den Produktionszweigen Ackerbau (Getreide und Eiweißfrüchte), Feldgemüsebau, Grünlandbewirtschaftung sowie Rinder- und Pferdehaltung. Dabei wurden verschiedene (digitale) Technologien aus den Bereichen Robotik und Automation sowie Sensorik, auch im Zusammenspiel mit der Künstlichen Intelligenz, weiterentwickelt und angewendet. Aber auch Kommunikationssysteme sowie Cloudsysteme und Farm Management Systeme (FMIS) standen im Fokus. Diese (digitalen) Technologien und Systeme sollen den Schutz von Umwelt und Natur noch stärker unterstützen, ein höheres Tierwohl ermöglichen, aber auch zur Arbeitserleichterung sowie zu einer höheren ökonomischen Effizienz beitragen. Weitere Ziele bestanden darin, mit geringen Kosten einen wertschöpfungssteigernden und selbstbestimmten Zugang zur Verarbeitung, zum Handel sowie zum Endkonsumenten zu erhalten sowie die Widerstandskraft der Betriebe im Fall von Systemausfällen zu steigern

    Schlussbericht

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    Datei-Upload durch TI

    Sachbericht zum Verwendungsnachwels

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    Schlussbericht

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    Der gesellschaftliche Diskurs um die Energiewende in Deutschland ist in erheblichem Maße von Vorbehalten, Vorurteilen und Fehlinformationen geprägt. Der Ausbau der erneuerbaren Energie-Infrastruktur stößt vielfach auf Akzeptanzbarrieren in der Bevölkerung, die maßgeblich auf unzureichende Kenntnisse über Inhalte, Nutzen und Notwendigkeit der Energiewende zurückzuführen sind. Das Projekt MEnergie verfolgte das Ziel, die gesellschaftliche Akzeptanz für die Energiewende durch neuartige, insbesondere digitale Kommunikationsformate zu steigern. Gemeinsam mit den Zielgruppen der Generationen Z und Y, Immobilieneigentümer:innen sowie Menschen aus einkommensschwachen Haushalten wurden zunächst spezifische Informationsbedarfe erfasst. Diese Bedarfe wurden anschließend in einem partizipativen Entwicklungsprozess in geeignete Kommunikationsformate überführt

    Sachbericht zum Verwendungsnachweis

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